32 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Auch bei hohem Arbeitspensum hatten die Kollegen immer ein offenes Ohr und waren offen für Austausch.
Bei Brandzeichen ist es nicht die Regel, dass alle regelmäßig bis in die Puppen arbeiten. Vor Events oder wenn große Projekte anstehen kann das natürlich immer mal vorkommen. Brandzeichen hat aber faire Regelungen, um den Mitarbeitern etwas mehr Lebensqualität zu geben, z.b. 1x im Monat 16 Uhr Feierabend, gute Homeoffice Regelungen oder bei festen Terminen (bei Hobbies) etc. kann man auch mal früher kommen und früher gehen, selbst Trainees
Man bekommt die Möglichkeit an vielen Trainings teilzunehmen, sicherlich sind einige davon ausbaufähig aber der Gedanke ist schon mal richtig
Jährliche Feedbackgespräche geben die Möglichkeit auf Gehalterhöhungen, sind aber natürlich abhängig von der eigenen Performance
Ich habe wirklich selten einen solchen Zusammenhalt erlebt wie bei Brandzeichen. Keiner wurde im Regen stehen gelassen, wenn Überstunden anstanden haben die Kollegen versucht zu helfen, damit man nach Hause kann. Das ist wirklich sehr herausragend
Grundsätzlich liegt den Vorgesetzten viel daran einen zu fördern und den Freiraum zu geben sich zu entwickeln. Aber das Verhältnis zum Vorgesetzten ist natürlich eine sehr individuelle Sache.
Wie es eben in großen Agenturen ist - der Flurfunk ist immer schneller und die Frustration danach groß. Ist aber letzen Endes überall gleich
Man lernt unglaublich viel in der Zeit bei Brandzeichen, da man zwar viel Verantwortung von Anfang bekommt, aber auch ein Team hat, das einem hilft und einen unterstützt. Die Aufgaben sind sehr vielfältig. Presseevents, Influencerevents, Pressemitteilungen, Postingpläne, strategische Positionierung der Marke, Präsentationen uvm.
Endlich Konsequenzen ziehen wäre vermutlich angebracht. Die hohe Fluktuation spricht doch ganz klar dafür, dass irgendwo etwas im Argen liegt – weshalb hier nicht schon lange Änderungen umgesetzt wurden, ist mir ein Rätsel. Die Tatsache, das personelle Gründe und Vorgesetztenverhalten schon längst als Problem bekannt waren, als ich das Gespräch gesucht habe, hat mich schockiert. Weshalb sich eine Agentur, hinter der so ein großes Netzwerk steht, so den Ruf "erarbeitet" gute Mitarbeiter zu verbrennen, ist mir unverständlich.
Druck wird von Vorgesetzten nicht nur weitergegeben, sondern sogar potenziert.
Intern wie extern ist meines Erachtens bekannt, dass die Mitarbeiterfluktuation bei Brandzeichen jenseits von Gut und Böse liegt – dass das immer wieder dieselben Gründe hat, wissen ebenfalls die meisten. Mitarbeiterkommentare über neue Kolleginnen, wie: "Mal sehen, wie lange die es jetzt hier aushält!", habe ich nicht nur einmal gehört.
Bevor ich hier angefangen habe, habe ich mich von den namhaften Marken-Etats blenden lassen und dachte an einen guten Zusatz-Punkt in meinem Lebenslauf. Im Nachhinein wünschte ich, ich hätte mir die Kununu-Bewertungen durchgelesen, vermutlich wäre mir die Zeit hier dann erspart geblieben.
Überstunden werden weder ausbezahlt noch mit Zeitausgleich geregelt. "Agentur halt", finden manche. Mag sein – wenn Mehrarbeit aber zum Dauerzustand wird und man, auch nachdem man dieses an nächsthöherer Stelle adressiert hat, die Antwort bekommt: "Dann müsst ihr eure Kapazitäten besser planen!", ist das nicht nur respektlos, sondern auch mehr als demotivierend.
Da Brandzeichen zum ketchum-Netzwerk gehört, können Mitarbeiter die ketchum-Fortbildungen nutzen – wenn dann die Zeit dazu bleibt.
Mir und meinen Teamkollegen ist es aber mehrmals passiert, dass wir nicht an Schulungen teilnehmen konnten, weil der Workload zu hoch war und wir den Schreibtisch nicht verlassen konnten.
Es gibt die Möglichkeit einer betrieblichen Altersvorsorge. Das Gehalt ist im Agenturumfeld als recht gut zu beurteilen – dafür leistet man aber auch überdurchschnittlich viel Mehrarbeit. Wer der Meinung ist, das Freizeit mit Geld aufzuwiegen ist, wird hier klar kommen. Extraleistungen, wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld gibt es hier nicht.
Hier gibt es keine Punkte, die eine besondere Beurteilung dieses Punktes rechtfertigen.
Variiert. In meinem Team hatte ich Glück. Übergeordnet herrscht aber eher eine "Vor-den-Bus-schubsen"-Mentalität. Passieren mal Fehler - was normal ist - traut sich niemand dafür gerade zu stehen und wälzt die Verantwortung lieber ab. Meines Erachtens das Ergebnis des o.g. Drucks, der von Vorgesetzten potenziert weitergegeben wird und einer nicht vorhandenen Feedback-Kultur. Schade.
Ältere Kollegen gab es hier nicht.
Meine persönliche Erfahrung war, dass sich meine Vorgesetzte gerne die "Hoheit" über alles behalten hat. Stutenbissigkeit gehörte hier leider zur Tagesordnung. Das Gefühl angeleitet zu werden oder als Team zusammenzuarbeiten, kam hier leider nie auf. Probleme mit Vorgesetzten waren bei der Office-Leitung und dem HR bekannt – es gab Gespräche dazu – dennoch wurde nichts daran geändert.
Von außen ein schönes Büro direkt in der City mit guter Anbindung, die Büros sind "Aquarien" – das ist Geschmacksache. Ebenso der Teppichboden, der überall verlegt ist. Pro sind im Sommer die Kühldecken, die i.d.R. funktionieren. Ebenso Pluspunkt: Es gibt Kaffee, Wasser und Obst for free und in der Küche ist eine Mikrowelle vorhanden. Gelegenheiten zum Mittagessen gibt es inhouse keine, direkt gegenüber in der Kö-Galerie gibt es aber verschiedene Gelegenheiten sich etwas zu besorgen. Die technische Ausstattung ist okay, es gibt aber auch Moderneres.
Wissen über die Projektabläufe wird vorausgesetzt, Fragen zu stellen wird als Inkompetenz eingeordnet. Eine transparente Kommunikation zwischen Vorgesetzten und "Zuarbeitenden" findet nicht statt, innerhalb der verschiedenen Hierarchien mag diese vorhanden sein.
Hier arbeiten nur Frauen.
Die Etats sind namhaft und interessant, das ist ein Pluspunkt der Arbeit hier. Wer mal in die Welt einiger "Big Player" auf dem Markt schauen will, wird hier fündig. Für mich reichte dieser Punkt aber definitiv nicht aus, um die restlichen Umstände auszugleichen.
mehr darauf achten, wen man einstellt
Solange man sich mit seinem Team versteht ist alles super, jedoch kann es passieren, dass man als "Neuling" von Tag 1 an ausgegrenzt und gemobbt wird. Sobald ein Kollege das Büro verlässt wird angefangen zu lästern und dabei wird auch nicht darauf geachtet, dies unauffällig zu tun.
Überstunden sind hier ganz normal und können nicht abgebaut werden. Wenn man um 18 Uhr das Büro verlässt, wird man schief angeschaut.
Gehalt ist ein Scherz, dafür dass man studiert hat.
es gibt keine älteren Kollegen
Vorgesetzte können auch Mitte 20 sein und daher null Führungsqualitäten vorweisen. Daher sehr unprofessionell.
Vorgesetzte sagen einem nur das nötigste.
es gibt nur Frauen
Naja.. als Junior bzw. Account Manager bekommt man nur poppelige Aufgaben, die man in anderen Unternehmen als Praktikant oder studentische Aushilfe macht. Zudem darf man nicht direkt mit dem Kunden Kontakt haben. Das dürfen meistens nur die Account Director, die selbst keine bessere Erfahrung vorweisen können.
die 30 Urlaubstage, mehr nicht.
Der Umgang mit dem Personal. Auch die Trainees die nach mir kamen, berichten mir von exakt demselben "Leidensweg" - es sind die gleichen Probleme und Beschwerden mit Hinblick auf Tätigkeitsbereich und was sie diesbezüglich dürfen sowie ihrer Vorgesetzten. Brandzeichen hat mit der Zeit leider so gar nichts dazu gelernt. Und meiner Meinung nach wird sich daran auch nichts ändern: Der Traineeverschleiß wird immer so weiter gehen, bis sich eines Tages vielleicht gar keine Nachwuchskräfte mehr finden. Mir kann auch niemand erzählen, dass die Führungsebene sich der Situation nicht bewusst ist. Die sitzen doch im Leadership Meeting auch mit Kollegen von Ketchum Pleon und Emanate zusammen. Und in jedem Traineelauf (hier gibt es Traineewochen mit Trainees von KP, Emanate und BZ zusammen) sind es immer die von Brandzeichen, die am unzufriedensten sind. Hier fällt die Kinnlade dauerhaft runter, wenn sie erfahren, was Trainees bei den Schwesteragenturen alles dürfen. Die Problematik ist schlichtweg bekannt, aber man verschließt sich davor. So lange sich das Rad irgendwie rund dreht, heißt es Augen zu und durch!
Die Unternehmensphilosophie überdenken. Trainees besser fördern, mehr Vertrauen schenken und sie nicht behandeln wie die letzten Deppen, die nur gekommen sind um die niedrigen operativen Aufgaben wegzuarbeiten. Sie dem Kunden nicht verschweigen, sondern wenn gute Arbeit geleistet wird, auch mal das Lob kassieren lassen. Führungskräfte schulen und nicht unerfahrene Account Director auf die Nachwuchskräfte loslassen - wer kein Feedback geben und Entwicklungspotenzial aufzeigen kann, der sollte keine Personalverantwortung tragen. Ich würde dringend dazu raten, sich den Umgang mit Trainees in den Schwesteragenturen Ketchum Pleon und Emanate anzuschauen. Von denen kann Brandzeichen noch einiges lernen. Obwohl die Agenturen alle zusammen gehören, ist es erstaunlich, wie unterschiedlich die Unternehmensphilosophie hier gelebt wird.
Top-Down-Mentalität vom feinsten.
Trainees würden einem Uni Absolventen wohl dringend davon abraten, bei BZ anzufangen. Nach außen hin ist es die super coole Agentur, mit flachen Hierachien und Co. Flache Hierachien habe ich hier ganz sicher nicht erlebt.
Agentur halt. Unbezahlte Überstunden sind Voraussetzung. Dafür gibt es 30 Urlaubstage im Jahr.
Es gibt Webinars oder zwei Seminare pro Jahr an denen du zur Weiterbildung teilnehmen kannst.
Naja Agenturgehalt eben. Reich wirst du hier nicht. Mit deinem Gehalt sind zudem sämtliche Überstunden abgeglichen. Lediglich für Arbeitstage am Wochenende (z.B. wenn ein Event anfällt) gibt es einen Ausgleichstag.
Normal.
Auf der selben Jobebene ist der Zusammenhalt gut, für alle höher gestellten bist du als Trainee der Handlanger.
Wenn du Trainee bist, schwierig. Denn du bist das letzte Glied in der Nahrungskette
Ab Account Director-Level bist du für einen Trainee verantwortlich. Es kann also sein, dass dir 26-jährige sagen, wo es lang geht. An sich kein Problem, wenn damit ein Führungskräfte Coaching einher gehen würde. Deine Vorgesetzten sind selbst noch jung und teilweise mit der Aufgabe überfordert - nicht jeder kann automatisch führen (und sollte es auch nicht dürfen!). Perspektiven oder Entwicklungspotenziale aufzeigen können die meisten leider gar nicht. Dadurch, dass du als Trainee auch nur ein besser bezahlter Praktikant bist, wirst du auch nur wie der Handlanger behandelt. Du darfst nichts, du bist nichts, du kannst nichts - das wird dir durchgehend eingebleut. Jegliche Motivation oder Ambition die du mitbringst wird eingedämpft.
Normal.
Nicht transparent genug.
Kann ich 5 Sterne geben, aber auch nur weils keine Männer im Unternehmen gibt :D
Hier regieren eindeutig die Frauen.
Erwarte bitte nicht viel. Während deines Traineeships darfst du z.B. keine einzige Email an Kunden schreiben - zumindest nicht an den größten Kunden aus dem FMCG-Bereich. Ein ganzes Jahr lang schreibst du deinem Account Director Emails vor, welcher sie dann an den Kunden schickt. Dir wird eingeredet, dass dies alles nur zu deinem Schutz passiert - denn man will dich aus der "Schusslinie" halten. Teilweise wird dir sogar richtig Angst gemacht. In Wirklichkeit wirst du damit einfach nur klein gehalten und du lernst keineswegs Verantwortung zu übernehmen - geschweige denn dich verantwortlich zu fühlen.
Die Ansprüche sind hoch und die Aufgaben herausfordernd, was mir persönlich immer sehr entgegenkam. Langeweile kommt jedenfalls nicht auf. Durch Homeoffice und "informal Flexibility" lassen sich private Dinge trotz langer Arbeitszeiten gut erledigen.
Wer einen 9-to-5-job sucht, ist in einer Agentur sicher nicht gut aufgehoben. Die Flexibilität die hier von einem erwartet wird, wird aber in Maßen auch zurückgegeben.
Personalpolitik überdenken, vielleicht sind manche Leute falsch in Führungspositionen.
Häufig extrem stressig und angespannt. Regelrechte "Angstgefühle" die vermittelt werden
Nach Außen tolle Selbstdarstellung, aber in der Branche ist mittlerweile bekannt, wie der Laden läuft. Extreme Wechselrate des Personals spricht für sich.
Am besten man legt keinen Wert auf Freizeit. Freitags noch um 21 Uhr im Büro zu sitzen ist keine Seltenheit. Um 18 Uhr gehen ein unausgesprochenes No-Go. Tägliche Überstunden werden in keinster Weise ausgeglichen.
Ketchum Akademie bietet 2x im Jahr interessante Kurse. Ist aber schwer im Arbeitsalltag unterzukriegen.
Ok für eine Agentur, nicht besonders für das was hier verlangt wird.
Gut, allerdings eher auf den gleichen Ebenen.
GIbt es kaum. Viele Berufsanfänger, die sich schnell wieder etwas anderes suchen.
Je nach Team, wenn man Pech hat landet man in einem Team, in dem alle paar Monate die rangniedrigeren Positionen nachbesetzt werden, weil die Leute freiwillig gehen und nicht mehr dort bleiben wollen.
Stress wird deutlich und ungefiltert nach unten weitergegeben. Leadingskills nur bei extrem wenigen vorhanden.
Nette Extras, wie Obst und Kaffee, schicke Büros, Technick ist ok. Nette Kollegen.
Nicht so toll für eine Kommunikationsagentur. Viel Flurfunk ehe klare Ansagen kommen.
Nur ein großer Kunde, daher immer ähnliche Aufgaben. Wenig Medienarbeit und viel Administration.
zu viel - tut euch selbst den Gefallen und bewerbt euch nicht... Erschöpfung und Frustration im Job sind sonst vorprogrammiert.
Mehr Wertschätzung für die Mitarbeiter! Nur so kann eine Agentur gesund wachsen!
Ganz viele überarbeitete müde Kollegen.
Inzwischen arbeite ich wo anders - auf Auftragsgeberseite. Der Ruf in der Branche wird immer schlechter. Ich habe die Agentur nicht empfohlen.
Freizeit kann man vergessen wenn man hier arbeitet. Tschüss Privatleben, am Besten hat man keines.
Weiterbildung nur in dem man sich selbst bildet.
Sind nett. Aber prinzipiell ich sich jeder selbst der nächste. Es wird gezickt und viel gelästert.
Gibt es ja kaum.
Es gibt nur eine Chefbiene und die anderen sind alle nur Arbeitsbienen. Wer das will, ist hier richtig.
Wird nur innerhalb der Führungsebene. Der Rest wird dumm gehalten.
Gehalt viel zu wenig für die viele Arbeit.
Wenige werden bevorzugt.
Iterativ. Nur die führenden Personen dürfen sich einbringen, der Rest arbeitet stumpf ab.
Arbeitserfahrung: Große Marken bedeuten viel Verantwortung und Abwechslung. Wer hier arbeitet lernt viel über PR (Arbeit und Branche)
Lebenserfahrung: Wer hier arbeitet lernt seine Priorotäten neu zu setzen.
Extreme hohe Fluktuation
Mangelnde Kompetenz der Führungskräfte (oft nicht selbst verschuldet)
Keine Loyalität gegenüber den Mitarbeitern
Lernt eure Mitarbeiter mehr zu schätzen! Führungskräfte müssen in der Lage sein, mit stolzer und starker Brust vor Ihren Mitarbeitern zu stehen.
Selbst intern ist alles mehr Schein als Sein - Es soll ein besonderer "Spirit" gelebt werden, es ist die Rede von Transparenz und einer "Open Door"-Policy. Mitarbeiter haben aufgrund des hohen Drucks und der schlechten Führung jedoch keine Möglichkeit den Spirit im Alltag zu leben. Transparenz und Offenheit für Kritik werden suggeriert, aber nicht gelebt. Mitarbeiter wissen, dass konstruktive Kritik besonders von Führungskräften persönlich genommen wird und negative Konsequenzen mit sich bringt - Änderungen im Tonfall, im Umgang, im Workload, teilweise so lange und nachtragend, dass das Arbeitsverhältnis beendet wird.
Extern: Wunderbar!
Intern: Schlecht.
Erwartungsgemäß ist die Work-Life-Balance in einer Agentur nicht ausgeglichen. Hier kommt jedoch hinzu, dass bei erledigten ToDos ein früher Feierabend nicht gern gesehen wird ("Die geht immer pünktlich um 18:30!!") Wer ein Blackberry hat, muss auch außerhalb der Arbeitszeiten und bei einer Grippe im Bett immer erreichbar sein. Urlaub soll regelmäßig genommen werden, passt aber meist nicht in die Projektplanung. Mehr als 2 Wochen Urlaub müssen verargumentiert werden.
Selbst erarbeitete Vorträge und Workshops, die sicherlich sinnvoll sind. Spaß- und Lernfaktor sind vorhanden und unterstützen auch das Teambuilding. Externe Schulungen/Workshops durch professionelle Experten sind jedoch Mangelware.
Auf gleicher Ebene herrscht ein gutes Klima mit viel Hilfsbereitschaft. Nach oben hin muss man vorsichtiger werden und genau wissen, wie man mit den Führungskräften umzugehen hat.
Führungskräfte handeln oft willkürlich, lassen Druck vom Kunden an den Mitarbeitern im Team aus. Management-Schulungen sind dringend notwendig. Zumal viele Führungskräfte bereits nach wenigen Jahren Berufserfahrung "hochgezogen" werden und entsprechend selber überfordert sind.
Es ist alles vorhanden, was man für eine effiziente Arbeit braucht!
Für Agentur-Verhältnisse in Ordnung, Verhandlungen möglich.
Frauenquote wird in jedem Falle gehalten, Schwangerschaften zunächst mit "weiblicher Begeisterung" von den Vorgesetzen und Kolleginnen begrüßt, der Wiedereinstieg nach der Elternzeit scheint den Müttern (von außen betrachtet) jedoch nicht besonders einfach gemacht zu werden. Wer früh gehen muss oder spät kommt, macht sich halt nicht beliebt.
Große und spannende Marken und entsprechend anspruchsvolle Kunden. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend. Trotzdem wird der Spaß/die Freude an der Arbeit durch ständigen internen Druck ohne Rückhalt gegenüber den Kunden getrübt.
Ich kann nicht sagen, dass Brandzeichen ein guter Arbeitgeber ist.
Wird einzig durch ein paar sehr liebe Kollegen etwas aufgebessert
Die Arbeitszeiten sind fest.. selbst wenn nichts zu tun ist, wird erwartet, dass man bis zum Ende bleibt. Führungsebene dagegen nimmt sich oft Freiheiten raus, von denen wir Lakaien nur träumen können.
Die angebotenen Seminare sind mitunter interessant, bringen einen aber nicht weiter. Eigene Vorschläge sind nicht willkommen
Sehr schwache Führung.. von oben herab behandeln können sie aber gut. Schlechte Personalplanung, schlechter Umgang mit Angestellten, leere Versprechungen, Überstunden und kein Lob, dafür destruktive Kritik oder es wird hinten herum schlecht über einen geredet.
Intern nicht vorhanden. Für ein so junges Unternehmen ist das wirklich erschreckend
Interessante Projekte, Möglichkeit zur Kreativität
Sehr gut ausgestattete, moderne Büroräume, technisch alles auf dem neuesten Stand
Massenweise unbezahlte Überstunden, die auch nicht auf andere Art und Weise ausgeglichen werden dürfen
Ständiger Druckaufbau
Kaum Lob, Schlechtes wird immer betont
Kein Bewusstsein für Realität: Ein "Kummerkasten" (in dem als Erstes die Problematik Überstunden landete), wurde nach kurzer Zeit mit fadenscheiniger Begründung wieder abgeschafft.
Alles in Allem keine Verbesserungen, sondern nur leere Versprechungen
Mehr Mitarbeiterorientierung: Arbeitszeiten weitestgehend einhalten, ansonsten einen Ausgleich schaffen
Weiterbildungsmöglichkeiten für Alle
Klare, ehrliche Kommunikation
Konstruktiv kritisieren, ansonsten mehr Lob und positives Feedback für den Einzelnen, denn:
Nur ein motivierter Mitarbeiter ist ein guter Mitarbeiter!
Geprägt von Anspannung, Stress, Frust und Angst vor Demütigung und Jobverlust.
Oberflächlich sind zwar alle freundlich zueinander, aber hinterrücks wird gelästert und gelogen was das Zeug hält.
Man erhält oftmals für seinen Arbeit kein konstruktives, ehrliches Feedback - Missverständnisse oder gar Fehler werden oft ohne den betreffenden zu informieren an die nächsthöhere Ebene weitergetragen.
Verbesserung ist dadurch natürlich unmöglich!
Auch die halbjährlichen "Feedbackgespräche" tragen nicht zu Verbesserung bei, sondern sind geprägt von aus der Luft gegriffener, meistens nicht gerechtfertigter Kritik, welche zum Teil auch persönlich wird. Gelobt wird selten. Professionell und konstruktiv erscheint diese Vorgehensweise nicht.
Durch regelmäßige Teambuilding-Maßnahmen wie Mitarbeiterevents, sowie die Bereitstellung von Getränken, Obst etc, soll wohl versucht werden, das Agenturklima zu verbessern und den Zusammenhalt zu stärken, jedoch ist dies alles mehr Schein als Sein. Natürlich sind solche Events nicht in die Agenturarbeit eingeplant, sondern finden ZUSÄTZLICH zum Tagesgeschäft statt, so dass eine immense Doppelbelastung entsteht. Daher ist es nur logisch, dass so etwas keinen Anklang bei den meisten Mitarbeitern findet.
Die Fluktuation ist auffallend hoch! Innerhalb kürzester Zeit kommen und gehen Mitarbeiter, meist auf den unteren Ebenen, meist aus zwei Gründen: Man kann nicht mehr und ist dermaßen ausgebrannt, oder die Entscheidung wird einem direkt abgenommen, da man "nicht ins Team passt".
Es werden Mitarbeiter befördert oder sogar wieder herabgestuft, letzteres grenzt an Diskriminierung, da über solche Angelegenheiten generell mit Emails an die gesamte Agentur informiert wird. (Es sollte die Aufgabe der Führungsebene und der Personalabteilung sein, zu entscheiden, wer für welche Position wirklich geeignet ist)
So ensteht natürlich kaum der vielgelobte und erwähnte "Teamspirit".
Beim Kunden geschätzt - intern sieht es natürlich anders aus.
Nicht vorhanden! Verabredungen abends oder Sportkurse wahrzunehmen gestaltet sich als äußerst schwierig.
Erschreckend ist aber dass es äußerst negativ bewertet wird, wenn man pünktlich die Agentur verlässt. Dies führt bis zur Androhung der Kündigung.
Lediglich für Mitarbeiter mit administrativer Tätigkeit ist eine 40-Stunden-Woche realistisch. Dies wiederum führt natürlich zu Neid und schlechter Stimmung bei allen Anderen.
Bis 22Uhr in der Agentur ist, im Gegensatz zur Aussage der Geschäftsführung, keine Ausnahme, sondern eher die Regel.
Wenn man Glück hat und man seinen Vorgesetzten passt, wird man regelmäßig befördert. Die Chance auf Karriere besteht also durchaus, allerdings definitiv nicht für jeden. Dies passiert auch mitunter unabhängig von den Arbeitsergebnissen.
Weiterbildungen sehen so aus, dass die Trainees regelmäßig Präsentationen vor einander halten, sich dabei aber natürlich neben dem Job noch in diese Themen einarbeiten müssen.
In den unteren Hierarchieebenen hält man zusammen, ist freundschaftlich und kollegial zueinander.
Nach oben hin wird sich eher abgegrenzt und die Kommunikation ist mangelhaft.
Generell sagt die Tatsache, dass in der ganzen Agentur großformatige Portraits der Führungsebene hängen, schon den Großteil aus.
Man kann Glück aber auch Pech haben mit seinem Vorgesetzten, was Führungsqualität und Gesprächsbereitschaft angeht.
Es wird einem zwar willkürlich ein "Mentor" aus der Führungsebene zugeteilt, jedoch wird dieses Angebot aus den oben genannten Gründen meistens nicht wahrgenommen.
Sehr gut ausgestattete, moderne Büroräume, technisch alles auf dem neuesten Stand
Intern eher schlecht. Wie oben genannt, wenn überhaupt, dann hinterrücks. "Flurfunk" funktioniert hingegen bestens und man erfährt auch Dinge, die ausdrücklich gewünschter Diskretion unterliegen.
Für Agenturbranche relativ gut bis überdurchschnittlich.
Kaum Männer in der Agentur. Etwas mehr Ausgewogenheit wäre sicherlich angebracht.
Durch bekannte Marken mit prestigeträchtigen Testimonials ist die Arbeit sicherlich spannend und interessant. Jedoch herrscht im Allgemeinen Überforderung, was sich auf alle Beteiligten negativ auswirkt.
So verdient kununu Geld.