29 von 122 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Umgang der Kollegen untereinader
Keinerlei Sozialleistungen, sehr wenig Urlaub, kein Betriebsrat,
Einfach mal besser zahlen und mehr Fairness zeigen
Umweltbewusst schon, sozialbewusst definitiv nicht
Mitarbeiter können das eigene Seminarangebot kostenlos nutzen, nehmen dafür aber Urlaub (nicht Bildungsurlaub)
unfair
Weit unterdurchschnittliches Gehalt dafür aber auch keinerlei Sozialleistungen
Kollegen
Position/
Angemessenes Gehalt
Keine Aufstiegsmöglichkeiten
Auch wenn neue Kollegen das Unternehmen schnell verlassen haben. Die Zusammenarbeit war überwiegend angenehm.
Geschäftsführung spart an jeder Ecke. Auch an Gehalt
Hier bekommt man Chancen, die man einander nicht bekommt.
Vorgesetztenverhalten.
Du benötigst Kabel für 10 Euro? Das Trainingsmanagement spielt Spielchen und sieht es als Möglichkeit der Machtdemonstration und hält einen Monate hin. Du willst eine Vertragsverlängerung? Trainingsmanagement hält dich Monate lang hin.
Paradoxerweise werden zugleich tausende Euro in meine Ausbildung investiert.
An der Oberfläche sehr offen und nett. Die Offenheit endet -je nach Vorgesetzten- dort, wo man Schwächen des Unternehmens anspricht.
Das Unternehmen ist völlig unbekannt.
Man muss seine Work Life Balance hier aktiv und selbst durchsetzen und klare Grenzen ziehen. Dann wird es auch respektiert, sonst eher nicht.
In meine Ausbildung hat brainymotion viele viele Tausend Euro investiert. Vielen Dank dafür! Zahlreiche teure Zertifizierungen sowie mehrere ext Trainings.
Die Karriereleiter ist aufgrund der geringen Größe des Unternehmens leider sehr kurz.
Hier geht man nicht des Geldes wegen hin. Ich bekam hier eine Chance, die mir nirgends wo anders jemand gegeben hätte. Geld verdient man dank der bei brainymotion gemachten Erfahrungen beim nächsten Arbeitgeber.
Leider gibt es hier keine Kategorie für Chancen…
Keine Maßnahmen bekannt.
Mal besser mal schlechter. Teamevent hätten hier einen positiven Einfluss. Leider gab es die über Jahre nicht.
In meinem Team lag der Altersdurchschnitt bei ca. dreißig.
Vorgesetzte stehen sich mit ihrem narzisstischen Verhalten selbst im Wege.
Einerseits viel Geld in meine Ausbildung investiert und andererseits hat man sich aufgespielt als es um die Vertragsverlängerung ging. Als ich dann in der letzten Woche meines befristeten Arbeitsverhältnis verkündet habe, dass ich nun wo anders unterschrieben habe, drohte mir das Trainingsmanagement mit dem Anwalt. Sehr seltsam.
Hier gilt bring your own device.
Zwar gibt es theoretisch Hardware vom Arbeitgeber, allerdings stand die Hardware 9 Monate in einer Kiste bei mir herum, da es an entsprechenden Kabeln mangelte. Duzende Diskussion mit Vorgesetzten darüber, ob mir die Kabel nun bestellt werden. Wobei die Arbeitszeitkosten der Diskussionen die Kosten der Kabel bei weitem überstiegen :D
Worte und Handlung des Trainingsmanagement passten häufig nicht zusammen. Wort: Natürlich möchten wir dich langfristig binden und verlängern deinen Vertrag. Handlung: auch in der letzten Woche des befristeten Arbeitsverhältnis keine schriftliche Zusage.
Keine Maßnahmen für Gleichberechtigung vorhanden und in meinem Team waren ausschließlich Männer.
Muss man sich aktiv suchen und wissen, wie man sie beim Management pitchen muss. Dann läuft es.
Hat das Trainingsmanagement allerdings gerade keine Lust auf deine Nase, langweilst du dich in Routinen zu Tode.
Offene, angenehme Arbeitsatmosphäre, fairer Umgang mit den Mitarbeitenden sowie untereinader, ein interessantes, vielschichtiges (up to date) IT Trainings-Portfolio, starke Kompetenz und Professionalität im Trainings-Business, hohe Dienstleistungs Orientiertheit, Nachhaltigkeit im CRM.
Die Frage ist mir zu negativ bzw. suggeriert, dass man etwas kritisieren soll oder muss. Nobody ist perfekt, aber ganz ehrlich, unter diesem Punkt fällt mir (bis jetzt) wirklich nichts Erwähnenswertes ein.
Die Social Media Kanäle noch besser nutzen, um die Herausforderungen, Konsequenzen, sowie Möglichkeiten der digitalen Transformation und deren Chancen durch zielgerichtete Weiterbildungsangebote aufzeigen.
Ein sehr fairer, respektvoller und dennoch lockerere Umgang zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften. Man hat nie das Gefühl, unter Druck zu arbeiten, weil jeder professionell seine Aufgaben angeht und weiß, wo und welche Ziele zu erreichen sind.
Positive Wahrnehmung bei Kunden und Mitarbeitenden, aber es gibt ja immer noch Potential nach oben, an sich zu arbeiten, sich zu verbessern.
Wird ernst genommen wobei hierzu auch die Eigenverantwortung des Miarbeitenden gefragt ist.
Regelmäßige Schulungsangebote und parallel Optionenn digitale Lern-Optionen möglich. Es wird Wert gelegt auf das Thema Weiterbildung wozu Angebote gemacht werden.
Fair, Fixum + leistungsorientiertes Provisionsmodell, Branchen übliches Gehaltsmodell
Umwelt bewusstes, verantwortungsvolles Handeln von der Unternehmensspitze und in allen Unternehmensbereichen. Wahrnehmung sozialer Verantwortung für Gesellschaft und Mitarbeitende.
Super (Sales Dream) Team, in das man sehr schnell aufgenommen wird und ein sehr angehenehmer, offener Umgang gepflegt wird. Auch Abteilungs-übergreifend ein sehr positives Miteinander. Man unterstützt und hilft sich, ohne Vorbehalt.
Wie man es sich wünscht, ganz ehrlich!
Sehr respektvoll, auf Augenhöhe, partnerschaftlicher Umgang ohne hierarchische Ambitionen.
Corona bedingt noch mobiler Arbeitsplatz, aber auch Option für hybrides Arbeiten. Regelmäßige virtuelle Kontakte mit Kolleg:innen z. B. über tägliche, virtuelle Kaffepausen
Regelmäßiger, wöchentlicher Termin als Unternehmens-Plattform zum Informationsaustausch über aktuelle Themen, Entwicklungen sowie zum Stand der Zielerreichung mit der Geschäftsleitung. Transparente Kommuinikation auf Kolleg:innen u. Vorgesetzten Ebene.
Theorie udn Praxis in dieser Frage stimmen überein.
Eine Fülle an "Munition" für erfolgreichen Vertrieb vorhanden. Viel Gestaltungsspielraum. Kreativität gewünscht und willkommen.
Sehr familienfreundlich. Unterstützung bei der Finanzierung der Kinderbetreuung, Kind darf auch mal mit auf Arbeit, home Office, Vertrauensarbeitszeit etc.
Zusammen arbeit der Abteilungen stärken. Weiterbildung der Mitarbeiter vereinfachen.
Man muss für sich eintreten, aber wenn man das tut, findet sich eigentlich immer eine gute Lösung
Hier ist noch großer aufholbedarf. Obwohl wir selbst Trainings anbieten ist es immens schwer die Zeit dafür genehmigt zu bekommen.
Gehaltserhöhung sind schwer zu bekommen. Auch für Boni muss man ziemlich kämpfen
Größtenteils inzwischen paperless.
Im großen und ganzen super Kollegen, mit denen man gut reden kann und mit denen es viel Spaß macht zu arbeiten.
Hier fehlen klare Strukturen um Informationen sinnvoll mit allen Abteilungen zu teilen. Zu viel Abteilungsdenken
Fällt mir nicht ein, obwohl ich lange lange dabei war
Hinterhältigkeit, mobbing und kein Schutz für seine MA, als sie gemobbt wurden
Ohne deine Mitarbeiter wird die Firma nie funktionieren, behandle Sie endlich gut und geht auf Sie ein, dann bleiben Sie auch, lange
Hinterhältige Kollegen, IT Manager behandelt unmöglich seine Kollegen und Azubis hatten Angst, keiner wird erhört
Gibt es nicht
Mindestlohn, erreichst du deine Ziele nicht, wirst du gekündigte, auch mit einem unbefristeten Vertrag, Anwalt aufrufen ist hier normal
Er interessiert sich nicht für seine Mitarbeiter (Menschen), warum sollte er sich um die Umwelt sorgen?
Gibt es nicht mehr
Kollegen wurden wegen Erkrankung gekündigt (die seit der Gründung von Nh in Eschborn dabei waren) undankbare Firma
Vor der Fassade nett, hinter der Fassade hinterhältig
Unmenschlich
Arbeitnehmer interessiert sich nicht für seine Mitarbeiter - keine Menschlichkeit
- Diktatur
Mittlere und obere Führungsebene stehen zu Gesprächen bereit. Aber man muss es selbst wollen.
Es fand ein excellentes "Exit-Management" statt. Alle offenen Punkte wurden klar angesprochen und im Sinne beider Seiten kooperativ und gut gelöst. Danke dafür!
Mangelnde Wertschätzung seitens einiger Führungskräfte für bestimmte Bereiche.
Es wird Engagement weit über Marktniveau erwartet, aber nicht honoriert.
Marketing am Kunden ausrichten (Was liest der Entscheider, wo holt er sich seine Informationen)
Vertrieb ausbauen und gut bezahlen.
Gegenseitige Hospitationen (Training / Vertrieb / OPS / CheckIn) um alle für die Problemstellungen anderer zu sensibilisieren.
Prozesse anschauen und nicht nur verschlanken, sondern auch transparent machen.
Das Arbeiten mit direkten Kolleginnen und Kollegen war in meinem Bereich absolut hervorragend. Je weiter die Bereiche voneinander entfernt liegen, desto distanzierter wird das Verhältnis zu den Menschen, weil man zu wenig voneinander weiß!
Aus vielen Gesprächen weiß ich, dass sich einige Unternehmensbereiche nur sehr gering wertgeschätzt fühlen.
Leider noch zu unbekannt bei Entscheidern.
Für mich einwandfrei. Dafür, dass sie so gut ist, muss aber jeder auch selbst sorgen. Nichts sagen und sich dann beschweren, dass etwas nicht okay ist, ist keine Lösung.
Für Weiterbildung gibt es 4 Sterne. Für Karriere aus meiner Sicht 0. Macht also im Schnitt 2. Karriere macht, wer dem mittleren bis oberen Management gefällt und bereit ist, sich nicht aufzulehnen und nur minimale Forderungen zu stellen.
Wie beschrieben, innerhalb der einzelnen Bereiche sicher sehr gut, zwischen unterschiedlichen Bereichen manchmal problematisch.
;-) mit mir wurde immer sehr gut umgegangen!
Es gibt zu viele "Herren", denen zu dienen ist. Und sie sind zu weit voneinander und vom Geschehen (sowohl örtlich als auch praktisch gemeint) entfernt.
Da ich überwiegend beim Kunden oder aus dem HomeOffice gearbeitet habe, kann ich dazu wenig sagen. Was Geräte anbelangt, so gilt "bring your own device". Die Software ist auch nicht immer das Allerneueste.
Ist aber mit etwas Improvisationstalent durchaus zu bewältigen.
Zwischen den einzelnen Bereichen absolut verbesserungsbedürftig.
Es war immer meine eigene Entscheidung, für welches Geld ich morgens aufgestanden und arbeiten gegangen bin. Aber irgendwann fühlt man sich halt schon arg unterbewertet.
Weitere Sozialleistungen gibt es nicht.
Wenn man kommuniziert, dass man für bestimmte oder auch außergewöhnliche Aufgaben zur Verfügung steht, dann wird das auch mit interessanten Jobs belohnt.
Eigenverantwortliches Arbeiten, Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Kein Sozialraum, Weiterbildungen möglich, aber in der Freizeit ohne Ausgleich. Urlaubsangebot orientiert sich an gesetzl. Mindestforderung, Gehalt unterste Grenze, eigentlich verpflichtende Provisionsabrechnungen werden selbst nach Aufforderung (!) nicht regelmäßig zur Verfügung gestellt.
Einsatz aktueller Technik, Jobticket/Zuschüsse anbieten, Transparenz in der Gehalts-/Provisionsabrechnung und Ehrlichkeit in den verbal offerierten positionsmäßigen und monetären Aufstiegsschancen
Offenes Gehaltsmodell für die Mitarbeiter anstatt Geheimniskrämerei und damit verbundenem Misstrauen
Eingeforderte Kritik akzeptieren anstatt abzuwürgen
Mitarbeiterbeteiligung i.F. eines Betriebsrates nicht gewünscht. Auf positiv getrimmter Sprachzwang (manchmal nicht hilfreich), siehe Kommunikation. Kritik wird verbal als willkommener Beitrag zum Unternehmen formuliert, in realo aber recht brüsk abgewürgt.
Image: Schein und Sein divergieren manchmal heftig. Hätten eigentlich alle Chancen der Welt, verspielen diese aber leider leichtsinnig.
Weiterbildungen finden meist in der Freizeit oder regelmäßig einmal wöchentlich in der Mittagspause statt. Auch an Wochenenden wird Weiterbildung angeboten.
Aufstiegschancen (sowohl monetär als auch in der Position) werden offeriert, sind aber unrealistisch und nie umgesetzt worden.
Keine Sozialleistungen, Gehaltsabrechnung intransparent, Abzüge nicht nachvollziehbar, untere Grenze aber immer pünktlich, kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Gehaltserhöhung nie ein Thema.
Im Vertrieb sind Gehälter provisionsabhängig, aber eine Provisionsabrechnung (eigentlich zwingender Bestandteil der Lohnabrechnung) fordert man erfolglos ein!! Bis auf zwei/drei Ausnahmen im mehreren Jahren nie erhalten!! KEINE TRANSPARENZ !!!
Umweltbewusstsein wird auf dem Papier groß geschrieben aber es wird kein Jobticket bzw. Zuschuss dazu angeboten.
Insgesamt einer der Eckpfeiler des Unternehmens.
Korrekt, umsatzorientiert. Umsatzziele teilweise unrealistisch, werden aber eingefordert. Fragen nach Provisionsabrechnungen werden regelmäßig ignoriert (siehe Gehalt/Sozialleistungen)
Großraumbüro, alte Technik, kein Sozial- oder Aufenthaltsraum, Charme eines Call-Centers. Kantine/Parkplätze etc. je Standort nicht immer gegeben/vorhanden
Meetings finden in der Mittagspause ohne Ausgleich statt, Weiterbildungen meist am Wochenende. Viele interne Abläufe sind unlogisch bzw. nicht sauber dokumentiert. Aufgezwungene Sprachwahl (z.B.: Problem = Herausforderung, müssen = dürfen,...) auch wenn ein MÜSSEN angesagt wäre.
Im Vertrieb sind die Mitarbeiter für Rechnungserstellung und Kontrolle des Zahlungseingangs selbst verantwortlich (auch für daraus nicht nachvollziehbare Provisionsabzüge) . Jedes andere Unternehmen hat dafür eine Buchhaltung! Viele interne Abläufe sind unlogisch und nicht sauber dokumentiert.
Jederzeit HomeOffice möglich, sehr guter Kollegenzusammenhalt.
Am Anfang echt gut, dann kam der Vorstand immer mehr in den Panikmodus. Dieser hatte zudem komplett den Bezug zur Belegschaft verloren, dieser wurde wieder versucht aufzubauen.
Keiner kennt die Firma, Markenbekanntheit gleich null. Verspielt Vertrauen viel durch Deliverythemen.
Weiterbildungen werden bei einigen Vorgesetzten als wichtig erachtet. Kosten für Examen muss man selbst übernehmen, Vorbereitung auf Examen in Privatzeit. Da von Kunden gefordert wird, dass diese ihre Mitarbeiter für Trainings freistellen, eigentlich peinlich.
Grundgehalt ist ein Witz, habe in 1,5 Jahren für einen Monat nur Provisions Abrechnungen erhalten. Man ist im Blindflug und gewöhnt sich an willkürlich erscheinende Abzüge. Bei dem Gehalt fällt es aber auch nicht ins Gewicht, Verdienst ist weit unterhalb Branchenstandards, TVöD SuE 8a verdient mehr. Gut zum reinkommen in den Job, aber danach nicht mehr zu empfehlen.
Nur wenn es nichts kostet und die Mitarbeiter ihre private Zeit reinstecken.
Hier wird kein Unterschied zwischen Alt und Jung gemacht.
Boni wurden zu einem Contest versprochen, dann ein Halbes Jahr nicht ausgezahlt. Zudem wurde die Summe drastisch aufgrund willkürlicher Bestimmungen reduziert, obwohl die Summe schon von einem Vertriebsleiter vorgerechent wurde. Kommunikation hierzu fand quasi nicht statt, trotz dauerhafter Gespräche mit meinem Fachvorgesetzren hat es 6 Monate gedauert, bis ich irgendeine Rückmeldung vom Vorstand hatte, ob denn überhaupt etwas ausgezahlt wird.
Kollegen sind super hilfsbereit, man muss sich vernetzten um überhaupt an alle wichtigen Dokumente und Informationen zu kommen. Mitum die nettesten Kollegen die ich je hatte. Vorstand sorgt hier eher öfters für Irritationen statt Unterstützung.
Es wird unglaublich viel versprochen und am Ende wenig gehalten oder es wird dargestellt, dass man ja nur einiges falsch verstanden hätte. Offene Kommunikation und Vertrauen werden so nicht gefördert.
Kein Unterschied zwischen den Geschlechtern.
Man hat interessante Kunden und damit auch Projekte, die meisten muss man selbst akquirieren. Ist normal im Vertrieb.
Umgang untereinander, flache Hierarchie, direkte kurze Kommunikationswege.
Wirklich "schlecht" finde ich nichts.
Bekanntheitsgrad noch weiter steigern.
Die Atmosphäre ist insgesamt richtig gut, gleich ob man in einem der Center oder vom HomeOffice-Platz aus arbeitet. Der Umgang der Menschen miteinander ist größtenteils von Offenheit und Freundlichkeit geprägt. Es herrscht eine durchgehende "Duz-Kultur", die sehr vieles in der zwischenmenschlichen Kommunikation vereinfacht.
Die zentrale Frage, ob ich das Unternehmen einem Freund als Arbeitgeber empfehlen würde, beantworte ich mit JA! Leider sind wir nach dem Namenswechsel noch etwas unbekannt, aber viele Menschen im Unternehmen arbeiten daran, das zu ändern. Für mich ist das Image sehr gut
Ich arbeite viel aus dem Home Office, viel bei Kunden und auch immer wieder mal in einem der Center. Insofern bin ich auf der Seite zufrieden. Meine Arbeit gehört zu meinem Leben, insofern ist die Balance lediglich zwischen Arbeits- und Freizeit zu sehen. Dafür sorge ich und es wird respektiert.
Da die Hierarchie im Unternehmen sehr flach ist, sind die Aufstiegsmöglichkeiten entsprechend begrenzt. In meinem Bereich wird auf Weiterbildung, auch in andere Bereiche, großer Wert gelegt. Auch wenn ich Ideen habe, kann ich die mit Vorgesetzten besprechen und dann umsetzen, wenn es passt.
Nach oben ist natürlich noch Luft. Aber im Großen und Ganzen für mich okay.
Soziale Projekte sind in der Vergangenheit immer wieder gefördert worden. Hier wird auch mal auf die Mitarbeiter*innen gehört, wenn sie mit einer Idee an den Vorstand herantreten.
In meinem Team absolut sehr gut. Wir unterstützen uns gegenseitig, wer Hilfe braucht, bekommt sie sehr schnell vielfach. Aber auch im Querschnitt, d. h. von anderen Bereichen kommt die Unterstützung, die man für die tägliche Arbeit braucht.
Ich finde den Umgang mit mir sehr gut, bin einer der älteren Kollegen.
Durch das sehr persönliche "Du" über alle Ebenen hinweg ist die Zusammenarbeit für mich sehr vertrauensvoll und zwar zu direkten Vorgesetzten wie auch zu anderen Führungskräften. Probleme können offen angesprochen und geklärt werden.
Klar, 3 Tage Arbeit und vier Tage Wochenende wünschen sich die meisten Menschen. Das ist aber unrealistisch! Wären aber theoretisch möglich. Ich habe einen Arbeitsplatz, der meinen Anforderungen entspricht, und wenn ich in einem der Center arbeite, dann herrschen dort auch sehr gute Umgebungsbedingungen.
In regelmäßigen Meetings, an denen alle, die Zeit haben teilnehmen dürfen werden relevante Informationen weitergegeben. Wer nicht teilnehmen kann, darf sich entweder eine Aufzeichnung des Meetings, oder nur die dazu gehörenden Folien ansehen. Gruppenbezogene Meetings füllen auf, was an Informationen noch fehlt. Und wer fragt, bekommt immer eine Antwort.
Ich sehe meine Kolleginnen als absolut gleichwertig und gleichberechtigt und weiß, dass das bei meinen Kollegen ebenso der Fall ist.
Immer wieder neue Projekte und Herausforderungen, die meiner persönlichen Entwicklung seit vielen Jahren immer wieder auf die Sprünge helfen.
So verdient kununu Geld.