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Brangs 
+ 
Heinrich 
GmbH
Azubi Bewertungen

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1 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Auszubildende:r
kununu Score: 1,0Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

1 Mitarbeiter:innen, die bei Brangs + Heinrich eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 1,0 von 5 Punkten.

Der Arbeitgeber wurde in dieser Bewertung nicht weiterempfohlen.

Der Schein trügt. Nach außen hin ein gutes Unternehmen, hinter den Kulissen läuft jedoch einiges sehr schief.

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2026 eine Ausbildung zum/zur Fachinformatikerin Anwendungsentwicklung im Bereich IT bei Brangs + Heinrich GmbH in Solingen abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Respektloses Verhalten der Vorgesetzten.

Ausbildung war qualitativ nichts wert.

Der Umgang mit psychischen Erkrankungen.

Das Verhalten gegenüber den Azubis (“wir wissen alles besser, weil wir älter sind!!!”).

Mobbing.

Verbesserungsvorschläge

Die Ausbildung muss vor allem in der IT immens überarbeitet werden. Die Ausbildung hatte keine Qualität.

Auszubildende müssen besser behandelt werden, und das erst recht von denen, die in der Führungsposition sitzen. Sprüche wie “als ich noch Azubi war, hätten wir uns darum gestritten, wer mitgehen darf” sollten in der Vergangenheit bleiben. Vielleicht war das vor 40 Jahren so. Willkommen in 2026. Azubis haben tatsächlich Rechte.

Die Ausbildung muss attraktiver gestaltet werden. Wenn man auf Eigenbedarf ausbildet, muss sich was ändern, um am Ende qualitativ gute Mitarbeiter zu bekommen.

Homeoffice sollte für Azubis wieder möglich gemacht werden. 8 Stunden lang YouTube Tutorials zum Programmieren gucken geht auch von zuhause. Dann kann man in der Mittagspause wenigstens schonmal die Waschmaschine anschmeißen.

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb den Abteilungen, vor allem zwischen den Kollegen, war die Atmosphäre meist gut. Die Kollegen hatten immer ein offenes Ohr und Fragen wurden immer gut beantwortet. Man musste nie Angst haben, eine Frage zu stellen, egal wie “lächerlich” diese vielleicht war. Dies leider aber auch nur bei den Kollegen. Wenn man bei der Führungsposition etwas schwieriges angesprochen hat, wurde einem geraten, "Abstand" zu nehmen, anstatt zuzugeben, dass etwas nicht richtig war.

Arbeitszeiten

Angeblich flexibel- für uns Azubis waren die aber a die Mitarbeiter der Abteilungen gebunden - selbst 45 Minuten waren anscheinend zu viel Zeit alleine als Azubi (ganze Tage alleine in einer Abteilung hingegen waren kein so großes Problem). Der Betrieb sollte deshalb definitiv nicht mit “flexiblen” Arbeitszeiten werben.

Die Ausbilder

Während der Ausbildung wurde keiner von uns Auszubildenden jemals von unserem “Ausbilder” gelehrt. 90% der Zeit sitzen wir in unserem Glaskasten und müssen uns selber beschäftigen und uns mit YouTube selber ausbilden. In den 3 Jahren Ausbildung habe ich nur eine einzige Aufgabe von meinem Ausbilder bekommen - hierbei sollte ich ihm zwei Rollen Paketkleber aus dem Paketversand holen. Von Ausbildung kann man hier leider nicht sprechen. Wir konnten froh sein, wenn einer der IT-Mitarbeiter angeboten hat, dass wir uns neben ihn setzen können und dort ein bisschen zuschauen und die ein oder andere Sache auch übernehmen durften. Das erste, was einem gesagt wird, wenn man dort in der IT anfängt, ist dass man vorsichtig bei dem Ausbilder sein muss, da dieser gerne mal sauer wird und einen dann für den Rest der Ausbildung auf dem Kicker hat. In einer E-Mail schrieb er mal, meine Mutter (schwerbehindert) hätte mich im Stich gelassen.

Spaßfaktor

Den Spaßfaktor gab es eigentlich nur unter uns Auszubildenden, da wir alle im gleichen Bot saßen. Auch mit den Mitarbeitern der “jungen IT” konnte man immer Spaß haben. Dies war aber nur in den persönlichen Gesprächen, die wir miteinander geführt hatten. Die Ausbildung hat keinen Spaß gemacht. Hier ging es nur ums Überleben.

Aufgaben/Tätigkeiten

In der IT selber gab es leider wenig zutun. Wie oben schon gesagt, ist der “Ausbilder” nur im Titel unser Ausbilder gewesen. Aufgaben haben wir von ihm nie bekommen. Nur die Mitarbeiter aus der jungen IT haben versucht, uns Aufgaben zu geben. Da die Mitarbeiter aber selber immens viel zutun haben, haben wir Auszubildenden leider den Kürzeren gezogen, was wieder dazu führte, dass wir den kompletten Tag alleine im Glaskasten saßen und YouTube Tutorials geguckt haben. Bei Abteilungswechseln sah es schon etwas besser aus; hier haben sich die jeweiligen Abteilungsleitungen meist immer gut um uns gekümmert und uns Aufgaben gegeben — was aber auch nicht in jeder Abteilung so war.

Variation

Als IT-Azubi lernt man alle Abteilungen kennen. Alle 5-Wochen wechseln wir in eine neue Abteilung und werden dann für diese 5 Wochen zu kaufmännischen Azubis. Ich persönlich finde, dass 5 Wochen zu lang sind. Diese Abteilungswechsel sollen dafür dienen, uns mit den Prozessen innerhalb der Abteilungen auseinanderzusetzen, damit wir in der IT vielleicht etwas verbessern können, jedoch ist daraus nie etwas geworden.

Respekt

Es wird Respekt erwartet, aber keiner gegeben. Pflichtveranstaltungen werden hinterrücks aufgrund von Erwähnungen der Ruhezeit in freiwillige Veranstaltungen umgeändert, damit die Ruhezeit nicht beachtet werden muss und uns kein Ausgleich für einen Tag (06:30 - 22:30) gegeben werden muss. Diagnostizierte psychische Erkrankungen werden nicht ernst genommen und es wird immens viel Zeit geschindert, bevor die Arbeitsumgebung endlich angepasst wird (2-4 Monate). Die Fürsorgepflicht wird hier anscheinend ganz klein geschrieben. Mir persönlich wurde vorgeworfen, ich hätte mich selber krank gemacht — in meinem psychologischen Befund steht jedoch eindeutig, dass der Grund für die Verschlechterung meiner Psyche der Betrieb war. Hier wurde mir auch gesagt, man “weiß ja nicht, ob das vor Gericht halten würde.” Wie bitte? Schwierige Mitarbeitergespräche werden in der Lounge gehalten, wobei jeder sehen kann, dass das Gespräch kein gutes ist, da die Wand komplett aus Glas besteht.


Karrierechancen

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 1 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird Brangs + Heinrich durchschnittlich mit 3.7 von 5 Punkten bewertet. 78 der Bewertenden würden Brangs + Heinrich als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Basierend auf 1 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Umwelt-/Sozialbewusstsein an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 1 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich Brangs + Heinrich als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.