Navigation überspringen?
  

Brandzeichen — Markenberatung und Kommunikation GmbHals Arbeitgeber

Deutschland Branche Marketing / Werbung / PR
Subnavigation überspringen?
Brandzeichen — Markenberatung und Kommunikation GmbHBrandzeichen — Markenberatung und Kommunikation GmbHBrandzeichen — Markenberatung und Kommunikation GmbH
Diese Firma hat leider noch keine Informationen hinterlegt.
Ihr Unternehmen? Jetzt Informationen hinzufügen

Bewertungsdurchschnitte

  • 43 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (17)
    39.53488372093%
    Gut (2)
    4.6511627906977%
    Befriedigend (11)
    25.581395348837%
    Genügend (13)
    30.232558139535%
    3,04
  • 11 Bewerber sagen

    Sehr gut (8)
    72.727272727273%
    Gut (1)
    9.0909090909091%
    Befriedigend (1)
    9.0909090909091%
    Genügend (1)
    9.0909090909091%
    4,12
  • 2 Azubis sagen

    Sehr gut (2)
    100%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    4,61

Arbeitgeber stellen sich vor

Brandzeichen — Markenberatung und Kommunikation GmbH Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

3,04 Mitarbeiter
4,12 Bewerber
4,61 Azubis
  • 12.Dez. 2016 (Geändert am 28.Dez. 2016)
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Contra

Das Arbeitsklima sowie das Vorgesetztenverhalten lassen wirklich zu wünschen übrig!
Schlechte Laune und Stress werden ungefiltert nach unten weitergegeben, Mitarbeiter werden hinterrücks gegeneinander aufgehetzt und ausgespielt, es herrscht einfach eine sehr intrigante und schlechte Atmosphäre.
Im Vorgestellungsgespräch wird einem erzählt, dass man bei guter Leistung, das Trainee verkürzen kann. Das passiert allerdings so gut wie nie. Es sei denn, man wird „befördert“. Dies hat allerdings nichts mit der persönlichen Leistung zu tun, die dadurch geschätzt und belohnt werden soll, sondern vielmehr damit, dass mal wieder eine Stelle frei geworden ist, weil jemand gekündigt hat. Diese Leute, die vor kurzem selbst noch Trainees waren, haben durch die Beförderung dann plötzlich auch ein Trainee unter sich – ohne jemals irgendeine Schulung bzgl. Mitarbeiterführung erhalten zu haben. Das einzige was man als „Vorgesetzter“ beigebracht bekommt, ist hierarchisch unter einem liegende “Teammitglieder“ bewusst aus Arbeitsprozessen auszuschließen, überall seinen Finger drauf zu halten und die Leute klein zu halten. Wenn Stellen durch interne Wechsel nicht besetzt werden können, werden Leute herangezogen, die unerfahren und über keine Führungskopetenzen verfügen. Allerdings ist es bei der enormen Fluktuation wohl auch nicht möglich wählerisch zu sein.
Der Düsseldorfer Standort besteht übrigens aus gut 50% Trainees, fraglich ist dabei von wem man eigentlich überhaupt irgendetwas lernen soll. Ein Vorteil hat dies zumindest: Es ist für den Arbeitgeber schön günstig.
Ich kann von dieser Agentur nur abraten – vor allem Absolventen! Motivation und Tatendrang nach der Uni endlich voll ins Berufsleben einzusteigen werden vollkommen ausgebremst, man wird so weit unten gehalten wies nur eben geht und bei allem, wirklich bei allem kontrolliert – selbst banale Emails werden „korrigiert“ – uns dabei wird auf jeden Fall immer ein „Fehler“ gefunden.
Ich rate jedem lieber noch etwas länger zu suchen – das lohnt sich auf alle Fälle!

Mit Arbeitgeber-Kommentar
  • 12.Dez. 2016 (Geändert am 20.Dez. 2016)
  • Mitarbeiter

Gleichberechtigung

Wenn man dich mag, ist das von Vorteil

Verbesserungsvorschläge

  • Offenere und ehrlichere Kommunikation, die Mitarbeiter mehr wertschätzen und auf ihre Wünsche eingehen. Man wird es euch danken.

Pro

Als Teil von Ketchum Pleon verfügt Brandzeichen über ein großes, globales Netzwerk und zumindest nach außen hin einen recht guten Ruf - durchaus von Vorteil für zukünftige Bewerbungen.

Contra

Zunächst muss ich festhalten, dass mich der Bewerbungsprozess bei Brandzeichen positiv überrascht hat. Das Gespräch war nett, die Zusage kam noch am gleichen Tag. Die "Einführungswoche" war gut durchgeplant und informativ, die ersten Wochen waren interessant und lehrreich.
Leider war der erste positive Eindruck dann aber doch eben nur das: ein erster Eindruck.
Mir war immer klar, dass die Fluktuation in Agenturen hoch ist, denn die meisten wollen nach ihrem Hochschulabschluss möglichst schnell möglichst viele Erfahrungen sammeln, um sich dann nach 1-2 Jahren bei größeren Unternehmen zu bewerben. ABER: Eine solch hohe Fluktuation wie bei Brandzeichen habe ich noch nie erlebt. Bei BZ arbeiten ca. 55 Menschen und ich habe innerhalb eines Jahres die HÄLFTE davon kommen und wieder gehen sehen. Eine Kündigungswelle folgte der nächsten, die interne Kommunikation dazu seitens der Vorgesetzten und der Standortleitung war im Prinzip nicht existent, Personalwechsel wurden einfach verschwiegen – bis man sich irgendwann fragen musste, warum man eigentlich Kollegin XY seit zwei Monaten nicht mehr gesehen hatte. Das wiederum bedeutete, dass die Teams alle paar Wochen aufs Neue durchgewürfelt wurden. Trainees, die erst wenige Monate bei BZ tätig waren und keinerlei sonstige Berufserfahrung hatten, wurden von heute auf morgen zwei oder sogar drei Hierarchiestufen hochgezogen, mussten eine Führungsposition einnehmen, auf die sie schlecht oder schlicht gar nicht vorbereitet wurden und mit der sie meist vollkommen überfordert waren. Bei Neueinstellungen wurde nicht darauf geachtet, ob die Person ins Team passt oder für eine leitende Position überhaupt über ausreichend Erfahrung verfügt. Man hatte durchgängig das Gefühl, austauschbar zu sein und in keinster Weise wertgeschätzt zu werden.
Das Tagesgeschäft war grundsätzlich in Ordnung, auch wenn die Kreativität eher auf der Strecke blieb (spannende Ideen wurden zwar an den Kunden weitergegeben, aber in dem Wissen, dass die Idee sowieso nicht umgesetzt wird. Es ging eher darum, sich als Kreativagentur zu profilieren). Dennoch konnte man als Trainee einiges lernen, was ein "Ausharren" über 1 oder 2 Jahre zumindest im Ansatz lohnenswert gemacht hätte - wäre nicht das Arbeitsklima und die Stimmung innerhalb der Agentur eine absolute KATASTROPHE gewesen. Diese war nicht zuletzt bedingt durch die ständigen Umstrukturierungen und Personalwechsel, aber auch durch das Verhalten mancher Vorgesetzten. Von cholerischen Ausrastern bis zu subtilem Mobbing und extrem schlechter Laune, die an den Trainees ausgelassen wurde, war hier eigentlich alles dabei. Sprach man die Probleme bei der Vorgesetzten und HR an, schlug einem Verständnislosigkeit entgegen und es wurde erwartet, dass man als Trainee die Lösung für all das Ungemach doch am besten gleich mit präsentieren müsste. Aktiv etwas für eine Verbesserung des Klimas tun gab es bei BZ nicht - wobei auch fraglich ist, ob die Geschäftsleitung eigentlich mitbekam, wie schlecht die Stimmung tatsächlich war, denn kurze (oder lange) Besuche bei den einzelnen Teams seitens der Geschäftsleitung gab es innerhalb eines Jahres nicht ein einziges Mal.
Der Kollegenzusammenhalt auf einer Hierarchieebene, das heißt unter den Trainees und einigen wenigen Kollegen in höheren Positionen war allerdings wirklich gut. Ohne diesen Zusammenhalt hätten die meisten wahrscheinlich noch viel früher gekündigt. Was aber die Beziehung zu den Vorgesetzten anging, was das Verhältnis geprägt von fehlendem Vertrauen. So wurden Mitarbeiter gegeneinander ausgespielt und private Mails von Vorgesetzten unerlaubt geöffnet und an die Geschäftsleitung weitergeleitet, die dieses Verhalten offen gut hieß - obwohl es bei BZ ausdrücklich erlaubt ist, private Mails zu versenden (was das unerlaubte Öffnen klar rechtswidrig macht). Dass man als Trainee nicht reich wird, sollte jedem Bewerber und Interessenten klar sein. Grundsätzlich ist das in Ordnung, solange die Arbeit lehrreich ist, man möglichst viele Erfahrungen sammeln kann, nette Vorgesetzte, einen guten Teamzusammenhalt und das Gefühl hat, als gleichwertiger Mitarbeiter (Trainees arbeiten schließlich auch Vollzeit) wertgeschätzt zu werden. Fällt all das weg, ist das in Kombination mit dem schlechten Gehalt Grund genug, sich nach anderen Jobs umzuschauen. Deshalb ein gut gemeinter Rat: (Gute) Agenturen gibt es in Düsseldorf wie Sand am Meer. Bevor ihr also BZ eine Zusage erteilt, schaut euch lieber bei anderen Agenturen um.

  • 05.Juli 2016
  • Mitarbeiter

Contra

- Vorgesetztenverhalten teilweise mehr als grenzwertig. Bei Beschwerden wird dies jedoch leider ignoriert/ es erfolgen keine Konsequenzen für die betreffende Führungskraft.
- Extrem hohe Fluktuation: Wer 2 Jahre dabei ist, ist ein "alter Hase": Langfristiges Wissen und Erfahrung werden so nicht aufgebaut.
- interne Kommunikation mangelhaft/ nicht vorhanden


Andere Besucher haben sich auch angesehen

Bewertungsdurchschnitte

  • 43 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (17)
    39.53488372093%
    Gut (2)
    4.6511627906977%
    Befriedigend (11)
    25.581395348837%
    Genügend (13)
    30.232558139535%
    3,04
  • 11 Bewerber sagen

    Sehr gut (8)
    72.727272727273%
    Gut (1)
    9.0909090909091%
    Befriedigend (1)
    9.0909090909091%
    Genügend (1)
    9.0909090909091%
    4,12
  • 2 Azubis sagen

    Sehr gut (2)
    100%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    4,61

kununu Scores im Vergleich

Brandzeichen — Markenberatung und Kommunikation GmbH
3,31
56 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (Marketing / Werbung / PR)
3,54
34.579 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,09
2.061.000 Bewertungen