16 von 122 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Werkstudent:innen bei brainymotion haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,2 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Werkstudent:innen bei brainymotion haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,2 von 5 Punkten bewertet.
Die flache Hierarchie und der offene Umgang mit den Kollegen.
Kommunikation zwischen Abteilungen.
An manchen Stellen eine bessere Kommunikation zwischen Abteilungen fördern.
Alle Kollegen sind sehr. Die Vorgesetzten haben ein offenes Ohr und verstehen die Probleme die man mit ihnen bespricht.
Wenn sie Position es hergibt kann man auch Home Office ohne Probleme machen.
Wenn man Weiterbildung braucht kann man gerade in einer Schulungsfirma von profitieren
Bei guter Arbeit und auch viel extra Arbeit wird wahrgenommen und honoriert durch Gehaltserhöhungen.
Auf Green IT wird Wert gelegt.
Jeder Kollege hilft einem wenn man eine Frage hat.
Durch flache Hierarchien ist auch der Umgang mit den Vorgesetzten sehr problemlos und es werden sich Probleme angehört und darüber geredet um eine Lösung zu finden.
Entwickler Büro etwas klein für 4 Personen aber ausreichend.
Es gibt ein wöchentliches Betriebs weites Meeting in dem der Stand der Firma und der Umsatz besprochen werden. Die Leistungen der anderen Abteilungen die nicht Sales sind kommen etwas kurz.
Gerade in der Entwicklung hat man immer wieder neue Probleme und muss immer mit anderen Kollegen Zusammenarbeiten
- flache Hierarchie: immer Bitte - Danke
- freie Aufgabenteilung: wichtig nur, dass es am Ende geschafft ist
- offene Kommunikation
Da es zu viele Kommunikationswege gibt, verlernt man schnell wie ein Telefon funktioniert.
bisschen mehr Farbe in den Räumen vielleicht.
Die Atmosphäre ist sehr angenehm.
Die Vorgesetzten nehmen den erbrachten Einsatz nicht für selbstverständlich und bedanken sich.
Es ist wie bei einer Fußballmannschaft, jeder hat seine gewissen Aufgabenfelder und Funktionen, aber auf Unterstützung kann man sich verlassen.
Unternehmen ist bestrebt ein gutes Image zu haben und verfolgt einen guten Zweck.
Urlaub kann man jeder Zeit sich nehmen, bzw. ca. ein Monat vorher ankündigen.
So kann eingelenkt werden und auch wenn man selbst vermisst wird, bleiben die Aufgaben erfüllt.
Weiterbildung ist jederzeit intern möglich.
Alle Ressourcen werden dem Mitarbeiter zur Verfügung gestellt.
Gehalt entspricht der Verantwortung.
Die Bezahlung ist immer pünktlich.
Es wird versucht so maximal wie möglich Papier zu sparen.
Der Versuch wird durch die digitalen Medien vereinfacht.
Die Kollegen unterstützen so gut es geht und sind äußerst hilfsbereit.
Es ist wirklich eine sehr interessante Situation zu sehen, dass versucht wird aktiv Zuzuhören und zu helfen.
Egal ob alt oder jung, jeder hat die gleichen Chancen und Möglichkeiten.
Alter oder Geschlecht spielt keine große Rolle.
Bei wichtigen Entscheidungen, die einen Betreffen wird man einbezogen.
Man bekommt die Information, die man wissen muss.
Falls man mehr will, wird die Zeit genommen und man wird quasi unterrichtet wegen allerlei Vorhaben.
Die Räume sind angenehm groß und ausreichend beleuchtet.
Die Technik ist mit dem neusten Stand ausgestattet.
In warmen Sommerphasen ist man über die Klimaanlage glücklich.
Teammeeting finden im wöchentlichen Rhythmus statt.
Dabei bekommt man wichtige Informationen über Erfolge, Gewinne, neue Kollegen und Veränderungen.
Keine Trennung der Geschlechter.
Alle Abteilungen und Funktionen sind gleichmäßig Vertreten.
Wiedereinstieg, z.B. nach einer Schwangerschaft ist mit Absprache meistens ohne Probleme möglich, da der Mensch geschätzt wird, statt die Funktion, die er/sie erfüllt
In meiner Position habe ich eine relativ hohe Flexibilität, was die Auslegung meiner Aufgaben angeht.
oft feststehende Termine, die abgedeckt werden müssen
Es gibt kein Bahnticket oder Fahrgemeinschaften, die Kantine bietet nur selten vegane Kost an
nicht bestmöglich aber so gut wie nötig
Die Arbeitsatmosphäre
Fehlende Struktur beim Einführen neuer Prozesse
Kommunikation zwischen Abteilungen.
Bereitschaft vom Arbeitgeber, dem Angestellten entgegen zu kommen und ihm gegenüber hilfsbereit zu sein
Grundsätzlich eine gute Stimmung im Kollegium
Für Werkstudenten sehr flexible Arbeitstage möglich, sodass man Uni und Job gut in Einklang bringen kann.
Viele Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung
Sehr freundlicher Umgang mit Kollegen
Weiterbildungen im Office/Projektmanagement/ITSysteme möglich und erwünscht
Viele Werkstudenten die neu einsteigen entwickeln sich zu Trainern weiter oder übernehmen weitere interne Aufgaben.
Fair, immer ansprechbar!
Das allgemeine Klima und die Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln.
Man sollte mehr auf loyale Mitarbeiter eingehen. Viele stecken hier viel Herzblut rein, was aber viel zu gering honoriert wird. Ein angemessener Lohn ist hierbei die eine Sache, jedoch wäre mehr Lob und ehrlich gemeinte Anerkennung auch angebracht.
Ein gesundes Maß an Lob ist hier meiner Meinung nach nicht vorhanden. Ich habe bis jetzt nur die Situationen kennengelernt in denen man entweder gar nicht gelobt wurde oder das Lob in einem solchen Ausmaß kam, das in keinem Verhältnis stand und man es somit nicht drüber freuen konnte.
Ist OK! Wenn man hier offen Kommuniziert in welchem Umfang man gerade als Student arbeiten möchte, wird auch versucht die Wünsche umzusetzen. Negativ sehe ich hier ganz klar, dass auch von Werkstudenten eine gewisse Erreichbarkeit ausserhalb der Arbeitszeiten vorausgesetzt wird.
Ein Aufstieg ist definitiv möglich. Weiterbildungsmaßnahmen werden jedoch vom Unternehmen meistens nicht vergütet. Hier wird auch wieder vieles positiver dargestellt als es eigentlich ist. Das TTT wird bezahlt, da gebe ich den Arbeitgeber-Kommentaren auch völlig recht! Jedoch wird ansonsten ziemlich gespart. Ein vom Unternehmen ausgerichtetes 1-Tages-Seminar musste beispielsweise in der Freizeit absolviert werden. Auch wird die Erlangung zusätzlicher Zertifikate nicht vergütet. Hier zahlt das Unternehmen die Prüfungskosten sowie notwendige Bücher, jedoch wird der damit verbundenen Aufwand nicht vergütet. Wenn man sich bewusst macht, dass einem Kunden mehrere Tage Schulung empfohlen werden ist das einiges an Freizeit, die der Mitarbeiter aufwenden darf.
Einer der wenigen Punkte, den ich extrem positiv sehe! Der Kollegenzusammenhalt ist sehr groß, man versucht sich gegenseitig zu unterstützen und arbeitet sehr eng zusammen.
Hier gibt es für mich 2 Lager.
Es gibt ganz klar Vorgesetzte auf die kann man sich zu 100% verlassen. Bei denen kann man sicher sein, dass diese Konflikte schnellstmöglich angehen und auch lösen möchten. Das sind bedauerlicherweise nicht alle. Das zweite Lager besteht leider aus Vorgesetzten, die man an bestehende Konflikte erinnern darf um letztlich eine Lösung zu finden.
Hier wird meiner Meinung nach mehr geschönt, als es letztlich der Fall ist. Natürlich steht in der Theorie für jeden Mitarbeiter in einem Center ein Arbeitsplatz zur Verfügung! Die Trainer werden jedoch indirekt gebeten weitestgehend aus dem Home Office zu arbeiten, da diese Kapazität für das Unternehmen anders gar nicht zu stemmen wäre. Ist für mich auch völlig fein! Allerdings gab es bei der Anfrage nach Equipment einige Herausforderungen um dies tatsächlich auch gestellt zu bekommen. Auch das Equipment was man dann zur Verfügung gestellt bekommt ist nicht immer ausreichend für die Tätigkeit. Das hat zur Folge das ich mir nach und nach doch meine eigene technische Ausrüstung angeschafft habe.
In der Kommunikation sehe ich noch Potential. Unter den Mitarbeitern kann sehr schnell kommuniziert werden, allerdings können Anfragen beim Management auch mal länger dauern. Ebenso wird meist nicht proaktiv kommuniziert, sondern eher reaktiv. Was dazu führt, dass die Mitarbeiter oftmals einen veralteten Stand auch nach außen kommunizieren. Es gibt gewisse Meetings die für eine bessere Kommunikation angedacht wurden, jedoch sind diese vom Informationsgehalt her überschaubar und "dürfen" (Wording des Unternehmens) in der Freizeit (zum Teil auch in der Mittagspause) besucht werden. Positiv ist hier anzumerken, dass diese Meetings aufgezeichnet werden, sodass man sich auch eine Aufzeichnung anschauen kann wenn man verhindert war.
Grundsätzlich ist der Lohn kein schlechter! Wenn man jedoch bedenkt, dass es kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld oder sonstige Sozialleistungen gibt relativiert sich der gute Lohn schon etwas. Wenn man nun noch die Weiterbildungsmaßnahmen mit einrechnet, die größten Teils nicht vergütet werden, ist der Lohn schon schlecht. Was dann noch hinzu kommt ist, dass mit Gehaltserhöhungen sehr sparsam umgegangen wird und man so das Gefühl bekommt für seine Loyalität nicht wertgeschätzt zu werden.
Meiner Meinung nach der positivste Punkt hier. Man hat jeder Zeit die Möglichkeit ein Teil des Unternehmens zu sein und sich auch mit einzubringen. Alle Daumen hoch!
Das Team ist der Wahnsinn! In diesem Team ist der Wohlfühlfaktor so hoch wie nie. Herausforderungen können aktiv angesprochen werden und Kritik wird aktiv umgesetzt.
Die finanziellen Punkte. Wer hohe Ansprüche an die Mitarbeiter stellt darf diese auch dementsprechend fördern.
Gelder nicht in externe Expertise, sondern in die Förderung der internen Talente stecken. Weiterbildungsangebote auch während der Arbeitszeit stattfinden lassen oder diese vergüten.
Flache Hierarchien und ausgeprägte Du-Kultur.
Es wird kein aktiver Druck ausgeübt sich außerhalb der Arbeitszeiten zu betätigen. Leider gibt es vielfältige Aufgaben und Anforderungen, die innerhalb der normalen Arbeitszeiten nicht erledigt werden können.
Chancen gibt es im Überfluss. An jeder Stelle des Unternehmens werden zuverlässige Mitarbeiter gesucht.
Leider gibt es kaum Förderung im Sinne von Weiterbildungen, Workshops oder TTTs. In diesem Bereich gibt es noch viel Potenzial.
Wer viel Eigeninitiative mitbringt kann sich schnell entwickeln... wird aber einiges seiner Zeit außerhalb der Arbeitszeit dafür opfern dürfen.
Wie bereits in der Überschrift erwähnt hat man hier ein herausragendes Team geschaffen, das mit dem passenden Mindset ausgestattet ist.
Technik zur Ausübung der Tätigkeit wird nicht gestellt oder nur durch eine Reihe von Anträgen bewilligt. Hier zeigt sich wieder der konsequente Fokus auf die Budgetierung.
Einfach und schnell statt schleppender Prozesse.
Hier ist noch einiges machbar. Notwendige Hard- und Software sollte bereitgestellt werden, Einarbeitungszeit in neue Themenfelder wird nicht vergütet und externe Mitarbeiter werden exorbitant besser bezahlt als "loyale Interne".
Sozialleistungen wie Urlaubsgeld, ein 13tes Monatsgehalt oder "Schmankerl" für erbrachte Leistungen sucht man hier vergebens.
Mehr Forderung geht praktisch nicht mehr. Jedes Feld des Unternehmens steht offen, solange man Interesse, Freude und die nötige Arbeitsmoral mitbringt.
Die familiäre Atmosphäre und die Mitgestaltungsmöglichkeiten beim Verbessern des Arbeitsablaufs.
Das die Center nicht immer zusammenarbeiten und einheitliche Abläufe im Walkin einhalten.
Mehr Kommunikation zwischen den Centern um Arbeitsabläufe zu verbessern.
So verdient kununu Geld.