62 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als Werkstudent*in bei Brandzeichen zu arbeiten, würde ich jedem Studenten sehr ans Herz legen, da man eine sehr gute Betreuung erhält und es vor Ort oder auch Remove zu keinerlei Kommunikationsproblemen kommt. Durch den sehr guten Teamzusammenhalt während des jeweiligen Teams, fühlt man sich von Beginn an ein Teil des Teams und bekommt die jeweiligen Aufgabenstellungen sehr gut erklärt. Zudem kann man sich die Zeiten während der Vorlesungszeit selbst sehr gut einteilen & während der vorlesungsfreien Zeit beispielweise mehr arbeiten. Auch die Aufgaben sind sehr interessant und vielfältig.
Rückblickend gesehen war das Praktikum bei Brandzeichen eine großartige Erfahrung. Durch die gute Betreuung und entspannte Atmosphäre habe ich mich von Tag 1 an sehr wohlgefühlt. Hierbei auch einen besonderen Dank an das F&HC Team, die mich immer tatkräftig unterstützt haben. Vor allem durch den starken Zusammenhalt in der Agentur und den flachen Hierarchien konnte man sich auch direkt als neuer Praktikant schnell integrieren und Kontakte knüpfen. Ich konnte viele neue Dinge kennen lernen und gleichzeitig theoretisches Wissen aus der Ausbildung direkt in der Praxis anwenden. Insgesamt kann ich ein Praktikum hier also nur empfehlen!
Wie schon geschrieben, vielleicht ist es klarer, wenn Brandzeichen zu Ketchum wird. Dennoch hatte ich den Eindruck, dass es sehr um kurzfristigen monetären Erfolg geht, dementsprechend keine langfristige Planung gemacht wird. Und was gefehlt hat, sind Mitarbeiter:innen mit Spezial-Wissen (Social Media, Community Mangement, Content Creation), denn oft haben irgendwie alle alles gemacht. Das merkt der Kunde. Wichtig ist auch, dass wirklich zugehört wird, auch wenn man nicht die Standard-Meinung hat und man dadurch keine Nachteile erfährt.
Es ist so schade, aber Brandzeichen hat keine Identität mehr und daher ist das Image auch schlecht. Die Versuche des Führungsteams, doch noch mit eigener Positionierung und Dienstleistungen im Ketchum-Universum zu bestehen, sind fehlgeschlagen. Brandzeichen ist Ketchum, vielleicht ist das eine neue Identität.
Es wird viel darüber geredet, auch digitale Angebote (z.B. Yoga)gemacht, aber am qualitativen Team Aufbau, welches das nachhaltig möglich macht, wird knallhart gespart oder Leute hin und her geschoben. Die Folge: auch erfahrene Kolleg:innen waren zunehmend am Limit, irgendwann ausgebrannt.
Für Junioren und auch Consultants gibt es gute interne Angebote.
Wenn man kündigt und wichtig für den Kunden ist, dann sind Gehaltserhöhungen möglich. Sonst passiert nichts.
Aus meiner Sicht, wird mehr geredet und weniger aktiv umgesetzt. Hier ist viel Luft nach oben, weil es oft die einfachen, kleinen Dinge sind.
Kommt auf das Team an, in dem man arbeitet.
Schwierig zu beurteilen, gibt wenige über 40.
Sehr unterschiedlich. Aber allgemein ist es schon so, dass die meisten keine Trainings dazu bekommen, schnell befördert worden sind und somit wenig Erfahrung haben. Was in Stresssituationen katastrophal ist. Zudem fehlte nach dem Weggang des MD völlig die Richtung, auch die Motivation des Führungsteams und damit die Weitergabe an uns alle.
In Düsseldorf Großraum, weshalb dann doch die meisten das Remote Arbeiten bevorzugen und in Hamburg wurde drastisch verkleinert und auch nur noch ein großer Raum geschaffen. Insgesamt wird wenig Wert auf ein einladendes Arbeitsumfeld gelegt. Stichwort: Loungeecken, Farben, Dekoration.
Von der Ketchum Geschäftsführung, die das nach dem Weggang des Brandzeichen MD übernommen hat, leider sehr schlecht. Meistens wird lange gewartet, bis der Kessel brodelt. Auch HR macht hier keinen guten Job. Es scheint als wolle man alle Probleme aussitzen.
Ist total abhängig vom Kunden.
Kommunikation, Managemententwicklungen wurden mit den Jahren leider immer schlechter und es fällt einem wirklich schwer an die "guten Zeiten" zu denken als es noch Spaß gemacht hat, trotz agenturentsprechendem Workload
kommt immer auf das Team an
Leider werden oftmals Versprechungen gemacht hinsichtlich Weiterentwicklung und Gehalt, die nicht eingehalten werden. Bei logischer Konsequenz = Kündigung wird das von HR nicht verstanden. Gegenangebote sind nicht attraktiv gestaltet.
In den einzelnen Teams größtenteils sehr gut, weil es allen gleich geht. Allerdings muss hier auch jeder seine eigenen Grenzen ziehen.
Von Kundenseite wird starker Druck ausgeübt, dem niemand gegenhält.
Ist leider immer schlechter geworden. Die Kommunikationsexperten bereiten sich nicht gut vor, wenn es um Mitarbeiter:innengespräche geht etc.
Viele Vorgesetzte können mit Druck nicht umgehen, zerbrechen selber daran und treten nach Unten. Das wirkt sich natürlich auf die Atmosphäre aus. Teams, die der Geschäftsführung nicht nach der Nase geredet haben, wurden in der Vergangenheit gezielt isoliert und somit auch demotiviert. Das Büro ist unstrukturiert und unordentlich. Hier effizient und kreativ zu arbeiten ist praktisch unmöglich.
Man muss klare Grenzen ziehen, dann ist eine gute Work-Life-Balance möglich. Natürlich ist vor großen Events oder Launches alles etwas schwieriger, aber das gehört dazu zum Agency Life.
Die Kündigung eines Kollegen wird eher in Kauf genommen als dass man ihn befördern würde. Wieso die Agentur sich so dagegen sträubt ist nicht ersichtlich, jedoch wird eine Beförderung an immer mehr Bedingungen geknüpft die sogar noch erweitert werden, wenn man die ursprünglichen Ziele erreicht hat. So hechtet man immer einem Preis hinterher, den man nicht erreichen kann.
Es gibt noch eine Kolleginnen der "alten Schule", die ausschließlich auf den eigenen Vorteil bedacht sind und die klassische Ellenbogen-Mentalität verkörpern. Gerade die jüngeren Kollegen und Kolleginnen sind jedoch hilfsbereit, freundlich und tolerant. Hier entstehen sogar wahre Freundschaften. Vielleicht schweißt der ungefilterte Druck von oben tatsächlich zusammen.
Die ältesten Kollegen sind so um die 40, also nicht wirklich alt.
"Der Fisch stinkt immer vom Kopf" ist ein altes Sprichwort, das zu BZ passt wie die Faust aufs Auge. Ebenfalls passend: jeder wird so lange befördert, bis er seine absolute Unfähigkeit erreicht hat. Das gipfelte in der ehemaligen Geschäftsführung, die nun nicht mehr im Unternehmen arbeitet und hoffentlich von jemand Kompetenterem ersetzt wird. Generell muss man sagen; viele Leute, die bei Brandzeichen in Führungspositionen sind, haben eine beeindruckende fachliche Kompetenz, jedoch absolut gar keine Leadership Skills. Eigene Fehler werden auf Untergebene abgewälzt, Druck ungefiltert weitergegeben und zur Not auch mal einzelne Angestellte vor versammelter Mannschaft angeschrien und anschließend gezielt von Events ausgeschlossen. Der Weggang der ehemaligen Geschäftsführung ist ein guter erster Schritt, um hier nachzubessern. Ich denke jedoch, es bedarf eines weitaus größeren Plans, um hier alles ins Lot zu bringen.
Die für Brandzeichen zuständige HR-Ansprechpartnerin hat sich nie dazu herabgelassen, eine ordentliche Kommunikation mit den Angestellten zu etablieren. Ihre Kolleginnen von Ketchum haben das so gut wie möglich übernommen. Die Kommunikation zwischen den Teams funktioniert ganz gut, innerhalb der Teams variiert es.
Diskriminierung habe ich hier nie mitbekommen - weder wegen Geschlecht, Religion oder Sexualität.
Der Kunde (P&G) ist groß, je nach Marke gibt es natürlich Unterschiede bei Budget und kreativen Möglichkeiten. Im Großen und Ganzen kann man sich hier jedoch nicht beschweren.
Lernt eure Mitarbeiter zu schätzen statt sie kaputt zu machen.
Absolutes Credo: Nur unter Druck entstehen Diamanten
Wenn dein Job dein Leben ist vielleicht - für was anderes hast du bei den Überstunden die weit übers gesetzliche Maß hinausgehen eh keine Zeit.
Einziger Pluspunkt des Jobs
Es herrscht allgemein eine gute Atmosphäre. Der Workload ist da natürlich leider manchmal entscheidend, aber für Späße und Quatsch ist immer Zeit
Durch die großen und namhaften Kunden (FMCG und Food) würde ich das Image als recht gut bezeichnen
Es ist wie in den meisten Agenturen manchmal schwer Feierabend zu machen, aber wenn man sich klare Prinzipien setzt und seine Arbeit gut einteilt und Timings realistisch setzt kann man eine gute Work-Life Balance meiner Meinung nach schaffen.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind noch im Aufbau und werden in der nächsten Zeit verbessert, sodass man wirklich wichtige Skills (social media, community management etc.) ausbauen kann
Der Zusammenhalt in den Teams ist wahnsinn und meiner Ansicht nach die größte Stärke. Du weißt was nicht? Du kriegst Hilfe. Du bist lost oder überfordert? Frag deine Kolleg:innen sie helfen dir. Du hast nen Scheißtag? Deine Kolleg:innen muntern dich auf!
Grundsätzlich hat man immer ein offenes Ohr, aber Vorgesetzt:innen sind eben auch nur Menschen und haben vielleicht mal einen schlechten Tag oder selbst extremen Druck. Alles in allem läuft es meist fair
Die Kommunikation ist (Corona-Home-Office-Hürden beiseite gestellt) recht gut zwischen Kolleg:innen aber auch zu Geschäftsführer:innen. In den letzten Monaten wurde die interne Kommunikation sehr optimiert und offen mit Mitarbeiter:innen zu wichtigen Themen gesprochen
Man hat definitiv viel Spielraum, was die Aufgaben angeht. Tiktok, Influencer, Strategie, Instagram, Community Management, klassische PR. Man kommt eigentlich mit fast allem in Kontakt und es wird immer mehr darauf geachtet die Teams nach Skills aufzustellen und nicht stumpf nach Junioraufgabe X und Senioraufgabe Y. Du liebst Community Management? Hammer, dann kannst du das sagen und kriegst es auch! Man lernt einfach durch die Bandbreite an Aufgaben und Projekten so unglaublich viel so schnell. Danach ist man wirklich Berater:in und kann nahezu alles (wenn auch hier und da nur ein bisschen)
BZ hat große Kunden aus dem Lifestyle-Bereich, mit denen man sich schmücken kann.
Alles, was aufgeführt wurde.
Mehr Sorgfalt in die Auswahl der MA investieren - das gilt für jedes Level. Und mehr auf die jeweiligen Mitarbeiter eingehen, anstatt sie zu Gesprächsthemen beim Kaffeeklatsch zu machen.
Der Anspruch, der vom Kunden ausgeht, löst einen sehr großen Druck
aus, der auf allen Ebenen zu spüren ist. Jeder hat, egal auf welcher Ebene, sein (mehr oder weniger großes) Päckchen zu tragen und das beeinflusst die Atmosphäre unheimlich. Das führt zu einer großen kollektiven Unzufriedenheit, die offen ausgetragen wird. Bestimmte Personen in höheren Positionen führen jüngere MA in größeren Gruppen vor oder lassen ihre Frustration an ihnen aus. Angstkultur und Destruktivität sind definitiv wichtige Schlagwörter (ob das früher schlimmer oder besser war, kommt auf das jeweilige Empfinden des MAs an). Die positiven Bewertungen kann ich mir nur so erklären: entweder stammen sie von Kollegen, die Teil des Problems sind, oder jungen MA, die um eine gute Bewertung gebeten wurden. Positiv für die Arbeitsatmosphäre ist, dass abgesehen vom Arbeitsstress echte Freundschaften bestehen. Als noch im Office gearbeitet wurde, haben sich alle MA auf die gemeinsame Mittagspause gefreut.
Das Image ist berechtigterweise nicht gut.
Früher durfte man einmal pro Monat 2 Stunden eher Feierabend machen - als Ausgleich für die Überstunden, die anfallen. Rechnerisch gesehen kam das nicht hin, wenn man davon ausgeht, dass man jede Woche auf einige Überstunden kommt. Dann wurde die "flexible" Arbeitszeit eingerichtet, die aber auch nur in der Theorie besteht. Wenn täglich feste Teamgespräche im Kalender stehen, war's das mit der Flexibilität. Life ist eigentlich nur im Urlaub oder der Krankschreibung (die gerne genutzt wird) möglich.
Das Trainee-Programm von Ketchum Germany, wozu BZ zählt, wurde
schon mehrmals berechtigt ausgezeichnet. Und wenn du nach deinem Trainee clever verhandeln kannst, ist alles möglich. Es gibt durchaus Mitarbeiter, die sich in wenigen Jahren vom Trainee zum Business Director hochgearbeitet haben.
Das Trainee-Gehalt ist gesetzt, aber liegt über dem Durchschnitt. Ab Junioren-Level kommt es auf dein Verhandlungsgeschick an.
Grundsätzlich sollte aber jedem klar sein, dass auf Agenturseite weniger verdient wird als im Unternehmen.
Am Ende des Tages sitzen alle MA im gleichen Boot, das ist bekannt. Paradoxerweise heißt das nicht, dass man sich deshalb auf alle Kollegen verlassen kann. Rosinenpicker, die auf den eigenen Vorteil bedacht sind, gibt es auch bei BZ - natürlich erschweren solche MA den Zusammenhalt. Zu BZ gehören aber auch liebe, empathische Menschen, die gottseidank für die nötige Balance sorgen. Auf die kannst du sogar zählen, wenn sie nicht zu deinem Team gehören. In einigen Bewertungen hier wird betont, dass der Zusammenhalt in den einzelnen Teams auf jeden Fall vorhanden ist - das stimmt so nicht. Es sind meilenweite Unterschiede zwischen den Markenteams zu beobachten, was die Harmonie und den Teamspirit angeht. In manchen klappt es wunderbar, in manchen überhaupt nicht.
Ältere Kollegen sind kaum vorhanden, die richtig Kompetenten wurden
leider vergrault oder haben von selbst das Handtuch geschmissen.
BZ wird von vielen Studienabsolventen als Einstieg in die Agenturbranche genutzt.
Leistung ist das, was zählt - wird die nicht in einer bestimmten Weise erbracht, musst du Angst haben. Auf emotionale Intelligenz wird leider keinen Wert mehr gelegt, dabei ist das ein Faktor, der BZ neben all dem professionellen Wissen gut tun würde. Es kommt viel business-mäßiger Input, der dem BZ-Business mehr als gut tut. Mein Tipp wäre, nicht nur in der Öffentlichkeit von Passion und Spirit zu schreiben, sondern diese beiden Aspekte auch mal in den persönlichen Umgang mit den eigenen Mitarbeitern einfließen zu lassen.
Das Großraumbüro liegt direkt in der City, in einem schönen Gebäude in dem viele Agenturen sitzen. Toll ist, dass man dadurch zu vielen interessanten Menschen Kontakt haben kann. Es werden Diensthandys zur Verfügung gestellt, jeder MA hat einen Laptop und konnte sich durch die Lockdowns den eigenen Arbeits-PC ins Homeoffice holen. Wenn das VPN nicht verrückt spielt, gibt es nichts zu beanstanden.
Die Kommentare, die die "gute" Kommunikation loben, kann ich nicht nachvollziehen. Innerhalb einiger Teams klappt es bis zu einem gewissen Grad, aber nicht auf Agenturebene. Niemand kann sich erklären, warum. Grundsätzlich gilt aber "lieber die Konfrontation vermeiden und hinter dem Rücken über das Problem reden, als das Problem offen angehen und ungewohnte Wege beschreiten". Man kann von Glück reden, wenn man bei BZ mindestens eine Bezugsperson hat. Man muss auf jeden Fall wissen, an wen man sich mit Problemen wendet. Bei der richtigen Person findet man Gehör, bei anderen muss man damit rechnen, im Nachhinein zum Gesprächsthema zu werden. Obwohl nach Außen auf Verschwiegenheit und Vertraulichkeit so viel Wert gelegt wird.
Bis 2019 haben nur Frauen bei BZ gearbeitet - das wurde
als ein Punkt für "Gleichberechtigung" ausgelegt. Seitdem haben einige wenige Männer angefangen, die der Agentur gut tun. Es ist ein richtiger Schritt in Richtung Gleichberechtigung.
Kommt drauf an, was man interessant findet und für welche Kunden man arbeitet. Wenn man auf Influencer und Social Media steht, könnte man Spaß haben. Generell zählt aber das, was der Kunde interessant findet. Kreative Menschen sollten sich nach einem anderen Arbeitgeber umschauen, denn kreatives Arbeiten ist bei BZ nicht wirklich möglich - obwohl es genau das ist, was die Agentur braucht.
Dass die Agentur nicht mehr nur "Dienstleister" ist, sein will, sondern klar den Beratungsanspruch forciert und in digitale Kommunikationsangebote macht. Es herrscht eine wertschätzende, transparente Kommunikation.
Dass es lange dauert, bis man Gehaltserhöhungen bekommt.
Aufpassen, dass digitale Kollegen ihre Expertisen stärker einbringen können und nicht im daily business versinken. Weil irgendwie "alle, alles machen / machen müssen".
Insgesamt eine wirklich gute Atmosphäre mit tollem Kollegenzusammenhalt, vor allen Dingen in seinem unmittelbaren Team. Das bewährte sich im 1. Lockdown als dann alle von einem Tag auf dem anderen im Homeoffice waren. Flache Hierarchien helfen, dass man jederzeit gehört wird. So kann man auch immer direkt die Agenturleitung ansprechen.
Das Image ist schlechter nach außen als es wirklich ist. Die Gründe liegen einerseits in einer Krise, die die Agentur durch Managementwechsel vor knapp zwei Jahren hatte und sich andererseits ehemalige Mitarbeiter immer noch mal gern daran "abarbeiten". Und schaut man auch mal nach rechts und links, z.B. in andere Netzwerkagenturen, dann muss ich sagen, gibt es sehr viel Gutes.
Schwieriges Thema in Agenturen generell. Und durch Homeoffice musste man sich erstmal sortieren. Einerseits spart man sich An- und Abfahrtswege, war dann aber doch schon ab 8.30h am Rechner und das auch mal ohne Pause bis 19h. Die Situation schien allerdings für alle schwierig, hier die richtige Balance zu finden, gerade in den ersten Lockdown-Wochen. Die Kunden sind sehr fordernd und geben ihren Zeitdruck oft ungefiltert weiter.
Wenn man viel Eigeninitiative zeigt, dann bekommt man gute Möglichkeiten. Allerdings hat man dann auch erstmal doppelt soviel auf dem Tisch, weil erst Kollegen zur Entlastung gesucht / eingestellt werden müssen.
Es gibt die "Ketchum University" und für Trainees eine sehr gute Traineeausbildung mit Camps.
Viele Mitarbeiterprogramme (Altersvorsorge etc.), die man als jüngerer Mensch nicht so zu schätzen weiß. Dafür sind Gehaltserhöhungen eher schwierig. Und wenn man länger in der Agentur ist, liegt man gegenüber Neueinsteigern auf gleicher Position weit darunter.
In seinem Kern-Team teilweise sogar recht eng und manchmal freundschaftlich.
Tendenziell sind es schon eher jüngere Kollegen, die in der Agentur arbeiten.
Kommt schon auf den direkten Vorgesetzten an, aber insgesamt ist es deutlich besser geworden, da die Vorgesetzen in einem "Leitungsteam" sind, sich dort transparent und übergreifend austauschen. Mittlerweile werden Führungskräfte auch geschult. Gerade dann, wenn sie neu in diese Rolle kommen, durch eine Beförderung.
Im Großraum-Büro ist der Lärmpegel schon hoch.
Mittlerweile sehr transparent, weil von der (neuen) Agentur-Leitung getrieben. Es wird über die wirtschaftlichen Bedingungen informiert, Herausforderungen offen thematisiert und jeweils eine Einordnung zur Agentur-Situation und den Zielen gegeben. Somit kennt jeder die Erwartung, die an ihn gestellt wird. Sehr gut war im 1. Lockdown ein tägliches Mail der Geschäftsleitung mit einem kurzen Update. Mir hat das Sicherheit in einer unsicheren, unplanbaren Zeit gegeben.
In einem vormals reinem Frauen-Laden kamen dann auch 2020 Männer dazu.
Ist stark Kundenabhängig, aber da für große globale Marken gearbeitet wird, sind die Aufgaben schon sehr anspruchsvoll. Vor allen Dingen treibt die Geschäftsführung das Thema: digital.
Transparente Kommunikation, Kollegenverhalten untereinander, Flexibilität in Zeiten von Corona und Home Office, Wertschätzung der Arbeit durch die Vorgesetzten.
Die Einarbeitung neuer Kollegen in Zeiten von Home Office kann minimal optimiert werden. Aber das ist für uns alle neu und ungewohnt - daher nur ein minimal verbesserungswürdig.
Die Atmosphäre ist - trotz Home Office seit März 2020 - sehr gut. Innerhalb der Teams unterstützt man sich gegenseitig, man hat keine Scheu zu fragen oder seine Meinung zu sagen. Vor allem auch auf höherer Ebene und im Leadership Team herrscht eine große Herzlichkeit, von der man schnell angesteckt wird.
Das Arbeitsklima, das Miteinander und der Zusammenhalt ist bei Brandzeichen deutlich besser als das Image auf den ersten Blick vermuten lässt. Fachliche Kompetenzen und Expertise sowie die Agenturausrichtung können noch klarer öffentlich kommuniziert und sich auch so positioniert werden.
Insgesamt eine verhältnismäßig gute Work-Life-Balance für Agenturverhältnisse. Wer sich für eine Agentur als Arbeitgeber entscheidet, muss sich klar sein, dass es sich hier nicht um einen klassischen 9-to-5 Job handelt und man auch von Kundentimings gesteuert ist. Der Workload ist in der Regel schon höher. Nichtsdestotrotz herrscht mit Mobile Office (auch vor Corona) eine hohe Flexibilität. Auch während Corona kann man sich seine Zeit im Home Office gut selbst einteilen. Hier ist auch immer Self-Management gefragt, dann liegt es (meistens) in der Hand der Mitarbeiter.
In der kurzen Zeit schwierig zu beurteilen - dennoch empfinde ich die Weiterbildungsmöglichkeiten als gut, da man bei Brandzeichen die Möglichkeit und vor allem Unterstützung erhält, auch über den (bisherigen) fachlichen Tellerrand hinauszuschauen.
Bei Brandzeichen gibt es einen Fahrtkostenzuschuss. Wer weder mit den Öffentlichen noch mit dem privaten PKW zur Arbeit kommt, profitiert von einem steuerfreien monatlichen Betrag in Form einer Gutscheinkarte.
Guter Zusammenhalt zwischen den Kollegen. Auch in stressigen Zeiten mit einem hohen Workload verliert keiner seinen Humor. Wir sitzen alle im gleichen Boot.
Sehr klare und transparente Kommunikation, die nicht überall selbstverständlich ist und deshalb auf eine hohe Wertschätzung trifft. Besagte Herzlichkeit wird hier gelebt und ist spürbar. Auch das Leadership Team pflegt eine transparente Kommunikation untereinander und mit allen Mitarbeitern.
Sehr transparente und schnelle Kommunikation, die sehr wertgeschätzt wird.
Durch vielseitige Tätigkeitsfelder von Brandzeichen, ergeben sich auch für die Mitarbeiter unterschiedlichste Aufgabengebiete. Darüber hinaus stehen einem die Türen offen, wenn man sich neben dem Daily Business auch weiteren spannenden Themen widmen möchte, was auch gefördert wird. Darüber hinaus erhält man auch in diesen Bereichen fachlichen Support.
So verdient kununu Geld.