12 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Menschlich, zuverlässig, familiär
Wie bei jedem Arbeitgeber- mehr Personal wird benötigt. Es wird aber auch aktiv dafür was getan. Manche Kunden dürften freundlicher sein ;) dafür kann der Arbeitgeber wenig.
Neue Büroräumlichkeiten -> & das wurde bereits umgesetzt
Sehr angenehm. Unter den Angestellten und Chefs. Man hat immer direkt einen Ansprechpartner. Es ergibt sich schnell ein familiärer Umgang.
Die Kunden wissen den direkten Kontakt zu schätzen. Man merkt es sehr schnell, dass man nach kurzer Zeit mit Kunden auch bei du ist. Das Unternehmen ist sehr lösungsorientiert und hat seinen Anspruch.
Es gibt ruhige und manchmal stressige Tage. Trotzdem wird viel geboten & Urlaubstage werden so gut wie möglich eingeteilt. Die Mitarbeiter sind hier auch das Kapital und man achtet aufeinander. Zudem sind die Arbeitszeiten großartig und die Zeit vergeht wirklich schnell.
Intern werden durch Mitarbeiter großartige Präsentationen und Schulungen erarbeitet, damit man sofort auf dem neuesten Stand der Sicherheitsanforderungen ist. Für externe Schulungen wird viel zu IT Sicherheit geboten u. Büroprozesse (das hab ich in meinem Zeitraum mitbekommen)
Das Gehalt ist hier Verhandlungsbasis und richtet sich nach der Erfahrung. Auch als Quereinsteiger mit fundierten Kenntnissen kann man nichts negatives sagen.
Natürlich handelt es sich hier um ein IT Systemhaus. Es stimmt- es kommen viele Bestellungen an, da es sich um einen IT Dienstleister handelt. Beim alltäglichen Einkauf wird auf Nachhaltigkeit geachtet. Reinigungsmittel sind oft von bekannten Marken zum Schutz der Natur (machen auch wenige)/ Papiertüten/ Fahrten werden bewusst getätigt und wenn es möglich ist auch gemeinsam mit nur einem Fahrzeug.
Der ist gegeben. Hier findet man immer jemanden mit dem man sich gut unterhalten kann. Die Mittagspausen werden meistens gemeinsam verbracht. Und wenn man länger dabei ist entstehen auch Freundschaften.
Die älteren Kollegen nehmen sich Zeit und teilen ihr Wissen! Es ist untereinander sehr wertschätzend.
Ich hab noch nie so menschliche Vorgesetzte gehabt. Man hat immer einen Ansprechpartner, man kann direkt die Vorgesetzten ansprechen, sie verbringen auch gemeinsam mit dem Team die Mittagspausen, wenn es ihnen möglich ist. Man ist bei "du", sehr angenehm.
Ergonomischer Arbeitsplatz. Sollte man Extras benötigen muss man nur fragen. Betriebsarzt, Augenuntersuchugen usw. Tolle Küche mit allem was das Herz begehrt. Kaffee/Kaffemaschine, Tee/ Honig, Bio Milch, Bio Obst. Es wird sogar auf die Vorlieben der Mitarbeiter geachtet. Kickertisch und immer Getränke vorrätig.
Hier arbeiteten wirklich Kommunikationstalente. Zudem können alle Mitarbeiter sehr gut komplexe Sachverhalte erklären.
Es wird kein Unterschied gemacht! Ihr ist der Mensch Mensch!
Als Quereinsteiger lernt man wirklich viel. Die Bereitschaft zum lernen sollte natürlich von einem selbst auch kommen. Nach der Einarbeitungszeit wird einem auch die Möglichkeit gegeben mehr Aufgaben zu übernehmen. Natürlich wird man auch hier angelernt.
Die Zusammenarbeit im Team ist wirklich gut. Kollegen sind hilfsbereit und es wird sich gegenseitig unterstützt. Auch wenn die Arbeitsbedingungen noch Luft nach oben haben, fühlt man sich insgesamt gut integriert. Die Atmosphäre im Team ist angenehm, und man hat das Gefühl, dass man gemeinsam an einem Strang zieht, was die Arbeit oft erleichtert.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich, und auch die Kommunikation lässt zu wünschen übrig, wichtige Informationen werden oft nicht rechtzeitig oder klar genug weitergegeben. Bei den Sozialleistungen gibt es ebenfalls viel Luft nach oben, und viele Versprechen werden gemacht, die am Ende ins Leere laufen. Das führt zu Enttäuschungen und einem Gefühl, dass sich nicht viel verändert.
Kommunikation verbessern: Wichtige Informationen sollten klarer und zeitnaher kommuniziert werden. Meetings könnten effizienter gestaltet werden, ohne unnötige Themen, und alle relevanten Informationen sollten direkt an alle Mitarbeiter weitergegeben werden.
Karriere und Weiterbildungen fördern: Es sollte mehr Wert auf die berufliche Weiterentwicklung gelegt werden. Anfragen für Weiterbildungen sollten ernst genommen und nicht ignoriert werden. Ein strukturiertes Weiterbildungsprogramm wäre hilfreich.
Gehalt und Sozialleistungen anpassen: Das Gehalt sollte wettbewerbsfähiger und fairer sein. Weihnachts- und Urlaubsgeld sollten eingeführt werden, um die Mitarbeiter stärker zu motivieren. Überstunden sollten transparent und zeitnah ausgezahlt werden, ohne auf bestimmte Stundenzahlen zu warten.
Arbeitsbedingungen verbessern: Die Büroausstattung könnte moderner sein, um eine produktivere Arbeitsumgebung zu schaffen. Ein Lärmmanagement für das Großraumbüro wäre ebenfalls sinnvoll, um die Konzentration zu fördern.
Vorgesetztenverhalten optimieren: Es wäre hilfreich, wenn die Kommunikation mit allen Mitarbeitern gleichwertig und respektvoll wäre. Mehr Wertschätzung und eine klare Kommunikation von Vorgesetzten würden das Arbeitsklima verbessern.
Work-Life-Balance optimieren: Die Schichtplanung sollte flexibler und besser organisiert werden, um stressige Situationen zu vermeiden. Auch eine offenere Haltung gegenüber Homeoffice und flexiblen Arbeitsmodellen wäre heute angemessen.
Urlaubsplanung transparenter gestalten: Urlaub sollte in einem angemessenen Zeitraum genehmigt werden, um unnötigen Stress zu vermeiden. Eine klarere Urlaubsrichtlinie und schnellere Entscheidungen wären wünschenswert.
Die Arbeitsatmosphäre war okay. Manchmal war es etwas spannungsgeladen, besonders wenn mal wieder jemand kurzfristig ausgefallen ist und mehr Arbeit an den Rest ging. An anderen Tagen war es dann aber auch ganz entspannt, und man konnte gut durch den Tag kommen. Insgesamt war es eine Mischung aus stressig und entspannt, je nachdem, was gerade anstand.
Nach außen hin kennt die Firma kaum jemand, aber die Kunden, die da sind, haben überwiegend ein positives Bild – es gibt aber auch einige, die eher negativ eingestellt sind. Auch intern gibt es vereinzelt Beschwerden von Mitarbeitern, besonders in Bezug auf das Gehalt, die Sonderleistungen und ähnliche Themen.
Die Work-Life-Balance war manchmal schwierig. Es gibt drei Schichten früh, spät und abends und obwohl man wusste, wann man dran ist, konnte es ziemlich stressig werden, wenn mal jemand ausgefallen ist und keine Lösung gefunden wurde. Homeoffice war zwar hin und wieder möglich, aber man musste echt gute Gründe liefern, um nicht im Büro zu sein, weil hier stark auf Präsenz gesetzt wurde. Fühlt sich heutzutage irgendwie nicht mehr so passend an.
Was den Urlaub angeht, war es oft schwierig. Manchmal wurde er kurzfristig genehmigt, aber genauso häufig zog sich die Entscheidung über Monate hin oder wurde sogar abgelehnt, was ziemlich frustrierend war.
Wenn man um Weiterbildungen gebeten hat, wurden diese zwar aufgenommen, aber danach immer einfach ignoriert. Selbst nach mehrmaligem Nachfragen kam nur ein „Müssen wir überprüfen“, aber letztlich gab es keine Weiterbildung. Insgesamt werden Weiterbildungen hier kaum gefördert, und man muss sich eher privat um seine eigene Weiterentwicklung kümmern.
Das Gehalt ist leider wirklich unterdurchschnittlich. Man muss aktiv um Gehaltserhöhungen kämpfen, selbst wenn man gute Arbeit leistet. Weihnachts- und Urlaubsgeld gibt es leider auch nicht. Zwar wird mit der Auszahlung von Überstunden ab der ersten Stunde geworben, aber in Wirklichkeit kann man sich Überstunden erst nach 50 Stunden auszahlen lassen, was nicht ganz der Kommunikation entspricht.
Es gab viele Pakete, was aber an der Branche liegt und nicht vermeidbar war. Das gehört einfach dazu, auch wenn es manchmal etwas chaotisch wirken konnte.
Die Kollegen waren generell sehr hilfsbereit, und es wurde sich immer gegenseitig unterstützt. Insgesamt hat man sich gut verstanden, auch wenn es hin und wieder mal das ein oder andere Lästern gab das bleibt ja nicht aus. Aber insgesamt war das Miteinander angenehm und freundlich.
Abgesehen von den Geschäftsführern gibt es im Technikteam keine älteren Kollegen.
Es gibt insgesamt drei Geschäftsführer und einen Serviceleiter. Mit zwei der Geschäftsführer konnte man sich gut unterhalten und man hatte zumindest das Gefühl, dass man wertgeschätzt wurde. Beim dritten Geschäftsführer war das leider anders – hier herrschte oft eine negative Spannung. Er war häufig gestresst und kommunizierte nur mit einer ausgewählten Gruppe von Mitarbeitern. Einige Kollegen empfanden das als unangenehm und waren sogar froh, dass die Kommunikation aufgrund der angespannten Stimmung eher eingeschränkt war.
Beim Serviceleiter fragt man sich teilweise, warum jemand ohne technische Erfahrung die Position übernommen hat. Viele Aufgaben schienen ihn völlig zu überfordern. Als ein neuer Serviceleiter mit technischer Expertise hinzukam, änderte sich die Stimmung im Team deutlich. Es wurde mehr auf das Team geachtet und es gab endlich einen positiven Wandel. Der neue Serviceleiter führte eine Kommunikation auf Augenhöhe ein, was sehr zur Verbesserung des Arbeitsklimas beitrug und man sich durch den neuen Serviceleiter weiterentwickeln konnte.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt okay. Es gab höhenverstellbare Schreibtische und normale Bürostühle. Die Hardware war teils etwas älter, aber auch moderne Geräte waren dabei. Könnte alles insgesamt etwas moderner sein, aber es war auf jeden Fall in Ordnung. Der Lärmpegel im Großraumbüro war manchmal etwas laut, was das Arbeiten nicht immer ganz einfach gemacht hat.
Es gibt einmal die Woche ein Meeting, in dem teils wichtige Informationen geteilt werden. Allerdings kam es auch häufig vor, dass weniger relevante Themen besprochen wurden, die wenig zum aktuellen Arbeitsalltag beigetragen haben. Wichtige Informationen, die für die tägliche Arbeit entscheidend sind, wurden oft nicht direkt im Meeting kommuniziert. Stattdessen hat man diese Informationen durch Umwege erfahren, was manchmal unnötig umständlich war und teils auch zu spät.
Es gibt leider nur wenige Frauen im Team, daher ist es schwer, das Thema wirklich zu beurteilen. Aber aus dem, was man mitbekommen hat, gab es zumindest keine offensichtlichen Unterschiede in der Behandlung.
Es gab auf jeden Fall einige spannende Aufgaben, die einem richtig Spaß gemacht haben und für Abwechslung sorgten. Aber es gab auch viele Tage, die sich ziemlich wiederholt haben. Manchmal war’s mehr Routine als neue Herausforderung, was das Ganze dann etwas eintönig gemacht hat.
Die Kollegen und die unterschiedlichen Themen
Trotz Meetings die mangelnde Kommunikation und den Arbeitsdruck
Bessere abteilungsübergreifende Kommunikation, Gehalt sollte der Branche angepasst werden und mehr Möglichkeiten zum Homeoffice sollte geboten werden
Die Arbeitsatmosphäre ist häufig sehr angespannt
Vorhandene Kunden sind meistens zufrieden, nach außen kennt die Firma fast niemand
8 Uhr im Büro sein und 16:30 Uhr gehen, homeoffice war in meiner Position sehr wenig möglich und wird auch nicht so gerne gesehen wie ich erfahren habe
Weiterbildungen wurden nicht angeboten
Gehalt wird unter dem Durchschnitt bezahlt
Viele Pakete, aber das liegt eher an der Branche
Der Kollegenzusammenhalt ist in Ordnung. Man bekommt häufig Unterstützung falls die Zeit passt aber es wird auch viel gelästert
Bis auf die älteren Geschäftsführer gibt es keine älteren Kollegen
3 sehr unterschiedliche Geschäftsführer.
Einer der Geschäftsführer ist durchgehend gestresst und unterhält sich nur mit den wichtigen Leuten so dass gar keine wirkliche Beurteilung erfolgen kann. Der andere ist fast nie im Büro aber wenn er da ist dann sehr symphatisch
Moderner Arbeitsplatz mit höhenverstellbaren Tischen und neuer Hardware
Es gibt zwar wöchentlich ein Abteilungsübergreifendes Meeting allerdings eher mit irrelevanten Sachen
Wichtige Mitarbeiter können enorm mitmischen und werden bevorzugt
Als erste Anlaufstelle zwar sehr abwechslungsreich allerdings reicht die Zeit meistens nicht um sich mit den Aufgaben wirklich zu beschäftigen da ein Zeitlimit vorhanden ist
Gutes Arbeitsklima, flache Hierarchie, sympathische Vorgesetzte, keine komplizierten Prozesse, gute Beziehungen zu Kunden und Partnern, bester Kaffee ever,
Nix
Bessere abteilungsübergreifende Kommunikation, Protokollierung zw. offenen und abgeschlossenen Projekten.
Die Handlungsfreiheit.Gute Beziehung zwischen Kunden & Partnern.Freundliche Kollegen und Chef's.
Mehr abteilungsübergreifende Kommunikation zu offenen und neuen Projekten. So holt man jede Abteilung besser ab.
Lockeres und gutes Betriebsklima,nette Kollegen und offenes Miteinander.
Viel Verständnis für private, sportliche Angelegenheiten. Auch Urlaub kann kurzfristig und ohne großen Aufwand genommen werden. Insgesamt ist man hier schon sehr darauf bedacht, dass es dem Mitarbeiter gut geht und eine gute Balance zw. Arbeit und Freizeit entsteht.
Die Türen von Geschäftsleitung und Abteilungsleitung sind immer offen. Es herrscht ein lockerer, respektvoller und offener Umgang zwischen Führungskraft und Mitarbeiter.
Vor vielen Jahren wurde abteilungsübergreifend nicht so viel kommuniziert.
Das ist heute zum Glück anders - aber noch ausbaufähig.
Unterschiedliche Projekte und Aufgaben.
Kaffee, Wasser gratis
(siehe oben)
kein Lästern mehr, ordentliche Gehälter schaffen, "echte" Führungspositionen schaffen
Die Arbeitsatmosphäre war nicht gut, leider erhält man immer mehr Aufgaben was zu sehr viel Stress führt, sehr viel Druck von oben.
Glaub Image ist in Ordnung bei den Kunden. Andere Firmen kennen diese Firma jedoch meist nicht.
8 Uhr antanzen /18 Uhr Feierabend
Nein. Wenn du mal für 300€ eine Weiterbildung machen willst, so alle 2 Jahre maximal dann kannst du froh sein wenn das erlaubt wird. Meistens werden Weiterbildungen nur für spezielle "total nötige" Sachen gemacht, wie Zertifizierungen die der Firma was bringen, aber einem selber nicht viel.
auf keinen Fall. Mein Gehalt war im Nachhinein als so lächerlich betrachtet, einfach traurig. Ich war naiv und habe mich einfach zu spät umgesehen.
Nein, Pakete kommen haufenweise, ob Plastik oder nicht. Egal.
Ganz schwieriges Thema. Es wird sehr viel gelästert, natürlich hinter dem Rücken. Man hört von verschiedenen Personen gesagtes. Wirklich schlimm.
Menschen mit ganz hohen Positionen reden mit den "guten" Mitarbeitern über andere Mitarbeiter, sprechen über Gehälter anderer Mitarbeiter.
Ich habe mich sehr gewundert als ein ehemaliger Kollege mich mal auf mein Gehalt angesprochen hat und er sofort wusste wie viel ich bekomme.
weiß nicht
Es gibt die Chefs und Mitarbeiter.
keine Stehtische, einfache Bürostühle, kein HomeOffice (vor Corona)
25€ Altersvorsorge, nicht die Welt
Handy gibt es, hatte ein gebrauchtes erhalten...
Parkplatz ja ein paar, wird aber ggf für gewisse Kollegen bevorzugt.
Es gibt keine wöchentlichen Meetings (Scrum, Kanban oder ähnliches, Diskussionen) oder der Versuch Probleme zu beseitigen. Die Aufgabe lautet eig immer "MUSS ERLEDIGT WERDEN!"
Ich könnte da eine Geschichte erzählen über die Meinung zur Einstellung von Frauen zu meiner Zeit, aber das wäre vll nicht erlaubt.
leider nicht, meistens wiederholtes.
Man kann auch über private Probleme sprechen und Lösungen finden
Weniger ist manchmal mehr
Nicht jeden Kunden annehmen
War meist gut. Weihnachtsfeier und Sommerfest waren immer super. Ob zur Teambildung immer die Familie eines jeden Mitarbeiters mit anwesend sein muss ist natürlich fraglich.
.
Gute Frage. Hat einen guten Ruf
Hierauf wurde sehr viel wert gelegt.
Ich fühlte mich zu keiner Zeit ausgenutzt.
Überstunden werden ab der 1. Stunde vergütet oder können als Freizeit genommen werden. Zeiterfassungssystem dokumentiert entsprechend.
Mit Ideen und realistischen Vorschlägen waren Schulungen jederzeit möglich.
Das Gehalt ist angemessen. Es gab eine Prämie und vermögenswirksame Leistungen
Normal
Jeder wie er es persönlich mag. Man konnte sich aber immer auf seine Kollegen verlassen
Ist ein junges Team
Ich hatte einen sehr guten Kontakt.
Es wurde schon gefordert, aber immer mit Maß und Ziel.
Equipment ist top.
Firmennotebook, Firmenwagen mit Privatnutzung wenn erforderlich.
Durchaus positiv. Es wurden auch Schulungen hierfür durchgeführt.
Kann aber noch verbessert werden.
Jeder ist seines Glückes Schmied. Mit eigene n Ideen und Drive hat man alle Möglichkeiten
Der Wechsel ins Homeoffice ging sehr schnell, hier wurde jedem Mitarbeiter alles technisch nötige direkt mitgegeben oder notfalls neu nachbestellt. Weiterhin gab es wieder verwendbare Masken und "Hygienesets" für jeden Mitarbeiter.
Es herrscht eine gute Atmosphäre innerhalb des Großraumbüros. Allerdings könnten ein paar Dinge deutlicher strukturiert und geregelt werden.
Es wird grandioser Kaffee sowie gefiltertes Wasser gratis angeboten.
Innerhalb des Teams vollkommen in Ordnung und gerecht. Leider weichen manche Bewertungen hier etwas von der Realität ab und fixieren sich auf persönliche Dinge.
Fällt leider durch die Arbeitszeiten leider etwas ab, hierfür ist allerdings eher das Gebiet "IT-Service" verantwortlich, so müssen natürlich die Arbeitszeiten mit den Öffnungszeiten der Kunden übereinstimmen.
Urlaub kann immer, auch relativ kurzfristig genommen werden wenn es das personal her gibt.
Man bekommt ständig Unterstützung von den Kollegen, weiterhin werden ständig neue Seminare und Schulungen für die Mitarbeiter gebucht.
Gehälter werden immer pünktlich bezahlt, es gibt für jeden Mitarbeiter vermögenswirksame Leistungen. Die Höhe des Gehalts ist in Ordnung.
Man kann sich super mit dem Führungspersonal austauschen, egal ob Geschäftsführer oder Abteilungsleiter. Grundsätzlich könnten diverse Themen besser kommuniziert werden.
Computer und Räume sind vollkommen in Ordnung, hier wird jeder so ausgestattet dass er optimal arbeiten kann. Es wird nicht wie üblich an ordentlichen Bürostühlen & Co. gespart.
An Softwareseitiger Optimierung wird auch gearbeitet.
Es gibt mehrere Meetings innerhalb einer Woche, so wird gewährleistet, dass jeder Mitarbeiter über dich wichtigen Dinge Informiert ist.
Die Aufgaben sind durchaus interessant, allerdings herrscht zwischen den verschiedenen Technikerstufen ein Ungleichgewicht was die Stressverteilung angeht. Hier sollte man sich überlegen den ein oder anderen neuen Mitarbeiter an Bord zu holen um das ganze angenehmer zu verteilen.
Der Kaffee ist hervorragend!
Alles, bis auf den Kaffee
Den Mitarbeitern zuhören wäre hilfreich
Toller Zusammenhalt. Extrem guter Kaffe für lau.
Mehr gute Mitarbeiter einstellen, die Arbeitslast ist teilweise hoch.
Es wird viel Wert auf ein freundschaftliches Miteinander gelegt. Auch in stressigen Phasen können wir hier noch gut zusammenarbeiten.
Viele Kunden, die schon 15 Jahre dem Unternehmen treu sind und sehr zufrieden sind. Ansonsen meckern auf hohem Niveau.
Branchentypisch fallen bei Notfällen oder Großprojekten auch mal Überstunden an. Diese wurden bisher aber immer ausgeglichen.
Möglichkeit der Stundenreduzierung sowie Gleitzeit vorhanden.
Schulungen intern als auch extern. Mitarbeiter müssen sich die Schulungen meist selbst aussuchen, Organisation und Bezahlung übernimmt die Firma.
Viele junge Kollegen, ein Team, dass zusammenhält. Beruflich und privat, teilweise richtig familär.
Die Vorgesetzten bemühen sich sehr um Ihre Mitarbeiter und haben immer ein offnen Ohr und vor allem viel Verständnis für Probleme (auch private).
Kommunikation unter den Kollegen und Vorgesetzen sehr gut. An der schriftlichen Dokumentation kann noch einiges verbessert werde.
Durschnittliches Gehalt für durchschnittliche Leistung. Wer mehr will, der muss auch liefern.
Jeder wird hier akzeptiert, egal welches Geschlecht, Nationalität usw.
IT-Systemhaus halt... Immer neue Projekte und Aufgaben, wird nie langweilig.
So verdient kununu Geld.