23 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der fachliche Austausch mit den Kollegen war einfach super. Hilfe jederzeit.
Die Strategie ist unklar, Aussagen gegenüber Kunden sind schwierig zu halten.
Kündigung durch Webmeeting für das Team im Mute Modus.
Im Grunde handelt es sich um ein gutes - wenn auch teils erwas angestaubtes Produkt. Der Kollegenzusammenhalt war neben der überdurchschnittlichen Bezahlung das herausstechenste bei Brainloop.
⁸Schade, dass in der Spitze des Unternehmens seit Jahren ein Schlingerkurs gefahren wird. Stetig neue Entscheidungen. Man verliert völlig unnötig langjährige und hochmotivierte Mitarbeiter und verbrennt anderweitig Geld ohne End? Mehr Schulungen und weitere Angebote für Mitarbeiter.÷=
Nach dem großen Kahlschlag 2021 scheinen mittlerweile auch viele Mitarbeiter das Unternehmen von sich aus zu verlassen - Schade, dass es zu diesem Punkt gekommen ist.
Es wurde immer mehr arbeit für immer weniger Kollegen - das sollte sich mittlerweile noch verschlimmert haben, wie man hört .
Sowohl team übergreifendend als auch intern ein toller Zusammenhalt und durchwegs tolle Kollegen.
Ich wurde stets fair und respektvoll behandelt. Für neue Ideen von aussen war man stets offen.
Neueste Geräte, verstellbare Schreibtische, iPad, Firmenhandy.. top !
Ich war zufrieden mit dem Gehalt.
Home-Office Option
Keine Arbeitnehmer-Vertretung, somit keine Unterstützung für die Belange des einzelnen.
Gekauftes Unternehmen, take it or leave it
Ok
Einzelkämpfer
Hierarchisch
Einseitig, nicht Team-orientiert
Gute Kommunikation und Flexibilität ist gewährleistet.
./.
Work from Home ist gut geregelt. Alle Mitarbeiter können sich extra Material auf Firmenkosten anschaffen und abrechnen, wenn nötig.
Dafür ist am Ende doch jeder selbst verantwortlich, wenn er WLB entsprechend managed oder sich Hilfe dazu beim Vorgesetzten einholt.
Wir beziehen ein neues Büro Ende 2020, nähe Ostbahnhof am Riesenrad. Das wird die Office-Kultur zusätzlich beleben und kann einen zusätzlich frischen Wind rein bringen.
Höhenverstellbare Tische für alle wären toll.
Menschlichkeit
Kommunikation und Umsetzung
Arbeitszeit, -umfeld, Leistungen, Firmenevents, Kollegen
...
Mehr auf Mitarbeiter hören, wenn es um Kommunikation und Produktentwicklung geht
Es fing alles so schön an ... das Potential war da.
Firma wurde für den Verkauf aufpoliert, Zukunft ungewiss.
Im Informationsfluss und der Kommunikation im Unternehmen gibt es noch Schwachstellen. Das ist dem Management bekannt und es wird hart an der Verbesserung gearbeitet.
Die Lage
Alles oben bereits in den Kommentaren geschrieben. Mehr ist dem nicht hinzuzufügen.
- Eigengewächse fördern
- Gerechte Gehälter
- Nicht nur Sprüche bringen wie "wir haben Meetings mit den Mitarbeitern diesbezüglich...", sondern die Ergebnisse veröffentlichen und danach auch handeln!
- Endlich offene Kommunikation
- Startup oder gesetztes Unternehmen? Klare Linie fahren, mit 18 Jahren am Markt ist man einfach kein Startup mehr. Es wird aber immer wieder erwähnt.
- Bitte keine Umzüge mehr! Auch wenn es immer nur im Haus ist, es reicht!
- Das Eingangsschild kann niemand erkennen
Die Atmosphäre war mal richtig gut. Lang lang ist´s her. Durch extremen Mitarbeiterwechsel und ständige Umzüge (innerhalb des Gebäude Komplexes) wird es so nie langweilig. Wer möchte schon mehr als 6 Monate im gleichen Raum sitzen?
Großes Problem: Die meisten Kunden schätzen die Firma, aber die eigenen Mitarbeiter sind größtenteils unzufrieden.
Man ist bestrebt, eine gute W-L-Balance zu erhalten. Homeoffice ist möglich, Urlaub muss im selben Jahr genommen werden und Familien mit Kindern werden hier berücksichtigt. Allein die Arbeitszeiten trüben das Bild etwas, man ist permanent in alle Bereichen unterbesetzt.
Weiterbildung: Massiv Ausbaufähig! Fördern, nicht nur fordern!
Karriere: Ja, es gibt flach Hierarchien. Aber anstatt neue Mitarbeiter einzustellen, könnte man sich doch mal intern umsehen und Führungspositionen mit "Eigengewächsen" besetzen. Deshalb gehen dann viele top Mitarbeiter wieder, da diese bessere Positionen in anderen Unternehmen besetzen können.
Bei den Sozialleistungen hat sich viel getan! Ein Schritt in die richtige Richtung! Gehälter haben sich auch verbessert, man wird als Neuer marktüblich bezahlt. Wer nicht aufpasst und für sein Gehalt kämpft, kann aber so manch böse Überraschung erleben...
Und das ist die Stärke der Firma. Hier entstehen langjährige Freundschaften, ohne diese Kollegen würden viele noch eher gehen. Ehrliches miteinander und Hilfsbereitschaft kann hier jeder erwarten!
....Oder ist es doch die Stärke der Mitarbeiter?
Ü50er haben es schwer, bei Brainloop rein zukommen.
Wer allerdings schon länger mit dabei und etwas älter ist, wird sehr geschätzt.
Ziele sind realistisch gesetzt, es herrscht ein guter Ton. Inzwischen gibt es regelmäßige Gespräche.
Allerdings stellt sich der Vorgesetzte immer hinter einen, natürlich - von vorne würden ihn die Kugeln direkt erwischen. Leider setzt man sich für die eigenen Mitarbeiter nicht so ein, wie diese es sich wünschen.
Durch den Austausch der Fenster vor 2 Jahren ist das Klima deutlich besser geworden. Allerdings ist es im Winter immer noch kalt und im Sommer viel zu heiß. Bei offenem Fenster kann das "übermotivierte" Klientel des Penny vor dem Haus auch schon etwas Lärm erzeugen.
Ein Schwachpunkt seit Jahren. Und auch wenn behauptet wird, dass an der Kommunikation gearbeitet wird, erfährt man heute weniger als früher. Dank dem Flur funk bekommt man wenigstens etwas mit...
Die Bewertungen hier auf Kununu sind sehr interessant, da sie teilweise keinen Text sondern nur Topnoten enthalten. Ein Schelm der böses dabei denkt.
Einfluss auf der eigene Tätigkeit hat man hier, aber die Arbeitslast ist teilweise viel zu hoch.
Eher lockerer Umgang, was aber auf die Dauer eher negativ ist, da sich kaum jemand für irgendwas zuständig und verantwortlich fühlt.
Anfangs war es mal ne echt nette Firma wo jeder versucht hat sich einzubringen und am Erfolg mitzuarbeiten, doch durch teilweise gravierende Management Fehlentscheidungen auf allen Ebenen und ständig wechselnde Personalien wurde so einiges kaputt gemacht. Es wurde viel Geld verbraten um neue Produkte zu entwickeln die dann aber nicht vernünftig umgesetzt und positioniert wurden und dafür die Cashcow total vernachlässigt, was dann zu vorstellbaren Konsequenzen führte.
Versuchen gute Mitarbeiter länger an die Firma zu binden und diese nicht mit O-Ton "jeder ist ersetzbar" oder "Fluktuation ist normal in so einem Unternehmen" zu vergraulen und mehr Fokus auf Produkte die funktionieren.
Eher locker aber dominiert vom Informations- und Kommunikationschaos gewürzt mit fehlender Managementkompetenz und extremer Fluktuation. Die Bildung eines Betriebsrates wurde über mehrere Jahre erfolgreich verhindert.
Nach Aussen wirkt man eher professionell, aber was sich intern abspielt möchte man lieber nicht wissen ...
Ganz OK.
Naja Karrierechancen eher mau da man z.B. bereits nach kurzer Zeit zum "Senior" ernannt wird ohne dass dies irgendwelche Auswirkungen auf Gehalt oder die Aufgaben etc. hätte. Mehrere Jahre über Nullrunden beim Gehalt ... da ja viel Geld in die neuen Produkte fliessen muss, aber man hat Geld gute langjährige Mitarbeiter die dann aus Frust gegangen sind, mit Neulingen zu ersetzen und diese mit hohen Gehältern zu locken (wobei manche wiederum bereits in der Probezeit die Segel streichen etc. und man nur viel Zeit in den knowledge transfer investiert, der dann auch wieder flöten geht. )
Gehalt eher schlecht und keine Sozialleistungen oder Weihnachtsgeld etc.
Eigentlich ganz gut, obwohl viele langjährige und kompetente Kollegen bereits gegangen sind und die die da sind, versuchen nicht "wahnsinnig" zu werden.
Unterirdisch, in meiner längeren Laufbahn hatte ich eigentlich nur einen vernünftigen Chef und danach nur noch Leute die mehr so getan haben als ob sie Ahnung vom Management hätten. (Dafür aber zeitweise sogar drei verschiedene Vorgesetzte innerhalb eines Jahres etc.)
Großraumbüro mit dem entsprechendem Lärmpegel, sonst eher Standard ... jährliche Events, Kaffee, Getränke etc. umsonst.
Es wird viel geredet und in Meetings zusammen gesessen, aber meist versanden die Entscheidungen in den Wirren des Alltags, oder man bespricht immer dasselbe doch ändern tut sich kaum was.
Eher nicht ... manche Mitarbeiter arbeiten extrem viel und andere wiederum eher weniger und meist müssen sie sich Ihr Wissen eher selber aneignen da die Bezugspersonen oft nicht mehr im Unternehmen sind..
So verdient kununu Geld.