7 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice
Work-Life-Balance
Kollegenzusammenhalt
Überarbeitung
Veraltete Denkweise
Schwache Bezahlung
Kein Bonussystem für gute Arbeit
Wenig Lob
Aufgabenaufteilung in Zusammenarbeit mit dem Vertrieb neu überdenken.
Lieber 1–2 Mitarbeiter zu viel als Überarbeitung riskieren.
Weiterbildung fördern.
Jährliche Gehaltsanpassungen außerhalb des Tarifs.
Mehr Maßnahmen oder Events fürs Teambuilding Abteilungsübergreifend.
Homeoffice-Ausstattung stellen.
Für neue Mitarbeiter eine bessere Einarbeitung gewährleisten.
Regelmäßige Feedbackgespräche mit den Mitarbeitern, um mehr über die tatsächliche Lage zu erfahren.
Personalerweiterung in Schlüsselabteilungen wie Vertrieb und Logistik.
Den eigenausgebildeten Nachwuchs mehr fördern. Hier wird wertvolles Kapital verschwendet.
Ich bin offen für ein umgekehrtes Feedbackgespräch.
Brangs und Heinrich war mir persönlich immer sehr wichtig. Ich hatte insgesamt eine sehr gute Zeit in diesem Unternehmen, weshalb es mich umso mehr ärgert, dass ich die Firma nach über 5 Jahren für meine weitere persönliche Entwicklung verlassen mussten.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt betrachtet solide. Man hilft sich untereinander und kann bei Problemen mit seinen Kollegen oder Vorgesetzten sprechen. Lob gibt es jedoch eher selten.
Nach außen hat Brangs + Heinrich immer noch ein sehr gutes Image. Hier wurde in der Vergangenheit regional sehr gute Arbeit geleistet, weshalb das Image weiterhin sehr stark ist. Leider hat sich seit dem sehr viel verändert.
Hier gibt es nichts zu meckern. Work-Life-Balance ist gegeben. Homeoffice, Gleitzeit und kurze Freitage. Sehr vorbildlich. Auch bei Terminen oder Notfällen ist bezogen auf Verständnis für die Mitarbeiter Brangs und Heinrich das Maß aller Dinge.
Karriere ist hier mit dem richtigen Engagement durchaus möglich. Interne Programme oder Förderungen für Studium etc. sind nicht gegeben.
Vermögenswirksame Leistungen werden gegeben. Bonussystem mit Gutscheinen ebenfalls vorhanden. Das Gehalt entspricht dem Verdi-Tarif. Ein Tarif, der verglichen mit anderen Tarifen sehr schlecht bezahlt. Möchte man gut verdienen, muss man was dafür tun und dafür kämpfen. Ich persönlich bin ein Fan davon, aber der Trend geht in eine andere Richtung und man sollte dem Trend folgen. Etwas, was ich in den letzten Jahren andauernd erlebt habe, ist, dass Mitarbeiter, die von Brangs und Heinrich ausgebildet wurden, das Unternehmen verlassen haben aufgrund vom Gehalt. Diese Mitarbeiter hatten Brangs und Heinrich im Blut und kannten das Unternehmen von A–Z. Diese Mitarbeiter wollten ein humanes, marktübliches Gehalt, was ihnen verwehrt wurde. Stattdessen wurden dann extern Mitarbeiter beschafft, denen man dann deutlich mehr zahlen musste als das, was die ausgebildeten Mitarbeiter gefordert haben. Hier sollte man eventuell die unternehmenseigenen Vorgaben überdenken. Dieses Problem wäre auch vermeidbar, wenn es ein Modell gäbe, in dem man eventuell nach Unternehmensperformance oder Inflation eine jährliche Gehaltsanpassung bekommt.
Hier könnte die Geschäftsführung mit E-Autos als Vorbild voran gehen.
Insgesamt ist der Kollegenzusammenhalt solide. Nichtsdestotrotz ist hier großer Aufholbedarf von Seite der Vorgesetzten. Aufgrund ungleicher Arbeitsaufteilung sind zum Teil Abteilungen wie Produktion, Logistik, Vertrieb und Außendienst sehr stark überarbeitet, teilweise am Rande des Burnouts. Andersrum gibt es Abteilungen, die vergleichsweise eher weniger zu tun haben. Ich sehe hier das Problem bei ungleicher Aufgabenaufteilung. Im Vertrieb ist man zuständig für einige Dinge, die man aus anderen Firmen eher in anderen Abteilungen findet. Ich sehe hier das Problem nicht bei den Kollegen, sondern bei höherer Ebene. Hier wird seit Jahren verschlafen, die Aufgaben neu aufzuteilen. Man hat das Gefühl, dass Angst herrscht, gewissen Abteilungen etwas mehr zuzumuten und den Vertrieb zu entlasten. Es passiert genau das Gegenteil. Durch hohe Mitarbeiterfluktuation im Vertrieb herrscht permanente Überarbeitung der Mitarbeiter. Es herrscht ein Klima von Stress und Überarbeitung, dem nicht jeder gewachsen ist. Das Kapital des Großhandels sind die Mitarbeiter, was hier offenbar vergessen wird. Umsatz steht an erster Stelle.
Ältere Mitarbeiter werden besonders gut behandelt.
Die direkten Vorgesetzten, Teamleiter und Vertriebsleiter sind offen, kommunikativ und sehr kompetent. Hier sollten vor allem Richtung Vertriebsleitung mehr Vertrauen und Entscheidungsmacht gegeben werden. Wenn die Person „an der Front“ mehr Entscheidungsfreiheit bezogen auf Personal hätte, dann wären viele Prozesse sauberer und einfacher. Hier wird sehr professionell und sauber gearbeitet. Leider habe ich aus eigener Erfahrung ein besonders prägendes Gespräch gehabt mit HR + Geschäftsführung aufgrund eines Missverständnisses bei einem Kalenderdatum. Gute Arbeit spielt hier keine Rolle. Es wird für schlechte Stimmung oder Kündigungswellen stets Sündenböcke oder Schuldige gesucht, anstatt nach der Ursache zu suchen. Dies war mein persönlicher Eindruck. Es gab teilweise Personalgespräche in Konferenzräumen im Großraumbüro. Jeder hat mitbekommen, dass hier ein Mitarbeiter ein etwas unangenehmeres Gespräch hatte. Das ist meiner Ansicht nach unprofessionell und stellt den Mitarbeiter grundlos zur Schau. Man sollte immer das Miteinander stärken und nicht das Gegeneinander.
Professionelle Ausstattung ist gegeben. Homeoffice-Ausstattung wird nicht zur Verfügung gestellt. Dies wird umgangen durch die Bezeichnung „mobiles Arbeiten“. Möchte man das Homeoffice nutzen, muss man selbst dafür die Ausstattung kaufen. Wasser ist konstelos für Kaffee muss man einen Chip mit Geld aufladen.
Die Kommunikation untereinander ist grundsätzlich gut. Trotzdem muss man aufpassen, mit welchen Kollegen man spricht. Es gibt durchaus Kollegen, bei denen man das Gefühl hat sie wirken als verlängerter Arm der Geschäftsführung.
Hier gibt es nichts zu bemängeln. Wer etwas möchte, muss dafür kämpfen. Egal ob Mann oder Frau. Trotzdem muss man sagen, dass Führungspositionen und Außendienst zum großteil von Männern dominiert werden.
An sich sehr gute und interessante Aufgaben. Man kann im Vertrieb sehr, sehr viel lernen. Über Logistik, Artikelanlage, Mietaufträge, Lagerbestände überwachen, Artikelbeschaffung, Reklamationen bearbeiten, Angebotskalkulation, Produktionsaufträge, Auftragserfassung, Angebote nachfassen und vieles, vieles mehr. Die besonders kompetenten Außendienstler vermitteln einem sehr viel gutes Wissen. Die enge Zusammenarbeit mit den Außendienstlern trägt dazu bei, dass man auch als junger Mensch sehr viel über Vertrieb lernt. Leider ist durch oftmals Überarbeitung der Kollegen nicht immer die Möglichkeit gegeben, Vertrieb zu machen, wie man es sich eigentlich wünscht. Man verfällt ziemlich schnell in einen Arbeitsflow, in dem man nur noch Vorgänge in das System einstellt und das System pflegt. Es wird sehr schnell monoton und zeitintensiv. Klassischer Vertrieb ist nicht mehr möglich. Es ist eher Büromanagement als Vertriebsinnendienst.
Homeoffice, Gleitzeit, Flexibilität, moderne Arbeitsausstattung
Faire Einstiegsgehälter, Bewertungs- und Gehaltsgespräche mit den direkten Vorgesetzten, Ein vernünftiges vergünstigtes Mittagsangebot, Weiterbildungsprogramme
Die Arbeitsatmosphäre hängt stark von der Abteilung ab. Im Vertrieb ist der Innendienst ständig überfordert und kämpft mit Fluktuation. Der Außendienst steht zum Teil unter großen Druck mit überzogenen Erwartungen.
Es gibt flexible Arbeitszeiten und die Option auf mobiles Arbeiten. Überstunden sind nicht wirklich notwendig und auch nicht gerne gesehen, würde ich behaupten. Der Urlaub kann problemlos genommen werden, jedoch muss er zum 31.12 eines Jahres verbraucht werden. Private oder unvorhergesehene Ereignisse lassen sich ebenfalls sehr gut mit der Arbeit abstimmen. Jobrad, Corporate Benefits, etc.
B+H ist Spitzenreiter in nachhaltigen Produkten und wirkt nach außen hin sehr umweltbewusst mit Solardach etc. Leider ist nur ein Bruchteil der Fahrzeugflotte auf Elektro umgestiegen, was ich persönlich schade finde. Die Geschäftsleitung ist leider kein Vorreiter und fährt noch PS-starke Autos.
Es handelt sich um ein mittelständiges Großhandelsunternehmen, demnach gibt es keine feste Karriereleiter. Es kann sich immer etwas ergeben, jedoch wird keine Weiterbildung in Form einer Zusatzqualifikation oder eines Studiums gefordert oder gefördert.
Gefühlt war der Zusammenhalt früher besser, jedoch kann man das nicht pauschalisieren. Es gibt Kollegen mit den man sich besser versteht aber im Grunde sind alle Kollegen respektvoll zueinander.
Ältere Kollegen wurden vermehrt in den letzte Jahren eingestellt und haben sich gut etabliert. Es wird keiner benachteiligt und alles erhalten dieselbe Chance.
Mitarbeiter werden nicht in Entscheidungen einbezogen. Meinungen werden zwar angehört, jedoch nicht berücksichtigt. Die Vorgesetzten dienen eher als Sprachrohr der obersten Geschäftsleitung, da diese die Entscheidungen letztendlich treffen.
Die Büroräume sind zeitgemäß ausgestattet mit höhenverstellbaren Tischen, guten Headsets und den neusten Monitoren. Es gibt kostenloses Wasser. Kaffee kostet. Es gibt ein Mittagsangebot mit tiefgefrorenen Gerichten, jedoch lassen diese zu Wünschen übrig.
In jeder Abteilung gibt es regelmäßig Meetings mit allen wichtigen und relevanten Informationen. Wenn man an der Quelle sitzt, dann hat man wichtige Informationen eher erhalten. Dadurch entsteht viel Flurfunk, ist jedoch völlig normal würde ich behaupten. Es gibt keine Bewertungsgespräche oder Mitarbeitergespräche mit den direkten Vorgesetzten. Gehälter werden bspw. mit der obersten Geschäftsleitung verhandelt.
Nach der Ausbildung wird man nach dem Tarif Großhandel NRW bezahlt. Mit den Jahren gibt es ein wenig Spielraum für Verhandlungen, jedoch können diese sehr unterschiedlich ausfallen. Hier entscheidet Sympathie, Leistung und ganz klar Durchsetzungsvermögen. Die Gehälter fallen demnach sehr unterschiedlich aus. Die Verhandlungen waren leider auch jedes mal ein Kampf und zum Teil sehr unangenehm. Aus diesen Gründen bleiben viele übernommene Azubis dem Unternehmen nicht mehr lange erhalten uns es wird "teuer" extern eingestellt.
Grundsätzlich würde ich behaupten, dass alle gleichberechtigt sind. Es gibt jedoch keine Frau als Führungskraft und nur 2 Frauen von insgesamt 25 -30 Mitarbeitern im Außendienst.
Positiv ist definitiv die Freiheit, die man hier genießen kann: flexible Arbeitszeiten, die Möglichkeit, bei Arztterminen kurzfristig von zu Hause zu arbeiten, und ein verlässlicher Urlaubsanspruch sind große Vorteile. Außerdem arbeitet man mit langjährigen Kolleginnen und Kollegen zusammen, wodurch viel Erfahrung im Team steckt, und Jung und Alt arbeiten harmonisch zusammen. Die Ausstattung ist insgesamt relativ einheitlich, und in der Abteilung selbst herrscht ein guter Zusammenhalt. Auch das Image des Unternehmens nach außen wirkt modern und professionell.
Freiheit, Vertrauen und ein Team aus erfahrenen Kolleginnen und Kollegen machen jeden Tag trotz aller Herausforderungen wertvoll.
Leider überwiegen oft Frust und Unzufriedenheit. Gehaltsverhandlungen sind unangenehm und laufen meist einseitig, die Bezahlung steht in keinem guten Verhältnis zur Arbeitsbelastung. Die Aufgabenverteilung ist häufig unfair, Aufgabengebiete werden willkürlich verteilt und Projekte unter Zeitdruck weitergegeben. Überstunden werden als normal betrachtet, und wer sich strikt an seine Arbeitszeiten hält, wird teilweise schief angesehen. Entscheidungen wirken oft kalt und unpersönlich, die Geschäftsleitung vermittelt nur wenig Respekt gegenüber den Mitarbeitern, und unrealistische Ziele erzeugen eine Stimmung der Angst. Insgesamt zeigt sich hinter der modernen Fassade des Unternehmens oft ein deutlich härterer Alltag, als man nach außen wahrnimmt.
Hinter der glänzenden Fassade kann Realität schmerzen - ohne Respekt und Fairness zerbricht selbst das modernste Image.
Die Kommunikation im Unternehmen sollte dringend ausgebaut werden. Lob für gute Leistungen ist selten, Meetings dienen oft nur der Kritik. Auch über Abteilungsgrenzen hinweg fehlt der Zusammenhalt, wodurch Projekte häufig unter Zeitdruck geraten und Missverständnisse entstehen. Weiterbildungen werden kaum vorgeschlagen oder angeboten, Karrierepfade sind nicht erkennbar und Beförderungen wirken oft zufällig. Zudem werden Überstunden teilweise normalisiert, was zu Frust und einem Gefühl der Ungerechtigkeit führt. Insgesamt wäre es wichtig, mehr Wert auf transparente Strukturen, Anerkennung und die persönliche Entwicklung der Mitarbeiter zu legen.
Transparenz, Anerkennung und echte Entwicklungsmöglichkeiten sind keine Extras - sie sind der Schlüssel zu einem Unternehmen, in dem Menschen gern arbeiten.
Die Arbeitsatmosphäre ist mäßig. Durch die Großraumbüro-Atmosphäre ist es manchmal etwas laut. Lob von den Vorgesetzten gibt es kaum bis fast gar nicht, da vieles als Selbstverständlichkeit angesehen wird. Die Mitarbeiter vor Ort haben eine relativ gleiche Ausstattung - dort herrscht Fairness.
Das Image nach außen ist toll, doch blickt man einmal hinter die Fassade, bemerkt man schnell, dass oft mehr Schein als Sein vorhanden ist. Dafür, dass die Firma nach außen modern und flexibel wirkt, ist davon intern nicht mehr viel zu spüren. Die Fassade bröckelt stark.
Hier wird viel Wert auf Freiheit gelegt. Man hat flexible Arbeitszeiten und kann bei Arztterminen auch kurzfristig von zu Hause aus arbeiten. Urlaub wird in der Regel immer gewährt – es gab eigentlich nie Probleme bei der Planung und Umsetzung.
Jedoch schleicht sich seit geraumer Zeit eine Mentalität ein, in der täglich anfallende Überstunden normalisiert werden. Man fühlt sich irgendwann vorgeführt, nur weil man sich an seine Arbeitszeiten hält und man nicht bereit ist, ständig Überstunden zu machen, die am Ende verfallen, weil man nicht dazu kommt, diese auszugleichen.
Geht so. Weiterbildungen werden kaum vorgeschlagen oder angeboten. Es gibt keine Karriereleiter, keine Orientierungspunkte, keine Checkpoints, auf die man hinarbeiten oder an denen man sich orientieren könnte. Das fördert leider keine Motivation. Schulungen werden oft nur im Bereich der Produktschulung angeboten, mir selbst helfen sie jedoch in der persönlichen Entwicklung und Bildung nicht weiter.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb einer Abteilung ist größtenteils sehr gut - hier spielt natürlich auch eine persönliche Komponente mit hinein. Jedoch finde ich, dass der Zusammenhalt über Abteilungsgrenzen hinaus sehr schwach ist. Viele wollen mit den Arbeitsabläufen anderer Abteilungen nichts zu tun haben und geben möglichst viel Aufwand an andere weiter. Dadurch kommt es immer wieder zu Verzögerungen, Missverständnissen und fehlerhaften Abläufen, da sich am Ende keiner mehr verantwortlich fühlt. Dass dies leider sehr oft passiert und auch für Unstimmigkeiten zwischen den Kollegen sorgt, ist dies ein sehr leidiges Thema, das sich schon seit langer Zeit durch das Unternehmen zieht.
Hier gibt es nichts auszusetzen. Es arbeiten viele langjährige Mitarbeiter bei uns im Unternehmen, die bereits 30 oder sogar mehr Jahre Betriebszugehörigkeit haben. Hier arbeiten Jung und Alt zusammen.
Leider ein ganz schwieriges Thema. Von einer unrealistischen Erwartungshaltung bis zu empathielosen Entscheidungen ist alles dabei. Man fühlt sich leider nur wie eine Nummer und muss funktionieren. Sollte dies nicht der Fall sein, wird mit allen Mitteln versucht, Mitarbeiter in die „perfekte Form“ zu pressen und teilweise sogar mit Druck und dem Einreden von schlechtem Gewissen zu manipulieren.
Wie auch schon bei der Atmosphäre grob erwähnt, wird hier das Unternehmen auf kalte und unpersönliche Weise geführt. Alles ist auf Effizienz ausgelegt und darauf, dass alle toll performen - die Umstände werden jedoch kaum berücksichtigt, wodurch teilweise unrealistische Ziele gesetzt werden und Lob kaum existiert. Es entsteht eine Stimmung der Angst und das erzeugt keine Freude an der Arbeit. Natürlich sollte man von der Geschäftsleitung einen gewissen Respekt zeigen, aber dieser sollte ebenso den Mitarbeitern entgegengebracht werden, was oft komplett vergessen wird.
Der Lärmpegel ist manchmal etwas hoch, was der Großraumbüro-Atmosphäre geschuldet ist. Die Ausstattung ist relativ einheitlich, einige wenige Mitarbeiter haben noch alte Hardware, die erst getauscht wird, wenn sie am Limit ist. Für neue Hardware muss man jedoch schon ein bisschen kämpfen, da diese nicht einfach so herausgegeben wird.
Die Kommunikation sollte deutlich ausgebaut werden. Es wird selten in positiven Tönen kommuniziert - meist geschieht dies nur zwischen den Kollegen untereinander. Es gibt zwar festgelegte Meetings für jeden einzelnen Kollegen, oft alle paar Monate oder Quartale, dort wird aber überwiegend nur Kritik ausgesprochen oder angesprochen, was besser laufen muss. Gute und positive Arbeitsabläufe werden nur selten gelobt, und auch Verständnis für diverse und große Arbeitsaufwände wird kaum gezeigt.
Die Firma orientiert sich sehr stark an den vorgegebenen Tarifen. Dadurch wird das Gehalt allerdings sehr knapp bemessen. Gehaltsverhandlungen sind dadurch auch sehr unangenehm, da man sich oft nicht einigen kann und letztendlich dem Willen der Geschäftsleitung nachgibt. Verhandlungen laufen recht einseitig ab, und es gibt nur wenig Spielraum. Auch ist die Bezahlung im Durchschnitt eher okay, im Vergleich zur Arbeitsbelastung jedoch zu niedrig. Dies ist unter den Kollegen schon seit langer Zeit ein großes Frust-Thema und bekommt viel zu wenig Aufmerksamkeit.
Die Gleichberechtigung ist in meinen Augen relativ fair - es werden zwar viele exklusive Verträge bei einigen Mitarbeitern geschlossen, auch was Vergütung und diverse Boni angeht, allerdings ist dies sehr personenbezogen.
Die Aufgabenverteilung ist okay, aber auch nicht berauschend. Leider haben viele Mitarbeiter einen sehr unterschiedlichen Workload, wodurch es manchmal zu Unmut kommt, da manche die Verteilung als ungerecht empfinden. Man kann in seinem Bereich bis zu einer gewissen Grenze mitentscheiden, wie die Aufgaben verteilt werden. Es gibt jedoch auch oft Momente, in denen Aufgabengebiete einfach willkürlich zugeteilt werden und erwartet wird, dass diese bearbeitet oder Lösungen gefunden werden. Manchmal werden Projekte dadurch von einer Person zur nächsten weitergegeben, bis es irgendwann bei einem liegen bleibt, nur weil sich keiner kümmern wollte. Dadurch geraten Projekte unter Zeitdruck, und auch der Zusammenhalt der Kollegen leidet darunter.
Siehe oben, alles wurde gesagt.
Tatsächlich nichts, ich wüsste ehrlich gesagt nicht was ich hier bemängeln könnte.
Mir fällt spontan tatsächlich nichts ein.
In vielen Firmen und bei vielen Leuten ist das "Meckern" salonfähig geworden, ist ja auch einfacher als etwas zu ändern.
Nach meinen bisherigen Erfahrungen hat sich keine Firma so gut "geschlagen" wie diese und das in allen Kategorien. :)
Die Kollegen sind das A & O einer Firma und hier stimmt wirklich Alles, jedenfalls in meinem Bereich :)
Bisher fühlte sich jeder hier als ein Teil vom Ganzen, keine negativen Kommentare oder böse Zungen. Sehr angenehme Atmosphäre.
In einem Wort: TOP
Flexible Arbeitszeiten, Home-Office, kurzer Freitag, faire Pausenzeiten. Man fühlt sich nie ausgelaugt. Alles in Allem sehr motivierend!
Alles was geht wird mitgenommen, egal ob Lehrgang oder kleine Auffrischung. Hier kann man wirklich noch vom Tellerwäscher zum Millionär werden. ;)
Pünktliche, (für meinen Teil) gute und angemessene Bezahlung. Ist ein schwieriges Thema wo die meisten Leute nach "mehr" schreien, jedoch muss man realistisch bleiben und sagen: Brangs zahlt gut :)
Bonus-Punkte System, Boni für gute Leistungen, diverse Sonderzahlungen, alles super! :)
Auch hier, mehr geht nicht.
Das Dach voller Solar-Paneele, LEDs überall. Hier wird Grün gelebt, siehe Auszeichnungen und Preise jedes Jahr.
Super Zusammenhalt, freundschaftliches Verhältnis, Bowlen, Burger essen, Laster-Tag. Auch Privat wird viel gemeinsam unternommen, fast schon amerikanische Verhältnisse ;)
Ebenso, keine Benachteiligung. Hier wird man bis zur Rente einbezogen und ernst genommen.
Immer Top. Ideen werden nicht einfach ignoriert, sondern besprochen. Man fühlt sich als ein Teil vom Team und nicht wie ein Teil des Problems. Man wird ernst genommen.
Klimaanlage, Belüftungsanlage, Fußbodenheizung, Kaffee-Vollautomat, was will man mehr? ;)
Super Kommunikation, kein Zurückhalten von Erkenntnissen oder Verschlafen von Informationsweitergabe. Wiederkehrende, wöchentliche Meetings die auch wirklich Sinn machen.
Faires Verhältnis Mann/Frau (fast 50-50), hier wird niemand benachteiligt.
Hier kann ich nur für meinen Bereich (Logistik) sprechen. Da ich ein Fan von guter Logistik bin, ist meine Aufgabe dementsprechend interessant für mich :)
Bisher hatten meine Vorgesetzten IMMER ein offenes Ohr. Man kann jederzeit mit Verbesserungsvorschlägen zu den Abteilungsleitern und der Geschäftsführung gehen. Auch unter den Kollegen herrscht ein fast schon familiäres Verhältnis. WEITER SO !!!
mir sind keinerlei negative Erfahrungen bekannt
durch die Möglichkeit Homeoffice zu machen absolut gegeben
unser Chef war mal Azubi hier, mehr gibt es nicht zu sagen
könnte immer besser sein :-)
PV auf dem Dach, Erdwärme
man hat bei so einem großen Unternehmen immer einen dabei wo die Nase nicht passt. dies sind aber wirklich nicht viele :-)
Traumhaft, da man sich IMMER auf die Erfahrung "älterer" Kollegen verlassen kann. Auch untereinander kein schlechtes Wort.
Offen, Kreativ, nachhaltig Zielführend, TOP !!!
neue Büros, Parklpätze vorhanden, neu ausgestatteter Arbeitsplatz, Homeoffice möglich
egal auf dem Gang, per Tele. oder per Video
da man sich kennt ist die Kommunikation offen und zielführend
gegeben, innerhalb meiner Kollegen sind alle gleich
je nachdem für was man sich interessiert
ich im Einkauf habe dort meinen Traumjob gefunden
Vertrauen in die Mitarbeiter, Flexible Arbeitszeiten, HO Regelung
Mir macht es Spaß ins Büro zu gehen ;)
Passt Super
Unterschiedliche Mitarbeiterschulungen werden angeboten
Muss man sich verdienen und die Leistung wird anerkannt
Hervorragend
Selbst über die Niederlassungen hinaus, guter Kollegenzusammenhalt.
Sehr gut, gerade in letzten Jahren auch ältere Mitarbeiter eingestellt und Chancen gegeben
Lassen einem den nötigen Freiraum zur Gestaltung, unterstützen falls es nötig bzw. gewünscht ist
Modern, gute Ausstattung, Höhenverstellbare Tische, Klimatisierte Büros im Sommer, Küche etc. vorhanden
Hat sich gebessert! Weiter so
Interessante und spannende Projekte mit Erfolgserlebnissen.
Insgesamt lässt es sich hier sehr gut arbeiten!
Für mich über jeden Zweifel erhaben!
Mittlerweile Top! Das Unternehmen hat sich den sich ändernden Bedürfnissen der Mitarbeiter angepasst und bietet für jeden Büroarbeitsplatz zwei Homeofficetage je Woche und Gleitarbeitszeit. Auch die Arbeitszeiten an sich sind sehr gut gelöst.
Ist natürlich kein Selbstläufer. Wer Leistung bringt, kann es vom Auszubildenden bis in die Geschäftsführung schaffen.
Der Zusammenhalt wird insbesondere in Krisenzeiten auf die Probe gestellt. Hier zeigt sich, wie gut dieser denn tatsächlich ist. Ob Finanzkrise, Corona oder Lieferkettenkrise: gerade wenn es von außen ungemütlich wird, konnte ich feststellen, dass wir intern so gut wie keine Konflikte haben/hatten. Extrem guter Zusammenhalt, auch Abteilungsübergreifend!
Respektvoll wie mit allen andren Altersgruppen. Der Gleichbehandlungsgrundsatz von Brangs + Heinrich gilt nicht nur für ältere Kollegen und ist fest in unserer Unternehmensethik verankert. Dieser ist öffentlich auf unserer Homepage einsehbar. Zudem wurden Brangs + Heinrich im Jahr 2023 von einem unabhängigen Institut "ecovadis" mit der Silbermedaille für nachhaltiges Handeln ausgezeichnet.
Jeder kann zu jederzeit mit dem direkten Vorgesetzen oder auch direkt mit der Geschäftsführung sprechen. Die Türen stehen jederzeit offen. Sehr soziales Engagement. Auch wenn einmal persönliche Probleme vorhanden sind, stehen die Vorgesetzen immer hinter den Mitarbeitern und finden gemeinsam Lösungen.
Sehr moderne Gebäude mit sehr schönen Räumlichkeiten in der Verwaltung. Das gilt ebenfalls für die Logistik und die die Produktion mit modern Aufenthaltsräumen, Umkleideräumlichkeiten, Duschen und Kantine. Hin und wieder wird auch gegrillt.
Manchmal gibt der "Flurfunk" Infos schneller wieder oder Neuigkeiten kommen verzögert. An diesem Punkt wurde und wird allerdings gearbeitet und somit läuft es mittlerweile deutlich besser als noch vor 10-20 Jahren.
Der Gleichbehandlungsgrundsatz von Brangs + Heinrich gilt nicht nur für ältere Kollegen und ist fest in unserer Unternehmensethik verankert. Dieser ist öffentlich auf unserer Homepage einsehbar. Zudem wurden Brangs + Heinrich im Jahr 2023 von einem unabhängigen Institut "ecovadis" mit der Silbermedaille für nachhaltiges Handeln ausgezeichnet.
Der Verpackungsbereich ist äußerst vielseitig - wir beliefern alle Branchen und ich erfahre ich der langen Zugehörigkeit immer wieder Neues.