21 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Besonders schätze ich die wertschätzende Unternehmenskultur, den starken Zusammenhalt im Team und den respektvollen Umgang miteinander. Brangs + Heinrich bietet ein modernes Arbeitsumfeld, interessante Aufgaben und gute Möglichkeiten zur persönlichen sowie fachlichen Weiterentwicklung. Die offene Kommunikation, die Unterstützung durch Kolleginnen, Kollegen und Führungskräfte sowie die gute Work-Life-Balance machen den Arbeitgeber besonders attraktiv.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg positiv und von gegenseitigem Respekt geprägt. Im Team herrscht ein offener, wertschätzender Umgang, und die Zusammenarbeit funktioniert sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig, kommuniziert auf Augenhöhe und kann sich jederzeit mit Fragen oder Ideen an Kolleginnen, Kollegen oder Vorgesetzte wenden. Das sorgt für ein motivierendes Arbeitsumfeld, in dem man sich wohlfühlt und gerne arbeitet.
Brangs + Heinrich genießt ein positives Ansehen und überzeugt durch seine professionelle und zuverlässige Arbeitsweise. Es steht für Qualität, Innovation und einen verantwortungsvollen Umgang mit Mitarbeitenden, Kunden und Partnern. Die Werte des Unternehmens werden glaubwürdig vertreten und spiegeln sich auch im täglichen Arbeitsumfeld wider.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, Beruf und Privatleben gut miteinander zu vereinbaren, werden aktiv unterstützt. Auf persönliche Bedürfnisse wird, soweit möglich, Rücksicht genommen, und es wird darauf geachtet, dass die Arbeitsbelastung angemessen bleibt. Das schafft ein gesundes und motivierendes Arbeitsumfeld.
B+H bietet gute Möglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung. Weiterbildungsangebote werden unterstützt und Mitarbeitende erhalten die Chance, ihre Fähigkeiten auszubauen und neue Verantwortungsbereiche zu übernehmen. Eigeninitiative wird gefördert und es bestehen attraktive Perspektiven für die berufliche Entwicklung innerhalb des Unternehmens.
Die Vergütung ist fair und angemessen und steht in einem guten Verhältnis zu den Anforderungen und der geleisteten Arbeit. Zusätzlich bietet B+H attraktive Benefits, die den Arbeitsalltag unterstützen und die Zufriedenheit der Mitarbeitenden fördern. Die Leistungen und Zusatzangebote zeigen die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden.
Brangs + Heinrich zeigt ein ausgeprägtes Umwelt- und Sozialbewusstsein. Nachhaltigkeit, ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen und ein respektvolles Miteinander werden im Arbeitsalltag berücksichtigt. Zudem wird Wert darauf gelegt, soziale Verantwortung zu übernehmen und faire Bedingungen für Mitarbeitende zu schaffen.
Der Zusammenhalt im Team ist hervorragend. Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig, teilen ihr Wissen und arbeiten vertrauensvoll zusammen. Neue Mitarbeitende werden herzlich aufgenommen und schnell integriert. Auch in stressigen Situationen kann man sich aufeinander verlassen, was zu einem angenehmen und motivierenden Arbeitsumfeld beiträgt.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden mit großem Respekt und Wertschätzung behandelt. Ihre Erfahrung und ihr Fachwissen werden geschätzt und aktiv in den Arbeitsalltag eingebunden. Das Miteinander ist generationenübergreifend, und der Austausch zwischen jüngeren und älteren Mitarbeitenden funktioniert sehr gut.
Die Führungskräfte begegnen ihren Mitarbeitenden mit Respekt, Vertrauen und Wertschätzung. Sie sind jederzeit ansprechbar, treffen nachvollziehbare Entscheidungen und fördern eine offene Kommunikation. Gute Leistungen werden anerkannt, Feedback wird konstruktiv gegeben und die persönliche sowie fachliche Weiterentwicklung wird aktiv unterstützt.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut und ermöglichen ein angenehmes sowie effizientes Arbeiten. Die Arbeitsplätze sind modern und gut ausgestattet, notwendige Arbeitsmittel stehen zuverlässig zur Verfügung. Zudem wird auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden geachtet, sodass ein sicheres, strukturiertes und angenehmes Arbeitsumfeld entsteht.
Die Kommunikation ist offen, transparent und respektvoll. Wichtige Informationen werden zeitnah weitergegeben, und der Austausch zwischen den Teams sowie mit den Führungskräften funktioniert sehr gut. Fragen und Anregungen werden ernst genommen, und es herrscht eine Kultur des gegenseitigen Zuhörens und der konstruktiven Zusammenarbeit.
Gleichberechtigung und gegenseitiger Respekt werden im Unternehmen aktiv gelebt. Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft oder anderen persönlichen Merkmalen fair behandelt. Entscheidungen erfolgen nachvollziehbar und leistungsorientiert, und ein wertschätzendes Miteinander ist fester Bestandteil der Unternehmenskultur.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, spannend und bieten die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen. Es gibt regelmäßig neue Herausforderungen, wodurch der Arbeitsalltag vielseitig bleibt und man sich fachlich sowie persönlich weiterentwickeln kann. Eigene Ideen sind willkommen und können aktiv eingebracht werden, was die Arbeit zusätzlich interessant und motivierend macht.
Homeoffice
Work-Life-Balance
Kollegenzusammenhalt
Überarbeitung
Veraltete Denkweise
Schwache Bezahlung
Kein Bonussystem für gute Arbeit
Wenig Lob
Aufgabenaufteilung in Zusammenarbeit mit dem Vertrieb neu überdenken.
Lieber 1–2 Mitarbeiter zu viel als Überarbeitung riskieren.
Weiterbildung fördern.
Jährliche Gehaltsanpassungen außerhalb des Tarifs.
Mehr Maßnahmen oder Events fürs Teambuilding Abteilungsübergreifend.
Homeoffice-Ausstattung stellen.
Für neue Mitarbeiter eine bessere Einarbeitung gewährleisten.
Regelmäßige Feedbackgespräche mit den Mitarbeitern, um mehr über die tatsächliche Lage zu erfahren.
Personalerweiterung in Schlüsselabteilungen wie Vertrieb und Logistik.
Den eigenausgebildeten Nachwuchs mehr fördern. Hier wird wertvolles Kapital verschwendet.
Ich bin offen für ein umgekehrtes Feedbackgespräch.
Brangs und Heinrich war mir persönlich immer sehr wichtig. Ich hatte insgesamt eine sehr gute Zeit in diesem Unternehmen, weshalb es mich umso mehr ärgert, dass ich die Firma nach über 5 Jahren für meine weitere persönliche Entwicklung verlassen mussten.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt betrachtet solide. Man hilft sich untereinander und kann bei Problemen mit seinen Kollegen oder Vorgesetzten sprechen. Lob gibt es jedoch eher selten.
Nach außen hat Brangs + Heinrich immer noch ein sehr gutes Image. Hier wurde in der Vergangenheit regional sehr gute Arbeit geleistet, weshalb das Image weiterhin sehr stark ist. Leider hat sich seit dem sehr viel verändert.
Hier gibt es nichts zu meckern. Work-Life-Balance ist gegeben. Homeoffice, Gleitzeit und kurze Freitage. Sehr vorbildlich. Auch bei Terminen oder Notfällen ist bezogen auf Verständnis für die Mitarbeiter Brangs und Heinrich das Maß aller Dinge.
Karriere ist hier mit dem richtigen Engagement durchaus möglich. Interne Programme oder Förderungen für Studium etc. sind nicht gegeben.
Vermögenswirksame Leistungen werden gegeben. Bonussystem mit Gutscheinen ebenfalls vorhanden. Das Gehalt entspricht dem Verdi-Tarif. Ein Tarif, der verglichen mit anderen Tarifen sehr schlecht bezahlt. Möchte man gut verdienen, muss man was dafür tun und dafür kämpfen. Ich persönlich bin ein Fan davon, aber der Trend geht in eine andere Richtung und man sollte dem Trend folgen. Etwas, was ich in den letzten Jahren andauernd erlebt habe, ist, dass Mitarbeiter, die von Brangs und Heinrich ausgebildet wurden, das Unternehmen verlassen haben aufgrund vom Gehalt. Diese Mitarbeiter hatten Brangs und Heinrich im Blut und kannten das Unternehmen von A–Z. Diese Mitarbeiter wollten ein humanes, marktübliches Gehalt, was ihnen verwehrt wurde. Stattdessen wurden dann extern Mitarbeiter beschafft, denen man dann deutlich mehr zahlen musste als das, was die ausgebildeten Mitarbeiter gefordert haben. Hier sollte man eventuell die unternehmenseigenen Vorgaben überdenken. Dieses Problem wäre auch vermeidbar, wenn es ein Modell gäbe, in dem man eventuell nach Unternehmensperformance oder Inflation eine jährliche Gehaltsanpassung bekommt.
Hier könnte die Geschäftsführung mit E-Autos als Vorbild voran gehen.
Insgesamt ist der Kollegenzusammenhalt solide. Nichtsdestotrotz ist hier großer Aufholbedarf von Seite der Vorgesetzten. Aufgrund ungleicher Arbeitsaufteilung sind zum Teil Abteilungen wie Produktion, Logistik, Vertrieb und Außendienst sehr stark überarbeitet, teilweise am Rande des Burnouts. Andersrum gibt es Abteilungen, die vergleichsweise eher weniger zu tun haben. Ich sehe hier das Problem bei ungleicher Aufgabenaufteilung. Im Vertrieb ist man zuständig für einige Dinge, die man aus anderen Firmen eher in anderen Abteilungen findet. Ich sehe hier das Problem nicht bei den Kollegen, sondern bei höherer Ebene. Hier wird seit Jahren verschlafen, die Aufgaben neu aufzuteilen. Man hat das Gefühl, dass Angst herrscht, gewissen Abteilungen etwas mehr zuzumuten und den Vertrieb zu entlasten. Es passiert genau das Gegenteil. Durch hohe Mitarbeiterfluktuation im Vertrieb herrscht permanente Überarbeitung der Mitarbeiter. Es herrscht ein Klima von Stress und Überarbeitung, dem nicht jeder gewachsen ist. Das Kapital des Großhandels sind die Mitarbeiter, was hier offenbar vergessen wird. Umsatz steht an erster Stelle.
Ältere Mitarbeiter werden besonders gut behandelt.
Die direkten Vorgesetzten, Teamleiter und Vertriebsleiter sind offen, kommunikativ und sehr kompetent. Hier sollten vor allem Richtung Vertriebsleitung mehr Vertrauen und Entscheidungsmacht gegeben werden. Wenn die Person „an der Front“ mehr Entscheidungsfreiheit bezogen auf Personal hätte, dann wären viele Prozesse sauberer und einfacher. Hier wird sehr professionell und sauber gearbeitet. Leider habe ich aus eigener Erfahrung ein besonders prägendes Gespräch gehabt mit HR + Geschäftsführung aufgrund eines Missverständnisses bei einem Kalenderdatum. Gute Arbeit spielt hier keine Rolle. Es wird für schlechte Stimmung oder Kündigungswellen stets Sündenböcke oder Schuldige gesucht, anstatt nach der Ursache zu suchen. Dies war mein persönlicher Eindruck. Es gab teilweise Personalgespräche in Konferenzräumen im Großraumbüro. Jeder hat mitbekommen, dass hier ein Mitarbeiter ein etwas unangenehmeres Gespräch hatte. Das ist meiner Ansicht nach unprofessionell und stellt den Mitarbeiter grundlos zur Schau. Man sollte immer das Miteinander stärken und nicht das Gegeneinander.
Professionelle Ausstattung ist gegeben. Homeoffice-Ausstattung wird nicht zur Verfügung gestellt. Dies wird umgangen durch die Bezeichnung „mobiles Arbeiten“. Möchte man das Homeoffice nutzen, muss man selbst dafür die Ausstattung kaufen. Wasser ist konstelos für Kaffee muss man einen Chip mit Geld aufladen.
Die Kommunikation untereinander ist grundsätzlich gut. Trotzdem muss man aufpassen, mit welchen Kollegen man spricht. Es gibt durchaus Kollegen, bei denen man das Gefühl hat sie wirken als verlängerter Arm der Geschäftsführung.
Hier gibt es nichts zu bemängeln. Wer etwas möchte, muss dafür kämpfen. Egal ob Mann oder Frau. Trotzdem muss man sagen, dass Führungspositionen und Außendienst zum großteil von Männern dominiert werden.
An sich sehr gute und interessante Aufgaben. Man kann im Vertrieb sehr, sehr viel lernen. Über Logistik, Artikelanlage, Mietaufträge, Lagerbestände überwachen, Artikelbeschaffung, Reklamationen bearbeiten, Angebotskalkulation, Produktionsaufträge, Auftragserfassung, Angebote nachfassen und vieles, vieles mehr. Die besonders kompetenten Außendienstler vermitteln einem sehr viel gutes Wissen. Die enge Zusammenarbeit mit den Außendienstlern trägt dazu bei, dass man auch als junger Mensch sehr viel über Vertrieb lernt. Leider ist durch oftmals Überarbeitung der Kollegen nicht immer die Möglichkeit gegeben, Vertrieb zu machen, wie man es sich eigentlich wünscht. Man verfällt ziemlich schnell in einen Arbeitsflow, in dem man nur noch Vorgänge in das System einstellt und das System pflegt. Es wird sehr schnell monoton und zeitintensiv. Klassischer Vertrieb ist nicht mehr möglich. Es ist eher Büromanagement als Vertriebsinnendienst.
Homeoffice, Gleitzeit, Flexibilität, moderne Arbeitsausstattung
Faire Einstiegsgehälter, Bewertungs- und Gehaltsgespräche mit den direkten Vorgesetzten, Ein vernünftiges vergünstigtes Mittagsangebot, Weiterbildungsprogramme
Die Arbeitsatmosphäre hängt stark von der Abteilung ab. Im Vertrieb ist der Innendienst ständig überfordert und kämpft mit Fluktuation. Der Außendienst steht zum Teil unter großen Druck mit überzogenen Erwartungen.
Es gibt flexible Arbeitszeiten und die Option auf mobiles Arbeiten. Überstunden sind nicht wirklich notwendig und auch nicht gerne gesehen, würde ich behaupten. Der Urlaub kann problemlos genommen werden, jedoch muss er zum 31.12 eines Jahres verbraucht werden. Private oder unvorhergesehene Ereignisse lassen sich ebenfalls sehr gut mit der Arbeit abstimmen. Jobrad, Corporate Benefits, etc.
B+H ist Spitzenreiter in nachhaltigen Produkten und wirkt nach außen hin sehr umweltbewusst mit Solardach etc. Leider ist nur ein Bruchteil der Fahrzeugflotte auf Elektro umgestiegen, was ich persönlich schade finde. Die Geschäftsleitung ist leider kein Vorreiter und fährt noch PS-starke Autos.
Es handelt sich um ein mittelständiges Großhandelsunternehmen, demnach gibt es keine feste Karriereleiter. Es kann sich immer etwas ergeben, jedoch wird keine Weiterbildung in Form einer Zusatzqualifikation oder eines Studiums gefordert oder gefördert.
Gefühlt war der Zusammenhalt früher besser, jedoch kann man das nicht pauschalisieren. Es gibt Kollegen mit den man sich besser versteht aber im Grunde sind alle Kollegen respektvoll zueinander.
Ältere Kollegen wurden vermehrt in den letzte Jahren eingestellt und haben sich gut etabliert. Es wird keiner benachteiligt und alles erhalten dieselbe Chance.
Mitarbeiter werden nicht in Entscheidungen einbezogen. Meinungen werden zwar angehört, jedoch nicht berücksichtigt. Die Vorgesetzten dienen eher als Sprachrohr der obersten Geschäftsleitung, da diese die Entscheidungen letztendlich treffen.
Die Büroräume sind zeitgemäß ausgestattet mit höhenverstellbaren Tischen, guten Headsets und den neusten Monitoren. Es gibt kostenloses Wasser. Kaffee kostet. Es gibt ein Mittagsangebot mit tiefgefrorenen Gerichten, jedoch lassen diese zu Wünschen übrig.
In jeder Abteilung gibt es regelmäßig Meetings mit allen wichtigen und relevanten Informationen. Wenn man an der Quelle sitzt, dann hat man wichtige Informationen eher erhalten. Dadurch entsteht viel Flurfunk, ist jedoch völlig normal würde ich behaupten. Es gibt keine Bewertungsgespräche oder Mitarbeitergespräche mit den direkten Vorgesetzten. Gehälter werden bspw. mit der obersten Geschäftsleitung verhandelt.
Nach der Ausbildung wird man nach dem Tarif Großhandel NRW bezahlt. Mit den Jahren gibt es ein wenig Spielraum für Verhandlungen, jedoch können diese sehr unterschiedlich ausfallen. Hier entscheidet Sympathie, Leistung und ganz klar Durchsetzungsvermögen. Die Gehälter fallen demnach sehr unterschiedlich aus. Die Verhandlungen waren leider auch jedes mal ein Kampf und zum Teil sehr unangenehm. Aus diesen Gründen bleiben viele übernommene Azubis dem Unternehmen nicht mehr lange erhalten uns es wird "teuer" extern eingestellt.
Grundsätzlich würde ich behaupten, dass alle gleichberechtigt sind. Es gibt jedoch keine Frau als Führungskraft und nur 2 Frauen von insgesamt 25 -30 Mitarbeitern im Außendienst.
Positiv ist definitiv die Freiheit, die man hier genießen kann: flexible Arbeitszeiten, die Möglichkeit, bei Arztterminen kurzfristig von zu Hause zu arbeiten, und ein verlässlicher Urlaubsanspruch sind große Vorteile. Außerdem arbeitet man mit langjährigen Kolleginnen und Kollegen zusammen, wodurch viel Erfahrung im Team steckt, und Jung und Alt arbeiten harmonisch zusammen. Die Ausstattung ist insgesamt relativ einheitlich, und in der Abteilung selbst herrscht ein guter Zusammenhalt. Auch das Image des Unternehmens nach außen wirkt modern und professionell.
Freiheit, Vertrauen und ein Team aus erfahrenen Kolleginnen und Kollegen machen jeden Tag trotz aller Herausforderungen wertvoll.
Leider überwiegen oft Frust und Unzufriedenheit. Gehaltsverhandlungen sind unangenehm und laufen meist einseitig, die Bezahlung steht in keinem guten Verhältnis zur Arbeitsbelastung. Die Aufgabenverteilung ist häufig unfair, Aufgabengebiete werden willkürlich verteilt und Projekte unter Zeitdruck weitergegeben. Überstunden werden als normal betrachtet, und wer sich strikt an seine Arbeitszeiten hält, wird teilweise schief angesehen. Entscheidungen wirken oft kalt und unpersönlich, die Geschäftsleitung vermittelt nur wenig Respekt gegenüber den Mitarbeitern, und unrealistische Ziele erzeugen eine Stimmung der Angst. Insgesamt zeigt sich hinter der modernen Fassade des Unternehmens oft ein deutlich härterer Alltag, als man nach außen wahrnimmt.
Hinter der glänzenden Fassade kann Realität schmerzen - ohne Respekt und Fairness zerbricht selbst das modernste Image.
Die Kommunikation im Unternehmen sollte dringend ausgebaut werden. Lob für gute Leistungen ist selten, Meetings dienen oft nur der Kritik. Auch über Abteilungsgrenzen hinweg fehlt der Zusammenhalt, wodurch Projekte häufig unter Zeitdruck geraten und Missverständnisse entstehen. Weiterbildungen werden kaum vorgeschlagen oder angeboten, Karrierepfade sind nicht erkennbar und Beförderungen wirken oft zufällig. Zudem werden Überstunden teilweise normalisiert, was zu Frust und einem Gefühl der Ungerechtigkeit führt. Insgesamt wäre es wichtig, mehr Wert auf transparente Strukturen, Anerkennung und die persönliche Entwicklung der Mitarbeiter zu legen.
Transparenz, Anerkennung und echte Entwicklungsmöglichkeiten sind keine Extras - sie sind der Schlüssel zu einem Unternehmen, in dem Menschen gern arbeiten.
Die Arbeitsatmosphäre ist mäßig. Durch die Großraumbüro-Atmosphäre ist es manchmal etwas laut. Lob von den Vorgesetzten gibt es kaum bis fast gar nicht, da vieles als Selbstverständlichkeit angesehen wird. Die Mitarbeiter vor Ort haben eine relativ gleiche Ausstattung - dort herrscht Fairness.
Das Image nach außen ist toll, doch blickt man einmal hinter die Fassade, bemerkt man schnell, dass oft mehr Schein als Sein vorhanden ist. Dafür, dass die Firma nach außen modern und flexibel wirkt, ist davon intern nicht mehr viel zu spüren. Die Fassade bröckelt stark.
Hier wird viel Wert auf Freiheit gelegt. Man hat flexible Arbeitszeiten und kann bei Arztterminen auch kurzfristig von zu Hause aus arbeiten. Urlaub wird in der Regel immer gewährt – es gab eigentlich nie Probleme bei der Planung und Umsetzung.
Jedoch schleicht sich seit geraumer Zeit eine Mentalität ein, in der täglich anfallende Überstunden normalisiert werden. Man fühlt sich irgendwann vorgeführt, nur weil man sich an seine Arbeitszeiten hält und man nicht bereit ist, ständig Überstunden zu machen, die am Ende verfallen, weil man nicht dazu kommt, diese auszugleichen.
Geht so. Weiterbildungen werden kaum vorgeschlagen oder angeboten. Es gibt keine Karriereleiter, keine Orientierungspunkte, keine Checkpoints, auf die man hinarbeiten oder an denen man sich orientieren könnte. Das fördert leider keine Motivation. Schulungen werden oft nur im Bereich der Produktschulung angeboten, mir selbst helfen sie jedoch in der persönlichen Entwicklung und Bildung nicht weiter.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb einer Abteilung ist größtenteils sehr gut - hier spielt natürlich auch eine persönliche Komponente mit hinein. Jedoch finde ich, dass der Zusammenhalt über Abteilungsgrenzen hinaus sehr schwach ist. Viele wollen mit den Arbeitsabläufen anderer Abteilungen nichts zu tun haben und geben möglichst viel Aufwand an andere weiter. Dadurch kommt es immer wieder zu Verzögerungen, Missverständnissen und fehlerhaften Abläufen, da sich am Ende keiner mehr verantwortlich fühlt. Dass dies leider sehr oft passiert und auch für Unstimmigkeiten zwischen den Kollegen sorgt, ist dies ein sehr leidiges Thema, das sich schon seit langer Zeit durch das Unternehmen zieht.
Hier gibt es nichts auszusetzen. Es arbeiten viele langjährige Mitarbeiter bei uns im Unternehmen, die bereits 30 oder sogar mehr Jahre Betriebszugehörigkeit haben. Hier arbeiten Jung und Alt zusammen.
Leider ein ganz schwieriges Thema. Von einer unrealistischen Erwartungshaltung bis zu empathielosen Entscheidungen ist alles dabei. Man fühlt sich leider nur wie eine Nummer und muss funktionieren. Sollte dies nicht der Fall sein, wird mit allen Mitteln versucht, Mitarbeiter in die „perfekte Form“ zu pressen und teilweise sogar mit Druck und dem Einreden von schlechtem Gewissen zu manipulieren.
Wie auch schon bei der Atmosphäre grob erwähnt, wird hier das Unternehmen auf kalte und unpersönliche Weise geführt. Alles ist auf Effizienz ausgelegt und darauf, dass alle toll performen - die Umstände werden jedoch kaum berücksichtigt, wodurch teilweise unrealistische Ziele gesetzt werden und Lob kaum existiert. Es entsteht eine Stimmung der Angst und das erzeugt keine Freude an der Arbeit. Natürlich sollte man von der Geschäftsleitung einen gewissen Respekt zeigen, aber dieser sollte ebenso den Mitarbeitern entgegengebracht werden, was oft komplett vergessen wird.
Der Lärmpegel ist manchmal etwas hoch, was der Großraumbüro-Atmosphäre geschuldet ist. Die Ausstattung ist relativ einheitlich, einige wenige Mitarbeiter haben noch alte Hardware, die erst getauscht wird, wenn sie am Limit ist. Für neue Hardware muss man jedoch schon ein bisschen kämpfen, da diese nicht einfach so herausgegeben wird.
Die Kommunikation sollte deutlich ausgebaut werden. Es wird selten in positiven Tönen kommuniziert - meist geschieht dies nur zwischen den Kollegen untereinander. Es gibt zwar festgelegte Meetings für jeden einzelnen Kollegen, oft alle paar Monate oder Quartale, dort wird aber überwiegend nur Kritik ausgesprochen oder angesprochen, was besser laufen muss. Gute und positive Arbeitsabläufe werden nur selten gelobt, und auch Verständnis für diverse und große Arbeitsaufwände wird kaum gezeigt.
Die Firma orientiert sich sehr stark an den vorgegebenen Tarifen. Dadurch wird das Gehalt allerdings sehr knapp bemessen. Gehaltsverhandlungen sind dadurch auch sehr unangenehm, da man sich oft nicht einigen kann und letztendlich dem Willen der Geschäftsleitung nachgibt. Verhandlungen laufen recht einseitig ab, und es gibt nur wenig Spielraum. Auch ist die Bezahlung im Durchschnitt eher okay, im Vergleich zur Arbeitsbelastung jedoch zu niedrig. Dies ist unter den Kollegen schon seit langer Zeit ein großes Frust-Thema und bekommt viel zu wenig Aufmerksamkeit.
Die Gleichberechtigung ist in meinen Augen relativ fair - es werden zwar viele exklusive Verträge bei einigen Mitarbeitern geschlossen, auch was Vergütung und diverse Boni angeht, allerdings ist dies sehr personenbezogen.
Die Aufgabenverteilung ist okay, aber auch nicht berauschend. Leider haben viele Mitarbeiter einen sehr unterschiedlichen Workload, wodurch es manchmal zu Unmut kommt, da manche die Verteilung als ungerecht empfinden. Man kann in seinem Bereich bis zu einer gewissen Grenze mitentscheiden, wie die Aufgaben verteilt werden. Es gibt jedoch auch oft Momente, in denen Aufgabengebiete einfach willkürlich zugeteilt werden und erwartet wird, dass diese bearbeitet oder Lösungen gefunden werden. Manchmal werden Projekte dadurch von einer Person zur nächsten weitergegeben, bis es irgendwann bei einem liegen bleibt, nur weil sich keiner kümmern wollte. Dadurch geraten Projekte unter Zeitdruck, und auch der Zusammenhalt der Kollegen leidet darunter.
Ich schätze besonders die offene und wertschätzende Unternehmenskultur. Kolleg*innen unterstützen sich gegenseitg und Teamarbeit wird hier wirklich gelebt. Die Führungskräfte sind nahbar, haben ein offenes Ohr für Anliegen und fördern die individuelle Weiterentwicklung. Besonders hervorheben möchte ich die flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit, auch im Homeoffice produktiv und eigenverantwortlich zu arbeiten.
Aktuell gibt es nichts Negatives zu erwähnen.
Manche internen Prozesse könnten effizienter gestaltet werden.
Flexibilität, Eigenverantwortung
Soziales Engagement. Top.
kostenloser Kaffee.
man kann nicht mit jedem Kollegen immer gleich gut auf einer Wellenlänge sein, aber in Summe läuft es doch ziemlich gut mit fast allen Kollegen und Kolleginnen. Respekt und Vertrauen.
Im weitesten Sinne herrscht ein gutes Bild von B + H vor. Realistisch und stimmig.
Mehr Work - weniger Life - dafür gibt es ja schließlich auch Kohle am Ende des Monats.
auf den Fall fünf Sterne
Passt.
manch einmal ausbaufähig. Im Grunde auch respektvoll und mit Vertrauen behaftet.
dürfte sicherlich das ein oder andere mal auch mehr per Dialog passieren, aber im Grunde ist auch dies flächendeckend fair, neutral , persönlich und ehrlich.
dürfte passen.
jeden Tag auf's neue.
Alle hier sind ehrlich, hilfsbereit, erfahren und offen für Neues. Ich gehe jeden Tag entspannt zur Arbeit - und komme zufrieden wieder nach Hause. Ich fühle mich sehr wohl hier.
Es sollte viel sichtbarer werden, wie attraktiv B+H als Arbeitgeber ist.
Siehe oben, alles wurde gesagt.
Tatsächlich nichts, ich wüsste ehrlich gesagt nicht was ich hier bemängeln könnte.
Mir fällt spontan tatsächlich nichts ein.
In vielen Firmen und bei vielen Leuten ist das "Meckern" salonfähig geworden, ist ja auch einfacher als etwas zu ändern.
Nach meinen bisherigen Erfahrungen hat sich keine Firma so gut "geschlagen" wie diese und das in allen Kategorien. :)
Die Kollegen sind das A & O einer Firma und hier stimmt wirklich Alles, jedenfalls in meinem Bereich :)
Bisher fühlte sich jeder hier als ein Teil vom Ganzen, keine negativen Kommentare oder böse Zungen. Sehr angenehme Atmosphäre.
In einem Wort: TOP
Flexible Arbeitszeiten, Home-Office, kurzer Freitag, faire Pausenzeiten. Man fühlt sich nie ausgelaugt. Alles in Allem sehr motivierend!
Alles was geht wird mitgenommen, egal ob Lehrgang oder kleine Auffrischung. Hier kann man wirklich noch vom Tellerwäscher zum Millionär werden. ;)
Pünktliche, (für meinen Teil) gute und angemessene Bezahlung. Ist ein schwieriges Thema wo die meisten Leute nach "mehr" schreien, jedoch muss man realistisch bleiben und sagen: Brangs zahlt gut :)
Bonus-Punkte System, Boni für gute Leistungen, diverse Sonderzahlungen, alles super! :)
Auch hier, mehr geht nicht.
Das Dach voller Solar-Paneele, LEDs überall. Hier wird Grün gelebt, siehe Auszeichnungen und Preise jedes Jahr.
Super Zusammenhalt, freundschaftliches Verhältnis, Bowlen, Burger essen, Laster-Tag. Auch Privat wird viel gemeinsam unternommen, fast schon amerikanische Verhältnisse ;)
Ebenso, keine Benachteiligung. Hier wird man bis zur Rente einbezogen und ernst genommen.
Immer Top. Ideen werden nicht einfach ignoriert, sondern besprochen. Man fühlt sich als ein Teil vom Team und nicht wie ein Teil des Problems. Man wird ernst genommen.
Klimaanlage, Belüftungsanlage, Fußbodenheizung, Kaffee-Vollautomat, was will man mehr? ;)
Super Kommunikation, kein Zurückhalten von Erkenntnissen oder Verschlafen von Informationsweitergabe. Wiederkehrende, wöchentliche Meetings die auch wirklich Sinn machen.
Faires Verhältnis Mann/Frau (fast 50-50), hier wird niemand benachteiligt.
Hier kann ich nur für meinen Bereich (Logistik) sprechen. Da ich ein Fan von guter Logistik bin, ist meine Aufgabe dementsprechend interessant für mich :)
Nichts
Alles
Alles
So verdient kununu Geld.