21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man die Abteilung alleine schmeißt da die Kollegen krank sind kommt da kein Lob des Chefs.
Kann schon gut sein
Ist in dieser Abteilung echt ok. 7,5h / Tag und wenn man früher gehen musst ist auch keiner böse.
Wird auch keine Rücksicht genommen. Keine Angebote nichts.
Total schlecht, man muss um jeden Cent betteln den man mehr bekommen möchte.
Kollegen sind alle super. Da kann man nichts schlechtes sagen
Alles super. Da versteht man sich einfach
Chef sieht man eher weniger, mal alle 2 Wochen zu einem Regeltermin wenn dieser nicht abgesagt wird. Hat seine Vor- und Nachteile
Auf Wünsche wird nicht eingegangen
Alle 3 Monate gibt es eine Mitarbeiter Info wo ein paar Daten preis gegeben werden, ansonsten erfährt man eher vieles aus verschiedenen Abteilungen. Welche Projkete laufen etc.
Ist auch ok, in der Geschäftsführungsebene ist zwar keine Frau aber ansonsten kann man sich im Büro nicht beklagen
Überhaupt nicht. Jeden Tag das selbe, jedes halbe Jahr muss man sich neu mit einem Azubi ärgern der keinen Bock hat und wenn man etwas sagt dann wird nichts geändert
Super Arbeitsumfeld, immer ein offenes Ohr für die Probleme der Mitarbeiter, viel Freiheiten für mich im Vertrieb
Volles Vertrauen in die Mitarbeiter
Bei gutem Betriebsergebnis wird die Belegschaft beteiligt.
Das eine oder andere Mal sind interne Infos spät oder erst auf Nachfrage weitergegeben worden
Ansonsten nichts wirklich schlechtes
Noch ein bisschen an der internen Kommunikation arbeiten, da hakt es manchmal
Aktuell eigentlich nur, dass das Gehalt immer rechtzeitig ankommt.
Es sollte mehr auf Gleichberechtigung geachtet werden. Vorgesetzte mit Frauenfeindlichen oder Alten Ansichten, sollten dringend ihren Weltanschauung überdenken.
Der Umgang unter den meisten Kollegen ist soweit ganz gut und freundschaftlich.
Also unter den Kollegen ist das Image der Firma ziemlich schlecht (zumindest was den Bereich der Produktion abgeht)
Sehr flexibel was die Urlaubsplanung angeht, hier kann auch kurzfristig noch was verschoben werden.
In der Produktions Abteilung hat man kaum Weiterbildungsmöglichkeiten.
Gehalt ist eher im unteren Mittelfeld angesiedelt, wobei es in den den letzten 2 Jahren etwas besser wurde. Aber auch hier werden Frauen oft benachteiligt, die aber die härtere Arbeit leisten müssen!
Man könnte so viel mehr machen, es wurden auch schon vor Jahren Vorschläge gemacht, die damals strikt abgelehnt wurden.
durch die Einstellungen der Geschäftsführung wird der Zusammenhalt unter den Kollegen in der Produktion, nach und nach schlechter
Katastrophal. Teilweise grenzwertig, was die Vorstellung vom Arbeitsablauf/-Bedingung angeht. Auch leichte Frauenfeindliche Aussagen werden gerne verwendet. Informationen aus vertraulichen Gesprächen, werden an dritte weiter getratscht.
Je nach Arbeitsplatz, mehr oder weniger anstrengend. Hoher Maschinen-Takt geht immer vor
Kollegen die an Prozessoptimierung arbeiten, wird vorgeschrieben, nicht auf Leute an der Maschine zu hören.
Als Frau hat man es nicht gerade leicht.
Eher nicht.
Es ist sehr familiär. Alle sind freundlich und hilfsbereit.
Fast alle Kollegen arbeiten gerne miteinander und das du ist bis ganz nach oben hin verankert
In der Verwaltung darf jeder Homeoffice machen und gleichzeitig t gibt es auch
Einer der Geschäftsführer hat als Praktikant bei uns angefangen also durchaus in Einzelfällen möglich. Weiterbildungen kommen sehr auf den vorgesetzten drauf an
Ist und bleibt ein Mittelständler der mit Konzernen natürlich nicht ganz mithalten kann
Zwar zertifiziert und co aber tatsächlich ist noch viel Luft nach oben
Das ist einfach nur top
Den älteren wird probiert einen angenehmen Übergang zu ermöglichen
Persönlich noch nichts schlechtes erfahren nur teilweise aus anderen Abteilung mal was gehört
Es wird zwar regelmäßig auf Betriebsversammlungen informiert, könnte dennoch mehr sein
Im Führungskreis nur eine Frau! Ansonsten habe ich nicht das Gefühl das unterschiedlich behandelt wird
Durchaus abwechslungsreich
Positives Betriebsklima.
Ausbildung: Vor allem in der Ausbildung führt man regelmäßige Feedback Gespräche -> Lob, Verbesserungsvorschläge und konstruktive "Kritik" werden geäußert.
Intern: Gutes Image -> Viele langjährige Mitarbeiter
Durch das Gleitzeitmodell kann man seine Arbeitszeit unter Berücksichtigung der Kernarbeitszeit relativ flexibel gestalten.
1 - 2 Tage können in der Regel im Home-Office gearbeitet werden. (Ausbildung ausgenommen)
Bei den Urlaubstagen ist eine Absprache mit den Kollegen notwendig.
Hier kommt es aber selten zu Problemen.
- Sehr gute und Vielfältige Ausbildung zum Industriekaufmann-/ frau
- Übernahme von Verantwortung
- gute Übernahmechancen
- intensive Prüfungsvorbereitung
- respektvoller Umgang
- man zählt in den verschiedenen Abteilungen als vollwertiges Mitglied
und erhält nach Einarbeitung anspruchsvolle Aufgaben
- Schulungen und Weiterbildungen werden angeboten und unterstützt
Gehalt:
- Die Ausbildungsvergütung ist sehr fair.
- Nach der Ausbildung ist im Vergleich zu anderen Unternehmen jedoch Luft nach oben
- Das Gehalt von langjährigen Mitarbeitern oder Neubewerbern kann ich nicht bewerten
Sonstiges:
- Urlaubs- und Weihnachtsgeld wird ausbezahlt
- Zuzahlung zur Altersvorsorge
- Buisness-Bike
- Zuzahlung zum Mittagessen in der Kantine
- Business Bike
- E-Bike Ladestation auf dem Parkplatz
- Photovoltaikanlage
- Ziel bis 2025 Klimaneutral zu sein
- FSC-Zertifizierung
Abteilungsintern sehr guter Zusammenhalt zwischen den direkten Kollegen. Allgemein wurde die Zusammenarbeit als positiv empfunden.
Kann nicht bewertet werden
In den jeweiligen Abteilungen unterschiedlich.
Ich selbst habe mich immer korrekt behandelt gefühlt.
Vertrieb: Durch das frisch renovierte Vertriebsbüro sind die Arbeitsbedingungen sehr gut.
Generell:
- Höhen verstellbarer Schreibtisch an jedem Arbeitsplatz
- neue Bürostühle
- Allgemein gut ausgestattete Arbeitsplätze
Regelmäßige Mitarbeiterversammlungen mit vielen wichtigen Informationen zur aktuellen Situation im Unternehmen und zu neuen Projekten etc... Außerdem wöchentliche Besprechungen in der jeweiligen Abteilung
Ausbildung: Wenn man sich durch gute Leistungen das Vertrauen erarbeitet kann man bereits in der Ausbildung durch Urlaubsvertretungen usw. viel Verantwortung übernehmen.
Vertrieb: Durch Projekte, Neu-/ Weiterentwicklungen etc. hat man einige vielfältige Aufgaben
Arbeitsklima, Kollegenzusammenhalt,
Angemessene Gehälter bezahlen,
Mitarbeitergespräche suchen (Führungspersonal)
Regional zu unbekannt
Keine Leistungsbezogenen Gehälter
Arbeitsklima und Kollegen sind wirklich herausragend.
Bitte meinen einzelnen Bewertungen entnehmen.
Viele Verbesserungsvorschläge habe ich in meine Bewertungen eingebaut. Aber was ich am Wichtigsten finde, ist das Gehalt nach der Ausbildung für neu Ausgelernte drastisch zu erhöhen.
Überaus nette Kollegen, keine strengen Vorgesetzten
Kann ich nichts zu sagen. Ist in der Region Dietenhofen schon recht angesehen würde ich sagen.
40h-Woche finde ich persönlich zu viel, aber ist ja eigentlich fast überall üblich. Gleitzeit in der Verwaltung ist für jeden Standard und auch Besuche beim Arzt, etc. während der Kernzeit sind kein Problem. Mein Vorschlag wäre auf eine 38h-Woche zu reduzieren. 30 Tage Urlaub sind auch super, aber mittlerweile auch schon so überall üblich.
Duale Studien werden ermöglicht und man hat auch Möglichkeiten aufzusteigen. Wenn man allerdings nicht studiert hat, habe ich das Gefühl wird man eher mit einem klassischen 9-5h-Job abgespeist mit nicht viel Aussicht auf Aufstiegschancen. (Auch wenn man motiviert ist und sehr viel in die Arbeit investiert, wie z.B. einer meiner ehemaligen Kollegen)
Gehalt nach der Ausbildung leider unterirdisch und nicht am Durchschnitt des Marktes orientiert. Und es wird das Verständnis gefahren von "So wenig Gehalt, wie möglich" und dann wird sich gewundert, wenn viele nicht gewissenhaft Ihrer Arbeit nachkommen.
Hier bin ich etwas zwiegespalten. Mit der neuen Kampagne BRANOgreen wird Greenwashing betrieben und gleichzeitig wird immer mehr nach China ausgelagert und dort produziert mit der eigenen Tochterfirma. FSC-Zertifizierung wird hoch angepriesen, obwohl eine 2-Minuten Google-Recherche einem aufweist, das die FSC-Zertifizierung quasi nichts mit nachhaltiger Waldwirtschaft zu tun hat. Ich verstehe, dass diese Praktiken in der ganzen Wirtschaft üblich sind, also kann man es dieser Firma nicht wirklich ankreiden. (Ein Fall von "Hate the game, not the player") Trotzdem 2 Sterne für das penetrante Greenwashing, wie ich persönlich finde.
In den Abteilungen, in welchen ich als Azubi und Angestellter tätig war, war das kollegiale Miteinander wirklich super.
Kann ich nichts zu sagen. Habe in meinen Augen kein Fehlverhalten feststellen können.
Hängt stark davon ab in welcher Abteilung man tätig ist. Manchmal habe ich unklare Arbeitsaufgaben bekommen, was es mir teilweise erschwert hat diese zu erfüllen. Aber mit der richtigen Kommunikation kann man sowas sicherlich umgehen. Mein Tipp: Bitte unbedingt die Zeit nehmen Arbeitsaufträge voll und ganz zu erklären und bei den Angestellten nach dem Verständnis des Arbeitsauftrages fragen und was zu tun ist. So viel Zeit muss sein. Ansonsten war das menschliche Miteinander immer im Mittelpunkt.
Auf die Arbeitsbedingungen wird geachtet und es wurden immer mal wieder Maßnahmen ergriffen, wie z.B. höhenverstellbare Tische anzuschaffen.
Man muss keine strengen Hierarchien beachten, selbst die Geschäftsleitung hat immer ein offenes Ohr. Zur Kommunikation mit Vorgesetzten komme ich noch.
Wenn man etwas auf dem "Kieker" ist und seine Arbeit schleifen lässt/nicht zuverlässig ist wird man auch gerne mal gegenüber Anderen benachteiligt. Habe ich persönlich erlebt. Ich hätte mir natürlich gewünscht, dass der Kollege in dem spezifischen Fall gleich behandelt werden würde. Natürlich ist es ein Problem, wenn man seine Arbeit nicht gewissenhaft erledigt. Aber dennoch sollte Gleichberechtigung herrschen. Den genauen Fall möchte ich hier nicht öffentlich darlegen.
Abgesehen davon herrscht auf jeden Fall Gleichberechtigung gegenüber z.B. Minderheiten oder Ähnliches.
Aufgabenbereiche hatten mir persönlich nicht gefallen/gelegen. Ist aber nur eine persönliche Meinung. Aber ich denke, es ist vor allem deswegen ein sehr guter Ausbildungsbetrieb, da man betriebliche Abläufe verständlich vermittelt bekommt und man immer zu jeder Zeit unterstützt wird in seiner Arbeit.
Familiäres Umfeld, partnerschaftlicher Umgang auf allen Ebenen, Flexibilität der Arbeit, freie Gestaltung der Arbeitsaufgaben, intensives Feedback und offenes Ohr bei Problemen.
Die Raumgestaltung sollte in den nächsten Jahren wieder mehr in den Fokus rücken.
Partnerschaftliche Zusammenarbeit über alle Ebenen, viel Lob und Anerkennung durch die Vorgesetzten, MA werden in Entscheidungen mit einbezogen
Ich würde das Unternehmen jederzeit weiterempfehlen.
Hohe Flexibilität durch Gleitzeitmodell, Home-Office und kurzfristige Urlaubsplanung.
Für mein weiterführendes Studium werde ich sehr unterstützt und treffe auch vom persönlichen her auf sehr viel Verständnis und Rücksichtnahme.
Es werden jährlich neue Nachhaltigkeitsziele gesteckt, die auch von der Geschäftsführung vorangetrieben werden.
Die Ziele werden festgehalten und klar kommuniziert. Gleichzeitig gibt es genügend Freiraum, um die Arbeit selbstständig zu gestalten und auszuführen.
Die Raumpflege wurde in den letzten Jahren etwas vernachlässigt, was sich allerdings durch einen anstehenden Umbau ändern soll. Höhenverstellbare Schreibtische wurden zum Teil schon komplett eingeführt.
Auf Unternehmens- und Abteilungsebene werden Informationen regelmäßig und offen kommuniziert. Zwischen den Abteilungen könnte der Austausch flüssiger sein.
Die Führungsebene ist sehr männerlastig, was allerdings nicht an fehlender Gleichberechtigung liegen muss. Ich habe keinen Fall erlebt, indem jemand unfair behandelt oder benachteiligt wurde.
Meine Stelle hat vielseitige und interessante Aufgabenbereiche. Zusätzlich gibt es noch weitere abteilungsübergreifende Themen und Projekte, durch die viel neues hinzukommt.
Familiärer Umgang auch nach oben und von oben. GF&HR haben stets offene Türen und Ohren.
Bei Gleitzeitmodell mit Kernzeiten ist es sehr einfach. Bei vertrauensvollem Umgang kein Problem auch mal in der Kernzeit (soweit Abteilungserreichbarkeit gesichert) nen Termin zu legen, bzw. wahrzunehmen.
Logisch, dass die Führungspositionen in der Größe limitiert ist, doch Weiterbildung wird keineswegs blockiert.
Leistung wird hier gesehen und auch entsprechend vergütet. Natürlich ist man auch irgendwann an einer Spitze angelangt... doch man kommt dahin (wenn man nur möchte...). Bertriebliche Altersvorsorge, Business-Bike, durchaus mal der ein oder andere Gutschein. Vor Corona auch Betriebsausflug und Weihnachtsfeier (komplett unentgeldlich).
Strategie 2025 -> Klimaneutral. Photovoltaik, Fernwärme mit erneuerbaren Energien, Business-Bike. Es wird versucht auch für Abfälle entsprechende Wiederverwerter zu finden.
Jetzt auch FSC-zertifiziert.
Abteilungsintern sehr gut. Leichter Unterschied jedoch ob Verwaltung oder Produktion (hier eher geringer).
Aus meiner Sicht durchaus nicht in allen Abteilungen gleichzusetzen.
Inzwischen gibt es auch höhenverstellbare Tische. Weitere Modernisierungen sind in Planung.
Durch quartalsweise abgehaltene Mitarbeiterinformationsveranstaltungen bekommt man durchaus auch Infos mit, die in anderen Firmen streng geheim gehalten werden...
Wer leistet und sich beweist kann sich hier "freischwimmen" und durchaus auch in einem gewissen Rahmen eigenverantwortlich unterwegs sein...
So verdient kununu Geld.