1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
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Mit der Einführung der neuen Führungsposition des CDO kam es zu erheblichen Veränderungen im Teamgefüge. Dabei haben das Unternehmen einige langjährige und engagierte Mitarbeitende verloren, die zuvor maßgeblich zur Kultur und Stabilität beigetragen hatten. Diese Veränderungen sind spürbar und haben das Arbeitsklima sowie die Identität des Unternehmens beeinflusst. Derzeit befindet sich das Unternehmen in einer Phase der Neuausrichtung und Suche nach klaren Werten und Strukturen.
Das Unternehmen befindet sich in einer Phase, in der Veränderung notwendig und sinnvoll ist. Um diesen Wandel erfolgreich zu gestalten, wäre es aus meiner Sicht hilfreich, wenn die langjährige Führungsebene schrittweise Verantwortung an neue Führungskräfte übergibt. So könnten frische Perspektiven und moderne Arbeitsansätze stärker in die Unternehmensstrategie einfließen.
Tradition ist ein wichtiger Bestandteil der Markenidentität und sollte weiterhin gewürdigt werden. Allerdings ist es ebenso wichtig, den Fokus nicht ausschließlich auf traditionelle Werte zu legen, sondern diese in ein zukunftsorientiertes Konzept zu integrieren. Eine ständige Betonung der „Tradition“ wirkt auf Dauer wenig innovativ und könnte die Weiterentwicklung bremsen.
Zudem wäre es empfehlenswert, gemeinsam mit dem CDO eine klare, einheitliche Linie zur zukünftigen Positionierung und Markenstrategie zu entwickeln. Unterschiedliche Stilrichtungen und persönliche Präferenzen sollten dabei im Einklang mit den Unternehmenszielen stehen. Ein klarer, nachvollziehbarer roter Faden in der Markenkommunikation würde helfen, die eigentliche Zielgruppe von BB konsistent und authentisch anzusprechen.
Modern gestaltetes Arbeitsumfeld mit Potenzial zur weiteren inhaltlichen Entwicklung. Es wird erkennbar Wert auf ein zeitgemäßes Erscheinungsbild gelegt, die Umsetzung wirkt jedoch noch nicht in allen Bereichen konsistent.
Ansehen in der Region ziemlich hoch.
Überstunden wurden durch die Möglichkeit ausgeglichen, freitags früher Feierabend zu machen. Diese Regelung war ein positives Element der Arbeitszeitgestaltung.
Hier gibt es tatsächlich wenig zu meckern.
Schwierig in der Branche, aber man war bemüht.
Das kollegiale Miteinander war grundsätzlich positiv. Innerhalb der Teams herrschte ein gutes Arbeitsklima, insbesondere, wenn man in eine bestehende Gruppe integriert war.
Ältere Mitarbeitende wurden nicht immer in gleichem Maße wertgeschätzt wie jüngere Kolleginnen und Kollegen. Teilweise entstand der Eindruck, dass ihre langjährige Erfahrung und ihr Wissen nicht ausreichend berücksichtigt wurden, obwohl sie wesentlich zum fachlichen Know-how des Unternehmens beitragen könnten.
Die Kommunikation auf Führungsebene war teilweise unstrukturiert und wurde gelegentlich von persönlichen Emotionen beeinflusst. Zwischen langjährigen Führungskräften und der jüngeren Generation entstanden teils unterschiedliche Auffassungen hinsichtlich moderner Arbeitsweisen. Der Versuch, durch die Einführung einer neuen Führungsposition (CDO) frische Impulse zu setzen, wurde durch interne Abstimmungsprozesse und Hierarchiestrukturen erschwert.
Die Strukturen und Prozesse wirken in einigen Bereichen veraltet, jedoch besteht das Bewusstsein innerhalb des Unternehmens, dass Veränderungen notwendig sind. Erste Ansätze zur Modernisierung sind erkennbar.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist ausbaufähig. Neue Mitarbeitende werden nur verzögert in bestehende Strukturen eingebunden, was den Einstieg erschwert. Der Austausch findet überwiegend zwischen bestimmten Bereichen (FS, AW und CHB) statt, wodurch andere Teams teilweise außen vor bleiben.
Es war teilweise eine ungleiche Behandlung von Mitarbeitenden wahrnehmbar. Personen mit engerem Bezug zur Führungsebene erhielten gelegentlich mehr Aufmerksamkeit oder Unterstützung als andere, was das Arbeitsklima mitunter beeinträchtigte.
Spannende Projekte mit namenhaften Herstellern & Marken.