32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Weihnachtsgeld
Flache
Umgang mit dem Lagerpersonal müsste überarbeitet werden.
sehr nette Kollegen!
eigentlich super, manchmal etwas stressig - Überstunden werden aber bezahlt
Staplerschein wird bezahlt
flache Hierarchien, alles per DU
coole Produkte
Besonders gut finde ich die offene Unternehmenskultur, die vielfältigen Aufgaben und die Möglichkeit zur Weiterbildung.
BA könnte mehr Benefits einführen wie z.B. verstärkte Maßnahmen zur Förderung der Gesundheit.
Um in der Pause runter zu kommen währe eine Ruhelounge gut (Couch, Playstation, Billiard..)
Die Arbeitsatmosphäre bei BA ist angenehm und unterstützend.
BA ist ziemlich bekannt in Manchester und ist auf der ganzen Welt in verschiedenen Ländern vertreten.
BA legt großen Wert auf die Work-Life-Balance seiner Mitarbeiter. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zur Remote-Arbeit sind definitiv ein Plus.
Es gibt immer Raum für Weiterentwicklung. Wenn man wirklich möchte, dann unterstützt BA wo es geht.
Es gibt gute Möglichkeiten für berufliche Weiterentwicklung, das Gehalt ist angemessen und wenn man in seinem Job gut und zuverlässig ist, dann kann man gerne verhandeln.
Die älteren Kollegen werden respektiert und ihre Erfahrung wird geschätzt. Das Team ist in allen Abteilungen bunt gemischt.
Die Vorgesetzten sind zugänglich und offen für Feedback.
Die Arbeitsumgebung ist modern und gut ausgestattet. Die Büroräumlichkeiten sind ganz neu, da die Firma 2022 erst umgezogen ist und den Standort gewechselt hat.
Die Kommunikation im Unternehmen ist transparent und es gibt kurze Entscheidungswege. Informationen werden zeitnah geteilt, was das Arbeiten erleichtert.
BA schätzt die Vielfalt und Hintergründe der Mitarbeiter und fördert ein inklusives Arbeitsumfeld. Diversity & Inclusion ist ein sehr großes Thema.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und herausfordernd. Man hat die Möglichkeit, sich in verschiedenen Projekten weiterzuentwickeln.
Die Dienstleistungsidee und die Menschen, die sie möglich machen.
Wenn ein kündigungswürdiges Verhalten festgestellt wird,
Probezeit hin und her, dann sollte bitte die Sache am selben Tag geklärt werden und nicht noch fast 36-48 h gewartet werden. Lasst den Menschen bitte dann keine Überstunden leisten und noch für das Unternehmen durch die Gegend fahren. Für den Menschen ist es ziemlich egal, wer die Kündigung verlangt und erwirkt, entweder wird es geschafft durch ein klärendes Gespräch die Kündigung abzuwenden oder es wird kurzer Prozess gemacht. Dies sollte insbesondere dann gemacht werden, wenn der Mitarbeiter wiederholt gezeigt hat, sich weit über das Normale hinaus zu engagieren.
Wenn es dann noch 2 Monate braucht, um eine Stelle neu auszuschreiben, dann kann der Eindruck verbleiben, dass Beschäftigung über die Probezeit hinaus vom Arbeitgeber gar nicht geplant war.
Keine konkreten Angaben möglich, da Vorschläge sich auf interne Arbeitsabläufe beziehen.
Grundsätzlich eine gute Arbeitsatmosphäre, aber die überdurchschnittliche Arbeitsbelastung schlägt durch. Überstunden sind einzukalkulieren, also eher die Regel als die Ausnahme.
Man versucht im Grunde das Image zu leben, was man als Dienstleister verkauft, allerdings muss man auch aufp
Wie schon bei der Arbeitsatmosphäre angemerkt, Überstunden sind auch hier eher die Regel als die Ausnahme, auch wenn man versucht diese aktiv zu vermeiden.
Keine abschließende Bewertung möglich.
Dies sollte evtl. vor Vertragsunterzeichnung detailliert geklärt werden, was realistisch und was nicht ist.
Vermutlich wäre eine Fortbildung, insbesondere im Bereich von Beschulung von Mitarbeitern möglich.
Das bezahlte Gehalt war in Ordnung, mehr aber auch nicht.
Die Anforderung in zwei Sprachwelten praktisch gleichzeitig "zu Hause" zu sein und folglich praktisch auch als wandelnder "Sprach"- und Technikproxy zu arbeiten, darf in keinem Fall unterschätzt werden.
Insbesondere wenn es zu Situationen kommt, wo man dann mit einem deutschen Mitarbeiter spricht und gleichzeitig auf eine englische Nachricht auf Englisch antwortet, was häufiger so und auch umgekehrt vorkommen kann.
Wen es überhaupt keine Anstrengung kostet, zwischen den Sprachen zu wechseln, wird mit dem, was angeboten wird, zufrieden sein können.
Wem dies aber nicht liegt oder nicht bereit ist, dies als Chance zu sehen, sollte dieser Position fernhalten.
Wer zuvor schon mehr Verantwortung im technischen gestemmt hat, sollte zudem prüfen, ob er auf diese Chance u.U. nicht verzichtet und sich eher eine Firma sucht, die auch die technische Expertise voll zu nutzen weiß.
Man tut, was man kann. Es geht natürlich immer mehr
Der Zusammenhalt unter den Kollegen in den einzelnen Abteilungen ist gut, der Zusammenhalt mit den Vorgesetzten ist auch gut, könnte besser sein. Abzug gibt es, da die bilinguale Umgebung teilweise Sand ins Getriebe gibt.
Die Vorgesetzten, insbesondere die Standortleitung verlangt i.d.R. nichts von einem, was sie nicht von sich selber abverlangen würde. Wenn es Probleme gibt, werden diese i.d.R. auch direkt angesprochen.
Der Lärmpegel im Vertrieb ist nicht zu unterschätzen. Dem kann aber im Wesentlichen keine Abhilfe geschaffen werden, aus durch die Pausenregelungen, die bereits getroffen wurden. Die Betriebsmittel sind teilweise von der Hardware in die Jahre gekommen und müssten ausgetauscht oder wenigstens upgegradet werden, soweit möglich.
Schlussendlich muss intern auf ein nachhaltigeres HRM geachtet werden, um interne Konflikte zu vermeiden, bevor sie entstehen.
Eine bilinguale Umgebung, die hier faktisch vorliegt, erfordert m.E. eine viel klarere Kommunikation, was der einzelne jetzt selbständig machen soll, was erst nach Absprache und was eben doch nicht.
Zuletzt waren, insbesondere am deutschen Standort, wesentliche Führungspositionen durch Männer besetzt, inwiefern hier klassische Rollenverteilungen der Gesellschaft oder eine Unternehmenskultur haut-prägend sind, kann nicht abschließend beurteilt werden, daher der Sternabzug. Unterhalb der Abteilungsleitung scheint es auf es soweit Gleichberechtigung vorzuherrschen.
Wer Ehrgeiz daran hat, sich auch um IT-Beschaffung zu kümmern, oder Dokumentationen und Anleitungen von Deutsch nach Englisch und Englisch nach Deutsch zu übersetzen, anzupassen und aktuell zu halten, kann auf seine Kosten kommen. Wer irgendetwas machen will, was die Problemlösung an Windows Klienten und deren Peripherie, sowie Kommunikationsproxy zu lokalen ISP hinausgeht, z.B. Windows Server wird nicht auf seine Kosten kommen.
Eigentlich gibt es keine wirklichen Kritikpunkte, Brand Addition ist ein toller Arbeitgeber!
Neue Hardware anschaffen, die Desktop-PCs und Laptops könnten schneller sein.
Am Ende des Tages geht es darum, die KPI zu erreichen, allerdings gibt es keinen unfairen Druck.
Brand Addition genießt ein gutes Images bei Kunden und Lieferanten.
Gegen Ende des Jahres steigt das Arbeitsvolumen an, aber die dünne Personaldecke wurde nun deutlich verstärkt, um die Last auf mehrere Schultern zu verteilen.
Weiterbildungsmaßnahmen gibt es im Sales-Bereich nicht. Bedingt durch die flache Hierarchie ist die Karriereleiter nicht unendlich lang, es werden einem aber keine Steine in den Weg gelegt, Leistung wird belohnt.
Branchenüblich, Zusatzleistungen wie vermögenswirksame Leistungen etc. gibt es nicht.
Seit einigen Jahren ein immer größeres Thema, Brand Addition hat das Ziel, komplett CO² neutral zu werden.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist wirklich hervorragend.
Hier werden keine Unterschiede gemacht.
Immer fair und nahbar.
Die Hardware ist etwas in die Jahre gekommen. Das Büro- und Lagergebäude ist brandneu und state of the art.
Bedingt durch den Hauptsitz in Manchester findet die Kommunikation öfter um 3 Ecken statt, aber als Arbeitnehmer bekommt man alles Wesentliche mit.
Brand Addition ist ein sehr diverses Unternehmen.
Große, internationale Kunden mit interessanten Projekten.
Offenen Unternehmenskultur, abwechslungsreichen Aufgabengebiet, es gibt keine festgefahrenen Strukturen, man kann Job und Privatleben hier gut vereinbaren.
Prozesse können optimiert und automatisiert werden.
Gerne noch mehr auf die Mitarbeiter zugehen und gezielt nach Feedback fragen. Ansonsten die Prozesse weiter optimieren.
Insgesamt gehen alle respektvoll und nachsichtig miteinander um. Es gibt wenig festgefahrenen Strukturen, man ist immer offen für Verbesserungsvorschläge.
Durch die Möglichkeit die Arbeit in Remote auszuführen und an Office Tagen keine festgelegten Arbeitszeiten hat, kann man seine Tage flexibler gestalten.
Wenn der Wunsch besteht, sich weiterbilden zu lassen kann man mit Vorgesetzten reden und findet eine Lösung.
Es gibt Zusatzzahlungen und Mitarbeiterrabatte. Die Entlohnung ist angemessen. Luft nach oben hat man natürlich immer...
Diversity und Inclusion wird hier großgeschrieben. Es gibt ein multinationales Team wo jeder ein offenes Ohr für jeden hat.
Die Altersgruppen hier sind ganz unterschiedlich. Die Teams sind gemischt.
Vorgesetzte sind offen für Feedback. Die Werte und Erwartungen werden vorgelebt.
Die Kommunikationswege sind kurz und Entscheidungen werden schnell getroffen.
Hier arbeiten Menschen aus verschiedenen Kulturen und Ländern, unabhängig davon hat jeder von Beginn an die gleich Chance.
Das Aufgabenfeld ist abwechslungsreich und es stehen neben dem daily doing immer wieder neue und spannende Aufgaben an.
Nicht auf die Statistik achten, nicht viel Druck auf die Mitarbeiter machen - sie geben was sie können.
Sich mehr um die technischen Sachen kümmern und um das „zu wenige“ Personal.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm, solange man sich mit den Arbeitskollegen versteht. Man kann zusammen lachen und sich zusammen aufregen.
Es wird Rücksicht genommen auf wichtige Termine, auf Urlaub und auf freie Tage.
Meiner Meinung nach ist für diese Leistung die man da gibt der Gehalt viel zu wenig und die Arbeit wird nicht wirklich geschätzt oder wahrgenommen. Das Gehalt kommt pünktlich, ja. Was traurig ist, dass die Überstunden nicht gezahlt werden, sondern zum Urlaubstagen gezählt werden oder einfach irgendwann eingesetzt werden können um eine Stunde eher Feierabend zu machen.
Das Unternehmen achtet sehr auf die Umwelt
Der Zusammenhalt ist definitiv zu 100% da!! Das Team arbeitet zusammen, unterstützt sich gegenseitig und ist Defintiv da!! Heftig!!
Das Verhalten der Mitarbeiter ist ganz normal, natürlich reagiert jeder anders auf Konflikte. Jedoch egal wie die Reaktion von jeden aussieht, jeder möchte auf den selben Ziel hinaus und hat das selbe Ziel vor Augen - nämlich das Problem ZUSAMMEN lösen.
Die Computer sind schon alt und die Technik ist nicht die neuste, trotz den dass sie es sei könnte kümmert sich keiner drum - was natürlich mehr Aufwand macht
Ja, das wichtigste haben wir mitbekommen.
Die Arbeitsbelastung ist ein Ja und ein Nein. Wenn man als Verpacker zur Arbeit kommt, kommt man auch dazu manchmal auch andere Sachen zu übernehmen die garnicht zur Arbeit als Verpacker gehören. Das tut man aber eher für das Team.. Wenn der eine mehr zutun hat, während der andere fertig mit seiner Tätigkeit ist - übernimmt oder hilft der jenige den anderen.
Spannende Aufgaben, tolle Kollegen, gute Homeoffice-Regelung während Corona
Mehr in die IT-Infrastruktur investieren.
Alle individuellen Bedürfnisse werden berücksichtigt und erfüllt. Kommunikation, Arbeitsverteilung und Aufgabenerfüllung funktionieren auch beim remote working.
Der Arbeitgeber tut sein Bestes, um alles immer schnell und richtig zu machen - das ist sehr angenehm und es gibt wenig Gründe sich zu beschweren.
Alles läuft über Homeoffice, da versagt manchmal die Technik ... Aber meistens klappt es.
Nichts
Alles
Den Laden schließen
Micromanagement vom Feinsten.
Brand Addition ist bekannt dafür, Rechnungen nicht rechtzeitig zu bezahlen, daher verlangen viele Lieferanten Vorkasse. Da die Buchhaltung in UK sitzt und die internen Prozesse nicht gut durchdacht sind, werden die Deadlines i.d.R. nicht eingehalten, was dann auch beim Kunden für Unmut sorgt.
Es werden sinnlose Urlaubssperren verhängt und dann sitzt man im Büro und hat nichts zu tun.
Keine Weiterbildungen und keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Lächerliche Gehälter. Sozialleistungen gibt es nicht.
Die Firma will sich als Umweltfreundlich positionieren, dabei wird aber jede E-Mail ausgedruckt.
Jeder spricht über jedem hinter seinem Rücken. Man muss sich vor allen in Acht nehmen.
Die Vorgesetzten behandeln dich, als wärst du ein Niemand. Dabei sind sie völlig inkompetent und verstarrt.
Möbeln aus 1970 und Programme aus 1990. Absolut nicht zeitgemäß.
Es finden regelmäßig Videokonferenzen mit der Zentrale in UK statt. Das Problem dabei, die Mitarbeiter in Hagen sprechen zu 90% kein Englisch, was diese Veranstaltungen völlig sinnlos und lächerlich macht. Wichtige Informationen werden an die Mitarbeiter aber eh nicht weitergegeben.
Alle werden gleich schlecht behandelt.
Gibt es keine. Absolute Akkordarbeit.
So verdient kununu Geld.