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13 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 46%
Score-Details

13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Der Schein trügt. Nach außen hin ein gutes Unternehmen, hinter den Kulissen läuft jedoch einiges sehr schief.

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2026 eine Ausbildung zum/zur Fachinformatikerin Anwendungsentwicklung im Bereich IT bei Brangs + Heinrich GmbH in Solingen abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Respektloses Verhalten der Vorgesetzten.

Ausbildung war qualitativ nichts wert.

Der Umgang mit psychischen Erkrankungen.

Das Verhalten gegenüber den Azubis (“wir wissen alles besser, weil wir älter sind!!!”).

Mobbing.

Verbesserungsvorschläge

Die Ausbildung muss vor allem in der IT immens überarbeitet werden. Die Ausbildung hatte keine Qualität.

Auszubildende müssen besser behandelt werden, und das erst recht von denen, die in der Führungsposition sitzen. Gesetze müssen beachtet werden. Die Ausbildung muss attraktiver gestaltet werden. Wenn man auf Eigenbedarf ausbildet, muss sich was ändern, um am Ende qualitativ gute Mitarbeiter zu bekommen.

Homeoffice sollte für Azubis wieder möglich gemacht werden. 8 Stunden lang YouTube Tutorials zum Programmieren gucken geht auch von zuhause. Dann kann man in der Mittagspause wenigstens schonmal die Waschmaschine anschmeißen.

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb den Abteilungen, vor allem zwischen den Kollegen, war die Atmosphäre meist gut. Die Kollegen hatten immer ein offenes Ohr und Fragen wurden immer gut beantwortet. Man musste nie Angst haben, eine Frage zu stellen, egal wie “lächerlich” diese vielleicht war.

Karrierechancen

Aufstiegschancen gibt es keine.

Arbeitszeiten

Angeblich beweglich - für uns Azubis waren die aber an die Mitarbeiter der Abteilungen gebunden. Der Betrieb sollte deshalb definitiv nicht mit “beweglichen” Arbeitszeiten werben.

Die Ausbilder

Während der Ausbildung wurde keiner von uns Auszubildenden jemals von unserem “Ausbilder” gelehrt. 90% der Zeit sitzen wir in unserem Glaskasten und müssen uns selber beschäftigen und uns mit YouTube selber ausbilden. In den 3 Jahren Ausbildung habe ich nur eine einzige Aufgabe von meinem Ausbilder bekommen - hierbei sollte ich ihm zwei Rollen Paketkleber aus dem Paketversand holen. Von Ausbildung kann man hier leider nicht sprechen. Wir konnten froh sein, wenn einer der IT-Mitarbeiter angeboten hat, dass wir uns neben ihn setzen können und dort ein bisschen zuschauen und die ein oder andere Sache auch übernehmen durften. Das erste, was einem gesagt wird, wenn man dort in der IT anfängt, ist dass man vorsichtig bei dem Ausbilder sein muss, da dieser gerne mal sauer wird und einen dann für den Rest der Ausbildung auf dem Kicker hat. Er verlangte, dass Wochenberichte während des Urlaubs und zuhause geschrieben werden sollen, jedoch sagt das Gesetz da etwas ganz anderes. Als ich ihm darauf aufmerksam machte, hat er nichts mehr gesagt. Bei diesem Ausbilder kam es oft dazu, dass Gesetze verletzt wurden, auch meine Mutter wurde von ihm beleidigt.

Spaßfaktor

Den Spaßfaktor gab es eigentlich nur unter uns Auszubildenden, da wir alle im gleichen Bot saßen. Auch mit den Mitarbeitern der “jungen IT” konnte man immer Spaß haben. Dies war aber nur in den persönlichen Gesprächen, die wir miteinander geführt hatten. Die Ausbildung hat keinen Spaß gemacht. Hier ging es nur ums Überleben.

Aufgaben/Tätigkeiten

In der IT selber gab es leider wenig zutun. Wie oben schon gesagt, ist der “Ausbilder” nur im Titel unser Ausbilder gewesen. Aufgaben haben wir von ihm nie bekommen. Nur die Mitarbeiter aus der jungen IT haben versucht, uns Aufgaben zu geben. Da die Mitarbeiter aber selber immens viel zutun haben, haben wir Auszubildenden leider den Kürzeren gezogen, was wieder dazu führte, dass wir den kompletten Tag alleine im Glaskasten saßen und YouTube Tutorials geguckt haben. Bei Abteilungswechseln sah es schon etwas besser aus; hier haben sich die jeweiligen Abteilungsleitungen meist immer gut um uns gekümmert und uns Aufgaben gegeben — was aber auch nicht in jeder Abteilung so war.

Variation

Als IT-Azubi lernt man alle Abteilungen kennen. Alle 5-Wochen wechseln wir in eine neue Abteilung und werden dann für diese 5 Wochen zu kaufmännischen Azubis. Ich persönlich finde, dass 5 Wochen zu lang sind. Diese Abteilungswechsel sollen dafür dienen, uns mit den Prozessen innerhalb der Abteilungen auseinanderzusetzen, damit wir in der IT vielleicht etwas verbessern können, jedoch ist daraus nie etwas geworden.

Respekt

Es wird Respekt erwartet, aber keiner gegeben. Pflichtveranstaltungen werden hinterrücks aufgrund von Erwähnungen der Ruhezeit in freiwillige Veranstaltungen umgeändert, damit die Ruhezeit nicht beachtet werden muss und uns kein Ausgleich für einen Tag (06:30 - 22:00) gegeben werden muss. Diagnostizierte psychische Erkrankungen werden nicht ernst genommen und es wird immens viel Zeit geschindert, bevor die Arbeitsumgebung endlich angepasst wird (2-4 Monate). Mir persönlich wurde vorgeworfen, ich hätte mich selber krank gemacht — in meinem psychologischen Befund steht jedoch eindeutig, dass der Grund für die Verschlechterung meiner Psyche der Betrieb war. Hier wurde mir auch gesagt, man “weiß ja nicht, ob das vor Gericht halten würde.” Wie bitte? Schwierige Mitarbeitergespräche werden in der Lounge gehalten, wobei jeder sehen kann, dass das Gespräch kein gutes ist, da die Wand komplett aus Glas besteht.

Wir waren vier Azubis in der IT, die alle den selben Stundenplan hatten, nur an verschiedenen Tagen. 3 von 4 hatten an beiden Tagen frei. Ich sollte für 30 Minuten Arbeitszeit, eine ganze Stunde fahrt auf mich nehmen. Erst mit Druck vom Betriebsrat wurde dies geändert.

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Meine ehrliche und sachlich geschilderte Erfahrung nach über fünf Jahren bei der Brangs + Heinrich GmbH

3,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Brangs + Heinrich GmbH in Solingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Homeoffice
Work-Life-Balance
Kollegenzusammenhalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Überarbeitung
Veraltete Denkweise
Schwache Bezahlung
Kein Bonussystem für gute Arbeit
Wenig Lob

Verbesserungsvorschläge

Aufgabenaufteilung in Zusammenarbeit mit dem Vertrieb neu überdenken.
Lieber 1–2 Mitarbeiter zu viel als Überarbeitung riskieren.
Weiterbildung fördern.
Jährliche Gehaltsanpassungen außerhalb des Tarifs.
Mehr Maßnahmen oder Events fürs Teambuilding Abteilungsübergreifend.
Homeoffice-Ausstattung stellen.
Für neue Mitarbeiter eine bessere Einarbeitung gewährleisten.
Regelmäßige Feedbackgespräche mit den Mitarbeitern, um mehr über die tatsächliche Lage zu erfahren.
Personalerweiterung in Schlüsselabteilungen wie Vertrieb und Logistik.
Den eigenausgebildeten Nachwuchs mehr fördern. Hier wird wertvolles Kapital verschwendet.

Ich bin offen für ein umgekehrtes Feedbackgespräch.
Brangs und Heinrich war mir persönlich immer sehr wichtig. Ich hatte insgesamt eine sehr gute Zeit in diesem Unternehmen, weshalb es mich umso mehr ärgert, dass ich die Firma nach über 5 Jahren für meine weitere persönliche Entwicklung verlassen mussten.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt betrachtet solide. Man hilft sich untereinander und kann bei Problemen mit seinen Kollegen oder Vorgesetzten sprechen. Lob gibt es jedoch eher selten.

Image

Nach außen hat Brangs + Heinrich immer noch ein sehr gutes Image. Hier wurde in der Vergangenheit regional sehr gute Arbeit geleistet, weshalb das Image weiterhin sehr stark ist. Leider hat sich seit dem sehr viel verändert.

Work-Life-Balance

Hier gibt es nichts zu meckern. Work-Life-Balance ist gegeben. Homeoffice, Gleitzeit und kurze Freitage. Sehr vorbildlich. Auch bei Terminen oder Notfällen ist bezogen auf Verständnis für die Mitarbeiter Brangs und Heinrich das Maß aller Dinge.

Karriere/Weiterbildung

Karriere ist hier mit dem richtigen Engagement durchaus möglich. Interne Programme oder Förderungen für Studium etc. sind nicht gegeben.

Gehalt/Benefits

Vermögenswirksame Leistungen werden gegeben. Bonussystem mit Gutscheinen ebenfalls vorhanden. Das Gehalt entspricht dem Verdi-Tarif. Ein Tarif, der verglichen mit anderen Tarifen sehr schlecht bezahlt. Möchte man gut verdienen, muss man was dafür tun und dafür kämpfen. Ich persönlich bin ein Fan davon, aber der Trend geht in eine andere Richtung und man sollte dem Trend folgen. Etwas, was ich in den letzten Jahren andauernd erlebt habe, ist, dass Mitarbeiter, die von Brangs und Heinrich ausgebildet wurden, das Unternehmen verlassen haben aufgrund vom Gehalt. Diese Mitarbeiter hatten Brangs und Heinrich im Blut und kannten das Unternehmen von A–Z. Diese Mitarbeiter wollten ein humanes, marktübliches Gehalt, was ihnen verwehrt wurde. Stattdessen wurden dann extern Mitarbeiter beschafft, denen man dann deutlich mehr zahlen musste als das, was die ausgebildeten Mitarbeiter gefordert haben. Hier sollte man eventuell die unternehmens­eigenen Vorgaben überdenken. Dieses Problem wäre auch vermeidbar, wenn es ein Modell gäbe, in dem man eventuell nach Unternehmensperformance oder Inflation eine jährliche Gehaltsanpassung bekommt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier könnte die Geschäftsführung mit E-Autos als Vorbild voran gehen.

Kollegenzusammenhalt

Insgesamt ist der Kollegenzusammenhalt solide. Nichtsdestotrotz ist hier großer Aufholbedarf von Seite der Vorgesetzten. Aufgrund ungleicher Arbeitsaufteilung sind zum Teil Abteilungen wie Produktion, Logistik, Vertrieb und Außendienst sehr stark überarbeitet, teilweise am Rande des Burnouts. Andersrum gibt es Abteilungen, die vergleichsweise eher weniger zu tun haben. Ich sehe hier das Problem bei ungleicher Aufgabenaufteilung. Im Vertrieb ist man zuständig für einige Dinge, die man aus anderen Firmen eher in anderen Abteilungen findet. Ich sehe hier das Problem nicht bei den Kollegen, sondern bei höherer Ebene. Hier wird seit Jahren verschlafen, die Aufgaben neu aufzuteilen. Man hat das Gefühl, dass Angst herrscht, gewissen Abteilungen etwas mehr zuzumuten und den Vertrieb zu entlasten. Es passiert genau das Gegenteil. Durch hohe Mitarbeiterfluktuation im Vertrieb herrscht permanente Überarbeitung der Mitarbeiter. Es herrscht ein Klima von Stress und Überarbeitung, dem nicht jeder gewachsen ist. Das Kapital des Großhandels sind die Mitarbeiter, was hier offenbar vergessen wird. Umsatz steht an erster Stelle.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Mitarbeiter werden besonders gut behandelt.

Vorgesetztenverhalten

Die direkten Vorgesetzten, Teamleiter und Vertriebsleiter sind offen, kommunikativ und sehr kompetent. Hier sollten vor allem Richtung Vertriebsleitung mehr Vertrauen und Entscheidungsmacht gegeben werden. Wenn die Person „an der Front“ mehr Entscheidungsfreiheit bezogen auf Personal hätte, dann wären viele Prozesse sauberer und einfacher. Hier wird sehr professionell und sauber gearbeitet. Leider habe ich aus eigener Erfahrung ein besonders prägendes Gespräch gehabt mit HR + Geschäftsführung aufgrund eines Missverständnisses bei einem Kalenderdatum. Gute Arbeit spielt hier keine Rolle. Es wird für schlechte Stimmung oder Kündigungswellen stets Sündenböcke oder Schuldige gesucht, anstatt nach der Ursache zu suchen. Dies war mein persönlicher Eindruck. Es gab teilweise Personalgespräche in Konferenzräumen im Großraumbüro. Jeder hat mitbekommen, dass hier ein Mitarbeiter ein etwas unangenehmeres Gespräch hatte. Das ist meiner Ansicht nach unprofessionell und stellt den Mitarbeiter grundlos zur Schau. Man sollte immer das Miteinander stärken und nicht das Gegeneinander.

Arbeitsbedingungen

Professionelle Ausstattung ist gegeben. Homeoffice-Ausstattung wird nicht zur Verfügung gestellt. Dies wird umgangen durch die Bezeichnung „mobiles Arbeiten“. Möchte man das Homeoffice nutzen, muss man selbst dafür die Ausstattung kaufen. Wasser ist konstelos für Kaffee muss man einen Chip mit Geld aufladen.

Kommunikation

Die Kommunikation untereinander ist grundsätzlich gut. Trotzdem muss man aufpassen, mit welchen Kollegen man spricht. Es gibt durchaus Kollegen, bei denen man das Gefühl hat sie wirken als verlängerter Arm der Geschäftsführung.

Gleichberechtigung

Hier gibt es nichts zu bemängeln. Wer etwas möchte, muss dafür kämpfen. Egal ob Mann oder Frau. Trotzdem muss man sagen, dass Führungspositionen und Außendienst zum großteil von Männern dominiert werden.

Interessante Aufgaben

An sich sehr gute und interessante Aufgaben. Man kann im Vertrieb sehr, sehr viel lernen. Über Logistik, Artikelanlage, Mietaufträge, Lagerbestände überwachen, Artikelbeschaffung, Reklamationen bearbeiten, Angebotskalkulation, Produktionsaufträge, Auftragserfassung, Angebote nachfassen und vieles, vieles mehr. Die besonders kompetenten Außendienstler vermitteln einem sehr viel gutes Wissen. Die enge Zusammenarbeit mit den Außendienstlern trägt dazu bei, dass man auch als junger Mensch sehr viel über Vertrieb lernt. Leider ist durch oftmals Überarbeitung der Kollegen nicht immer die Möglichkeit gegeben, Vertrieb zu machen, wie man es sich eigentlich wünscht. Man verfällt ziemlich schnell in einen Arbeitsflow, in dem man nur noch Vorgänge in das System einstellt und das System pflegt. Es wird sehr schnell monoton und zeitintensiv. Klassischer Vertrieb ist nicht mehr möglich. Es ist eher Büromanagement als Vertriebsinnendienst.

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Moderner Schein mit alten Strukturen - bei Brangs + Heinrich klafft eine große Lücke zwischen Worten und Taten.

2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Brangs + Heinrich GmbH in Solingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv ist definitiv die Freiheit, die man hier genießen kann: flexible Arbeitszeiten, die Möglichkeit, bei Arztterminen kurzfristig von zu Hause zu arbeiten, und ein verlässlicher Urlaubsanspruch sind große Vorteile. Außerdem arbeitet man mit langjährigen Kolleginnen und Kollegen zusammen, wodurch viel Erfahrung im Team steckt, und Jung und Alt arbeiten harmonisch zusammen. Die Ausstattung ist insgesamt relativ einheitlich, und in der Abteilung selbst herrscht ein guter Zusammenhalt. Auch das Image des Unternehmens nach außen wirkt modern und professionell.

Freiheit, Vertrauen und ein Team aus erfahrenen Kolleginnen und Kollegen machen jeden Tag trotz aller Herausforderungen wertvoll.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider überwiegen oft Frust und Unzufriedenheit. Gehaltsverhandlungen sind unangenehm und laufen meist einseitig, die Bezahlung steht in keinem guten Verhältnis zur Arbeitsbelastung. Die Aufgabenverteilung ist häufig unfair, Aufgabengebiete werden willkürlich verteilt und Projekte unter Zeitdruck weitergegeben. Überstunden werden als normal betrachtet, und wer sich strikt an seine Arbeitszeiten hält, wird teilweise schief angesehen. Entscheidungen wirken oft kalt und unpersönlich, die Geschäftsleitung vermittelt nur wenig Respekt gegenüber den Mitarbeitern, und unrealistische Ziele erzeugen eine Stimmung der Angst. Insgesamt zeigt sich hinter der modernen Fassade des Unternehmens oft ein deutlich härterer Alltag, als man nach außen wahrnimmt.

Hinter der glänzenden Fassade kann Realität schmerzen - ohne Respekt und Fairness zerbricht selbst das modernste Image.

Verbesserungsvorschläge

Die Kommunikation im Unternehmen sollte dringend ausgebaut werden. Lob für gute Leistungen ist selten, Meetings dienen oft nur der Kritik. Auch über Abteilungsgrenzen hinweg fehlt der Zusammenhalt, wodurch Projekte häufig unter Zeitdruck geraten und Missverständnisse entstehen. Weiterbildungen werden kaum vorgeschlagen oder angeboten, Karrierepfade sind nicht erkennbar und Beförderungen wirken oft zufällig. Zudem werden Überstunden teilweise normalisiert, was zu Frust und einem Gefühl der Ungerechtigkeit führt. Insgesamt wäre es wichtig, mehr Wert auf transparente Strukturen, Anerkennung und die persönliche Entwicklung der Mitarbeiter zu legen.

Transparenz, Anerkennung und echte Entwicklungsmöglichkeiten sind keine Extras - sie sind der Schlüssel zu einem Unternehmen, in dem Menschen gern arbeiten.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist mäßig. Durch die Großraumbüro-Atmosphäre ist es manchmal etwas laut. Lob von den Vorgesetzten gibt es kaum bis fast gar nicht, da vieles als Selbstverständlichkeit angesehen wird. Die Mitarbeiter vor Ort haben eine relativ gleiche Ausstattung - dort herrscht Fairness.

Image

Das Image nach außen ist toll, doch blickt man einmal hinter die Fassade, bemerkt man schnell, dass oft mehr Schein als Sein vorhanden ist. Dafür, dass die Firma nach außen modern und flexibel wirkt, ist davon intern nicht mehr viel zu spüren. Die Fassade bröckelt stark.

Work-Life-Balance

Hier wird viel Wert auf Freiheit gelegt. Man hat flexible Arbeitszeiten und kann bei Arztterminen auch kurzfristig von zu Hause aus arbeiten. Urlaub wird in der Regel immer gewährt – es gab eigentlich nie Probleme bei der Planung und Umsetzung.
Jedoch schleicht sich seit geraumer Zeit eine Mentalität ein, in der täglich anfallende Überstunden normalisiert werden. Man fühlt sich irgendwann vorgeführt, nur weil man sich an seine Arbeitszeiten hält und man nicht bereit ist, ständig Überstunden zu machen, die am Ende verfallen, weil man nicht dazu kommt, diese auszugleichen.

Karriere/Weiterbildung

Geht so. Weiterbildungen werden kaum vorgeschlagen oder angeboten. Es gibt keine Karriereleiter, keine Orientierungspunkte, keine Checkpoints, auf die man hinarbeiten oder an denen man sich orientieren könnte. Das fördert leider keine Motivation. Schulungen werden oft nur im Bereich der Produktschulung angeboten, mir selbst helfen sie jedoch in der persönlichen Entwicklung und Bildung nicht weiter.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt innerhalb einer Abteilung ist größtenteils sehr gut - hier spielt natürlich auch eine persönliche Komponente mit hinein. Jedoch finde ich, dass der Zusammenhalt über Abteilungsgrenzen hinaus sehr schwach ist. Viele wollen mit den Arbeitsabläufen anderer Abteilungen nichts zu tun haben und geben möglichst viel Aufwand an andere weiter. Dadurch kommt es immer wieder zu Verzögerungen, Missverständnissen und fehlerhaften Abläufen, da sich am Ende keiner mehr verantwortlich fühlt. Dass dies leider sehr oft passiert und auch für Unstimmigkeiten zwischen den Kollegen sorgt, ist dies ein sehr leidiges Thema, das sich schon seit langer Zeit durch das Unternehmen zieht.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier gibt es nichts auszusetzen. Es arbeiten viele langjährige Mitarbeiter bei uns im Unternehmen, die bereits 30 oder sogar mehr Jahre Betriebszugehörigkeit haben. Hier arbeiten Jung und Alt zusammen.

Vorgesetztenverhalten

Leider ein ganz schwieriges Thema. Von einer unrealistischen Erwartungshaltung bis zu empathielosen Entscheidungen ist alles dabei. Man fühlt sich leider nur wie eine Nummer und muss funktionieren. Sollte dies nicht der Fall sein, wird mit allen Mitteln versucht, Mitarbeiter in die „perfekte Form“ zu pressen und teilweise sogar mit Druck und dem Einreden von schlechtem Gewissen zu manipulieren.

Wie auch schon bei der Atmosphäre grob erwähnt, wird hier das Unternehmen auf kalte und unpersönliche Weise geführt. Alles ist auf Effizienz ausgelegt und darauf, dass alle toll performen - die Umstände werden jedoch kaum berücksichtigt, wodurch teilweise unrealistische Ziele gesetzt werden und Lob kaum existiert. Es entsteht eine Stimmung der Angst und das erzeugt keine Freude an der Arbeit. Natürlich sollte man von der Geschäftsleitung einen gewissen Respekt zeigen, aber dieser sollte ebenso den Mitarbeitern entgegengebracht werden, was oft komplett vergessen wird.

Arbeitsbedingungen

Der Lärmpegel ist manchmal etwas hoch, was der Großraumbüro-Atmosphäre geschuldet ist. Die Ausstattung ist relativ einheitlich, einige wenige Mitarbeiter haben noch alte Hardware, die erst getauscht wird, wenn sie am Limit ist. Für neue Hardware muss man jedoch schon ein bisschen kämpfen, da diese nicht einfach so herausgegeben wird.

Kommunikation

Die Kommunikation sollte deutlich ausgebaut werden. Es wird selten in positiven Tönen kommuniziert - meist geschieht dies nur zwischen den Kollegen untereinander. Es gibt zwar festgelegte Meetings für jeden einzelnen Kollegen, oft alle paar Monate oder Quartale, dort wird aber überwiegend nur Kritik ausgesprochen oder angesprochen, was besser laufen muss. Gute und positive Arbeitsabläufe werden nur selten gelobt, und auch Verständnis für diverse und große Arbeitsaufwände wird kaum gezeigt.

Gehalt/Benefits

Die Firma orientiert sich sehr stark an den vorgegebenen Tarifen. Dadurch wird das Gehalt allerdings sehr knapp bemessen. Gehaltsverhandlungen sind dadurch auch sehr unangenehm, da man sich oft nicht einigen kann und letztendlich dem Willen der Geschäftsleitung nachgibt. Verhandlungen laufen recht einseitig ab, und es gibt nur wenig Spielraum. Auch ist die Bezahlung im Durchschnitt eher okay, im Vergleich zur Arbeitsbelastung jedoch zu niedrig. Dies ist unter den Kollegen schon seit langer Zeit ein großes Frust-Thema und bekommt viel zu wenig Aufmerksamkeit.

Gleichberechtigung

Die Gleichberechtigung ist in meinen Augen relativ fair - es werden zwar viele exklusive Verträge bei einigen Mitarbeitern geschlossen, auch was Vergütung und diverse Boni angeht, allerdings ist dies sehr personenbezogen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgabenverteilung ist okay, aber auch nicht berauschend. Leider haben viele Mitarbeiter einen sehr unterschiedlichen Workload, wodurch es manchmal zu Unmut kommt, da manche die Verteilung als ungerecht empfinden. Man kann in seinem Bereich bis zu einer gewissen Grenze mitentscheiden, wie die Aufgaben verteilt werden. Es gibt jedoch auch oft Momente, in denen Aufgabengebiete einfach willkürlich zugeteilt werden und erwartet wird, dass diese bearbeitet oder Lösungen gefunden werden. Manchmal werden Projekte dadurch von einer Person zur nächsten weitergegeben, bis es irgendwann bei einem liegen bleibt, nur weil sich keiner kümmern wollte. Dadurch geraten Projekte unter Zeitdruck, und auch der Zusammenhalt der Kollegen leidet darunter.

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Arbeitgeber-Kommentar

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Eindrücke mit uns zu teilen!
Es tut uns leid, dass du die Zusammenarbeit bei uns so erlebst.

Wir bei B+H legen großen Wert auf ein familiäres Miteinander und auf gegenseitiges Vertrauen. Wir geben unseren Mitarbeitenden viel Freiheit und Gestaltungspielraum, weil wir überzeugt sind, dass eigenverantwortliches Arbeiten motiviert und fördert. Sollte es dabei einmal zu Mehrarbeit kommen, ist es für uns selbstverständlich, dass diese ausgeglichen wird.

Wir sind sicher nicht perfekt und wissen, dass es Dinge gibt, die wir verbessern können. Für jedes Feedback sind wir daher offen und dankbar und arbeiten kontinuierlich daran, Abläufe zu optimieren. Die Darstellung jedoch, dass wir kalt oder unpersönlich führen, können wir so nicht teilen, denn das entspricht nicht unserer Unternehmenskultur. Wir vermuten, dass hier persönliche Erfahrungen im Vorderrund stehen. Gerne stehen wir daher für ein persönliches Gespräch bereit, um mögliche Missverständnisse zu klären.

Vielen Dank und alles Gute für deinen weiteren Weg!

Ausgezeichneter Arbeitgeber mit sehr guter Unternehmenskultur

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Brangs + Heinrich GmbH in Solingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich schätze besonders die offene und wertschätzende Unternehmenskultur. Kolleg*innen unterstützen sich gegenseitg und Teamarbeit wird hier wirklich gelebt. Die Führungskräfte sind nahbar, haben ein offenes Ohr für Anliegen und fördern die individuelle Weiterentwicklung. Besonders hervorheben möchte ich die flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit, auch im Homeoffice produktiv und eigenverantwortlich zu arbeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aktuell gibt es nichts Negatives zu erwähnen.

Verbesserungsvorschläge

Manche internen Prozesse könnten effizienter gestaltet werden.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Vielen Dank für Dein positives Feedback und Deine wertvollen Eindrücke! Darüber freuen wir uns sehr. Zu Deinem Verbesserungsvorschlag: Wir prüfen unsere Prozesse kontinuierlich und freuen uns über konkrete Beispiele, damit wir gezielt optimieren können. Wenn Du magst, wende Dich direkt an Deine Führungskraft oder die Personalabteilung. Herzlichen Dank!

Modernes Unternehmen, super Work/Life Balance, nette Kolleginnen und Kollegen, abwechslungsreicher Job, krisensicher.

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Brangs + Heinrich GmbH in Solingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben, alles wurde gesagt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Tatsächlich nichts, ich wüsste ehrlich gesagt nicht was ich hier bemängeln könnte.

Verbesserungsvorschläge

Mir fällt spontan tatsächlich nichts ein.
In vielen Firmen und bei vielen Leuten ist das "Meckern" salonfähig geworden, ist ja auch einfacher als etwas zu ändern.
Nach meinen bisherigen Erfahrungen hat sich keine Firma so gut "geschlagen" wie diese und das in allen Kategorien. :)

Arbeitsatmosphäre

Die Kollegen sind das A & O einer Firma und hier stimmt wirklich Alles, jedenfalls in meinem Bereich :)

Image

Bisher fühlte sich jeder hier als ein Teil vom Ganzen, keine negativen Kommentare oder böse Zungen. Sehr angenehme Atmosphäre.

Work-Life-Balance

In einem Wort: TOP
Flexible Arbeitszeiten, Home-Office, kurzer Freitag, faire Pausenzeiten. Man fühlt sich nie ausgelaugt. Alles in Allem sehr motivierend!

Karriere/Weiterbildung

Alles was geht wird mitgenommen, egal ob Lehrgang oder kleine Auffrischung. Hier kann man wirklich noch vom Tellerwäscher zum Millionär werden. ;)

Gehalt/Benefits

Pünktliche, (für meinen Teil) gute und angemessene Bezahlung. Ist ein schwieriges Thema wo die meisten Leute nach "mehr" schreien, jedoch muss man realistisch bleiben und sagen: Brangs zahlt gut :)
Bonus-Punkte System, Boni für gute Leistungen, diverse Sonderzahlungen, alles super! :)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auch hier, mehr geht nicht.
Das Dach voller Solar-Paneele, LEDs überall. Hier wird Grün gelebt, siehe Auszeichnungen und Preise jedes Jahr.

Kollegenzusammenhalt

Super Zusammenhalt, freundschaftliches Verhältnis, Bowlen, Burger essen, Laster-Tag. Auch Privat wird viel gemeinsam unternommen, fast schon amerikanische Verhältnisse ;)

Umgang mit älteren Kollegen

Ebenso, keine Benachteiligung. Hier wird man bis zur Rente einbezogen und ernst genommen.

Vorgesetztenverhalten

Immer Top. Ideen werden nicht einfach ignoriert, sondern besprochen. Man fühlt sich als ein Teil vom Team und nicht wie ein Teil des Problems. Man wird ernst genommen.

Arbeitsbedingungen

Klimaanlage, Belüftungsanlage, Fußbodenheizung, Kaffee-Vollautomat, was will man mehr? ;)

Kommunikation

Super Kommunikation, kein Zurückhalten von Erkenntnissen oder Verschlafen von Informationsweitergabe. Wiederkehrende, wöchentliche Meetings die auch wirklich Sinn machen.

Gleichberechtigung

Faires Verhältnis Mann/Frau (fast 50-50), hier wird niemand benachteiligt.

Interessante Aufgaben

Hier kann ich nur für meinen Bereich (Logistik) sprechen. Da ich ein Fan von guter Logistik bin, ist meine Aufgabe dementsprechend interessant für mich :)

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Arbeitgeber-Kommentar

Das freut uns sehr. Vielen Dank. Bei Verbesserungsvorschlägen einfach melden. Ihre GF

Alles mist

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Brangs + Heinrich GmbH in Solingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles

Verbesserungsvorschläge

Alles


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Hmm, diese Bewertung versuchen wir zu verstehen. Gerne sprechen wir darüber, was der Grund ist oder war.

Aufgarkeinenfall im dieser Firma Bewerben!!!

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Brangs + Heinrich GmbH in Solingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kaum was...

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine richtige Aussprache mit der Führung möglich, Fehlentscheidungen werden einfach geduldet, Auzubis verlassen direkt nach der Ausbildung den Betrieb. Also hier läuft vieles schief, da keine vernünftige Aussprache mit der Führung möglich ist. Mitarbeiter lustlos und desinteressiert.

Verbesserungsvorschläge

Jeder in dieser Firma hat wirklich Angst der Geschäftsführung die enormen Missstände der Firma zu sagen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Tradition geht mit der Zeit und passt sich an.

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Brangs + Heinrich GmbH in Solingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr soziale Einstellung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ab und an nicht alle MA über einen Kamm scheren.

Work-Life-Balance

Hier ist der einzige Nachteil, trotz Mehrarbeit muss an den Gleittagen Urlaub beantragt werden. Überstunden gibt es nicht.

Gehalt/Benefits

Gehalt kommt pünktlich. Gehalt ist im unteren Mittelfeld. Trotz Rekord Jahren leider keine Corona-Prämie bzw. Inflationsausgleich.

Kollegenzusammenhalt

Mit den meisten Kollegen ist eine gute Zusammenarbeit möglich.

Arbeitsbedingungen

In der Zentrale und den Niederlassungen gut. Das HO muss leider mit eigenen Mitteln betrieben werden.

Kommunikation

Die Kommunikation ist ausbaufähig. Es wird gerne "getuschelt".


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Nie wieder nach außen best Firma und von innen die allerletzte besonders die Arbeiter die was leisten

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Brangs + Heinrich GmbH in Solingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles

Verbesserungsvorschläge

Bei der Geschäftsleitung keine Chance

Arbeitsatmosphäre

Müll

Kollegenzusammenhalt

Mobbing

Vorgesetztenverhalten

Mobbing

Kommunikation

Müll

Interessante Aufgaben

Nichts


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Familiäres Unternehmen mit Zukunft!

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Brangs + Heinrich GmbH in Solingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Offen für Vorschläge und innovative Ideen.
Gesprächsbereit zu jeder Zeit.
Familiäres Miteinander.
Moderne Büros.
Flexible Arbeitszeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es gibt immer etwas Luft nach oben, aber es wird Kritik angenommen und umgesetzt wenn möglich.

Arbeitsatmosphäre

Moderne Büros und familiäres Umfeld.

Karriere/Weiterbildung

Bieten viele Ausbildungszweige an + unterstützen die Weiterbildung!

Gehalt/Benefits

Grundlegend eine gute Basis. Dennoch ist Luft nach oben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird stetig dran gearbeitet!

Arbeitsbedingungen

Moderne Büros!

Kommunikation

Egal ob es die Kollegen sind oder die Geschäftsführung, es wird immer nach einer passenden Lösung zusammen gesucht.


Image

Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.