Ihr Unternehmen?
Brandzeichen — Markenberatung und Kommunikation GmbH als Arbeitgeber
Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,5Gehalt/Benefits
- 3,2Image
- 3,3Karriere/Weiterbildung
- 3,1Arbeitsatmosphäre
- 2,9Kommunikation
- 3,9Kollegenzusammenhalt
- 2,9Work-Life-Balance
- 2,9Vorgesetztenverhalten
- 3,7Interessante Aufgaben
- 3,8Arbeitsbedingungen
- 3,2Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,8Gleichberechtigung
- 3,5Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2012 haben 62 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Marketing/Werbung/PR (3,8).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 62 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Mitarbeiter-Events
Diensthandy
Gute Verkehrsanbindung
Homeoffice
Internetnutzung
Betriebliche Altersvorsorge
Rabatte
Coaching
Hund erlaubt
Parkplatz
Barrierefrei
Kantine
Flexible Arbeitszeiten
Betriebsarzt
Gesundheits-Maßnahmen
Mitarbeiter-Beteiligung
Kinderbetreuung
Essenszulage
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Rückblickend gesehen war das Praktikum bei Brandzeichen eine großartige Erfahrung. Durch die gute Betreuung und entspannte Atmosphäre habe ich mich von Tag 1 an sehr wohlgefühlt. Hierbei auch einen besonderen Dank an das F&HC Team, die mich immer tatkräftig unterstützt haben. Vor allem durch den starken Zusammenhalt in der Agentur und den flachen Hierarchien konnte man sich auch direkt als neuer Praktikant schnell integrieren und Kontakte knüpfen. Ich konnte viele neue Dinge kennen lernen und gleichzeitig theoretisches Wissen aus der ...
Als Werkstudent*in bei Brandzeichen zu arbeiten, würde ich jedem Studenten sehr ans Herz legen, da man eine sehr gute Betreuung erhält und es vor Ort oder auch Remove zu keinerlei Kommunikationsproblemen kommt. Durch den sehr guten Teamzusammenhalt während des jeweiligen Teams, fühlt man sich von Beginn an ein Teil des Teams und bekommt die jeweiligen Aufgabenstellungen sehr gut erklärt. Zudem kann man sich die Zeiten während der Vorlesungszeit selbst sehr gut einteilen & während der vorlesungsfreien Zeit beispielweise mehr arbeiten. ...
Dass die Agentur nicht mehr nur "Dienstleister" ist, sein will, sondern klar den Beratungsanspruch forciert und in digitale Kommunikationsangebote macht. Es herrscht eine wertschätzende, transparente Kommunikation.
Transparente Kommunikation, Kollegenverhalten untereinander, Flexibilität in Zeiten von Corona und Home Office, Wertschätzung der Arbeit durch die Vorgesetzten.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Kommunikation, Managemententwicklungen wurden mit den Jahren leider immer schlechter und es fällt einem wirklich schwer an die "guten Zeiten" zu denken als es noch Spaß gemacht hat, trotz agenturentsprechendem Workload
Dass es lange dauert, bis man Gehaltserhöhungen bekommt.
Alles, was aufgeführt wurde.
Umsatz vs. Mitarbeiter: Den zu starken Fokus auf Umsatz, der auf Kosten der Mitarbeiter geht. Mit zufriedenen Mitarbeitern lässt sich deutlich mehr erwirtschaften
Theorie vs. Praxis: Auf dem Papier gibt es wirklich gute Ansätze für eine gute Arbeitsatmosphäre. Aber es mangelt an der Umsetzung. Das bezieht sich sowohl auf Themen wie flexible Arbeitszeiten oder Veranstaltungsbesuchen, aber auch auf Themen, die mit Vorgesetzten oder HR unter vier Augen besprochen werden. Diese Gespräche verlaufen so gut wie immer im Sand. Oder auch ...
Um ehrlich zu sein, so gut wie alles. Liebe Bewerber, nimmt euch die schlechten Bewertungen zu Herzen und lasst euch nicht von den "guten" Blenden. Die MA wurden dazu getrimmt, gute Bewertungen zu schreiben, um den Schnitt anzuheben. In meiner Zeit war das auch schon gang und gebe - Dazu wurde man in den Probezeit-Gesprächen aufgefordert.
Verbesserungsvorschläge
Wie schon geschrieben, vielleicht ist es klarer, wenn Brandzeichen zu Ketchum wird. Dennoch hatte ich den Eindruck, dass es sehr um kurzfristigen monetären Erfolg geht, dementsprechend keine langfristige Planung gemacht wird. Und was gefehlt hat, sind Mitarbeiter:innen mit Spezial-Wissen (Social Media, Community Mangement, Content Creation), denn oft haben irgendwie alle alles gemacht. Das merkt der Kunde. Wichtig ist auch, dass wirklich zugehört wird, auch wenn man nicht die Standard-Meinung hat und man dadurch keine Nachteile erfährt.
Mehr Sorgfalt in die Auswahl der MA investieren - das gilt für jedes Level. Und mehr auf die jeweiligen Mitarbeiter eingehen, anstatt sie zu Gesprächsthemen beim Kaffeeklatsch zu machen.
Die Einarbeitung neuer Kollegen in Zeiten von Home Office kann minimal optimiert werden. Aber das ist für uns alle neu und ungewohnt - daher nur ein minimal verbesserungswürdig.
Aufpassen, dass digitale Kollegen ihre Expertisen stärker einbringen können und nicht im daily business versinken. Weil irgendwie "alle, alles machen / machen müssen".
Lernt eure Mitarbeiter zu schätzen statt sie kaputt zu machen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Brandzeichen — Markenberatung und Kommunikation ist Kollegenzusammenhalt mit 3,9 Punkten (basierend auf 28 Bewertungen).
Kommt auf das Team an, in dem man arbeitet.
Es gibt noch eine Kolleginnen der "alten Schule", die ausschließlich auf den eigenen Vorteil bedacht sind und die klassische Ellenbogen-Mentalität verkörpern. Gerade die jüngeren Kollegen und Kolleginnen sind jedoch hilfsbereit, freundlich und tolerant. Hier entstehen sogar wahre Freundschaften. Vielleicht schweißt der ungefilterte Druck von oben tatsächlich zusammen.
In den einzelnen Teams größtenteils sehr gut, weil es allen gleich geht. Allerdings muss hier auch jeder seine eigenen Grenzen ziehen.
Am Ende des Tages sitzen alle MA im gleichen Boot, das ist bekannt. Paradoxerweise heißt das nicht, dass man sich deshalb auf alle Kollegen verlassen kann. Rosinenpicker, die auf den eigenen Vorteil bedacht sind, gibt es auch bei BZ - natürlich erschweren solche MA den Zusammenhalt. Zu BZ gehören aber auch liebe, empathische Menschen, die gottseidank für die nötige Balance sorgen. Auf die kannst du sogar zählen, wenn sie nicht zu deinem Team gehören. In einigen Bewertungen hier wird betont, ...
Der Zusammenhalt in den Teams ist wahnsinn und meiner Ansicht nach die größte Stärke. Du weißt was nicht? Du kriegst Hilfe. Du bist lost oder überfordert? Frag deine Kolleg:innen sie helfen dir. Du hast nen Scheißtag? Deine Kolleg:innen muntern dich auf!
Am schlechtesten bewertet: Work-Life-Balance
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Brandzeichen — Markenberatung und Kommunikation ist Work-Life-Balance mit 2,9 Punkten (basierend auf 32 Bewertungen).
Es wird viel darüber geredet, auch digitale Angebote (z.B. Yoga)gemacht, aber am qualitativen Team Aufbau, welches das nachhaltig möglich macht, wird knallhart gespart oder Leute hin und her geschoben. Die Folge: auch erfahrene Kolleg:innen waren zunehmend am Limit, irgendwann ausgebrannt.
Früher durfte man einmal pro Monat 2 Stunden eher Feierabend machen - als Ausgleich für die Überstunden, die anfallen. Rechnerisch gesehen kam das nicht hin, wenn man davon ausgeht, dass man jede Woche auf einige Überstunden kommt. Dann wurde die "flexible" Arbeitszeit eingerichtet, die aber auch nur in der Theorie besteht. Wenn täglich feste Teamgespräche im Kalender stehen, war's das mit der Flexibilität. Life ist eigentlich nur im Urlaub oder der Krankschreibung (die gerne genutzt wird) möglich.
Schwieriges Thema in Agenturen generell. Und durch Homeoffice musste man sich erstmal sortieren. Einerseits spart man sich An- und Abfahrtswege, war dann aber doch schon ab 8.30h am Rechner und das auch mal ohne Pause bis 19h. Die Situation schien allerdings für alle schwierig, hier die richtige Balance zu finden, gerade in den ersten Lockdown-Wochen. Die Kunden sind sehr fordernd und geben ihren Zeitdruck oft ungefiltert weiter.
Wenn dein Job dein Leben ist vielleicht - für was anderes hast du bei den Überstunden die weit übers gesetzliche Maß hinausgehen eh keine Zeit.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,3 Punkten bewertet (basierend auf 32 Bewertungen).
Für Junioren und auch Consultants gibt es gute interne Angebote.
Leider werden oftmals Versprechungen gemacht hinsichtlich Weiterentwicklung und Gehalt, die nicht eingehalten werden. Bei logischer Konsequenz = Kündigung wird das von HR nicht verstanden. Gegenangebote sind nicht attraktiv gestaltet.
Die Kündigung eines Kollegen wird eher in Kauf genommen als dass man ihn befördern würde. Wieso die Agentur sich so dagegen sträubt ist nicht ersichtlich, jedoch wird eine Beförderung an immer mehr Bedingungen geknüpft die sogar noch erweitert werden, wenn man die ursprünglichen Ziele erreicht hat. So hechtet man immer einem Preis hinterher, den man nicht erreichen kann.
Wenn man viel Eigeninitiative zeigt, dann bekommt man gute Möglichkeiten. Allerdings hat man dann auch erstmal doppelt soviel auf dem Tisch, weil erst Kollegen zur Entlastung gesucht / eingestellt werden müssen.
Es gibt die "Ketchum University" und für Trainees eine sehr gute Traineeausbildung mit Camps.
Das Trainee-Programm von Ketchum Germany, wozu BZ zählt, wurde
schon mehrmals berechtigt ausgezeichnet. Und wenn du nach deinem Trainee clever verhandeln kannst, ist alles möglich. Es gibt durchaus Mitarbeiter, die sich in wenigen Jahren vom Trainee zum Business Director hochgearbeitet haben.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Brandzeichen — Markenberatung und Kommunikation wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Marketing/Werbung/PR schneidet Brandzeichen — Markenberatung und Kommunikation schlechter ab als der Durchschnitt (3,8 Punkte).
- Anhand von insgesamt 59 Bewertungen schätzen 49% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 7 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Brandzeichen — Markenberatung und Kommunikation als eher modern.
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kundenorientiert handeln und Langfristigen Erfolg anstreben.





























