7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Branche und eine future-ready Software.
Bei Brainsuite werden Mitarbeitende gefordert, aber auch gefördert.
Das Arbeitsklima ist spitze.
Top Arbeitsatmosphäre mit Büros in zentraler Lage.
Starker Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen.
Vorgesetzte haben ein offenes Ohr.
Brainsuite wird von den Kunden hoch angesehen.
Flexibles Arbeiten aus dem Büro oder Home Office. Überstunden können flexibel abgebaut werden.
Weiterbildungsbudget und kompetente Führungskräfte, die fordern und fördern.
Branchentypische, faire Gehälter.
Sehr eng und freundschaftliches Verhältnis unter den KollegInnen.
Top und sehr unterstützend.
Auf gute Arbeitsbedingungen wird wertgelegt.
Offene Kommunikation und flache Hierachien.
Sehr spannenden Umfeld mit KI und Neuroscience. Mitarbeitende werden nach ihren Fähigkeiten eingesetzt und gefördert.
Es gab Vorfälle mit unangemessenem Verhalten, insbesondere bei Firmenevents. Diese sind allgemein bekannt, werden aber stillschweigend toleriert. Das sorgt bei vielen für Unbehagen und wirft Fragen zur Professionalität des Managements auf.
Die meisten Kolleg:innen sind freundlich und hilfsbereit, was die Zusammenarbeit oft angenehm macht. Allerdings war die Atmosphäre früher spürbar besser.
Die Verteilung von Aufgaben und Teamgrößen ist unausgewogen. Einige Teams machen regelmäßig Überstunden, während andere sichtbar weniger ausgelastet sind. Die Unterschiede sind sehr offensichtlich und man wundert sich, was die Strategie hinter der Ressourcenplanung ist.
Ein klarer Pluspunkt ist die Flexibilität. Es gibt kaum Mikromanagement, man kann seine Zeit und Aufgaben größtenteils eigenständig organisieren. Allerdings wirkt das manchmal eher wie fehlende Struktur oder echtes Interesse an den Ergebnissen. Gute Arbeit bleibt oft unbemerkt, wenn man sie nicht selbst laut hervorhebt.
Was leider fehlt, sind echte Entwicklungsperspektiven. Führungspositionen werden meist extern besetzt, anstatt intern Potenziale zu fördern. Es fehlt an klaren Orientierungspunkten, wie man sich weiterentwickeln kann und welche Kriterien dafür entscheidend sind.
Sehr intransparent
Ist nicht wirklich ein Thema
Die Unternehmenskultur ist schwieriger geworden. Zwar sind viele Kolleg:innen freundlich, aber oft arbeitet jeder für sich oder versucht, sich von Zusatzaufgaben fernzuhalten. Vor allem, weil Ressourcen und Budget knapp sind.
Seit dem Führungswechsel dominiert viel Gerede, aber wenig konkrete Umsetzung. Wer laut ist, wird eher wahrgenommen, auch ohne Ergebnisse zu liefern. Offenes Feedback ist kaum noch erwünscht, viele Entscheidungen werden hinter verschlossenen Türen getroffen und scheinen eher Einzelinteressen zu dienen. Der Teamgeist hat spürbar gelitten. Viele fühlen sich orientierungslos und demotiviert.
Entscheidungen wirken inkonsequent und Kommunikation ist oft intransparent. Insbesondere bei Themen wie Einstellungen, Beförderungen oder Kündigungen. Eine bestimmte Gruppe profitiert (Nepotismus) auffällig oft, was die Stimmung drückt und viele im Team frustriert.
Früher war die Führung verlässlich und hat echtes Teamwork gefördert.
Die Führungsetage ist durch Männer besetzt
Das Produkt ist solide und wird von großen Kunden geschätzt. Es gibt viele kompetente Kolleg:innen, die wirklich etwas von ihrem Fach verstehen. Wer praktische Erfahrung sammeln, lernen und sich weiterentwickeln möchte, ist hier grundsätzlich gut aufgehoben.
Flexibilität
Führung
Führung sollte ernst genommen und aktiv gelebt werden – nicht nur verwaltet. Es wäre wichtig, regelmäßig persönliche Gespräche mit Mitarbeitenden zu führen, um ihre Stärken, Potenziale und Interessen besser zu verstehen. In jedem Menschen stecken Talente, die gezielt gefördert werden könnten. Hätte man diese frühzeitig erkannt und genutzt, wären manche Kündigungen vielleicht vermeidbar gewesen – und die Ressourcen im Unternehmen könnten deutlich effizienter eingesetzt werden. Mehr echte Personalentwicklung statt kurzfristiger Entscheidungen würde langfristig allen Seiten helfen.
Das Team untereinander schafft eine sehr angenehme, unterstützende Atmosphäre. Man hilft sich gegenseitig, teilt Wissen, und es herrscht grundsätzlich ein respektvoller Umgang. Leider wird diese positive Stimmung durch Unsicherheit wegen plötzlicher, unerwarteter Kündigungen getrübt.
K.A.
Es gibt flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Homeoffice.
Hier gibt es große Defizite. Obwohl offiziell Weiterentwicklung gefördert werden soll, bleiben viele Vorschläge unbeachtet. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es kaum, und oft entsteht der Eindruck, dass man in seiner Rolle “gehalten” werden soll. Beförderungen passieren meist nur auf äußeren Druck hin. Für viele endet das Arbeitsverhältnis, bevor überhaupt eine Weiterentwicklung stattfinden kann.
Nichts Besonderes, eher niedriger
Ok
Der Zusammenhalt unter Kolleg:innen ist ein echtes Plus. Man unterstützt sich, auch teamübergreifend. Neue Kolleg:innen werden gut aufgenommen, und es herrscht eine offene, hilfsbereite Stimmung.
K.A.
Die oberen Management Ebene wirkt oft distanziert und desinteressiert. Persönliche Gespräche oder Entwicklungsgespräche finden selten oder nur mit ausgewählten Personen statt. Entscheidungen erscheinen oft unnachvollziehbar und ohne Einbeziehung der Betroffenen.
Ok
Innerhalb der Teams funktioniert die Kommunikation gut und auf Augenhöhe. Was jedoch fehlt, ist Transparenz von oben. Entscheidungen – vor allem personelle – werden nicht erklärt oder angekündigt. Feedbackprozesse und klare Kommunikation seitens des oberen Managements fehlen fast komplett.
K.A.
Die Aufgaben sind vielfältig und man lernt viel dazu – besonders durch den Austausch im Team. Wer gerne Verantwortung übernimmt, findet hier durchaus spannende Herausforderungen. Allerdings fehlt oft eine langfristige Perspektive.
Meine weibliche Vorgesetzte war eine große Inspiration für mich im Unternehmen.
Eine klarere Unternehmenskultur hat mir gefehlt, wurde aber nach meinem Gehen ausgebaut.
Zu meiner Zeit bei Aimpower war vieles noch in den Anfängen und es bestand auch viel Druck, dennoch habe ich mich immer wohl gefühlt.
Bis auf wenige Ausnahmen, wo mir die Trennung zwischen Arbeit und Studium etwas schwer viel, da spontane Fragen aufkamen und ich außerhalb meiner Zeiten antworten musste, verlief dies sehr gut.
Zu meiner Zeit im Unternehmen habe ich ein gutes Gehalt bekommen für eine Werkstudentenstelle. Eine Erhöhung des Gehalts hätte vielleicht nach einem Jahr im Unternehmen folgen können, habe ich selbst aber auch nicht angestoßen.
Ich habe mich in dem Team sehr wohlgefühlt und meine direkte Vorgesetzte hat mir ein sehr gutes Gefühl gegeben, indem sie mir vertraut hat und gefordert hat. Es gab wenig Teamevents zu meiner Zeit, das hat sich aber soweit ich weiß geändert.
Ich konnte alles nachvollziehen.
Ich bin in meinen Aufgaben aufgegangen und konnte alles gut bestreiten. Das Thema, welches Aimpower zugrunde liegt, ist aber auch grundsätzlich sehr spannend.
Innovatives Thema, sehr interessante Aufgaben und grosser Schwerpunkt auf Weitergabe von Hintergrundwissen.
Noch mehr Team-Feiern :)
Flexibles Arbeiten im Büro oder zu Hause. Junges Team, das sich gegenseitig gut unterstützt und gerne auch mal auf ein After Work Bier zusammen in die Stadt geht. Dabei kommen verschiedene Teams zusammen und man kann echtn Spass zusammen haben.
Als Werkstudentin hab ich die Flexibilität von aimpower als riese Vorteil empfunden. Arbeitstage konnte ich je nach Stundenplan anpassen und auch Zeiten mit weniger Kapazität aufgrund von Klausuren wurden immer berücksichtigt. aimpower ist mir als Arbeitgeber wirklich sehr entgegengekommen und auch die teilweise angefallenen Überstunden wurden durch die stundenweise Bezahlung abgedeckt.
Durch ein wöchentliches Meeting mit dem kompletten aimpower Team hat man regelmässig auch von anderen Teams Neuigkeiten mitbekommen. Auch im Büro haben alle immer gerne miteinander Zeit verbracht und eine gemeinsame Mittagspause war immer selbstverständlich. Auch die Arbeit im Team war immer sehr kollaborativ und durch die klar definierten Ziele wussten alle worauf hingearbeitet wird. Das stärkt die Motivation im Team.
Das Managementeam und auch die Head ofs sind sehr nah an allen Mitarbeitern dran. Man bekommt Vertrauen entgegebgebracht und kann sich jederzeit bei allen mit relevanten Aniegen melden. Durch den direkten Draht entsteht ein sehr persönliches Umfeld im Arbeitsalltag, was ich als sehr positiv empfunden habe.
Es wird immer auf ehrliche Kommunikation gesetzt. Dabei wird stets ein positives Umfeld geschaffen und man kann Personen aus jeder "Ebene" selbstverständlich und zu jeder Zeit erreichen. Zu meiner Zeit bei aimpower gab es noch kein etabliertes Feedback System, weshalb dies etwas zu kurz kam. Regelmässige Feedback Gespräche in gegenseitigem Interesse haben etwas zu selten stattgefunden.
Als Werkstudentin wurde ich von Tag eins als vollwertiges Teammitglied behandelt und habe immer interessante und teilweise anspruchsvolle Aufgaben erhalten. Das hat dazu geführt, dass ich ein gutes Selbstbewusstsein im Arbeitsumfeld erlangen konnte und sehr viel wertvolles Wissen für meine zukünftige Karriere ansammeln konnte.
Wissensvermittlung, persönliche Entwicklungschancen, Flexibilität, Möglichkeit Thesis in Kooperation zu schreiben
Ich konnte meine Arbeitszeiten größtenteils selbstbestimmen und war flexibel in der Anzahl an Wochenstunden
Angebot zur Übernahme und Möglichkeit zur Weiterentwicklung in verschiedenen Bereichen
Faires Werkstudenten-Gehalt
k.A.
Angenehme und lockere Stimmung bei Office-Tagen
k.A.
Ich hatte die Möglichkeit, mich in einer Vielzahl von Bereichen zu engagieren und konnte viel lernen
Kein Micromanagement, die Führungskräfte haben großes Vertrauen in Mitarbeiter. Jedoch wird Leistung erwartet und es wird erwartet, dass man mit minimaler Orientierung und Hilfestellung abliefert.
Seit ein Investor an Bord ist haben alle einen viel zu hohen Workload und kommen den Aufgaben kaum noch nach.
Einige Meetings sind sehr intensiv und Kollegen schreien sich förmlich an.
Die Firma versucht einen Weg zu finden zu wachsen und Prozesse dabei wieder zu ordnen. Momentan steht sie hier aber noch am Anfang.
Volle Tage und unbezahlte Überstunden sind bei vielen normal. Es bleibt wenig Freizeit.
Alle Kollegen sind ausnahmslos super nett. Das Team wird auch zunehmend international, was gut funktioniert.
Jedoch zieht man zu wenig teamübergreifend an einem Strang und versucht eher Aufgaben in andere Teams zu schieben.
Gefühlt ergibt sich dadurch auch ein Ungleichgewicht zwischen den Teams was Workload und Zeitdruck betrifft.
Prioritäten wechseln häufig. Wenig Raum für Ideen. Aufbau der Teams und Schaffung neuer Rollen nicht immer klar bzw. nachvollziehbar.
Man hat bei Aimpower die Chance von den Besten in der Industrie zu lernen und ich habe einige sehr außergewöhnliche Kollegen kennengelernt. Es ist allerdings nicht einfach, an dem Wissen teilhaben zu können und Zeit mit den angesprochenen Kollegen zu bekommen.
Das Wissen bleibt daher oft in Silos und wird nicht gleichmäßig verteilt. Das kann vor allem für neue Kollegen schwierig sein, da sie nicht an ein notwendiges Onboarding kommen. Ich bin mir sicher, dass dies auch allein auf den Workload bei allen zurückzuführen ist und schlichtweg nicht die Zeit da ist. Es gibt auch speziell ein Team, welches besonders schwer zu erreichen ist bzw. bei dem sich die Zusammenarbeit besonders schwer gestaltet.
Produkt spannend, Innovativ, große Kunden.