10 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr angenehm.
Die Firma hat bei ihren Kunden einen sehr guten Ruf, könnte allerdings bekannter sein.
Sehr selbstbestimmtes arbeiten mit flexiblen Arbeitszeiten. Dementsprechend ist es einem bis zu einem gewissen Grad selbst überlassen, inwiefern die Balance eher zu "Work" oder "Life" tendiert. Im Projektgeschäft kann es natürlich ab und zu vorkommen, dass es etwas mehr wird, aber Überstunden kann man problemlos abbauen oder sich ausbezahlen lassen.
Es wird viel auf Eigeninitiative gesetzt.
Der kollegiale Zusammenhalt ist top. Die Kollegen sind jederzeit hilfsbereit. Es gibt keine Rangkämpfe oder ähnliches, bei uns ist man Teil eines Teams.
Jeder wird gleich behandelt, die Leistung ist entscheidend.
So wie es sein soll. Der Chef unterstützt, wenn jemand Hilfe braucht und bringt uns ansonsten ein großes Vertrauen entgegen - sprich er lässt dich einfach machen.
Man arbeitet weitgehend aus dem Homeoffice oder beim Kunden.
Offen und transparent
Branchenübliches Einstiegsgehalt und jährliche Gehaltsverhandlungen. Wenn man das Maximal-Gehalt erreicht hat, erhält man darüber hinaus eine faire Erfolgsbeteiligung.
Jeder wird gleich behandelt, die Leistung ist entscheidend.
Der Job ( SAP-Berater) ist sehr abwechslungsreich. Jedes Projekt ist anders und man muss sich immer wieder aufs Neue in die Prozesse des Kunden reindenken. Außerdem ist man sehr flexibel im Hinblick darauf, worauf man sich spezialisiert und man hat die Möglichkeit, sich immer wieder in neue Themengebiete einzuarbeiten.
Arbeitszeiten sind immer selbstbestimmt - genau wie Urlaub etc. Natürlich in Abstimmung mit den Kunden.
Alle Kollegen sind immer bereit zu helfen.
Aufgaben können (zumeist) selbst gewählt werden - auch die Richtung, in die man sich entwickelt.
Sehr angenehm
Ich kann mir meine Arbeitszeit (abseits von Terminen) frei einplanen. Überstunden kann ich nach eigenem Ermessen abbauen oder ausbezahlen lassen. Top!
Super Kollegen, sehr nett und intelligent
Werden sehr geschätzt und man kann viel Wissen abgreifen
Über Teams und andere digitale Kanäle nicht so ausgeprägt wie persönlich, aber dennoch gut
Sehr vielfältig, man kann sich ständig in etwas Neues einarbeiten
Sehr kollegiale Atmosphäre. Meine Wünsche an Arbeitszeit (Umfang und Zeiten), Projekte und Themen konnte ich fast immer unterbringen. Die Kollegen sind hilfsbereit und kompetent, die Geschäftsführung immer gesprächsbereit und auf der Suche nach einer einvernehmlichen Lösung
Arbeit gisbt es bei mir immer mehr als genug. Meine eigenen Interessen konnte ich aber dabei schon verfolgen. Bei Überlastung wurde immer eine Lösung oder Unterstützung gefunden. Von den Arbeitszeiten gibt es wenige Vorgaben. Wenn der Kunde zufrieden ist und die Projekte laufen, ist fast alles möglich.
Erstaunlicherweise habe ich bisher eigentlich nur mit netten und kompetenten Kollegen zu tun gehabt. Unangenehme Kollegen gibt es entweder nicht oder sie werden gut versteckt. Wobei ich das große Geschick der Geschäftsleitung bei der Auswahl neuer Kollegen wirklich verblüffend gut finde.
Ein paar graue Haare sind hier kein Problem. Ich habe hier nie erlebt, dass das Alter eines Kollegen eine Rolle spielt.
Ich Laufe von mehr als 25 Jahren habe ich mit eigentlich allen Geschäftsführern zusammengearbeitet. Ich habe die Zusammenarbeit immer auf Augenhöhe und als ausgesprochen fair empfunden. Ist zwar hier nicht immer wie auf dem Ponyhof, aber meine Meinung fand immer Gehör und wurde respektiert.
In den Büroräumen war ich nur selten, da zu 98% meiner Zeit bei Kunden in Projekten oder für Kunden von zu Hause aus tätig. Luxoriöse Ausstattung hatte ich dabei nie vorgefunden oder erwartet.
Ok, ein wenig Eigeninitiative schadet hier nie, um an notwendige Informationen zu kommen. Dann rennt man meist offene Türen ein.
Es gibt sehr interessante Modelle mit Festgehalt plus Beteiligung am Deckungsbeitrag.
Da ich bei interessanten Themen gerne "hier" rufe, habe ich viele Themen kennengelernt.
Sehr angenehm, sehr flexibles Arbeiten
Optimal, Arbeitszeit ist frei einteilbar
Sehr nette Kollegen
Immer ein offenes Ohr für Fragen/Probleme
Offen und unkompliziert
Flache Hierarchien, Unterstützung durch die Kollegen (und auch die Geschäftsführung!), flexibles Arbeiten, immer wieder die Option auf interessante (andere) Projekte, neue Kunden, ...
Extrem kollegial, vertrauensvoll und nie (!) "angstmachend" o.ä.
Enorm viel Freiraum, was die Einteilung der Arbeit betrifft ... aber klar und ehrlich: Mitunter ist es auch viel "Work" - Zeit für "Life" blieb und bleibt trotzdem immer.
Jeder hilft jedem in jeder Situation
Viel Freiraum, wenig Zwang, beste Home-Office-Optionen, Büro-Gebäude vor einigen Jahren extrem verbessert / aufgewertet ... aber da bin ich doch sehr, sehr selten, weshalb ich es nicht wirklich gut beurteilen kann. I.d.R. viele Einsätze beim Kunden ... aber seit Beginn der Corona-Pandemie 2020 hat das deutlich abgenommen -> mehr Home-Office
Sehr faires, hohes Gehalt mit (guter und sehr realistischer) Option auf Erfolgsbeteiligung; leicht negativ sind vielleicht so Sachen wie betriebliche Altersvorsorge u.ä. zu sehen
Professionelle Kollegen, die immer ansprechbar und hilfsbereit sind. Kein Gerangel um Positionen, wir sind alle gleich.
Wir haben viele Kollegen, die schon 10, 20, 25 Jahre in der Firma sind. Das geht nur, weil man sich hier zuhause fühlen kann.
Liegt mehr auf der Work-Seite
Die Weiterbildungsmöglichkeiten könnten besser sein. Seine Karriere hat jeder selbst in der Hand.
Das Gehalt könnte immer höher sein...
Kann ich nicht beurteilen
Geht nicht besser.
Ältere Kollegen werden definitiv geschätzt
Gelegentlich unrealistische Vorstellungen, was man in einer gewissen Zeit alles machen und erreichen kann.
Alles neu renoviert. Die Technik ist manchmal etwas anfällig.
Aus meiner Sicht ok
Kann ich nicht beurteilen: Wenig Frauen im Team, und wir haben keine Hierarchien.
In unserem Team immer wieder neue Kunden mit neuen Themen und neuen Personen, langweilig wird es also nicht. Man lernt in jedem Projekt dazu.
- Kollegenzusammenhalt
- Möglichkeit, jederzeit Urlaub nehmen zu können (sofern aktuell keine Urlaubssperre ausgesprochen wurde)
- mangelnde Wertschätzung
- falsche/schlechte Kommunikation
- Art der Einarbeitung
- veraltete Arbeits- und Denkweisen, welche nicht mehr zeitgemäß sind
- Software-Entwickler nicht mit Support-Mitarbeitern verwechseln und die spez. Aufgaben beim Bewerbungsgespräch klarer kommunizieren
- die Art und Weise, wie Software entwickelt wird, in die Moderne holen, hier fehlt es an grundlegenden Arbeitsweisen, welche seit Jahren im Bereich IT Standard sind
- neue Mitarbeiter angemessener arbeiten und roten Faden ausarbeiten
- den Mitarbeitern bei Problemen zuhören und diese nicht ignorieren
- moderne Arbeitsweisen, wie z.B. Scrum einführen, anstatt ab und zu eine Entwicklerbesprechung zu halten, welche unstrukturiert ist
- besprochene Dinge schriftlich festhalten
- die IT-Infrastruktur modernisieren, vor Allem im Kontext der Software-Entwicklung!
Der Geschäftsführung/Leitung ist es entweder nicht bewusst oder schlichtweg egal, wie die Stimmung in der Abteilung 2nd-Level/Support ist. Grundsätzlich ist die Stimmung sehr negativ, da die Mitarbeiter auch nicht zu ihrem Befinden regelmäßig befragt werden.
Das Image nach außen erweckt den Eindruck, dass ein moderner Arbeitgeber einen Arbeitsplatz anbietet. Das ist definitiv nicht der Fall! Die Erwartungshaltung bezüglich Überstunden ist mehr als fraglich, da von einem "famililenfreundlichem Unternehmen" gesprochen wird, jedoch teilweise Kollegen mehr als 1000 Überstunden über die Zeit angehäuft haben.
Es wird mit Gleitzeit geworben, was definitiv nicht der Fall ist. Kernzeit in der Abteilung 2nd-Level/Support ist von 9-17 Uhr, da bleibt wenig Spielraum, weswegen eine Gleitzeit in dieser Abteilung nicht gegeben ist. Wurde auch so nicht beim Bewerbungsgespräch kommuniziert! Ebenfalls wird abwechselnd das Rechenzentrum am Wochenende von einer Person überwacht, was im Bewerbungsgespräch auch nicht erwähnt wurde. Ein absolutes No Go!
Außerdem: Am 24.12 und 31.12, wird der Tag als normaler, voller Arbeitstag angesehen - entsprechend muss auch ein voller Tag gearbeitet werden.
Die Mentalität bezüglich Überstunden im Unternehmen ist mehr als fraglich, auch wenn diese ein wenig höher vergütet werden als der reguläre Stundensatz.
Möglichkeiten zum Aufsteigen gibt es laut Geschäftsführung, ich vermute dass hierfür ein sehr, sehr lange Firmenzugehörigkeit Grundvoraussetzung ist.
Weiterbildungen gibt es gar nicht. Hauseigene Schulungen werden nur gemacht, wenn Kunden vor Ort sind, um Kosten zu sparen. Das erschwert die Möglichkeit, sich Wissen anzueignen, sehr! Ein regelmäßiger Austausch um Wissen weitergeben zu können ist nicht gegeben.
Für die Erwartungen, welche gestellt werden und was geleistet werden soll, ein bisschen zu wenig. Könnte höher sein. Gehälter werden pünktlich gezahlt, eine betriebliche Altersvorsorge wird angeboten.
Es wird zum Thema Umwelt an keinem Thema gearbeitet.
Abhängig davon, in welcher Abteilung man sich bewegt, ist der Zusammenhalt gut, wobei allgemein von einem guten Miteinander, zumindest auf Fachkraftebene, gesprochen werden kann
Die Wertschätzung älterer Kollegen, welche z.T. seit mehr als 10 Jahren der Firma angehören und einen großen Wissensschatz haben, wirkt nicht sonderlich gut. Teilweise haben diese extrem viele Überstunden, was die Ausnahme und nicht die Regel sein sollte.
Welches Verhalten? Die Leitung sitzt Probleme oder Anliegen der Kollegen des Öfteren einfach aus und kümmert sich nicht ausreichend um solche Angelegenheiten. Möglichkeiten, regelmäßig Feedback geben zu können, gibt es nicht. Es gilt, immer strikt die Anweisungen befolgen zu müssen, ohne irgendeinen Prozess oder dergleichen konstruktiv hinterfragen zu dürfen.
Die Geschäftsführung kommt gerne mit der "wir machen das seit X Jahren"-Keule, was einer modernen Arbeits-/Denkweise in jeglicher Hinsicht widerspricht.
Beworben wird mit einem modern ausgestattetem Arbeitsplatz. Das Gebäude ist alt, die Räumlichkeiten sind z.T. heruntergekommen/dreckig und eine Instandhaltung des Gebäudes passiert nur ab und an. Im Winter ist es, zumindest Montags, kalt. Bei starkem Sonnenschein gehen die Temparaturen sehr schnell in die Höhe. Der Lärmpegel ist in der Abteilung 2nd-Level definitiv zu hoch, da die Leitung alle Türen stets offen haben möchte, um möglichst jedes Gespräch nebenbei mithören zu können.
Die IT-Infrastruktur ist unter Anderem extrem veraltet, angefangen vom Betriebssystem über die Entwicklungsumgebung bis zur Dateiablage gibts es hier dringenden Modernisierungsbedarf. Von einem modernen Arbeitsplatz kann so nicht die Rede sein.
Sehr schlecht. Es gibt keine klaren Kommunikationsabläufe, anstatt einer hierachischen Kommunikation wird in internen Kreisen kommuniziert, was oft zu unproduktiven Situationen führt. Wichtige Informationen, wie z.B. Produktinformationen zu einem Modul, welches neu angeboten wird, bleiben auf der Strecke.
Gleichstellung zwischen Mann und Frau ist gegeben. Jedoch entsteht der Eindruck, dass derjenige Mitarbeiter besser ist, der einen höheren Abschluss hat. Diese Denkweise hat eventuell vor 20 Jahren noch funktioniert, ist jedoch im Kontext der Software-Entwicklung mehr als veraltet und hat im Jahr 2019 nichts mehr zu suchen.
Die Arbeitsbelastung für fast alle Kollegen ist überdurchschnittlich hoch. Es gibt zwar sehr viele interessante Aufgaben, jedoch ist es nicht möglich, sich eigenständig vernünftig einarbeiten zu können, da jegliche interne Dokumentation fehlt. Die Kollegen selbst sind oft zu eingespannt oder bekommen keine Zeit freigeräumt, um den neuen Kollegen in komplexe Themen einzuarbeiten. Alles passiert nebenbei, was sich zu sehr in die Länge zieht und damit die interessanten Aufgaben zäh erscheinen lässt.
sehr freies und vielfältiges Arbeiten, nette Kollegen
fehlende Wertschätzung
Bessere Aufgabenerteilung durch die Vorgesetzten (durchdachte und genau aufgeschriebene Konzepte statt ständiger Änderungen)
- Die meisten Kollegen sind hilfsbereit und lassen einen bei Problemen nicht allein.
- Man kann sich seine Arbeit oft relativ frei einteilen und auch ohne Nachfrage kleinere Verbesserungen in die Programme einbauen.
- Kommunikation mit den Vorgesetzten verbesserungswürdig
Arbeitsweise könnte optimiert werden, um fehlerfreiere Software zu produzieren.
- Urlaub wird im Normalfall unkompliziert bewilligt.
- Überstunden werden aufgeschrieben und können theoretisch abgebaut werden. In der Praxis ist oft aber zu viel zu tun, um das guten Gewissens im größeren Umfang zu machen.
- Home Office ist normalerweise immer möglich, nach Absprache auch in größerem Umfang (z.B. jede zweite Woche komplett).
- Es herrscht Gleitzeit, man kann kommen und gehen, wie man will.
- Abwechselnd muss ca. alle zwei Monate eine Woche lang mehrfach täglich das Rechenzentrum überwacht werden (auch am Wochenende), d.h. man sollte an diesen Tagen Zugang zum Rechner haben. (Dies wurde in Vorstellungsgesprächen in der Vergangenheit nicht immer erwähnt!)
Man kann relativ gut aufsteigen, allerdings hauptsächlich im Beratungsteil der Firma (Brandt & Partner). In welchem Teil (Softwareentwicklung = Brandt & Partner oder Softwareberatung = Brandt Software-Produkte) man aktiv ist, entscheiden die Chefs relativ eigenmächtig und verschieben einen auch später in den anderen Bereich, wenn dort mehr Bedarf besteht.
Relativ hohes Gehalt; außerdem dürfen Überstunden gemacht und ausbezahlt werden.
Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel wird nicht nennenswert unterstützt
- Alles junge Kollegen aus der Mathematik und IT, guter Zusammenhalt im Team!
- Auch private gemeinsame Abendaktivitäten sind üblich (für die, die wollen).
- Von den meisten bekommt man schnelle und ausführliche Hilfe bei Problemen, wenn man fragt.
- Einige fühlen sich leider überlegen und spielen sich als Chef auf - der Einbau einer zusätzlichen Führungsebene hat dies noch verstärkt.
- Vorgesetzte erteilen öfter undurchdachte Arbeitsanweisungen und ändern dann erst hinterher ihre Meinung, so dass man die Programme komplett umkrempeln muss.
- Mitdenken ist leider nicht bei allen Vorgesetzten erwünscht, es wird strikte Befolgung ihrer Anweisungen erwartet.
- Abgemachte Termine werden häufig verschoben. Teilweise prüfen die Vorgesetzten nur alle paar Wochen oder Monate mal die gemachten Fortschritte, was die Gefahr erhöht, in der falschen Richtung zu arbeiten.
- meist Einzelbüros
- im Sommer sehr heiß
- leider keine Kantine, nur ein Imbiss in der Nähe
- private Internetnutzung ist erlaubt
- Es gibt zumindest unregelmäßige Entwicklerbesprechungen, bei denen der Austausch über Arbeitsergebnisse möglich ist.
- kleines Team, offene Türen und kurze Wege sowie gemeinsame Mittagspausen ermöglichen guten Austausch zwischendurch
Teilweise abschätzige Kommentare über Frauen (es gibt aber auch nicht viele).
- Man bekommt viele verschiedene Funktionen eines IT-Systems mit.
- Häufig auch Anwenderkontakt per Telefon.
Spannende Aufgaben, tolle Kollegen, gute Entwicklungschancen
Termindruck
Mehr auf die work-life-balance der Mitarbeiter achten
Kollegen sorgen für sehr gute Atmosphäre, Vorgesetzte könnten manchmal diplomatischer sein
Termindruck hindert häufig an Überstundenabbau (durchschnittlich 1-2 work-life-Konflikte im Monat); Gleitzeit in engem Rahmen (ca. +/- 1 Stunde)
Gute Entwicklungsmöglichkeiten für Gehalt und weitere Aufgabengebiete
Sehr teamorientiert, freundschaftlich, gute Tutoren
Viele Ziele parallel
Ruhige, kleine Büros; im Sommer heiß
Nötige Informationen erhält man von Vorgesetzten oder aus Dokumentationen / Unterlagen
Gutes Gehalt, auch Überstunden können jederzeit ausgezahlt werden
Es werden viele Ziele gesetzt, Details der Umsetzung und Reihenfolge kann man selbst festlegen.
So verdient kununu Geld.