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Brandzeichen — Markenberatung und Kommunikation 
GmbH
Bewertungen

55 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 28%
Score-Details

55 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

7 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 18 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

Finde heraus, was Mitarbeiter von Brandzeichen — Markenberatung und Kommunikation GmbH ĂŒber den Umgang mit Corona sagen.

BEWERTUNGEN ANZEIGEN

Deutlich besser als das bisherige Image - Vieles ist sehr gut oder bewegt sich dahin.

4,4
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich PR / Kommunikation bei Brandzeichen Markenberatung und Kommunikation GmbH in DĂŒsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass die Agentur nicht mehr nur "Dienstleister" ist, sein will, sondern klar den Beratungsanspruch forciert und in digitale Kommunikationsangebote macht. Es herrscht eine wertschÀtzende, transparente Kommunikation.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass es lange dauert, bis man Gehaltserhöhungen bekommt.

VerbesserungsvorschlÀge

Aufpassen, dass digitale Kollegen ihre Expertisen stĂ€rker einbringen können und nicht im daily business versinken. Weil irgendwie "alle, alles machen / machen mĂŒssen".

ArbeitsatmosphÀre

Insgesamt eine wirklich gute AtmosphÀre mit tollem Kollegenzusammenhalt, vor allen Dingen in seinem unmittelbaren Team. Das bewÀhrte sich im 1. Lockdown als dann alle von einem Tag auf dem anderen im Homeoffice waren. Flache Hierarchien helfen, dass man jederzeit gehört wird. So kann man auch immer direkt die Agenturleitung ansprechen.

Image

Das Image ist schlechter nach außen als es wirklich ist. Die GrĂŒnde liegen einerseits in einer Krise, die die Agentur durch Managementwechsel vor knapp zwei Jahren hatte und sich andererseits ehemalige Mitarbeiter immer noch mal gern daran "abarbeiten". Und schaut man auch mal nach rechts und links, z.B. in andere Netzwerkagenturen, dann muss ich sagen, gibt es sehr viel Gutes.

Work-Life-Balance

Schwieriges Thema in Agenturen generell. Und durch Homeoffice musste man sich erstmal sortieren. Einerseits spart man sich An- und Abfahrtswege, war dann aber doch schon ab 8.30h am Rechner und das auch mal ohne Pause bis 19h. Die Situation schien allerdings fĂŒr alle schwierig, hier die richtige Balance zu finden, gerade in den ersten Lockdown-Wochen. Die Kunden sind sehr fordernd und geben ihren Zeitdruck oft ungefiltert weiter.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man viel Eigeninitiative zeigt, dann bekommt man gute Möglichkeiten. Allerdings hat man dann auch erstmal doppelt soviel auf dem Tisch, weil erst Kollegen zur Entlastung gesucht / eingestellt werden mĂŒssen.
Es gibt die "Ketchum University" und fĂŒr Trainees eine sehr gute Traineeausbildung mit Camps.

Gehalt/Sozialleistungen

Viele Mitarbeiterprogramme (Altersvorsorge etc.), die man als jĂŒngerer Mensch nicht so zu schĂ€tzen weiß. DafĂŒr sind Gehaltserhöhungen eher schwierig. Und wenn man lĂ€nger in der Agentur ist, liegt man gegenĂŒber Neueinsteigern auf gleicher Position weit darunter.

Kollegenzusammenhalt

In seinem Kern-Team teilweise sogar recht eng und manchmal freundschaftlich.

Umgang mit Àlteren Kollegen

Tendenziell sind es schon eher jĂŒngere Kollegen, die in der Agentur arbeiten.

Vorgesetztenverhalten

Kommt schon auf den direkten Vorgesetzten an, aber insgesamt ist es deutlich besser geworden, da die Vorgesetzen in einem "Leitungsteam" sind, sich dort transparent und ĂŒbergreifend austauschen. Mittlerweile werden FĂŒhrungskrĂ€fte auch geschult. Gerade dann, wenn sie neu in diese Rolle kommen, durch eine Beförderung.

Arbeitsbedingungen

Im Großraum-BĂŒro ist der LĂ€rmpegel schon hoch.

Kommunikation

Mittlerweile sehr transparent, weil von der (neuen) Agentur-Leitung getrieben. Es wird ĂŒber die wirtschaftlichen Bedingungen informiert, Herausforderungen offen thematisiert und jeweils eine Einordnung zur Agentur-Situation und den Zielen gegeben. Somit kennt jeder die Erwartung, die an ihn gestellt wird. Sehr gut war im 1. Lockdown ein tĂ€gliches Mail der GeschĂ€ftsleitung mit einem kurzen Update. Mir hat das Sicherheit in einer unsicheren, unplanbaren Zeit gegeben.

Gleichberechtigung

In einem vormals reinem Frauen-Laden kamen dann auch 2020 MĂ€nner dazu.

Interessante Aufgaben

Ist stark KundenabhĂ€ngig, aber da fĂŒr große globale Marken gearbeitet wird, sind die Aufgaben schon sehr anspruchsvoll. Vor allen Dingen treibt die GeschĂ€ftsfĂŒhrung das Thema: digital.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr gutes Arbeitsklima, starker Teamgedanke, Herzlichkeit und FlexibilitÀt

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation bei Brandzeichen Markenberatung und Kommunikation GmbH in DĂŒsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Transparente Kommunikation, Kollegenverhalten untereinander, FlexibilitÀt in Zeiten von Corona und Home Office, WertschÀtzung der Arbeit durch die Vorgesetzten.

VerbesserungsvorschlÀge

Die Einarbeitung neuer Kollegen in Zeiten von Home Office kann minimal optimiert werden. Aber das ist fĂŒr uns alle neu und ungewohnt - daher nur ein minimal verbesserungswĂŒrdig.

ArbeitsatmosphÀre

Die AtmosphĂ€re ist - trotz Home Office seit MĂ€rz 2020 - sehr gut. Innerhalb der Teams unterstĂŒtzt man sich gegenseitig, man hat keine Scheu zu fragen oder seine Meinung zu sagen. Vor allem auch auf höherer Ebene und im Leadership Team herrscht eine große Herzlichkeit, von der man schnell angesteckt wird.

Image

Das Arbeitsklima, das Miteinander und der Zusammenhalt ist bei Brandzeichen deutlich besser als das Image auf den ersten Blick vermuten lÀsst. Fachliche Kompetenzen und Expertise sowie die Agenturausrichtung können noch klarer öffentlich kommuniziert und sich auch so positioniert werden.

Work-Life-Balance

Insgesamt eine verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig gute Work-Life-Balance fĂŒr AgenturverhĂ€ltnisse. Wer sich fĂŒr eine Agentur als Arbeitgeber entscheidet, muss sich klar sein, dass es sich hier nicht um einen klassischen 9-to-5 Job handelt und man auch von Kundentimings gesteuert ist. Der Workload ist in der Regel schon höher. Nichtsdestotrotz herrscht mit Mobile Office (auch vor Corona) eine hohe FlexibilitĂ€t. Auch wĂ€hrend Corona kann man sich seine Zeit im Home Office gut selbst einteilen. Hier ist auch immer Self-Management gefragt, dann liegt es (meistens) in der Hand der Mitarbeiter.

Karriere/Weiterbildung

In der kurzen Zeit schwierig zu beurteilen - dennoch empfinde ich die Weiterbildungsmöglichkeiten als gut, da man bei Brandzeichen die Möglichkeit und vor allem UnterstĂŒtzung erhĂ€lt, auch ĂŒber den (bisherigen) fachlichen Tellerrand hinauszuschauen.

Gehalt/Sozialleistungen

Bei Brandzeichen gibt es einen Fahrtkostenzuschuss. Wer weder mit den Öffentlichen noch mit dem privaten PKW zur Arbeit kommt, profitiert von einem steuerfreien monatlichen Betrag in Form einer Gutscheinkarte.

Kollegenzusammenhalt

Guter Zusammenhalt zwischen den Kollegen. Auch in stressigen Zeiten mit einem hohen Workload verliert keiner seinen Humor. Wir sitzen alle im gleichen Boot.

Vorgesetztenverhalten

Sehr klare und transparente Kommunikation, die nicht ĂŒberall selbstverstĂ€ndlich ist und deshalb auf eine hohe WertschĂ€tzung trifft. Besagte Herzlichkeit wird hier gelebt und ist spĂŒrbar. Auch das Leadership Team pflegt eine transparente Kommunikation untereinander und mit allen Mitarbeitern.

Kommunikation

Sehr transparente und schnelle Kommunikation, die sehr wertgeschÀtzt wird.

Interessante Aufgaben

Durch vielseitige TĂ€tigkeitsfelder von Brandzeichen, ergeben sich auch fĂŒr die Mitarbeiter unterschiedlichste Aufgabengebiete. DarĂŒber hinaus stehen einem die TĂŒren offen, wenn man sich neben dem Daily Business auch weiteren spannenden Themen widmen möchte, was auch gefördert wird. DarĂŒber hinaus erhĂ€lt man auch in diesen Bereichen fachlichen Support.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit Àlteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Arbeitgeber-Kommentar

Ketchum HR

Vielen Dank fĂŒr deinen ausfĂŒhrlichen Kommentar. Es freut uns sehr, dass du dich trotz der aktuell erschwerten Bedingungen so schnell und gut bei uns eingelebt hast - und dies nicht zuletzt auf den tollen Team-Zusammenhalt sowie die transparente Kommunikation zurĂŒckfĂŒhrst.
Viel Spaß weiterhin bei uns in der Agentur!

Tabea Fesser im Namen des gesamten HR-Teams

Von klasse Trainee-Programm bis Burn-out ist alles dabei

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Brandzeichen Markenberatung und Kommunikation GmbH in DĂŒsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Trainee-Programm: Gerade als Neueinsteiger lernt man in der Agentur sehr viel, sehr schnell. Und mit dem Trainee-Programm hat BZ (bzw. Ketchum) eine Theoriebasis geschaffen, die wirklich zu empfehlen ist

Die ArbeitsrÀume: Es lÀsst sich wirklich gut in der Agentur arbeiten und man muss sich auch nicht schÀme, Kunden dort zu empfangen

Die Kollegen: Einfach großartige, kreative und empathische Köpfe

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Umsatz vs. Mitarbeiter: Den zu starken Fokus auf Umsatz, der auf Kosten der Mitarbeiter geht. Mit zufriedenen Mitarbeitern lÀsst sich deutlich mehr erwirtschaften

Theorie vs. Praxis: Auf dem Papier gibt es wirklich gute AnsĂ€tze fĂŒr eine gute ArbeitsatmosphĂ€re. Aber es mangelt an der Umsetzung. Das bezieht sich sowohl auf Themen wie flexible Arbeitszeiten oder Veranstaltungsbesuchen, aber auch auf Themen, die mit Vorgesetzten oder HR unter vier Augen besprochen werden. Diese GesprĂ€che verlaufen so gut wie immer im Sand. Oder auch Versprechungen/Ansagen vom Management, die dann so nicht umgesetzt werden und man mal wieder vertröstet wird.

VerbesserungsvorschlÀge

Viele interne Probleme lassen sich bestimmt damit beseitigen, dass man den Fokus auf die Mitarbeiter legt und nicht darauf, mit möglichst wenig Personal große UmsĂ€tze zu erzielen. Das sorgt nur fĂŒr Unmut in der Belegschaft und ist sicherlich mit ein Grund fĂŒr die sehr hohe Fluktuation.
Die Agentur hat Schwierigkeiten sich von Bestandkunden auf Projektkunden umzustellen und dementsprechen ist die Planung fĂŒr die Zukunft (vor allem, was Personal angeht) gefĂŒhlt nicht existent. Dadurch hat man als Mitarbeiter das GefĂŒhl, dass lediglich Feuer gelöscht werden und zwar auf Kosten der Mitarbeiter, die unbezahlte Überstunden schieben.

ArbeitsatmosphÀre

In den Teams ist die ArbeitsatmosphĂ€re sehr kollegial und wertschĂ€tzend. In der Agentur allgemein (gerade im Bezug auf Management und viele Entscheidung) ist die AtmosphĂ€re sehr angespannt und von hohem Druck geprĂ€gt. Die hohe Arbeitsbelastung ist vielen anzumerken und ist sicherlich mit ein Grund fĂŒr die sehr vielen KĂŒndigungen in den letzten Jahren. Ein Lob oder WertschĂ€tzung kommt nur sehr selten vor - es gibt natĂŒrlich auch Ausnahmen.

Image

Nach außen besitzt die Agentur kaum ein Image. Eigen PR wird so gut wie nicht betrieben. Eine PrĂ€sentation auf branchenrelevanten Events gibt es nicht, genauso wenig werden die eigenen Social Media KanĂ€le gepflegt.
Wirklich schade, denn gerade im Mittelfeld der Agentur gibt es wirklich kreative und herausragende Mitarbeiter, die das Image deutlich aufwerten könnten.

Ein internes Image ist ebenfalls kaum vorhanden. WofĂŒr die Agentur steht und was deren Ziele sind, ist bei den meisten nicht bekannt. Das liegt aber sicherlich auch daran, dass BZ mehr als Teil von KP gesehen wird, als als eigenstĂ€ndige Agentur.

Work-Life-Balance

In der Theorie bestehen mit flexbilen Arbeitzeiten und mobile Working sehr gute und zeitgemĂ€ĂŸe AnsĂ€tze. In der RealitĂ€t sind allerdings vor allem die flexiblen Arbeitszeiten kaum umsetzbar, da die meisten Teams ĂŒberlastet sind und sowieso deutlich mehr Stunden arbeiten mĂŒssen, als im Vertrag vereinbart. Nimmt man dieses Angebot ernst, wird es eher kritisch gesehen.

Karriere/Weiterbildung

Die Agentur bietet ein internes Trainee-Programm an, das sich wirklich sehen lassen kann. Auch das interne Ketchum University Angebot ist bis zu einer gewissen Position bzw. Betriebszugehörigkeit gut. Wenn man allerdings 2-3 Jahre dort ist, gibt es kaum noch ein Angebot, denn der Weiterbildungskalender verÀndert sich so gut wie nicht von Jahr zu Jahr.
Allerdings gibt es auch das Angebot einer Teilnahme an LinkedIn Learning. Super Angebot fĂŒr unterschiedliche Bereiche und Themen.
Außerdem gibt es auch die Möglichkeit an Veranstaltungen teilzunehmen, sofern sie relevant fĂŒr die ganze Agentur sind. Aber in der Regel fahren zu relevanten Veranstaltungen immer die gleiche Handvoll an Mitarbeitern und es ist Ă€ußerst schwer eine Genehmigung fĂŒr Veranstaltungen zu erhalten.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt und Leistung sind in Ordnung fĂŒr die Branche und fĂŒr einen Job in der Agentur. 30 Tage Urlaub, bezuschusste BAV, Unfallversicherung, Corporate Benefits, mobile Working und GetrĂ€nke und Obst können sich sehen lassen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Könnte besser sein. Ja, es gibt AnsĂ€tze, die aber eher vom Netzwerk "aufgedrĂŒckt" werden. Hier könnte es wirklich mehr AnsĂ€tze geben und diese vor allem auch wirklich flĂ€chendeckend umgesetzt werden.

Kollegenzusammenhalt

Sehr Team abhÀngig, aber grundsÀtzlich ist der Kollegenzusammenhalt das Beste an der Agentur. Keiner ist sich zu schade mit anzupacken, mit Rat und Tat zu helfen und sich gegenseitig zu motivieren. Wirklich toll und nicht selbstverstÀndlich.

Umgang mit Àlteren Kollegen

Es gibt so gut wie keine Àlteren Kollegen. Die Agentur ist sehr jung und wird eher als "Sprungbrett" gesehen

Vorgesetztenverhalten

Stark abhÀngig vom Vorgesetzten.
Es gibt Vorgesetze, die ihre Teams motivieren und auch in ihrer Entwicklung unterstĂŒtzen und weiterbringen. In so einem Team lĂ€sst sich wirklich gut arbeiten.
Es gibt aber auch Vorgesetzte, die den Druck von oben ungefiltert nach unten weitergeben und ihre Machtposition ausnutzen und mit Ellbogen durch die Agentur stĂŒrmen. Um sich zu etablieren, werden dann auch oft Ideen eines Mitarbeiters als die eigenen ausgegeben. Gegen solche Vorgesetzte kommt man nicht an und muss sich damit abfinden.
Gerade im letzten Jahr werden Mitarbeiter deutlich mehr in die Verantwortung genommen, was den Druck auf jeden einzelnen deutlich erhöht.

Arbeitsbedingungen

Equipment ist in Ordnung. Damit lĂ€sst sich durchaus arbeiten. Auch die BĂŒrorĂ€ume sind gut.

Kommunikation

GrundsĂ€tzlich stehen die TĂŒren der Vorgesetzten und der HR Abteilung offen, um Probleme anzusprechen. Leider wird danach sehr selten gehandelt, um diese Probleme zu beseitigen.

Übergeordnete Kommunikation gibt es. Es wird allerdings oft sehr spĂ€t kommuniziert. Das liegt ĂŒberwiegend daran, dass bspw. bei KĂŒndigungen direkt eine Lösung mitprĂ€sentiert werden soll.

Gleichberechtigung

MĂ€nnerquote sehr gering. Das liegt aber nicht daran, dass keine MĂ€nner eingestellt werden wĂŒrden.
GrundsĂ€tzlich (auch auf andere Bereich als Geschlecht bezogen) habe ich nicht das GefĂŒhl, dass es in diesem Bereich Probleme gibt, sollte sich jemand fĂŒr diesen Job interessieren

Interessante Aufgaben

Je nach Team gibt es ein großes Portfolio an Aufgaben, sodass man sich viel Wissen in unterschiedlichen Bereichen aneignen kann.
Ist man allerdings bei einem Großkunden tĂ€tig, wiederholen sich die Aufgaben in der Regel schnell und die Weiterentwicklung stagniert. Eine wirkliche Chance etwas zu machen, was man gerne möchte, gibt es aufgrund der internen Strukturen und Budgetvorgaben nicht (auch wenn es anders kommuniziert wird)

Arbeitgeber-Kommentar

Ketchum HR

Liebe/r Bewerter/in,

vielen Dank fĂŒr deinen ausfĂŒhrlichen Kommentar. Es freut uns, dass dir unser Trainee-Programm sowie unsere Weiterbildungsmaßnahmen so gut gefallen. Gerade der Bereich Talentmanagement ist fĂŒr uns sehr wichtig und wir werden diesen zukĂŒnftig noch weiter ausbauen. Zudem richten wir unser Augenmerk auch auf die aktuelle Situation und versuchen diese durch unterschiedliche Angebote - wie Resilienz-Seminare, digitale Kinderbetreuungsangebote, Ergonomie-Trainings etc. - so ertrĂ€glich wie möglich zu gestalten.

Gerade dieses Jahr war fĂŒr uns alle nicht einfach. Der wirtschaftliche Druck ist ĂŒberall enorm angestiegen. Und als Netzwerkagentur gibt es neben der deutschen auch noch eine globale Dimension.
Wir möchten an dieser Stelle aber auch mit Nachdruck betonen, dass wir so gut aufgestellt waren und es nach wie vor sind, dass keiner unserer Mitarbeiter in Kurzarbeit gehen musste.

DarĂŒber hinaus informieren wir regelmĂ€ĂŸig und transparent ĂŒber die wirtschaftlichen Entwicklungen und ordnen diese ein. Viele Mitarbeiter bestĂ€tigen uns, dass sie dadurch Sicherheit in einer unsicheren Zeit bekommen. Denn eins ist gewiss: Bei uns stehen die Mitarbeiter an erster Stelle! FĂŒr uns ist das Thema WertschĂ€tzung sehr wichtig und wir nehmen uns deshalb auch immer viel Zeit fĂŒr GesprĂ€che, um gemeinsam zum Ziel zu kommen.

NatĂŒrlich können auch wir immer dazu lernen, um noch besser zu werden. Wir sind daher auch auf das konkrete Feedback der Mitarbeiter angewiesen, denn Kommunikation ist keine „one way street“. So werden beispielsweise die flexiblen Arbeitszeiten, die sogenannte „Vertrauensarbeitszeit“ von vielen Kollegen geschĂ€tzt und gelebt. Wir werden aber auch im Hinblick auf deinen Kommentar die Umsetzung der Theorie in die Praxis bei allen Mitarbeitern noch weiter vorantreiben.

Allen Bewerbern können wir nur empfehlen: Macht euch selbst ein Bild, ruft uns an, sprecht mit aktuellen Kollegen - lernt uns einfach persönlich kennen.

Viele GrĂŒĂŸe
Tabea Fesser im Namen des gesamten HR-Teams

Wie der Name so der Job... BRANDzeichen.

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich PR / Kommunikation bei Brandzeichen Markenberatung und Kommunikation GmbH in DĂŒsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mitten in der City - so hat man viele Optionen fĂŒrs Essen und die Mittagspause.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Um ehrlich zu sein, so gut wie alles. Liebe Bewerber, nimmt euch die schlechten Bewertungen zu Herzen und lasst euch nicht von den "guten" Blenden. Die MA wurden dazu getrimmt, gute Bewertungen zu schreiben, um den Schnitt anzuheben. In meiner Zeit war das auch schon gang und gebe - Dazu wurde man in den Probezeit-GesprÀchen aufgefordert.

VerbesserungsvorschlÀge

Man mĂŒsste einfach mal die komplette Philosophie ĂŒberdenken. Agenturen sind doch sowieso schon komplett im schlechten Licht - wieso muss man mit auf diesen Zug aufspringen?

ArbeitsatmosphÀre

Die ArbeitsatmosphĂ€re innerhalb der Teams (Trainee - AD) ist super, bei den SDS und BDS hört dann der Spass schon wieder auf. Man bekommt als neue MA direkt einen Trainee zugewiesen und muss auf Knopfdruck als neue MA einen Trainee leiten und ausbilden, da wird dann auch nicht darauf geachtet, ob man dazu ĂŒberhaupt fĂ€hig ist. So kann es dann schonmal passieren, dass der Trainee oder direkt die MA gekĂŒndigt werden (Junior MA versteht sich natĂŒrlich!)

Image

Ich hÀtte mich vorher auf die Bewertungen hier einlassen sollen.

Work-Life-Balance

Naja, die sog. "Vertrauensarbeitszeit" bedeutet im Umkehrschluss eigentlich nur: Man arbeitet mehr und darf sich nicht beschweren. Ein sog. "Was machst Du noch hier" ab 18.00 Uhr (Vorheriger Kommentar) gibt es so nicht, da ist es eigentlich so ziemlich allen egal, ob man bis 18/19/ oder gar 22 Uhr da sitzt. Das interessanteste dabei ist eigentlich, dass man komplett alleine gelassen wird und es den Vorgesetzten eigentlich ziemlich egal ist, die gehen dann auch schon um 18 Uhr ohne sich vielleicht mal um die MA zu kĂŒmmern und zu schauen, wo man helfen könnte, damit man nicht unbedingt noch bis in die Nacht dort sitzt. Und da wird im ĂŒbrigen auch nicht darauf geachtet, ob man erst eine Woche, einen Monat oder Ă€hnliches dabei ist. Die Happy Hour ist auch ein nice try. Wenn man aus irgendwelchen GrĂŒnden die Happy Hour doch nicht beanspruchen kann, Kunde kommt mit was um die Ecke o.Ă€. verfĂ€llt diese einfach.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird unterstĂŒtzt durch die Hauseigene Academy, Karriere machst Du da aber nur, wenn Du nach deren Pfeife tanzt. Es gibt schon stark lieblinge der Vorgesetzten.

Kollegenzusammenhalt

Wie oben schon erwÀhnt, ist der Zusammenhalt innerhalb der Teams super, mit anderen Teammitgliedern sieht es manchmal schon andres aus, aber da ist es eher Personen-abhÀngig, wie man so als Mensch tickt.

Umgang mit Àlteren Kollegen

"Alt" war hier eigentlich niemand.

Vorgesetztenverhalten

Dazu muss ich eigentlich nicht mehr viel sagen.

Arbeitsbedingungen

Soweit alles auf dem Neusten Stand der Technik, RĂ€ume klimatisiert

Kommunikation

Die Kommunikation seitens GF und Vorgesetzten ist sehr gering. Man redet immer von Transparenz, aber gelebt wird sie nicht wirklich. Alles nach außen eine big-show ohne Inhalt.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt is OK, aber da geht noch mehr. Bezahlungen waren schon sehr unterschiedlich. Man lockt gerne mit den 30 Tagen Urlaub.

Gleichberechtigung

Absolute Woman-Power

Interessante Aufgaben

Man bekommt schon einen Einblick in die Arbeit fĂŒr den Kunden, aber man darf bspw. als Trainee/ Junior keinen Kundenkontakt haben und wird sozusagen "versteckt". Ist in keinen Mails CC. und darf in den Calls gerne den Mund halten. Es ist auf jeden Fall vielfĂ€ltig, schön wĂ€re es nur, wenn man es auch ausleben dĂŒrfte.

Arbeitgeber-Kommentar

Dein HR-Team

Liebe/r Bewerter/in,

vielen Dank fĂŒr deinen Kommentar. Niemand ist perfekt und jedes Feedback hilft uns noch besser zu werden. Wir können allerdings nur etwas Ă€ndern, wenn wir in der jeweiligen Situation wissen, wo genau der Schuh drĂŒckt. Deshalb finden wir es sehr schade, dass du nicht direkt zu uns gekommen bist. Zum Beispiel hĂ€tte uns interessiert, was genau dich an der Zusammenarbeit mit dem BD und SDS gestört hat und auf welche MA-Trainee-Konstellation du dich beziehst. Es tut uns sehr leid, wenn du dich in manchen Situationen allein gelassen gefĂŒhlt hast. Gemeinsam hĂ€tten wir aber sicherlich etwas Ă€ndern können, denn das hat bestimmt niemand gewollt und ist bei uns keinesfalls die Regel. Viele Kollegen schĂ€tzen zudem die FlexibilitĂ€t, die Home-Office und Vertrauensarbeitszeit ihnen bieten. Umso bedauerlicher finde wir es, dass du dies eher als negativ bewertet hast. Eine offene und ehrliche Kommunikation ist daher in alle Richtungen wichtig und nur so können wir zusammen entsprechende Lösungen finden. Denn uns ist es extrem wichtig, dass sich alle Mitarbeiter wohlfĂŒhlen und gerne in die Agentur kommen. Sollte das aus welchen GrĂŒnden auch immer nicht der Fall sein, bieten wir außerhalb des Kunden-Teams und Arbeitsalltages eine neutrale und vertrauensvolle Anlaufstelle.

Wir können nur allen Bewerbern raten: Macht euch selbst ein Bild, ruft uns an, sprecht mit aktuellen Kollegen - lernt uns einfach persönlich kennen.

Viele GrĂŒĂŸe
Tabea Fesser im Namen des gesamten HR-Teams

Hier arbeiten Performer!

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation bei Brandzeichen Markenberatung und Kommunikation GmbH in DĂŒsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Toller Kollegenzusammenhalt
- Spannende Kunden und tolle Projekte
- Facettenreiches Aufgabenspektrum

ArbeitsatmosphÀre

Je nach Projektlage ist die AtmosphĂ€re im BĂŒro mal mehr, mal weniger angespannt. Die Kolleginnen und Kollegen lassen es sich aber selbst in stressigsten Zeiten nicht unterkriegen und finden dann doch immer was zum Spaß haben.

Image

Brandzeichen gehört zu einem Agenturnetzwerk, zu dem auch Ketchum Pleon gehört. Das Image des Netzwerks spiegelt auch das Image der Agentur wider. Brandzeichen ist eine Agentur voller Performer, jedoch mit einem so komplexen Kundenstamm, dass davon nicht viel nach außen dringt. Es sei gesagt, dass hier echt effizient gearbeitet wird, die Fluktuation ist aber auch relativ hoch, was fĂŒr die Agenturbranche jedoch völlig normal ist.

Work-Life-Balance

Man kann nicht verleugnen, dass Brandzeichen eine Agentur ist. Und wie das in Agenturen nun mal so ist, ist die Arbeit hier kein 9 to 5 Job. Dennoch sind auch in Agenturen nur Menschen und keine Roboter angestellt. Vorgesetzte achten darauf, dass so pĂŒnktlich wie ĂŒberhaupt möglich Feierabend gemacht werden kann und in den allermeisten FĂ€llen funktioniert das auch. Wenn jemand nach 18 Uhr noch am Platz sitzt wird gefragt "Warum bist du noch hier?" und wenn dann kein guter Grund prĂ€sentiert wird, wird man nach Hause geschickt ;)
Es kommt ganz auf die Projektlage an, wie lange man in der Agentur bleibt. Vor großen Events oder PrĂ€sentationen kann es schon mal lĂ€nger dauern, auch ein paar Tage hintereinander, auch mal bis 22 Uhr, das ist aber NICHT DIE REGEL!
Außerdem bietet Brandzeichen 1x im Monat eine "Happy Hour" an, bedeutet: Man kann 2 Stunden frĂŒher gehen. Durch ein flexibles Arbeitszeitsystem ist es hier auch keine Schande, wenn man morgens mal eine halbe Stunde spĂ€ter kommt oder abends - wenn es der Workload zulĂ€sst (was er zugegeben selten tut, aber passieren tut es schon mal) - etwas frĂŒher geht.

Karriere/Weiterbildung

Dank der Netzwerkzugehörigkeit kann man an vielen Trainings teilnehmen. Aufsteigen tut man hier schnell :)

Gehalt/Sozialleistungen

Im Branchenvergleich ist das Gehalt sehr gut! Es gibt außerdem einen Fahrtkostenzuschuss.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bei Brandzeichen gibt es regelmĂ€ĂŸige Produkt- und Kuchenbasare. Die Erlöse daraus werden gespendet. Außerdem wird jedes Jahr zu Weihnachten ein Wunschbaum aufgestellt, von dem man sich einen kleinen Wunsch nehmen kann und einem Kind eine kleine Freude machen kann.

Kollegenzusammenhalt

Hier wird niemand zurĂŒckgelassen! Wenn eine Kollegin um 18 Uhr ohne Aussicht auf Feierabend noch am Rechner sitzt, heißt es "Wie können wir dir helfen?" - Die Kollegenbanden sind hier sehr, sehr stark, was die Arbeit bei Brandzeichen so viel schöner macht, vor allem in stressigen Zeiten. Hier wird gemeinsam gelacht, gemeinsam gelitten, aufgemuntert, gestĂ€rkt und auch gerne mal beim gemeinsamen FrĂŒhstĂŒck oder einem Feierabendsekt eine ruhige Zeit genossen. Stark :)

Umgang mit Àlteren Kollegen

Das Team ist insgesamt sehr jung, es gibt ein paar sehr weise, Ă€ltere Kollegen. Respekt wird aber ĂŒber alle Altersstufen gelebt.

Vorgesetztenverhalten

Hier sind alle sehr freundlich und helfen, wo sie können. Vorgesetzte nehmen sich Zeit, um Sachverhalte zu erklĂ€ren und achten bei neuen Mitarbeitern darauf, sie so eng es geht zu betreuen, damit sie sich schnell an die AnsprĂŒche des TagesgeschĂ€fts gewöhnen. Es kann aber auch hier und da mal zu einem etwas raueren Umgangston kommen, eben, wenn etwas gerade schnell gehen muss oder die Zeiten etwas stressiger sind. Alles in Allem haben aber auch die Vorgesetzten oft und gerne ein offenes Ohr fĂŒr einen.

Arbeitsbedingungen

Im GroßraumbĂŒro kann es schon mal ein bisschen unruhiger werden. Technik und Co. Sind super

Kommunikation

Die Kunden von Brandzeichen sind sehr komplex und haben eine hohe Informationsdichte. Je nach PrioritÀt der Absprache befinden sich nicht immer alle Ebenen im Loop, wodurch hier und da nach Informationen gesucht werden muss. Von Trainee bis hin zur obersten Ebene lÀsst es sich aber mit absolut JEDEM reden.

Gleichberechtigung

Hier arbeiten fast ausschließlich Frauen und besonders coole MĂ€nner ;) Daher hat man hier auch kein Problem mit Sexismus o.Ă€.

Interessante Aufgaben

Hier ist wirklich alles abgedeckt, was man sich von der PR-Arbeit erhofft: Texten, Kreativ an PrÀsentationen arbeiten, Presseanfragen bearbeiten und und und. Zum TagesgeschÀft gehören allerdings auch sehr viele Excel-Listen (Stichwort Presseclippings) und viele Ordner (Stichwort Rechnungen). Die Arbeit bei Brandzeichen ist keinesfalls einfach nur den lieben langen Tag PrÀsentationen bauen und pitchen, sondern hat auch viel mit Kontakt- und Listenpflege zu tun.

Anspruchsvoll, fördernd und sehr kollegial

4,4
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich PR / Kommunikation bei Brandzeichen Markenberatung und Kommunikation GmbH in DĂŒsseldorf gearbeitet.

ArbeitsatmosphÀre

Auch bei hohem Arbeitspensum hatten die Kollegen immer ein offenes Ohr und waren offen fĂŒr Austausch.

Work-Life-Balance

Bei Brandzeichen ist es nicht die Regel, dass alle regelmĂ€ĂŸig bis in die Puppen arbeiten. Vor Events oder wenn große Projekte anstehen kann das natĂŒrlich immer mal vorkommen. Brandzeichen hat aber faire Regelungen, um den Mitarbeitern etwas mehr LebensqualitĂ€t zu geben, z.b. 1x im Monat 16 Uhr Feierabend, gute Homeoffice Regelungen oder bei festen Terminen (bei Hobbies) etc. kann man auch mal frĂŒher kommen und frĂŒher gehen, selbst Trainees

Karriere/Weiterbildung

Man bekommt die Möglichkeit an vielen Trainings teilzunehmen, sicherlich sind einige davon ausbaufÀhig aber der Gedanke ist schon mal richtig

Gehalt/Sozialleistungen

JĂ€hrliche FeedbackgesprĂ€che geben die Möglichkeit auf Gehalterhöhungen, sind aber natĂŒrlich abhĂ€ngig von der eigenen Performance

Kollegenzusammenhalt

Ich habe wirklich selten einen solchen Zusammenhalt erlebt wie bei Brandzeichen. Keiner wurde im Regen stehen gelassen, wenn Überstunden anstanden haben die Kollegen versucht zu helfen, damit man nach Hause kann. Das ist wirklich sehr herausragend

Vorgesetztenverhalten

GrundsĂ€tzlich liegt den Vorgesetzten viel daran einen zu fördern und den Freiraum zu geben sich zu entwickeln. Aber das VerhĂ€ltnis zum Vorgesetzten ist natĂŒrlich eine sehr individuelle Sache.

Kommunikation

Wie es eben in großen Agenturen ist - der Flurfunk ist immer schneller und die Frustration danach groß. Ist aber letzen Endes ĂŒberall gleich

Interessante Aufgaben

Man lernt unglaublich viel in der Zeit bei Brandzeichen, da man zwar viel Verantwortung von Anfang bekommt, aber auch ein Team hat, das einem hilft und einen unterstĂŒtzt. Die Aufgaben sind sehr vielfĂ€ltig. Presseevents, Influencerevents, Pressemitteilungen, PostingplĂ€ne, strategische Positionierung der Marke, PrĂ€sentationen uvm.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit Àlteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Der Name ist Programm

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Brandzeichen Markenberatung und Kommunikation GmbH in DĂŒsseldorf gearbeitet.

VerbesserungsvorschlÀge

Endlich Konsequenzen ziehen wĂ€re vermutlich angebracht. Die hohe Fluktuation spricht doch ganz klar dafĂŒr, dass irgendwo etwas im Argen liegt – weshalb hier nicht schon lange Änderungen umgesetzt wurden, ist mir ein RĂ€tsel. Die Tatsache, das personelle GrĂŒnde und Vorgesetztenverhalten schon lĂ€ngst als Problem bekannt waren, als ich das GesprĂ€ch gesucht habe, hat mich schockiert. Weshalb sich eine Agentur, hinter der so ein großes Netzwerk steht, so den Ruf "erarbeitet" gute Mitarbeiter zu verbrennen, ist mir unverstĂ€ndlich.

ArbeitsatmosphÀre

Druck wird von Vorgesetzten nicht nur weitergegeben, sondern sogar potenziert.

Image

Intern wie extern ist meines Erachtens bekannt, dass die Mitarbeiterfluktuation bei Brandzeichen jenseits von Gut und Böse liegt – dass das immer wieder dieselben GrĂŒnde hat, wissen ebenfalls die meisten. Mitarbeiterkommentare ĂŒber neue Kolleginnen, wie: "Mal sehen, wie lange die es jetzt hier aushĂ€lt!", habe ich nicht nur einmal gehört.
Bevor ich hier angefangen habe, habe ich mich von den namhaften Marken-Etats blenden lassen und dachte an einen guten Zusatz-Punkt in meinem Lebenslauf. Im Nachhinein wĂŒnschte ich, ich hĂ€tte mir die Kununu-Bewertungen durchgelesen, vermutlich wĂ€re mir die Zeit hier dann erspart geblieben.

Work-Life-Balance

Überstunden werden weder ausbezahlt noch mit Zeitausgleich geregelt. "Agentur halt", finden manche. Mag sein – wenn Mehrarbeit aber zum Dauerzustand wird und man, auch nachdem man dieses an nĂ€chsthöherer Stelle adressiert hat, die Antwort bekommt: "Dann mĂŒsst ihr eure KapazitĂ€ten besser planen!", ist das nicht nur respektlos, sondern auch mehr als demotivierend.

Karriere/Weiterbildung

Da Brandzeichen zum ketchum-Netzwerk gehört, können Mitarbeiter die ketchum-Fortbildungen nutzen – wenn dann die Zeit dazu bleibt.
Mir und meinen Teamkollegen ist es aber mehrmals passiert, dass wir nicht an Schulungen teilnehmen konnten, weil der Workload zu hoch war und wir den Schreibtisch nicht verlassen konnten.

Gehalt/Sozialleistungen

Es gibt die Möglichkeit einer betrieblichen Altersvorsorge. Das Gehalt ist im Agenturumfeld als recht gut zu beurteilen – dafĂŒr leistet man aber auch ĂŒberdurchschnittlich viel Mehrarbeit. Wer der Meinung ist, das Freizeit mit Geld aufzuwiegen ist, wird hier klar kommen. Extraleistungen, wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld gibt es hier nicht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier gibt es keine Punkte, die eine besondere Beurteilung dieses Punktes rechtfertigen.

Kollegenzusammenhalt

Variiert. In meinem Team hatte ich GlĂŒck. Übergeordnet herrscht aber eher eine "Vor-den-Bus-schubsen"-MentalitĂ€t. Passieren mal Fehler - was normal ist - traut sich niemand dafĂŒr gerade zu stehen und wĂ€lzt die Verantwortung lieber ab. Meines Erachtens das Ergebnis des o.g. Drucks, der von Vorgesetzten potenziert weitergegeben wird und einer nicht vorhandenen Feedback-Kultur. Schade.

Umgang mit Àlteren Kollegen

Ältere Kollegen gab es hier nicht.

Vorgesetztenverhalten

Meine persönliche Erfahrung war, dass sich meine Vorgesetzte gerne die "Hoheit" ĂŒber alles behalten hat. Stutenbissigkeit gehörte hier leider zur Tagesordnung. Das GefĂŒhl angeleitet zu werden oder als Team zusammenzuarbeiten, kam hier leider nie auf. Probleme mit Vorgesetzten waren bei der Office-Leitung und dem HR bekannt – es gab GesprĂ€che dazu – dennoch wurde nichts daran geĂ€ndert.

Arbeitsbedingungen

Von außen ein schönes BĂŒro direkt in der City mit guter Anbindung, die BĂŒros sind "Aquarien" – das ist Geschmacksache. Ebenso der Teppichboden, der ĂŒberall verlegt ist. Pro sind im Sommer die KĂŒhldecken, die i.d.R. funktionieren. Ebenso Pluspunkt: Es gibt Kaffee, Wasser und Obst for free und in der KĂŒche ist eine Mikrowelle vorhanden. Gelegenheiten zum Mittagessen gibt es inhouse keine, direkt gegenĂŒber in der Kö-Galerie gibt es aber verschiedene Gelegenheiten sich etwas zu besorgen. Die technische Ausstattung ist okay, es gibt aber auch Moderneres.

Kommunikation

Wissen ĂŒber die ProjektablĂ€ufe wird vorausgesetzt, Fragen zu stellen wird als Inkompetenz eingeordnet. Eine transparente Kommunikation zwischen Vorgesetzten und "Zuarbeitenden" findet nicht statt, innerhalb der verschiedenen Hierarchien mag diese vorhanden sein.

Gleichberechtigung

Hier arbeiten nur Frauen.

Interessante Aufgaben

Die Etats sind namhaft und interessant, das ist ein Pluspunkt der Arbeit hier. Wer mal in die Welt einiger "Big Player" auf dem Markt schauen will, wird hier fĂŒndig. FĂŒr mich reichte dieser Punkt aber definitiv nicht aus, um die restlichen UmstĂ€nde auszugleichen.

Inkompetentester Laden, den ich je erlebt habe!

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich PR / Kommunikation bei Brandzeichen Markenberatung und Kommunikation GmbH in DĂŒsseldorf gearbeitet.

VerbesserungsvorschlÀge

mehr darauf achten, wen man einstellt

ArbeitsatmosphÀre

Solange man sich mit seinem Team versteht ist alles super, jedoch kann es passieren, dass man als "Neuling" von Tag 1 an ausgegrenzt und gemobbt wird. Sobald ein Kollege das BĂŒro verlĂ€sst wird angefangen zu lĂ€stern und dabei wird auch nicht darauf geachtet, dies unauffĂ€llig zu tun.

Work-Life-Balance

Überstunden sind hier ganz normal und können nicht abgebaut werden. Wenn man um 18 Uhr das BĂŒro verlĂ€sst, wird man schief angeschaut.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt ist ein Scherz, dafĂŒr dass man studiert hat.

Umgang mit Àlteren Kollegen

es gibt keine Àlteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte können auch Mitte 20 sein und daher null FĂŒhrungsqualitĂ€ten vorweisen. Daher sehr unprofessionell.

Kommunikation

Vorgesetzte sagen einem nur das nötigste.

Gleichberechtigung

es gibt nur Frauen

Interessante Aufgaben

Naja.. als Junior bzw. Account Manager bekommt man nur poppelige Aufgaben, die man in anderen Unternehmen als Praktikant oder studentische Aushilfe macht. Zudem darf man nicht direkt mit dem Kunden Kontakt haben. Das dĂŒrfen meistens nur die Account Director, die selbst keine bessere Erfahrung vorweisen können.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

die reinste Katastrophe!

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich PR / Kommunikation bei Brandzeichen Markenberatung und Kommunikation GmbH in DĂŒsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

die 30 Urlaubstage, mehr nicht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Umgang mit dem Personal. Auch die Trainees die nach mir kamen, berichten mir von exakt demselben "Leidensweg" - es sind die gleichen Probleme und Beschwerden mit Hinblick auf TĂ€tigkeitsbereich und was sie diesbezĂŒglich dĂŒrfen sowie ihrer Vorgesetzten. Brandzeichen hat mit der Zeit leider so gar nichts dazu gelernt. Und meiner Meinung nach wird sich daran auch nichts Ă€ndern: Der Traineeverschleiß wird immer so weiter gehen, bis sich eines Tages vielleicht gar keine NachwuchskrĂ€fte mehr finden. Mir kann auch niemand erzĂ€hlen, dass die FĂŒhrungsebene sich der Situation nicht bewusst ist. Die sitzen doch im Leadership Meeting auch mit Kollegen von Ketchum Pleon und Emanate zusammen. Und in jedem Traineelauf (hier gibt es Traineewochen mit Trainees von KP, Emanate und BZ zusammen) sind es immer die von Brandzeichen, die am unzufriedensten sind. Hier fĂ€llt die Kinnlade dauerhaft runter, wenn sie erfahren, was Trainees bei den Schwesteragenturen alles dĂŒrfen. Die Problematik ist schlichtweg bekannt, aber man verschließt sich davor. So lange sich das Rad irgendwie rund dreht, heißt es Augen zu und durch!

VerbesserungsvorschlÀge

Die Unternehmensphilosophie ĂŒberdenken. Trainees besser fördern, mehr Vertrauen schenken und sie nicht behandeln wie die letzten Deppen, die nur gekommen sind um die niedrigen operativen Aufgaben wegzuarbeiten. Sie dem Kunden nicht verschweigen, sondern wenn gute Arbeit geleistet wird, auch mal das Lob kassieren lassen. FĂŒhrungskrĂ€fte schulen und nicht unerfahrene Account Director auf die NachwuchskrĂ€fte loslassen - wer kein Feedback geben und Entwicklungspotenzial aufzeigen kann, der sollte keine Personalverantwortung tragen. Ich wĂŒrde dringend dazu raten, sich den Umgang mit Trainees in den Schwesteragenturen Ketchum Pleon und Emanate anzuschauen. Von denen kann Brandzeichen noch einiges lernen. Obwohl die Agenturen alle zusammen gehören, ist es erstaunlich, wie unterschiedlich die Unternehmensphilosophie hier gelebt wird.

ArbeitsatmosphÀre

Top-Down-MentalitÀt vom feinsten.

Image

Trainees wĂŒrden einem Uni Absolventen wohl dringend davon abraten, bei BZ anzufangen. Nach außen hin ist es die super coole Agentur, mit flachen Hierachien und Co. Flache Hierachien habe ich hier ganz sicher nicht erlebt.

Work-Life-Balance

Agentur halt. Unbezahlte Überstunden sind Voraussetzung. DafĂŒr gibt es 30 Urlaubstage im Jahr.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt Webinars oder zwei Seminare pro Jahr an denen du zur Weiterbildung teilnehmen kannst.

Gehalt/Sozialleistungen

Naja Agenturgehalt eben. Reich wirst du hier nicht. Mit deinem Gehalt sind zudem sĂ€mtliche Überstunden abgeglichen. Lediglich fĂŒr Arbeitstage am Wochenende (z.B. wenn ein Event anfĂ€llt) gibt es einen Ausgleichstag.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Normal.

Kollegenzusammenhalt

Auf der selben Jobebene ist der Zusammenhalt gut, fĂŒr alle höher gestellten bist du als Trainee der Handlanger.

Umgang mit Àlteren Kollegen

Wenn du Trainee bist, schwierig. Denn du bist das letzte Glied in der Nahrungskette

Vorgesetztenverhalten

Ab Account Director-Level bist du fĂŒr einen Trainee verantwortlich. Es kann also sein, dass dir 26-jĂ€hrige sagen, wo es lang geht. An sich kein Problem, wenn damit ein FĂŒhrungskrĂ€fte Coaching einher gehen wĂŒrde. Deine Vorgesetzten sind selbst noch jung und teilweise mit der Aufgabe ĂŒberfordert - nicht jeder kann automatisch fĂŒhren (und sollte es auch nicht dĂŒrfen!). Perspektiven oder Entwicklungspotenziale aufzeigen können die meisten leider gar nicht. Dadurch, dass du als Trainee auch nur ein besser bezahlter Praktikant bist, wirst du auch nur wie der Handlanger behandelt. Du darfst nichts, du bist nichts, du kannst nichts - das wird dir durchgehend eingebleut. Jegliche Motivation oder Ambition die du mitbringst wird eingedĂ€mpft.

Arbeitsbedingungen

Normal.

Kommunikation

Nicht transparent genug.

Gleichberechtigung

Kann ich 5 Sterne geben, aber auch nur weils keine MĂ€nner im Unternehmen gibt :D
Hier regieren eindeutig die Frauen.

Interessante Aufgaben

Erwarte bitte nicht viel. WĂ€hrend deines Traineeships darfst du z.B. keine einzige Email an Kunden schreiben - zumindest nicht an den grĂ¶ĂŸten Kunden aus dem FMCG-Bereich. Ein ganzes Jahr lang schreibst du deinem Account Director Emails vor, welcher sie dann an den Kunden schickt. Dir wird eingeredet, dass dies alles nur zu deinem Schutz passiert - denn man will dich aus der "Schusslinie" halten. Teilweise wird dir sogar richtig Angst gemacht. In Wirklichkeit wirst du damit einfach nur klein gehalten und du lernst keineswegs Verantwortung zu ĂŒbernehmen - geschweige denn dich verantwortlich zu fĂŒhlen.

Der Name ist Programm

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2016 bei Brandzeichen Markenberatung und Kommunikation GmbH in DĂŒsseldorf gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Arbeitsklima sowie das Vorgesetztenverhalten lassen wirklich zu wĂŒnschen ĂŒbrig!
Schlechte Laune und Stress werden ungefiltert nach unten weitergegeben, Mitarbeiter werden hinterrĂŒcks gegeneinander aufgehetzt und ausgespielt, es herrscht einfach eine sehr intrigante und schlechte AtmosphĂ€re.
Im VorgestellungsgesprĂ€ch wird einem erzĂ€hlt, dass man bei guter Leistung, das Trainee verkĂŒrzen kann. Das passiert allerdings so gut wie nie. Es sei denn, man wird „befördert“. Dies hat allerdings nichts mit der persönlichen Leistung zu tun, die dadurch geschĂ€tzt und belohnt werden soll, sondern vielmehr damit, dass mal wieder eine Stelle frei geworden ist, weil jemand gekĂŒndigt hat. Diese Leute, die vor kurzem selbst noch Trainees waren, haben durch die Beförderung dann plötzlich auch ein Trainee unter sich – ohne jemals irgendeine Schulung bzgl. MitarbeiterfĂŒhrung erhalten zu haben. Das einzige was man als „Vorgesetzter“ beigebracht bekommt, ist hierarchisch unter einem liegende “Teammitglieder“ bewusst aus Arbeitsprozessen auszuschließen, ĂŒberall seinen Finger drauf zu halten und die Leute klein zu halten. Wenn Stellen durch interne Wechsel nicht besetzt werden können, werden Leute herangezogen, die unerfahren und ĂŒber keine FĂŒhrungskopetenzen verfĂŒgen. Allerdings ist es bei der enormen Fluktuation wohl auch nicht möglich wĂ€hlerisch zu sein.
Der DĂŒsseldorfer Standort besteht ĂŒbrigens aus gut 50% Trainees, fraglich ist dabei von wem man eigentlich ĂŒberhaupt irgendetwas lernen soll. Ein Vorteil hat dies zumindest: Es ist fĂŒr den Arbeitgeber schön gĂŒnstig.
Ich kann von dieser Agentur nur abraten – vor allem Absolventen! Motivation und Tatendrang nach der Uni endlich voll ins Berufsleben einzusteigen werden vollkommen ausgebremst, man wird so weit unten gehalten wies nur eben geht und bei allem, wirklich bei allem kontrolliert – selbst banale Emails werden „korrigiert“ – uns dabei wird auf jeden Fall immer ein „Fehler“ gefunden.
Ich rate jedem lieber noch etwas lĂ€nger zu suchen – das lohnt sich auf alle FĂ€lle!


ArbeitsatmosphÀre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit Àlteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Arbeitgeber-Kommentar

Carina BöttcherGeneral Manager

Liebe ehemalige Kollegin/ Lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank fĂŒr deine kritischen und offenen Anmerkungen. Es ist uns wichtig, dass unsere Mitarbeiter gerne bei uns arbeiten und sich wertgeschĂ€tzt fĂŒhlen.
Daher nehmen wir dein Anliegen sehr ernst und möchten uns gerne gemeinsam mit dir ĂŒber Möglichkeiten zur Verbesserungen der von dir angesprochenen Punkte austauschen.

Wir freuen uns, wenn du den persönlichen Kontakt suchst und sind offen fĂŒr dein konstruktives Feedback, deine Ideen und VorschlĂ€ge!

Carina Böttcher (General Manager)

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