Ihr Unternehmen?

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Brangs 
+ 
Heinrich 
GmbH
Bewertung

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Solider Arbeitgeber mit Potenzial

2,9
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Brangs + Heinrich GmbH in Solingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Homeoffice, Gleitzeit, Flexibilität, moderne Arbeitsausstattung

Verbesserungsvorschläge

Faire Einstiegsgehälter, Bewertungs- und Gehaltsgespräche mit den direkten Vorgesetzten, Ein vernünftiges vergünstigtes Mittagsangebot, Weiterbildungsprogramme

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hängt stark von der Abteilung ab. Im Vertrieb ist der Innendienst ständig überfordert und kämpft mit Fluktuation. Der Außendienst steht zum Teil unter großen Druck mit überzogenen Erwartungen.

Work-Life-Balance

Es gibt flexible Arbeitszeiten und die Option auf mobiles Arbeiten. Überstunden sind nicht wirklich notwendig und auch nicht gerne gesehen, würde ich behaupten. Der Urlaub kann problemlos genommen werden, jedoch muss er zum 31.12 eines Jahres verbraucht werden. Private oder unvorhergesehene Ereignisse lassen sich ebenfalls sehr gut mit der Arbeit abstimmen. Jobrad, Corporate Benefits, etc.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

B+H ist Spitzenreiter in nachhaltigen Produkten und wirkt nach außen hin sehr umweltbewusst mit Solardach etc. Leider ist nur ein Bruchteil der Fahrzeugflotte auf Elektro umgestiegen, was ich persönlich schade finde. Die Geschäftsleitung ist leider kein Vorreiter und fährt noch PS-starke Autos.

Karriere/Weiterbildung

Es handelt sich um ein mittelständiges Großhandelsunternehmen, demnach gibt es keine feste Karriereleiter. Es kann sich immer etwas ergeben, jedoch wird keine Weiterbildung in Form einer Zusatzqualifikation oder eines Studiums gefordert oder gefördert.

Kollegenzusammenhalt

Gefühlt war der Zusammenhalt früher besser, jedoch kann man das nicht pauschalisieren. Es gibt Kollegen mit den man sich besser versteht aber im Grunde sind alle Kollegen respektvoll zueinander.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen wurden vermehrt in den letzte Jahren eingestellt und haben sich gut etabliert. Es wird keiner benachteiligt und alles erhalten dieselbe Chance.

Vorgesetztenverhalten

Mitarbeiter werden nicht in Entscheidungen einbezogen. Meinungen werden zwar angehört, jedoch nicht berücksichtigt. Die Vorgesetzten dienen eher als Sprachrohr der obersten Geschäftsleitung, da diese die Entscheidungen letztendlich treffen.

Arbeitsbedingungen

Die Büroräume sind zeitgemäß ausgestattet mit höhenverstellbaren Tischen, guten Headsets und den neusten Monitoren. Es gibt kostenloses Wasser. Kaffee kostet. Es gibt ein Mittagsangebot mit tiefgefrorenen Gerichten, jedoch lassen diese zu Wünschen übrig.

Kommunikation

In jeder Abteilung gibt es regelmäßig Meetings mit allen wichtigen und relevanten Informationen. Wenn man an der Quelle sitzt, dann hat man wichtige Informationen eher erhalten. Dadurch entsteht viel Flurfunk, ist jedoch völlig normal würde ich behaupten. Es gibt keine Bewertungsgespräche oder Mitarbeitergespräche mit den direkten Vorgesetzten. Gehälter werden bspw. mit der obersten Geschäftsleitung verhandelt.

Gehalt/Benefits

Nach der Ausbildung wird man nach dem Tarif Großhandel NRW bezahlt. Mit den Jahren gibt es ein wenig Spielraum für Verhandlungen, jedoch können diese sehr unterschiedlich ausfallen. Hier entscheidet Sympathie, Leistung und ganz klar Durchsetzungsvermögen. Die Gehälter fallen demnach sehr unterschiedlich aus. Die Verhandlungen waren leider auch jedes mal ein Kampf und zum Teil sehr unangenehm. Aus diesen Gründen bleiben viele übernommene Azubis dem Unternehmen nicht mehr lange erhalten uns es wird "teuer" extern eingestellt.

Gleichberechtigung

Grundsätzlich würde ich behaupten, dass alle gleichberechtigt sind. Es gibt jedoch keine Frau als Führungskraft und nur 2 Frauen von insgesamt 25 -30 Mitarbeitern im Außendienst.

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.