15 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche bezahlung, Sozialleistungen,
Sich als Führung mal an die Eigene Nase fassen und als gutes Vorbild voran gehen ein offenes Ohr haben, sich einmal im Monat auch mit dem normalen Arbeiter austauschen dann wäre ganz schnell mal das eine oder andere Problem gelöst.
Der Fisch stinkt vom Kopf her, leider erledigen die wenigsten Ihre Aufgaben richtig und was liegen bleibt wird eine Stufe nach unten geschoben sodass der gesamte Haufen bis nach ganz unten wandert und der kleine Arbeiter dann den Rest wieder gerade biegen soll. Vorgesetzte werden meist nach Nase oder Vitamin B eingestellt obwohl sie absolut keine Ahnung der Produktionsprozesse haben. Leider ist die Fluchtaktion dementsprechend auch unter diesen Herren und Damen sehr hoch. Alt gediente Mitarbeiter werden solange angepöbelt und schlecht gemacht bis sie von alleine gehen.
Aussen Hui, Innen Pfui
Ständig wechselnde Schichten, keiner weiß bis Mittwochs wie er die nächste Woche arbeitet und an welchem Ort.
Hier geht es nur nach Vitamin B
Es gibt Urlaubs und Weihnachtsgeld, die Gehälter werden seit Jahren runter gefahren.
Es werden nur die gesetzlichen Bestimmungen eingehalten.
Es gibt ein paar kleine Gruppen die wirklich Loyalität zueinander pflegen aber dies ist ein Dorn im Auge des Vorgesetzten. Es wird zwar immer vom Team gesprochen aber nur so lange wie es den Herren dient um sie besser dastehen zu lassen.
Es ist egal wie alt Du bist, Leistung ist alles.
Wenige geben sich mühe sind aber meist völlig Inkompetent, ständig überfordert und launig keinen Mut, Missstände aufzugreifen und zu melden überhaupt fehlt Ihnen der intellektuell Hintergrund was es bedeutet Vorgesetzter zu sein.
Es werden nur die gesetzlichen Bestimmungen eingehalten.
Es werden ständig Sitzungen gemacht und viel geredet aber an der Umsetzung scheitert es sehr oft.
Als normaler Mitarbeiter wird man nicht für voll genommen und nur belächelt.
Hier geht es nur nach Vitamin B
Es gibt nur Monotonie da weder darauf geachtet wird welche Fähigkeiten oder Ambitionen jemand hat um eine Aufgabe zu erfüllen, du machst das was du sollst Du bekommst schließlich Geld dafür.
Scheinbar hat noch niemand von den gebildeten davon gehört das man mit mehr Zufriedenheit bis zu 20% mehr Leistung bringen kann.
Sommerfest und Weihnachtsfest werden zusammen mit gesamter Firma gefeiert.
Die soziale Leistungen des Unternehmens werden bei jeder Gelegenheit (Reviews, Betriebsversammlung, Weihnachtsfest...) erwähnt und vor Augen der "undankbaren" Mitarbeiter immer wieder vorgeführt.
Die Loyalität der Mitarbeiter kann man nicht erzwingen oder kaufen, "lediglich" verdienen! Und nur verdienen!
abteilungsbediengt
will man dort vorankommen, darf man keine eigene Meinung abgeben, es sei den, sie stimmt dem Vorgesetzten überein.
je höher, desto dünner ist die Luft
Der Vorgesetzte ist immer der Vorbild!!! Wenn eine Führungskraft falsches Führungsstil hat, dann hätte man es schon vor ca. 20 Jahren korrigieren sollen und nicht, wenn der Jenige > 50 ist.
kein Rückgrad, andernfalls geht man, oder wird gegangen
"Lieblinge" - (die immer gleicher Meinung sind) und "nicht Lieblinge" - (die unbequem sind und eigene Meinung vertreten)
Die Prioritäten werden jeden Tag neu besetz, wird nie langweilig!
Nichts, außer dass ich nicht mehr da bin.
Man geht nicht wirklich gerne morgens zur Arbeit. Hier herrscht grundsätzlich eine angespannte Atmosphäre, da man ständig Angst hat fertig gemacht zu werden. Gerne in Anwesendheit von Kollegen. Alt gediente Mitarbeiter werden gekündigt oder degradiert. Falls man eine Alternative findet, nimmt man diese sofort wahr. Ein Beleg sind die zahlreichen Wechsel in den Führungspositionen in den vergangenen Jahren. Aber auch Auszubildende oder junge Mitarbeiter aus unteren Ebenen verlassen das Unternehmen nach kurzer Zeit.
Sowohl noch aktive als auch ausgeschiedene Mitarbeiter berichten nicht positiv vom Unternehmen. Gerne bemüht sich die Geschäftsleistung ein anderes Bild nach Außen zu schaffen.
Existiert nicht. Lange Arbeitstage. Gleitzeit wird nicht gelebt und nicht gewollt, auch wenn sie angeboten wird.
Weiterbildungen werden nur sporadisch und für ausgewählte Mitarbeiter angeboten. Am besten sollte, falls mal eine angeboten wird, diese wenig bis gar nichts kosten.
Es kann schnell nach oben gehen, aber auch um so schneller nach unten. Gerne werden Bauernopfern gesucht, die den Kopf für Entscheidungen der Geschäftsführung hinhalten.
Das Gehalt besser Schmerzensgeld ist so, dass man nicht über die negativen Aspekte auf Dauer hinwegsehen kann. Es gibt freiwillige Leistung des Arbeitgebers wie Weihnachtsgeld, welche gerne als Druckmittel missbraucht werden, um den Betriebsrat und alle anderen ruhig zu stellen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut. Auch zwischen den Abteilungen herrscht meist ein positives Klima. Leider verlassen Kollegen/-innen das Unternehmen des Öfteren, so dass man dann immer wieder neue Kollegen kennen lernen muss. Durch die enorme Fluktuation hat sich der Kollegenzusammenhalt erheblich verschlechtert.
Die Vorgesetzen besitzen überhaupt keine Sozialkompetenzen. Führungskräfte sollen nur dafür sorgen, dass Arbeitsanweisungen weitergegeben werden. Leitende Angestellte, die nicht nur fachlich gut sind, sondern auch soziale Kompetenz besitzen, werden entlassen oder gehen von selbst leider wieder.
Die prinzipielle Idee der Gleitzeit ist gut. In der Realität lässt dich diese allerdings nicht anwenden. Meetings finden regelmäßig zu frühen und späten Stunden statt.
Die Büros sind in Ordnung und klimatisiert. Das Arbeitsmaterial (Rechner, Diensthandys usw.) sind veraltet. Man bekommt in der Regel ein altes und schon benutzten Rechner/Diensthandy.
Die Poolcars sind ein Witz. Es handelt sich hierbei um abgelegte Autos von Kollegen, die mehr als 200.000 km gelaufen sind. Dementsprechend sehen diese aus.
Nichts negatives aufgefallen
Das Aufgabengebiet ist relativ interessant. Allerdings darf man selbst keine Entscheidung treffen. Die Geschäftsleitung entscheidet und man hat zu folgen. Für eine falsche Entscheidung ist dann allerdings jemand anderes bzw. alle anderen verantwortlich.
Tolle Kollegen und guter Zusammenhalt untereinander, interessante Aufgaben, Kommunikation zwischen den Abteilungen, Internationalität des Unternehmens, soziales Engagement, regionaler Standort mit ausreichend Parkplätzen und die Kantine (Essen wird vom Italiener geliefert)
Wissensmanagement könnte verbessert werden
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich als familiär und gut. Es wird viel untereinander kommuniziert und man wird als neuer Mitarbeiter schnell in die bestehende Gruppe und Aufgaben integriert.
Durch die Gleitzeit ist man als Mitarbeiter flexibel und kann sich die Arbeitszeit im gesetzten Rahmen einteilen.
Es werden verschiedene Möglichkeiten zur Weiterbildung und Persönlichkeitsentwicklung geboten, wenn man als Mitarbeiter Eigeninitiative zeigt und sich für Weiterbildung interessiert.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein in diesem Unternehmen ist hoch. Zum einen gibt es eine eine Solaranlage auf dem Dach und die Luft aus der Produktion wird nur gefiltert und gesäubert wieder herausgelassen. Das Unternehmen engagiert sich in vielen Aspekten für Bildung, regionale Vereine oder Integration.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern ist groß, bei Reibungspunkten wird miteinander gearbeitet und nicht gegeneinander.
Sehr angenehm fand ich insbesondere bei dem heißen Wetter die Klimatisierung im Verwaltungsgebäude. Die Büroräume sind hell und die Schreibtische groß.
Es wird vergleichsweise viel im Unternehmen kommuniziert und man wird als Mitarbeiter über aktuelle Vorgänge im Unternehmen auf dem Laufenden gehalten.
Ich konnte keine Nachteile für Frauen ausmachen. Es kommt auf die Qualifikationen und das Engagement an.
Durch die Internationalität des Unternehmens (5 Standorte weltweit neben Deutschland) hat man immer wieder Berührungspunkte mit ausländischen Kollegen, was die Arbeit m.E. sehr interessant macht.
Den Umgang der Mitarbeiter untereinander.
Den Umgang mit den Mitarbeitern
Die Holding sollte sich ernsthafte Gedanken machen, mit wem sie da zusammenarbeiten
Am Besten kein Firmenhandy. Sonst wird erwartet, dass auch am Samstag und Sonntag alles liegen gelassen wird und die E-Mails bearbeitet werden.
Schulung Kostet. Daher werden Schulungen angeboten, die nichts oder wenig Kosten.
Als Mitarbeiter muss man in Vorleistung treten. Sprich, über Monate Überstunden und 150% geben, damit man 3% Lohnerhöhung nach 2 Jahren erhält. Nach Lohnerhöhung wird mehr Leistung gefordert, schließlich wird auch mehr bezahlt... Es gibt auch freiwillige Zahlungen des Unternehmens wie Weinachtsgeld und Urlaubsgeld.
Die Außenwirkung ist sehr wichtig. Daher wird viel gesprochen und nichts unternommen. Einzig die Solaranlagen auf dem Dach sin die zwei Sterne wert.
Das Miteinander zwischen den Arbeitskollegen ist sehr gut.
Plichtbewuste Kollegen, die nach einem Schlaganfall in während Sie noch Krank sind, das Unternehmen aufsuchen, um die dringesten Aufgaben zu verteilen, werden hinausgebeten, damit sie die übrigen Mitarbeiter nicht von der Arbeit abhalten.
Mann darf als Führungskraft keine Entscheidungen Treffen, da alles nicht richtig ist. Für die Geschäftsleitung ist in der Lage, richtige Entscheidungen zu treff. Solten diese mal doch nicht richtig sein, dann war es der Fehler des Abteilungsleiters und seinen Mitarbeitern.
In Informationssysteme / Software wird halbherzig investiert. Daher weiß die rechte Hand nicht, was die Linke macht. Es gibt jeden Tag unzählige Besprechungen, aber da hören sich eher einige reden..
Es wird jeder gleichermaßen unterdrückt. Da herscht Gleichberechtigung.