11 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man die Abteilung alleine schmeißt da die Kollegen krank sind kommt da kein Lob des Chefs.
Kann schon gut sein
Ist in dieser Abteilung echt ok. 7,5h / Tag und wenn man früher gehen musst ist auch keiner böse.
Wird auch keine Rücksicht genommen. Keine Angebote nichts.
Total schlecht, man muss um jeden Cent betteln den man mehr bekommen möchte.
Kollegen sind alle super. Da kann man nichts schlechtes sagen
Alles super. Da versteht man sich einfach
Chef sieht man eher weniger, mal alle 2 Wochen zu einem Regeltermin wenn dieser nicht abgesagt wird. Hat seine Vor- und Nachteile
Auf Wünsche wird nicht eingegangen
Alle 3 Monate gibt es eine Mitarbeiter Info wo ein paar Daten preis gegeben werden, ansonsten erfährt man eher vieles aus verschiedenen Abteilungen. Welche Projkete laufen etc.
Ist auch ok, in der Geschäftsführungsebene ist zwar keine Frau aber ansonsten kann man sich im Büro nicht beklagen
Überhaupt nicht. Jeden Tag das selbe, jedes halbe Jahr muss man sich neu mit einem Azubi ärgern der keinen Bock hat und wenn man etwas sagt dann wird nichts geändert
Aktuell eigentlich nur, dass das Gehalt immer rechtzeitig ankommt.
Es sollte mehr auf Gleichberechtigung geachtet werden. Vorgesetzte mit Frauenfeindlichen oder Alten Ansichten, sollten dringend ihren Weltanschauung überdenken.
Der Umgang unter den meisten Kollegen ist soweit ganz gut und freundschaftlich.
Also unter den Kollegen ist das Image der Firma ziemlich schlecht (zumindest was den Bereich der Produktion abgeht)
Sehr flexibel was die Urlaubsplanung angeht, hier kann auch kurzfristig noch was verschoben werden.
In der Produktions Abteilung hat man kaum Weiterbildungsmöglichkeiten.
Gehalt ist eher im unteren Mittelfeld angesiedelt, wobei es in den den letzten 2 Jahren etwas besser wurde. Aber auch hier werden Frauen oft benachteiligt, die aber die härtere Arbeit leisten müssen!
Man könnte so viel mehr machen, es wurden auch schon vor Jahren Vorschläge gemacht, die damals strikt abgelehnt wurden.
durch die Einstellungen der Geschäftsführung wird der Zusammenhalt unter den Kollegen in der Produktion, nach und nach schlechter
Katastrophal. Teilweise grenzwertig, was die Vorstellung vom Arbeitsablauf/-Bedingung angeht. Auch leichte Frauenfeindliche Aussagen werden gerne verwendet. Informationen aus vertraulichen Gesprächen, werden an dritte weiter getratscht.
Je nach Arbeitsplatz, mehr oder weniger anstrengend. Hoher Maschinen-Takt geht immer vor
Kollegen die an Prozessoptimierung arbeiten, wird vorgeschrieben, nicht auf Leute an der Maschine zu hören.
Als Frau hat man es nicht gerade leicht.
Eher nicht.
Fast alle Kollegen arbeiten gerne miteinander und das du ist bis ganz nach oben hin verankert
In der Verwaltung darf jeder Homeoffice machen und gleichzeitig t gibt es auch
Einer der Geschäftsführer hat als Praktikant bei uns angefangen also durchaus in Einzelfällen möglich. Weiterbildungen kommen sehr auf den vorgesetzten drauf an
Ist und bleibt ein Mittelständler der mit Konzernen natürlich nicht ganz mithalten kann
Zwar zertifiziert und co aber tatsächlich ist noch viel Luft nach oben
Das ist einfach nur top
Den älteren wird probiert einen angenehmen Übergang zu ermöglichen
Persönlich noch nichts schlechtes erfahren nur teilweise aus anderen Abteilung mal was gehört
Es wird zwar regelmäßig auf Betriebsversammlungen informiert, könnte dennoch mehr sein
Im Führungskreis nur eine Frau! Ansonsten habe ich nicht das Gefühl das unterschiedlich behandelt wird
Durchaus abwechslungsreich
Positives Betriebsklima.
Ausbildung: Vor allem in der Ausbildung führt man regelmäßige Feedback Gespräche -> Lob, Verbesserungsvorschläge und konstruktive "Kritik" werden geäußert.
Intern: Gutes Image -> Viele langjährige Mitarbeiter
Durch das Gleitzeitmodell kann man seine Arbeitszeit unter Berücksichtigung der Kernarbeitszeit relativ flexibel gestalten.
1 - 2 Tage können in der Regel im Home-Office gearbeitet werden. (Ausbildung ausgenommen)
Bei den Urlaubstagen ist eine Absprache mit den Kollegen notwendig.
Hier kommt es aber selten zu Problemen.
- Sehr gute und Vielfältige Ausbildung zum Industriekaufmann-/ frau
- Übernahme von Verantwortung
- gute Übernahmechancen
- intensive Prüfungsvorbereitung
- respektvoller Umgang
- man zählt in den verschiedenen Abteilungen als vollwertiges Mitglied
und erhält nach Einarbeitung anspruchsvolle Aufgaben
- Schulungen und Weiterbildungen werden angeboten und unterstützt
Gehalt:
- Die Ausbildungsvergütung ist sehr fair.
- Nach der Ausbildung ist im Vergleich zu anderen Unternehmen jedoch Luft nach oben
- Das Gehalt von langjährigen Mitarbeitern oder Neubewerbern kann ich nicht bewerten
Sonstiges:
- Urlaubs- und Weihnachtsgeld wird ausbezahlt
- Zuzahlung zur Altersvorsorge
- Buisness-Bike
- Zuzahlung zum Mittagessen in der Kantine
- Business Bike
- E-Bike Ladestation auf dem Parkplatz
- Photovoltaikanlage
- Ziel bis 2025 Klimaneutral zu sein
- FSC-Zertifizierung
Abteilungsintern sehr guter Zusammenhalt zwischen den direkten Kollegen. Allgemein wurde die Zusammenarbeit als positiv empfunden.
Kann nicht bewertet werden
In den jeweiligen Abteilungen unterschiedlich.
Ich selbst habe mich immer korrekt behandelt gefühlt.
Vertrieb: Durch das frisch renovierte Vertriebsbüro sind die Arbeitsbedingungen sehr gut.
Generell:
- Höhen verstellbarer Schreibtisch an jedem Arbeitsplatz
- neue Bürostühle
- Allgemein gut ausgestattete Arbeitsplätze
Regelmäßige Mitarbeiterversammlungen mit vielen wichtigen Informationen zur aktuellen Situation im Unternehmen und zu neuen Projekten etc... Außerdem wöchentliche Besprechungen in der jeweiligen Abteilung
Ausbildung: Wenn man sich durch gute Leistungen das Vertrauen erarbeitet kann man bereits in der Ausbildung durch Urlaubsvertretungen usw. viel Verantwortung übernehmen.
Vertrieb: Durch Projekte, Neu-/ Weiterentwicklungen etc. hat man einige vielfältige Aufgaben
Arbeitsklima und Kollegen sind wirklich herausragend.
Bitte meinen einzelnen Bewertungen entnehmen.
Viele Verbesserungsvorschläge habe ich in meine Bewertungen eingebaut. Aber was ich am Wichtigsten finde, ist das Gehalt nach der Ausbildung für neu Ausgelernte drastisch zu erhöhen.
Überaus nette Kollegen, keine strengen Vorgesetzten
Kann ich nichts zu sagen. Ist in der Region Dietenhofen schon recht angesehen würde ich sagen.
40h-Woche finde ich persönlich zu viel, aber ist ja eigentlich fast überall üblich. Gleitzeit in der Verwaltung ist für jeden Standard und auch Besuche beim Arzt, etc. während der Kernzeit sind kein Problem. Mein Vorschlag wäre auf eine 38h-Woche zu reduzieren. 30 Tage Urlaub sind auch super, aber mittlerweile auch schon so überall üblich.
Duale Studien werden ermöglicht und man hat auch Möglichkeiten aufzusteigen. Wenn man allerdings nicht studiert hat, habe ich das Gefühl wird man eher mit einem klassischen 9-5h-Job abgespeist mit nicht viel Aussicht auf Aufstiegschancen. (Auch wenn man motiviert ist und sehr viel in die Arbeit investiert, wie z.B. einer meiner ehemaligen Kollegen)
Gehalt nach der Ausbildung leider unterirdisch und nicht am Durchschnitt des Marktes orientiert. Und es wird das Verständnis gefahren von "So wenig Gehalt, wie möglich" und dann wird sich gewundert, wenn viele nicht gewissenhaft Ihrer Arbeit nachkommen.
Hier bin ich etwas zwiegespalten. Mit der neuen Kampagne BRANOgreen wird Greenwashing betrieben und gleichzeitig wird immer mehr nach China ausgelagert und dort produziert mit der eigenen Tochterfirma. FSC-Zertifizierung wird hoch angepriesen, obwohl eine 2-Minuten Google-Recherche einem aufweist, das die FSC-Zertifizierung quasi nichts mit nachhaltiger Waldwirtschaft zu tun hat. Ich verstehe, dass diese Praktiken in der ganzen Wirtschaft üblich sind, also kann man es dieser Firma nicht wirklich ankreiden. (Ein Fall von "Hate the game, not the player") Trotzdem 2 Sterne für das penetrante Greenwashing, wie ich persönlich finde.
In den Abteilungen, in welchen ich als Azubi und Angestellter tätig war, war das kollegiale Miteinander wirklich super.
Kann ich nichts zu sagen. Habe in meinen Augen kein Fehlverhalten feststellen können.
Hängt stark davon ab in welcher Abteilung man tätig ist. Manchmal habe ich unklare Arbeitsaufgaben bekommen, was es mir teilweise erschwert hat diese zu erfüllen. Aber mit der richtigen Kommunikation kann man sowas sicherlich umgehen. Mein Tipp: Bitte unbedingt die Zeit nehmen Arbeitsaufträge voll und ganz zu erklären und bei den Angestellten nach dem Verständnis des Arbeitsauftrages fragen und was zu tun ist. So viel Zeit muss sein. Ansonsten war das menschliche Miteinander immer im Mittelpunkt.
Auf die Arbeitsbedingungen wird geachtet und es wurden immer mal wieder Maßnahmen ergriffen, wie z.B. höhenverstellbare Tische anzuschaffen.
Man muss keine strengen Hierarchien beachten, selbst die Geschäftsleitung hat immer ein offenes Ohr. Zur Kommunikation mit Vorgesetzten komme ich noch.
Wenn man etwas auf dem "Kieker" ist und seine Arbeit schleifen lässt/nicht zuverlässig ist wird man auch gerne mal gegenüber Anderen benachteiligt. Habe ich persönlich erlebt. Ich hätte mir natürlich gewünscht, dass der Kollege in dem spezifischen Fall gleich behandelt werden würde. Natürlich ist es ein Problem, wenn man seine Arbeit nicht gewissenhaft erledigt. Aber dennoch sollte Gleichberechtigung herrschen. Den genauen Fall möchte ich hier nicht öffentlich darlegen.
Abgesehen davon herrscht auf jeden Fall Gleichberechtigung gegenüber z.B. Minderheiten oder Ähnliches.
Aufgabenbereiche hatten mir persönlich nicht gefallen/gelegen. Ist aber nur eine persönliche Meinung. Aber ich denke, es ist vor allem deswegen ein sehr guter Ausbildungsbetrieb, da man betriebliche Abläufe verständlich vermittelt bekommt und man immer zu jeder Zeit unterstützt wird in seiner Arbeit.
Familiärer Umgang auch nach oben und von oben. GF&HR haben stets offene Türen und Ohren.
Bei Gleitzeitmodell mit Kernzeiten ist es sehr einfach. Bei vertrauensvollem Umgang kein Problem auch mal in der Kernzeit (soweit Abteilungserreichbarkeit gesichert) nen Termin zu legen, bzw. wahrzunehmen.
Logisch, dass die Führungspositionen in der Größe limitiert ist, doch Weiterbildung wird keineswegs blockiert.
Leistung wird hier gesehen und auch entsprechend vergütet. Natürlich ist man auch irgendwann an einer Spitze angelangt... doch man kommt dahin (wenn man nur möchte...). Bertriebliche Altersvorsorge, Business-Bike, durchaus mal der ein oder andere Gutschein. Vor Corona auch Betriebsausflug und Weihnachtsfeier (komplett unentgeldlich).
Strategie 2025 -> Klimaneutral. Photovoltaik, Fernwärme mit erneuerbaren Energien, Business-Bike. Es wird versucht auch für Abfälle entsprechende Wiederverwerter zu finden.
Jetzt auch FSC-zertifiziert.
Abteilungsintern sehr gut. Leichter Unterschied jedoch ob Verwaltung oder Produktion (hier eher geringer).
Aus meiner Sicht durchaus nicht in allen Abteilungen gleichzusetzen.
Inzwischen gibt es auch höhenverstellbare Tische. Weitere Modernisierungen sind in Planung.
Durch quartalsweise abgehaltene Mitarbeiterinformationsveranstaltungen bekommt man durchaus auch Infos mit, die in anderen Firmen streng geheim gehalten werden...
Wer leistet und sich beweist kann sich hier "freischwimmen" und durchaus auch in einem gewissen Rahmen eigenverantwortlich unterwegs sein...
- Lockeres, kollegiales Klima in allen Ebenen
- Offenes Gesprächsklima mit direkten Vorgesetzten
- Nette und sehr hilfsbereite Kollegen
- Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben
- Flexible Prozesse, keine starren Strukturen
- Die Büroeinteilung bzw. -ausstattung ist nicht mehr auf dem neusten Stand. Beispielsweise gibt es (noch) keine höhenverstellbaren Schreibtische.
- Zu viele Betriebsurlaubstage, welche die eigene Urlaubsplanung beeinträchtigen.
Höhenverstellbare Schreibtische wären toll.
Gute und positive Arbeitsatmosphäre. Ich habe tatsächlich noch keinen unsympathischen Kollegen kennengelernt. Ebenso gibt es Raum für das ein oder andere Späßchen ;-)
BRANOfilter war mir davor nicht bekannt, da hauptsächlich im B2B tätig. Regional könnte man die Bekanntheit noch etwas steigern, deshalb einen Punkt Abzug. Innerhalb der Branche hat BRANO allerdings einen ausgezeichneten Ruf.
Wenn du Gas geben willst, dann kannst Du das tun. Sollte Dein Fokus nicht auf der Arbeit liegen, oder sich deine Lebenssituation ändern, wird das akzeptiert. Kommt aber natürlich auch immer auf Deine Tätigkeit/Position an. Urlaub und Homeoffice sind sehr spontan zu bekommen.
Da es ein mittelständisches Unternehmen mit ca. 150 Personen ist, sind die Führungsposition begrenzt. Wenn es passt, wird versucht eine Lösung zu finden. Aber hier gilt: erst einmal zeigen was Du kannst.
Hier reizt das Unternehmen die Mitarbeiter nicht mit hohen Zahlungen von Anfang an, aber ich habe den Eindruck, dass mit einer guten Arbeit einem die Wege offenstehen, sein Gehalt dementsprechend auch anzupassen. Aber ein bisschen mehr wäre immer toll ;-)
Es gibt Angebote wie z.B. E-Bike Leasing, Kindergartenzuschlag etc. Im Bereich Nachhaltigkeit/ Umweltbewusstsein wird mit Priorität gearbeitet und ist in der Vergangenheit einiges positives passiert, was nun weiter ausgerollt wird.
Alle Kollegen sind sympathisch und unterstützen sich gegenseitig.
Erfahrung und Wissen älterer Kollegen wird sehr geschätzt. Alle Kollegen, egal ob jünger oder älter sind ein fester Bestandteil des Unternehmens.
Ich habe bisher nichts Negatives feststellen können.
Die Büroeinteilung bzw. -ausstattung ist nicht mehr auf dem neusten Stand. Hier könnte etwas modernisiert werden.
Die Kommunikation funktioniert sehr gut. Es werden regelmäßig Informationen über den Hauptstandort und die Tochtergesellschaften geteilt.
Ich denke, die ist grundsätzlich gegeben. Es gibt sehr wenige Frauen in Führungspositionen, was meines Erachtens jedoch daran liegt, dass man im Unternehmensbereich Maschinen- und Anlagenbau nicht so viele Frauen findet.
Sind in meiner Stelle voll und ganz gegeben. An neuen und spannenden Herausforderungen mangelt es nicht.
Offene, kommunikative Struktur
Eigentlich nichts wirklich schlechtes
Mehr nach neuen Möglichkeiten suchen
Man spürt noch die Nachwehen der turbulenten letzten jahre, hat aber das Gefühl, dass es Stück für Stück ruhiger wird
Ist soweit ganz gut
Gutes Klima untereinander
Immer ein offenes Ohr, man sucht zusammen konstruktive Lösungen für auftauchende Probleme
Viele Infos werden von oben nach unten sehr transparent weitergegeben
Keine Probleme
Spannender, wenn auch nicht einfacher Markt
nichts!!!!
alles!!!!
Unvoreingenommen, offen und ehrlich den Dialog mit-/untereinander suchen. Aber dabei niemanden den Kopf abhacken und herabschauend sein.
Angst und Misstrauen prägen die Arbeitsatmosphäre. Die gespielte Kumpelhaftigkeit der Geschäftsleitung kann darüber zu keiner Zeit hinwegtäuschen.
Besser nicht zuhören wenn die Mitarbeiter frei reden können... Die Geschäftsleitung wäre tief verletzt über so viel Undankbarkeit!
...wird in dieser Firma wohl eher als Krankheit betrachtet!
Persönlichkeitsentwicklung ist erwünscht: Eigene Meinung beim Betreten der Firma am Empfang abgeben und frühestens am Abend wieder abholen.
Sicher kein Grund hierherzukommen.
nur Mindestmass!
Viele "Kollegen" sind Erfüllungsgehilfen der des inkompetenten Führungskreises. In diesem Unternehmen muss jeder für sich kämpfen. Mit Vertrauen sollte man sparsam umgehen.
Solange sie den Mund halten alles gut!
Die offenkundige Unfähigkeit ist erschütternd.
Alles was man von modernen Führungskräften erwartet - in dieser Firma findet man es sicher nicht. Vetternwirtschaft, Günstlingspolitik, private Verflechtungen, Mitläufertum, Ja-Sager-Mentalität - dass sind alles Dinge, die gelebt und erwartet werden. Es wird hinter deren Rücken über altgediente Kollegen hergezogen. Mitarbeiter werden der Lügen bezichtigt. Die Liste der Verfehlungen ist endlos.
1 Stufe früher gab es die römischen Galeeren!
An Selbstdarstellungsveranstaltungen und schönem Schein nach Aussen mangelt es dem Führungskreis nicht.
...gibt es keine!
Eher nein, werden meißt von den Führungskräften uninteressant gehalten.
überhaupt nichts
persönliche Interessen und persönliche Vorteile der Führungskreis-Mitglieder stehen grundsätzlich an erster Stelle vor den Unternehmensinteressen
aufgrund jahrelanger Misswirtschaft kommen vermutlich jegliche Verbesserungsvorschläge zu spät
negativ, beinflußt durch die Vetternwirtschaft und "Seilschaften" innerhalb des Führungskreises
Unternehmen nahe der Insolvenz
in diesem Unternehmen ein Fremdwort
siehe Image
Minimum
hätte man gerne
wird seitens der Führungskräfte bewußt manipiliert.
ältere Kollegen soweit nicht im Führungskreis werden "entsorgt"
autoritär
katastrophal
lügt man sich vor
nein
So verdient kununu Geld.