4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man lernt innerhalb kürzester Zeit eine Menge. Der Sprung ins kalte Wasser hilft auch viele Jahre später in anderen Jobs weiter.
Das Gehalt. Das ist leider in der Branche insgesamt niedrig.
Sehr konzentriert und fokussiert.
Genießt einen guten Ruf in der Branche. Der ist auch berechtigt.
Überstunden halten sich in Grenzen. Bei Auftragsspitzen wirds stressig. Gleicht sich mittelfristig aber immer aus.
Weiterbildungen werden angeboten und können wahrgenommen werden.
Alles vorhanden was man braucht.
Die tägliche Morgenrunde bietet einen guten Überblick. Einerseits über die Aufgaben, an denen jeder gerade arbeitet. Andererseits über die aktuelle politische (Presse)Lage.
Ausbaufähig, aber branchenüblich.
Flache Hierarchie.
Sehr abwechslungsreich. Man bekommt tiefe Einblicke in viele Bereiche des Gesundheitswesens. Ob die spezielle Aufgabe selber interessant ist, hängt vom jeweiligen Kundenauftrag ab. Das kann mitunter frustrieren.
Abwechslungsreiche Aufgaben ohne Routinen, die viel Eigenverantwortung ermöglichen. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zu Workation.
Der hohe Anspruch kann zu Beginn herausfordernd wirken, fördert aber auch eine steile Lernkurve.
Angenehme Atmosphäre in einem kleinen Team mit vielen Freiheiten und kurzen Kommunikationswegen
Flexible Arbeitszeiten und Workation-Möglichkeiten, Überstunden halten sich in Grenzen
Flache Hierarchien, gute Lernmöglichkeiten durch Projekte
Enges Team, man hilft sich gegenseitig, gute Zusammenarbeit
Hoher Anspruch, wenig kompromissbereit inhaltlich, aber klare Kommunikation und Unterstützung bei Projekten
Offene Kommunikation im Team, regelmäßige Abstimmungen, direkter Draht zur Geschäftsführung
Gehaltserhöhungen kamen nach Fortschritten von alleine
Kaum Routine, sehr abwechslungsreiche Projekte, viel Lernpotenzial
Unser Anspruch ist hoch, denn wir wollen uns ganz bewusst durch Qualität und politische Erfahrung abheben. Anfängern bieten wir einen engen Austausch und individuelle Unterstützung, verlangen aber im Gegenzug Engagement, selbstständiges Arbeiten und eine gewisse akademische Lösungskompetenz. Da unser Beratungsniveau ist wie es ist, wird auch der Anspruch an unsere Newcomer nicht sinken. Insofern wird es immer auch Enttäuschte geben, die nicht in unser Team passen. Andere schaffen es, setzen ihren Weg an interessanten Positionen im Gesundheitswesen fort und fühlen sich Brain, please! weiterhin verbunden.
Sehr schönes, gut gelegenes Büro, gute technische Ausstattung, Urlaubswünsche wurden unkompliziert angenommen.
- Die Kombination aus sehr schlechter Bezahlung und selten interessanten Aufgaben führt zu einem extremen Abfall der Motivation.
- Zwei Wochen vor Ende der Probezeit wurde ohne vorherige Hinweise gekündigt.
Besseres Gehalt für Trainees, Fortbildung in Personalführung für die Führungsebene
Da es eine sehr kleine Firma ist, hat man mit jedem Mitarbeiter viel Kontakt. Grundsätzlich ist die Stimmung gut. Es wird viel neben den eigentlichen Aufgaben über aktuelle Politik diskutiert, was für Anfänger eine gute Gelegenheit ist Sachverhalte aus verschiedenen Perspektiven zu sehen. Als „Neuer“ dauert es etwas bis man Teil der Gemeinschaft wird. Das männlich dominierte Büro führt aber gelegentlich zu unangebrachten Äußerungen, die als Witz verkauft werden.
Trotz des extrem schlechten Gehalts werden Überstunden und Arbeit am Wochenende erwartet.
Trainees verdienen in der Branche insgesamt nicht viel. Hier betrug das Gehalt jedoch knapp den Mindestlohn.
Man sollte ein dickes Fell haben, denn es kann vorkommen, dass Kritik sehr direkt und vor dem Team geäußert wird.
OkDie Aufgaben der Kollegen waren sehr interessant. Als Trainee liegt das Niveau aber eher bei Praktikantentätigkeiten. Außerdem tendierten viele Aufgaben eher in den Bereich PR/Medienarbeit. Dies könnte aber auch der aktuellen Auftragslage zu dem Zeitpunkt geschuldet sein.