23 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitszeiten sind fair und liegen in einem normalen Rahmen. Meinen Urlaub konnte ich bisher immer flexibel und jederzeit so planen, wie es für mich am besten gepasst hat.
Ich habe das Miteinander im Team und ganz besonders innerhalb der Abteilung immer als sehr positiv empfunden.
Ich finde den Umgang mit den Vorgesetzten echt angenehm. Man kann eigentlich immer offen über alles reden und die Ziele, die gesetzt werden, sind absolut machbar. Entscheidungen werden meistens gut erklärt, sodass man sie nachvollziehen kann. Ein Stern Abzug nur, weil man sich manchmal wünscht, bei bestimmten Entscheidungen noch einen Tick früher einbezogen zu werden.
Die Räume sind modern und die technische Ausstattung ist gut, sodass man seine Arbeit ohne Probleme erledigen kann. Auch Faktoren wie die Beleuchtung und die höhenverstellbaren Schreibtische im Büro habe ich als sehr angenehm empfunden. Einen Stern muss ich jedoch abziehen, weil ich persönlich kein großer Fan von Großraumbüros bin.
Es gibt regelmäßige Meetings, in denen offen über die aktuelle Lage, Erfolge und auch finanzielle Ziele gesprochen wird. Man fühlt sich gut abgeholt und informiert. Ein Stern Abzug nur, weil Informationen manchmal etwas zeitverzögert bei allen ankommen oder untergehen.
Ich war mit meinem Gehalt sehr zufrieden und das Gehalt war immer absolut pünktlich auf dem Konto.
Soweit man das als Kollege wahrnimmt, wird Gleichberechtigung hier gelebt. Es gibt weibliche Führungskräfte, und man hat das Gefühl, dass im Team jede Person unabhängig vom Geschlecht voll geschätzt wird.
Während meiner Tätigkeit kam es zu einer kontinuierlich hohen Fluktuation, insbesondere in Schlüsselpositionen. Dadurch gingen wichtige Kompetenzen und eingespielte Abläufe verloren. Dieser Personalwechsel hatte spürbare Auswirkungen auf die Stabilität, die Qualität der Zusammenarbeit und die operative Leistungsfähigkeit. Es gab keinen Know-How Transfer, da die Personen von heute auf morgen nicht mehr da waren ohne echte Übergabezeit. Gleichzeitig wurden Führungspositionen vermehrt mit Personen besetzt, die aus fachfremden Bereichen kamen oder erst kurze Zeit im Unternehmen tätig waren. Das führte dazu, dass notwendige Expertise und Entscheidungsstärke nicht im gewünschten Umfang vorhanden waren. Hieraus resultierte ein hoher Grad an Unzufriedenheit bei vielen Mitarbeitenden.
Dies führte in der Praxis sehr oft zu Unsicherheiten, Verzögerungen und einer eingeschränkten Entscheidungsfähigkeit in vielen Bereichen. Eine ausgewogene Mischung aus Erfahrung, Fachkompetenz und neuen Impulsen war für mich nicht erkennbar.
Wem es nicht passt der kann gehen. Dieser Satz hat das Unternehmen geprägt. Und diese Aussage verdeutlicht einmal mehr, wie sehr sich bemüht worden ist hinzuhören.
Nur für wenige. Die meisten, die etwas erreichen wollen, erkennen schnell, dass Sie gehen müssen.
In Gesprächen mit Kolleginnen und Kollegen hatte ich häufig den Eindruck, dass viele Mitarbeitende ihre Vergütung als nicht angemessen empfanden. Gleichzeitig kam es in einigen Bereichen immer wieder zu Phasen geringer Auslastung, was teilweise zu Leerlauf führte. Für mich persönlich ist es wichtig, im Arbeitsalltag sinnvolle Aufgaben zu haben und produktiv zu sein.
Viele Grüppchen, kein echter Zusammenhalt.
Führungsposten wurden zunehmend mit Personen besetzt, die aus fachfremden Bereichen stammen und über wenig Managementerfahrung besitzen. Dies führte zu Vertrauensverlusten und resultierte in ein mangelndes Vertrauen in die Entscheidungen der Vorgesetzten. Die erkennbar fehlende Erfahrung wurde nach und nach durch einem autoritären Still ersetzt. Spielraum für Gestaltungsfreiheiten blieb nicht.
Insgesamt prägte der Führungsstil ein ängstliches Arbeitsklima – sowohl hinsichtlich der Kommunikation als auch in Bezug auf Stabilität, Motivation und Vertrauen innerhalb der Organisation. Entscheidungen wurden häufig allein auf höchster Ebene getroffen, was zu einer ausgeprägten Top-down-Struktur führte.
Der Kollegenzusammenhalt war trotz der schwierigen Bedingungen gut.
no more words needed
- Eine transparente und respektvolle Kommunikation etablieren, anstatt Mitarbeitende zu manipulieren und gegeneinander auszuspielen.
- Kritik ernst nehmen, anstatt sie als persönlichen Angriff zu werten.
- Führungskräfte professionell schulen.
- Datenschutz und Vertraulichkeit ernst nehmen – insbesondere im Umgang mit Betriebsratsinformationen.
- Faire Gehälter bieten.
Die Atmosphäre im Unternehmen ist stark von toxischem Verhalten geprägt. Mitarbeitende werden nicht gefördert, sondern manipuliert und gegeneinander ausgespielt. Wer Kritik äußert, muss mit Konsequenzen rechnen, und Anerkennung für gute Arbeit gibt es nicht.
Nach außen versucht das Unternehmen, ein positives Bild zu vermitteln, aber intern sieht die Realität völlig anders aus.
Wer sich fachlich oder persönlich weiterentwickeln will, sollte sich besser woanders umsehen.
Sozialbewusstsein? Dass ich nicht lache
Die Kollegen sind das einzig Gute an diesem Unternehmen.
Die Führungskräfte agieren mit Druck, Manipulation und Schuldzuweisungen. Kritik wird nicht zugelassen, und wer sich äußert, muss mit persönlichen Angriffen rechnen. Besonders problematisch: vertrauliche Informationen wurden unsachgemäß behandelt.
Transparente und ehrliche Kommunikation ist in diesem Unternehmen Mangelware. Informationen werden weitergegeben oder sogar verdreht. Es gibt keine klare Linie, und Versprechen werden nicht eingehalten. Kritik an Führungskräften wird nicht als konstruktiver Input gesehen, sondern als Angriff – mit entsprechenden Folgen für die Betroffenen.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance wird hier ernst genommen. Es gibt flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, remote zu arbeiten, was die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben erleichtert.
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung und wird aktiv von den Vorgesetzten vorangetrieben.
Ich konnte die Erfahrung machen, dass unglaublich unterstützend und kollegial miteinander umgegangen wurde.
Mein Vorgesetzter war einfach top!
Gutes Equipment, schöne Büros.
Keinerlei Beanstandungen.
Insgesamt ist die interne Kommunikation effektiv und transparent, was es den Mitarbeitern ermöglicht, gut informiert zu sein. Es gibt regelmäßige Updates und offene Kanäle für den Austausch von Ideen und Feedback.
Immer pünktlich und vollständig!
Insgesamt war ich mit meinem Gehalt zufrieden, natürlich geht aber immer etwas mehr.
Leistungssystem. Gefällt mir!
Die Arbeit ist stets ansprechend und herausfordernd, was ein hohes Maß an Engagement und Kreativität fördert. Das Unternehmen bietet eine breite Palette von Projekten und Tätigkeiten, die es den Mitarbeitern ermöglichen, ihre Fähigkeiten zu erweitern und sich persönlich weiterzuentwickeln.
Die Kollegen. Ansonsten nichts.
Hier sollte sich dringend mal überlegt werden, ob die Geschäftsführung gut für das Unternehmen ist.
Man fühlt sich ständig beobachtet und unter Druck gesetzt.
Wie sich dieses Unternehmen ein gutes Image aufbauen konnte, ist mir ein Rätsel.
Unterirdisch
Der einzig positiv zu erwähnende Punkt.
Nicht vorhanden. Als ‚normaler‘ Arbeitnehmer bekommt man keinerlei Informationen.
Gut, ohne die faulen Stinkstiefel , „das war schon immer so“ und „Mach bloß nicht zu viel“ noch deutlich besser.
Top. Schichtsystem , sehr flexibel in der Urlaubsplanung , immer die Möglichkeit Stunden abzubauen.
Es müsste festgelegte und jährlich Gehaltserhöhungen für alle geben, dass ist sehr demotivierend .
Wenn die Stinkstiefel nicht wären …die der Meinung sind , nur weil Sie 25 Jahre im Unternehmen sind , brauchen sie nicht mehr arbeiten und alles schlecht machen, zum Glück nur ein ein Bruchteil der Belegschaft.
Haben immer ein offenes Ohr, aber oft sehr im Stress. Leider teilweise zu freundlich, bei einigen Stinkstiefeln , die ständig krank machen , müsste mehr durchgegriffen werden .
Sehr sauber und gute Strukturen
Es gibt wöchentliche Unternehmensnews ,Firmenzeitung und Ansprechpartner (Vorgesetzte) in den Schichten.
Prima!
Super Produkte und Maschinen
Die Möglichkeiten, sich in das Unternehmen mit einzubringen und gleichzeitig wertgeschätzt zu werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Man kann seine Meinung äußern, die gleichzeitig auch wertgeschätzt wird. Der Umgang miteinander ist entspannt und gepflegt. Es wird Einem das Gefühl übermittelt, direkt ein Teil des Unternehmens zu sein. Die Vorgesetzten und Mitarbeiter:innen haben immer ein offenes Ohr, egal ob bei Ideen, die das Unternehmen betreffen oder bei persönlichen Angelegenheiten.
BRANOpac bietet seinen Mitarbeiter:innen Gleitzeit. Außerdem wird versucht, persönliche Anliegen zu berücksichtigen und gemeinsam eine Lösung zu finden.
Mitarbeiter:innen sind immer bereit, sich bei Problemen gegenseitig unter die Arme zu greifen und sich als Team zu unterstützen.
Die Vorgesetzten beziehen die Meinungen der Mitarbeiter:innen mit in Entscheidungsprozesse ein, sodass man das Gefühl bekommt, dass eigene Ideen ernst genommen - und letztendlich auch umgesetzt werden. Es werden gemeinsam realistische Ziele erarbeitet, damit diese auch erreichbar sind.
Durch regelmäßige Meetings, der Nutzung eines CRMs und einem wöchentlich-aktualisierten Newsletter ist man immer auf dem neusten Stand.
BRANOpac hat viele interessante und vielfältige Aufgabenbereiche zu bieten. Aufgaben werden vorher durchgesprochen, damit jeder weiß, was zu tun ist.
Der Arbeitgeber ist stets für einen da wenn man Probleme hat! Hab ich selbst oft erfahren und bin froh das er so flexibel ist! Mir ist schon oft geholfen worden.
Es müsste leider wie es immer so ist etwas öfter in neuere Technik investiert werden! Würde alles etwas einfacher machen.......
Am Anfang kommen einem einige Vorarbeiter und Mitarbeiter etwas stumpf vor aber wenn man die erstmal besser kennenlernt merkt man das die doch ganz ok sind........
Viele die mitziehen und ihren Arbeitsplatz ernst nehmen aber auch einige denen alles egal ist! Aber das gibt es in nahezu jeder Firma!!!!!
Sind doch ganz umgänglich und gute Kerle.......
Natürlich gehört es dazu das ein Vorgesetzter ab und zu seine Position durch Boxen muss.......
An der Technik wird ständig verbessert und erneuert! Meiner Meinung nach hätte das etwas eher geschehen müssen aber es passiert ja was. Naja die Belüftung dürfte im Sommer schon besser sein!!!!!!
Man wird vom ersten Tag an direkt integriert und fühlt sich relativ schnell wohl. Der Umgang untereinander ist einwandfrei.
Flexible Arbeitszeiten und Home Office tragen zur guten work-life-balance bei.
Das Gehalt ist auf jeden Fall in Ordnung. Es wird auch in schlechten Zeiten u.a. Weihnachtsgeld ausgezahlt, was definitiv nicht selbstverständlich ist!
Der ist meiner Meinung nach ziemlich gut, da sich der Großteil in der gleichen Altersklasse befindet, was nicht heißt, dass ältere oder jüngere Kollegen ausgeschlossen werden.
Das war stets einwandfrei
Die Kommunikation abteilungsübergreifend ist verbesserungswürdig, aber das ist scheinbar in jeder Firma so.
Saubere Produktion, ordentliche Arbeitsplätze
Gut in der Umgebung
Feste Schichten, kaum Überstunden oder Wochenendarbeit. Auf private Termine wird immer Rücksicht genommen.
Viele jüngere Mitarbeiter in Führungspositionen
Lohn könnte höher sein. Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Rewekarten gibt es. In schwierigen Zeiten wurde nie jemand entlassen oder versetzt.
Manche Kollegen sind schwierig, wollen nichts arbeiten und meckern nur . Der Rest ist gut.
Deutlich besser geworden.
Fragen, Umsätze, Probleme werden offen angesprochen und beantwortet
Interessante Maschinen und Produkte.
So verdient kununu Geld.