10 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Kollegenzusammenhalt war trotz der schwierigen Bedingungen gut.
no more words needed
- Eine transparente und respektvolle Kommunikation etablieren, anstatt Mitarbeitende zu manipulieren und gegeneinander auszuspielen.
- Kritik ernst nehmen, anstatt sie als persönlichen Angriff zu werten.
- Führungskräfte professionell schulen.
- Datenschutz und Vertraulichkeit ernst nehmen – insbesondere im Umgang mit Betriebsratsinformationen.
- Faire Gehälter bieten.
Die Atmosphäre im Unternehmen ist stark von toxischem Verhalten geprägt. Mitarbeitende werden nicht gefördert, sondern manipuliert und gegeneinander ausgespielt. Wer Kritik äußert, muss mit Konsequenzen rechnen, und Anerkennung für gute Arbeit gibt es nicht.
Nach außen versucht das Unternehmen, ein positives Bild zu vermitteln, aber intern sieht die Realität völlig anders aus.
Wer sich fachlich oder persönlich weiterentwickeln will, sollte sich besser woanders umsehen.
Sozialbewusstsein? Dass ich nicht lache
Die Kollegen sind das einzig Gute an diesem Unternehmen.
Die Führungskräfte agieren mit Druck, Manipulation und Schuldzuweisungen. Kritik wird nicht zugelassen, und wer sich äußert, muss mit persönlichen Angriffen rechnen. Besonders problematisch: vertrauliche Informationen wurden unsachgemäß behandelt.
Transparente und ehrliche Kommunikation ist in diesem Unternehmen Mangelware. Informationen werden weitergegeben oder sogar verdreht. Es gibt keine klare Linie, und Versprechen werden nicht eingehalten. Kritik an Führungskräften wird nicht als konstruktiver Input gesehen, sondern als Angriff – mit entsprechenden Folgen für die Betroffenen.
Die Menschen, Von Putzfrau bis zum Chef, wenn man Hilfe braucht, bekommt man geholfen
Die faulen die Nix schaffen aber nur Stress machen , geht ins Bürgergeld dann könnt ihr das Arbeitsamt schlecht machen
Nehmt nicht jeden dann muss das Fallobst nicht nach 2 Jahren entlassen und sich hier so ein Müll anhören
Am Besten in den letzen 30 Jahren. Ein Punkt Abzug weil die solche undankbareren Menschen überhaupt genommen haben. Richtig das man die entlässt. Nix schaffen, Haufen Kohle und sich dann wundern wenn man entlassen wird und sich hier beschweren
Die Mehrzahl der Kollegen
Das Arbeitsklima unter den Kollegen war durchweg positiv. Es gab eine gute Zusammenarbeit und ein freundliches Miteinander. Leider kann ich das über die Führungskräfte nicht sagen. Diese scheinen in meinen Augen mehr an ihren eigenen Spielchen interessiert zu sein, als an einer professionellen Zusammenarbeit mit den Angestellten und Partnern.
Die Führungskräfte gehen, nach meinem Empfinden, nicht sachlich mit Fakten um und versuchen oft, persönliche Angriffe zu starten, anstatt konstruktiv zu kommunizieren. Es ist bedenklich, wie oft über andere Angestellte abgelästert wird, anstatt sich selbst zu hinterfragen. Zudem gibt es nach meinen Empfinden kaum Mitarbeiter, die das Unternehmen im Guten verlassen oder positiv über die Führungskräfte sprechen.
Die Arbeitsverhältnisse finde ich toxisch, und wenn Fehler passieren, sind immer die anderen schuld. Ich finde, dass Anerkennung für gute Leistungen oftmals aus bleibt, während die Führungskräfte sich selbst für Erfolge anderer loben.
Ich kann dieses Unternehmen nicht empfehlen, besonders für diejenigen, die im Berufsleben wirklich etwas erreichen wollen und persönliche Ansprüche an sich selbst haben. Die zahlreichen ähnlichen Bewertungen anderer Mitarbeiter sprechen für sich. Ein bisschen mehr Selbstreflektion und Einhaltung von Vertrauen, Respekt, offener Kommunikation und Ehrlichkeit mit den Angestellten und Partnern könnte dem Unternehmen nach meiner Auffassung helfen, wieder ein besseres Arbeitsklima zu schaffen.
Diese Bewertung soll nicht als Angriff dienen sondern als eine Chance zur Verbesserung dienen.
Für die Kollegen würde ich gerne 4 Sterne geben. Doch das ändert die schlechte Arbeitsatmosphäre, die durch andere Faktoren bestimmt wird, leider trotzdem nicht.
Das macht einen sprachlos.
Die Kollegen. Ansonsten nichts.
Hier sollte sich dringend mal überlegt werden, ob die Geschäftsführung gut für das Unternehmen ist.
Man fühlt sich ständig beobachtet und unter Druck gesetzt.
Wie sich dieses Unternehmen ein gutes Image aufbauen konnte, ist mir ein Rätsel.
Unterirdisch
Der einzig positiv zu erwähnende Punkt.
Nicht vorhanden. Als ‚normaler‘ Arbeitnehmer bekommt man keinerlei Informationen.
Der Arbeitgeber ist stets für einen da wenn man Probleme hat! Hab ich selbst oft erfahren und bin froh das er so flexibel ist! Mir ist schon oft geholfen worden.
Es müsste leider wie es immer so ist etwas öfter in neuere Technik investiert werden! Würde alles etwas einfacher machen.......
Am Anfang kommen einem einige Vorarbeiter und Mitarbeiter etwas stumpf vor aber wenn man die erstmal besser kennenlernt merkt man das die doch ganz ok sind........
Viele die mitziehen und ihren Arbeitsplatz ernst nehmen aber auch einige denen alles egal ist! Aber das gibt es in nahezu jeder Firma!!!!!
Sind doch ganz umgänglich und gute Kerle.......
Natürlich gehört es dazu das ein Vorgesetzter ab und zu seine Position durch Boxen muss.......
An der Technik wird ständig verbessert und erneuert! Meiner Meinung nach hätte das etwas eher geschehen müssen aber es passiert ja was. Naja die Belüftung dürfte im Sommer schon besser sein!!!!!!
Einige Kollegen aus der Produktion sind ziemlich in Ordnung, sowie einige aus dem Betriebsrat. Mehr gutes kann man leider nicht sagen.
Ich kann das Statement „Außen hui, innen pfui“ komplett nachvollziehen und bestätigen!!!
Nach Außen wird immer geprahlt, wie toll die Firma ist und wie super doch alle Sozialleistungen sind und wie super BRANOpac als Arbeitgeber in der Region ist. Bei sozialen Netzwerken wird den lieben langen Tag gepostet, was der „global Player aus Lich“ den ganzen Tag so macht. Ebenfalls kann ich nur bestätigen, dass jeden Monat interne Schulung statt finden, die PFLICHT für alle Mitarbeiter sind, an denen Präsentiert wird, wie toll die Firma ist, wie toll ihre Produkte sind und das wieder eine Umsatzsteigerung erwartet wird. Lohnerhöhungen? Das ich nicht lache! Nur ausgewählte Mitarbeiter bekommen eine Gehaltserhöhung und bei Entwicklungsgesprächen darf nicht über Geld gesprochen werden. Externe Schulung? Auf keinen Fall, die Kosten ja Geld! BRANOpac wirbt mit regelmäßigen Schulungen sowie Fortbildungen, jedoch ebenfalls nur für ganz ausgewählte Kollegen.
Das Unternehmen brauch definitiv eine neue Führung, damit das Vitamin B keine Chance mehr hat. Die jetzige Führung ist dies seit 20 Jahren und genau da ist das Problem. Er denkt auch wie vor 20 Jahren.
Abschließend kann man nur sagen: BRANOpac ist bei weitem nicht das, was sie vorgeben zu sein. Es wird gelogen, betrogen und gehetzt. Das schlimme ist, dass dieses kein Einzelfall sondern Standard ist. Das einzige erwähnenswerte positive ist in dieser Firma der Betriebsrat. Aber der wird von der Geschäftsführung auch immer nur deklariert.
DAS ist Branopac! Der global Player aus Lich.
Es faltet sich ein Rettungsschirm über all die Vorgesetzten, die in der Produktion unter der Betriebsleitung stehen. Es wird alles unter den Tisch gekehrt, damit von den oberen Chefs bloß keiner was mitbekommt. Es muss immer erst etwas passieren, damit jemand was dort unternimmt. Vorschläge von „Arbeitern“ werden geprüft aber so gut wie nie umgesetzt. Das Management denkt immernoch, dass sie ein tolles Familienunternehmen führen und merken nicht, dass in der Produktion die Leute kurz davor sind aufeinander loszugehen.
Die Büromitarbeiter werden gezwungen, irgendwelche online Profile in Portalen zu erstellen, in dem sie über die Firma schwärmen, dürfen diese aber nicht mal in der Arbeitszeit erstellen, sondern sollen dies privat machen. Gehts noch?!
Modernes Führungsverhalten? Ebenfalls eine riesengroße Lüge! In dieser Firma, zumindest in der Produktion, kommen nur Mitarbeiter weiter, die andere Kollegen in die Pfanne hauen, verpetzen
und wache stehen, wann der erste auf die Toilette geht.... und die Zeit gestoppt wird, wann er wieder kommt. In dieser Firma kommt man nur so weiter nach Oben oder man hat genug Vitamin B. Von Gleichberechtigung ist hier nicht zu sprechen. Eigentlich sollte es so sein, dass man beruflich Fuß fasst und weiterkommt, wenn man auf Grund guter Leistungen und guter fachlicher Kompetenz überzeugen kann. Aber nicht bei BRANOpac, da läuft das alles anders.
Das Verhalten zwischen den nächsten Vorgesetzten, um nicht zu sagen Vorarbeiter in der Produktion ist eine Katastrophe. Sie sind respektlos, frech und vorlaut. Abgesehen von fehlendem allgemeinen Benehmen fehlt auch noch die fachliche Kompetenz, es ist ja wichtiger Mitarbeiter i Pfanne zu hauen.
Man sollte nicht auf die Idee kommen, sich bei Produktions- und Betriebsleitung zu beschweren. Am Wochenende gehen alle gemeinsam auf Partys und Essen, so dass sich ein „Clan“ gebildet hat, gegen den man als normaler Arbeiter natürlich nicht ankommt
Kommunikation findet nicht statt, das wird auch der Grund sein, das nahezu alles falsch läuft! Es wird Geld verbrannt für angebliche Erneuerungen, Verbesserungen die sich die Betriebsleitung aus den Fingern saugt, aber nichts bringen.
Es gibt keine!
Den Osterhasen zum Ostern. Einige Kollegen.
Ziemlich viel. Und das ist schade. Das Unternehmen hat eine lange Tradition und hätte eine bessere Zukunft verdient.
Für die Verantwortlichen der Holding: Die Bewertungen hier genau lesen und ernst nehmen. Es ist ja offensichtlich das es sich hier nicht um Einzelmeinungen enttäuschter Mitarbeiter handelt. Was aus unternehmerischer Sicht alles schief läuft wird an dieser Stelle ja noch gar nicht thematisiert...
Angst und Misstrauen prägen die Arbeitsatmosphäre. Die gespielte Kumpelhaftigkeit der Geschäftsleitung kann darüber zu keiner Zeit hinwegtäuschen. Die meisten Kollegen gehen nicht gerne zur Arbeit.
Besser nicht zuhören wenn die Mitarbeiter frei reden können... Die Geschäftsleitung wäre tief verletzt über so viel Undankbarkeit!
Das ist wohl noch das Beste im Unternehmen. Immerhin ist die Geschäftsführung oft genug auf "Geschäfts"Reise, und dann passiert nämlich...... gar nichts! Liegt aber auch daran das die Geschäftsleitung alles selbst bestimmen möchte. Micromanagement und Kontrollwahn wie er im Buche steht.
Persönlichkeitsentwicklung ist erwünscht: Eigene Meinung beim Betreten der Firma am Empfang abgeben und frühestens am Abend wieder abholen.
Sicher kein Grund hierherzukommen.
Ist vorhanden, Solaranlage installiert.
Zwischen einigen Kollegen herrscht echter Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung. Andere sind eher Erfüllungsgehilfen der Geschäftsleitung. In diesem Unternehmen muss jeder für sich kämpfen. Mit Vertrauen sollte man sparsam umgehen.
Solange sie den Mund halten alles gut!
Alles was man von modernen Führungskräften erwartet - in dieser Firma findet man es sicher nicht. Es bleibt ein Rätsel wie die verantwortlichen Personen in der übergeordneten Geschäftseinheit sich dieses Treiben immer weiter anschauen können. Stellt sich niemand die Frage warum viele kompetente Mitarbeiter die nicht an das Unternehmen oder die region gebunden sind das Unternehmen nach kurzer Zeit wieder verlassen? Neue Kollegen werden zunächst in den Himmel gehoben und später hart fallengelassen. Günstlingspolitik, private Verflechtungen, Mitläufertum, Ja-Sager-Mentalität - dass sind alles Dinge, die gelebt und erwartet werden. Es wird hinter deren Rücken über altgediente Kollegen hergezogen. Mitarbeiter werden der Lügen bezichtigt. Die Liste der Verfehlungen ist endlos. Die offenkundige Unfähigkeit ist erschütternd.
Kein Grund zum Beschweren.
An Selbstdarstellungsveranstaltungen und schönem Schein nach Aussen mangelt es nicht.
Keine Angabe.
Ja, da gibt es natürlich das Ein oder Andere.
Jaaaaa hmm alles irgendwie ich steh kurz vor depprisionen außer kündigen hab ich keine Wahl.
Einfach mal nachzudenken in ein paar Jahren will dort niemand mehr arbeiten...
Gereizt
Ja das Image ist Prechtig!! Aber das wär es auch schon egal aus welcher Abteilung gehen täglich Leute die halten dieses Chaos nicht aus !
Gibt es nicht du stehst du 20 Jahre an der maschine bist du trotzdem nur der Maschinenführer also wer sich fortbilden möchte ist hier falsch!
Kaum Zuschläge und Lohn ist naja
Immer aufpassen was man sagt oder wem vertraut
Die Vorarbeiter sind einfach überlastet bei jeder Kleinigkeit wird man angeschnauzt
Überhaupt nicht ! Die ganzen Interessanten maschienen sind belegt und die Maschienenführer wollen nicht einfach so ihren entspannten Arbeitsplatz hergeben . Also wird man wochenlang zum packen gestellt.
Sommerfest und Weihnachtsfest werden zusammen mit gesamter Firma gefeiert.
Die soziale Leistungen des Unternehmens werden bei jeder Gelegenheit (Reviews, Betriebsversammlung, Weihnachtsfest...) erwähnt und vor Augen der "undankbaren" Mitarbeiter immer wieder vorgeführt.
Die Loyalität der Mitarbeiter kann man nicht erzwingen oder kaufen, "lediglich" verdienen! Und nur verdienen!
abteilungsbediengt
will man dort vorankommen, darf man keine eigene Meinung abgeben, es sei den, sie stimmt dem Vorgesetzten überein.
je höher, desto dünner ist die Luft
Der Vorgesetzte ist immer der Vorbild!!! Wenn eine Führungskraft falsches Führungsstil hat, dann hätte man es schon vor ca. 20 Jahren korrigieren sollen und nicht, wenn der Jenige > 50 ist.
kein Rückgrad, andernfalls geht man, oder wird gegangen
"Lieblinge" - (die immer gleicher Meinung sind) und "nicht Lieblinge" - (die unbequem sind und eigene Meinung vertreten)
Die Prioritäten werden jeden Tag neu besetz, wird nie langweilig!
Den Umgang der Mitarbeiter untereinander.
Den Umgang mit den Mitarbeitern
Die Holding sollte sich ernsthafte Gedanken machen, mit wem sie da zusammenarbeiten
Am Besten kein Firmenhandy. Sonst wird erwartet, dass auch am Samstag und Sonntag alles liegen gelassen wird und die E-Mails bearbeitet werden.
Schulung Kostet. Daher werden Schulungen angeboten, die nichts oder wenig Kosten.
Als Mitarbeiter muss man in Vorleistung treten. Sprich, über Monate Überstunden und 150% geben, damit man 3% Lohnerhöhung nach 2 Jahren erhält. Nach Lohnerhöhung wird mehr Leistung gefordert, schließlich wird auch mehr bezahlt... Es gibt auch freiwillige Zahlungen des Unternehmens wie Weinachtsgeld und Urlaubsgeld.
Die Außenwirkung ist sehr wichtig. Daher wird viel gesprochen und nichts unternommen. Einzig die Solaranlagen auf dem Dach sin die zwei Sterne wert.
Das Miteinander zwischen den Arbeitskollegen ist sehr gut.
Plichtbewuste Kollegen, die nach einem Schlaganfall in während Sie noch Krank sind, das Unternehmen aufsuchen, um die dringesten Aufgaben zu verteilen, werden hinausgebeten, damit sie die übrigen Mitarbeiter nicht von der Arbeit abhalten.
Mann darf als Führungskraft keine Entscheidungen Treffen, da alles nicht richtig ist. Für die Geschäftsleitung ist in der Lage, richtige Entscheidungen zu treff. Solten diese mal doch nicht richtig sein, dann war es der Fehler des Abteilungsleiters und seinen Mitarbeitern.
In Informationssysteme / Software wird halbherzig investiert. Daher weiß die rechte Hand nicht, was die Linke macht. Es gibt jeden Tag unzählige Besprechungen, aber da hören sich eher einige reden..
Es wird jeder gleichermaßen unterdrückt. Da herscht Gleichberechtigung.
So verdient kununu Geld.