3 von 5 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Kollegialer Zusammenhalt und ein grundsätzlich angenehmer Umgang im Team.
- Gelegentliches Homeoffice
- Häufige Orientierungslosigkeit und fehlende Zielklarheit in Projekten.
- Unnötige Neustarts, die Zeit und Ressourcen binden.
- Übermäßige Abhängigkeit von KI-Systemen, statt fundierter Planung und Strategie.
- Schwache Kommunikation, die zu Unsicherheit und Missverständnissen führt.
- Unklare Prioritäten seitens der Führung, was Arbeitsprozesse erschwert.
- Kommunikationswege verbessern und regelmäßige Abstimmungen einführen, damit alle Beteiligten dieselben Informationen haben.
- Führungskräfte stärker in Projektorganisation und Priorisierung schulen.
- Planungssicherheit erhöhen, damit Mitarbeiter besser arbeiten und planen können.
Die Atmosphäre war insgesamt freundlich, allerdings oft durch organisatorische Unklarheiten belastet. Häufige Richtungswechsel und fehlende Struktur erzeugten spürbaren Druck und Uneinigkeit.
Nach außen wirkt das Unternehmen modern und innovativ, intern erlebte ich allerdings Chaos und wenig klare Ausrichtung, was das Image aus meiner Sicht relativiert.
Im Alltag war eine Balance grundsätzlich möglich. Allerdings führten wiederholte Neuanfänge und chaotische Prozesse gelegentlich zu Mehrarbeit.
Fortbildungsmöglichkeiten waren vorhanden, wurden aber nicht konsequent gefördert. Die fehlende Struktur erschwerte eine klare berufliche Entwicklung.
Leistungen und Vergütung waren fair, wenn auch nicht überdurchschnittlich. Passten jedoch zum Tätigkeitsbereich.
Es gab Ansätze, dieses Thema ernst zu nehmen. Wirklich klare Strategien oder Maßnahmen waren aber nicht durchgängig erkennbar.
Die Kollegen waren hilfsbereit und unterstützend. Im Team selbst herrschte ein guter Umgang, man half sich gegenseitig, wo man konnte.
Ich hatte den Eindruck, dass Führungskräfte häufig das übergeordnete Ziel aus den Augen verloren und sich stark auf KI verließen. Klare Prioritäten und strukturierte Entscheidungen hätten geholfen.
Die Ausstattung war in Ordnung, modern genug für den Arbeitsalltag. Organisatorische Prozesse hätten jedoch besser strukturiert sein können.
Die Kommunikation empfand ich als schwierig. Ziele wurden oft vergessen oder nicht klar kommuniziert, und wichtige Entscheidungen blieben teilweise unausgesprochen oder änderten sich abrupt.
Die Aufgaben an sich waren durchaus spannend. Dennoch litten sie unter häufigen Neustarts und wechselnden Vorgaben.
Dass es der Geschäftsführung gelungen ist, so eine Wohlfühlatmosphäre zu schaffen
da fällt mir grad nix ein ;)
Es wird eine offene Kommunikation gepflegt, Freude am Miteinander, jederzeitige Hilfestellung, Eigeninitiative wird gefördert
mehrfach in der Woche abwechslungsreiches Frühstück und hin und wieder wird frisch gekocht
ich arbeite seit Jahren sehr gern für Lyncker und Theis
selbstbestimmtes Arbeiten, Urlaub-bzw. Freizeit kurzfristig möglich, Arbeitszeiten besprechbar
Karrierepläne sind vorhanden und eigene Entwicklung wird gefördert
Verdienst, Sozialleistungen, Benefits, Events tragen zur Zufriedenheit bei
freundschaftlicher, kollegialer Umgang, verstärkt durch Events
Umgang ist freundschaftlich, respektvoll und wertschätzend
alle Wünsche, Probleme, Arbeitsabläufe etc können besprochen werden und münden in bestmögliche Lösungen
im IT-Bereich ist heute schon gestern - dementsprechend kann und wird man immer neues einsetzen
manche Informationen könnten zeitnaher erfolgen ;)
definitiv, ohne wenn und aber
Aufgabenstellung und selbstbestimmtes Arbeiten machen es spannend und lebendig - eigene Vorschläge sind erwünscht
Die Kollegen, Events, kochen für die Belegschaft,
Kommunikation, Projektmanagement,
Verhalten der Chefs,
Toxisches Umfeld durch Chefs und die daraus resultierende Konsequenz, dass viele gute und nette Kollegen kündigen.
Hört euren Mitarbeitern zu! Seit offen für Kritik ohne sie persönlich zu nehmen.
Hört auf schlecht vor Mitarbeitern über andere Mitarbeiter zu reden.
Falls es jemand da draußen interessiert: Die Chefs versuchen mit anwaltlicher Hilfe, diese Bewertung zu deaktivieren. Sie können keine Kritik vertragen.
Ich empfand die Atmosphäre solange keiner der Geschäftsführer dabei war ganz ok, Meetings mit der Geschäftsführern waren leider immer sehr angespannt für mich. Teilweise weil diese nicht vorbereitet waren, weil sie adhoc Meetings wollten. Zu geplanten Meetings nicht kamen, sodass disse um 10-20 min nach hinten verschoben werden mussten was mMn. Nicht sehr wertschätzend mit der Zeit der Teilnehmer umgeht.
Die Chefs benehmen sich teilweise trotzig und nicht wirklich konstruktiv
Die zwei Sterne gibt es für mich, für das arbeiten mit den Kollegen, das war immer auf Augenhöhe und produktiv
Welches Image? Ich kannte die Firma vorher nicht und keiner aus meinem Bekannten und Freundeskreis kennt diese Firma (vielleicht aber auch besser so)
Die Arbeitszeiten sind recht flexibel. Homeoffice wird aber nicht so gerne gesehen. Teilweise sind manche 100% Remote und teilweise will man dann doch die Kontrolle über gewisse Kollegen haben in bestimmten Teams oder bei Werkstudenten. Auch hier wieder keine klare Kommunikation.
Ich habe keine Weiterbildung bekommen. Ich sollte/ habe aber Aufgaben übernehmen müssen, bei denen eine Schulung sehr sinnvoll gewesen wäre. Bin Kollegen weiß ich, das sie teilweise ein online Kurs machen durften
Gehaltserhöhungen habe ich keine bekommen auch wenn diese versprochen waren, auch andere Benefits die man versprochen hat, gab es dann nicht.
Kollegen bekommen keine Gehaltserhöhung, weil „dann ja alle eine wollen“
Die Kollegen sind das beste an dem
Laden. Leider gehen viele der netten und guten Kollegen.
Ich habe es leider so empfunden, dass jegliches Feingefühl fehlt. Kritik wird nicht angenommen. Schwinge Entscheidungen werden getroffen, und dann sollen die Mitarbeiter den Karren aus dem Deck ziehen. Es gibt kaum Wertschätzung und es ist ganz normal das Kollegen Aufgaben machen, für die sie weder geschult noch eingestellt worden sind. Und wenn man das dann kritisiert, ist das Verhalten für mein Geschmack viel zu trotzig und unreif.
Viele junge Kollegen werden klein gehalten und manipuliert
Bei Events geht es nur ums trinken und wer nicht trinkt, wird komisch angeschaut.
Chefs werden, wenn sie trinken, zu emotional und das wird ungefiltert bei den Mitarbeitern abgeladen.
Die Hardware ist refurbished, es gibt keine Hardware fürs Homeoffice (außer dem Laptop).
Möbel sind teilweise von Ikea und die Stühle sehr unbequem.
Wenn viele im Office sind, ist ws laut und man kann sich kaum konzentrieren.
Es gibt nur einen großen Meetingraum und sonst keine Möglichkeit für Rückzug
Leider im Unternehmen nicht vorhanden, vieles muss man sich dann denken. Es gibt mMn. Keine Transparenz über die Projektlage und bis wann was fertig sein soll. Es gibt keine Transparenz über Kollegen, die gegangen sind oder gegangen wurden. Teilweise sind diese dann von heut auf morgen weg.
Feedback ist ein Fremdwort und dem muss man aktiv nachfragen und dann kam es spontan, sodass man nicht gut drauf vorbereiten kann.
Übrigens sind die zwei Geschäftsführer auch Geschäftsführer der Lyncker & Theis GmbH (lyth) und diese Unternehmen werden im Daily buissnes zusammen verwaltet und was für das eine Unternehmen gilt, gilt auch fürs andere
Ich habe es nicht so empfunden, dass hier eine Gleichberechtigung herrschst. Events die sich überwiegend die weiblichen Kollegen gewünscht haben, wurden von der Geschäftsführung geduldet aber nicht unterstützt.
Die Aufgabe und das Produkt könnten richtig gut sein, aber leider gibt es keine ordentlichen Rahmenbedingungen um das erfolgreich umzusetzen