27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv finde ich das wertschätzende Miteinander, den starken Kollegenzusammenhalt und die hilfsbereiten und bodenständigen Führungskräfte. Gute Leistungen werden wahrgenommen und anerkannt. Zudem bemüht sich das Unternehmen um faire Arbeitsbedingungen und unterstützt die Mitarbeitenden was heutzutage überhaupt nicht selbstverständig ist.
Perfekt ist kein Unternehmen, und kleinere Optimierungsmöglichkeiten gibt es sicherlich immer. Gravierende negative Punkte sind mir in meiner bisherigen Zeit jedoch nicht aufgefallen. Ich komme sehr gerne zur Arbeit und schätze sowohl das Unternehmen als auch die Menschen, die hier tätig sind. Meiner Meinung nach werden sich engagierte, teamorientierte und sympathische Menschen hier besonders wohlfühlen. Aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen bei anderen Arbeitgebern kann ich sagen, dass sich dieses Unternehmen in vielen Bereichen positiv hervorhebt.
Den eingeschlagenen Weg beibehalten und weiterhin großen Wert auf die Mitarbeitenden, die offene Zusammenarbeit und die gelebte Teamkultur legen. Es wäre schön, die Geschäftsführung beziehungsweise die Hauptverantwortlichen noch etwas persönlicher kennenzulernen. Aber vieles entwickelt sich mit der Zeit, daher sehe ich das ganz entspannt.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Die Teams arbeiten gut zusammen, unterstützen sich gegenseitig und der Umgang miteinander ist respektvoll und wertschätzend.
Das Unternehmen hebt sich für mich persönlich aktuell positiv von vielen anderen Arbeitgebern ab und legt Wert auf einen fairen Umgang mit seinen Mitarbeitenden.
Je nach Aufgabenbereich werden flexible Lösungen ermöglicht. Insgesamt wird auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden Rücksicht genommen.
Wer Interesse zeigt und sich einbringt, bekommt die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln.
Das Gehalt empfinde ich als angemessen. Natürlich gibt es immer unterschiedliche Erwartungen, aber im Vergleich zu anderen Arbeitgebern sehe ich hier ein gutes Gesamtpaket.
Das Unternehmen übernimmt Verantwortung gegenüber Mitarbeitenden und achtet auf ein faires Miteinander.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen empfinde ich als sehr gut. Hier möchte ich nur für mich sprechen, bin nicht am beobachten, aber habe bisher niemanden meckern hören.
Kollegen aller Altersgruppen werden respektiert und gleichermaßen ins Team eingebunden.
Die Führungskräfte sind motiviert, modern eingestellt und wertschätzen gute Leistungen. Feedback und Unterstützung sind selbstverständlich.
Moderne Arbeitsmittel und eine angenehme Arbeitsumgebung unterstützen die tägliche Arbeit, Räume sind Klimatisiert, was mich persönlich stört sind die Rolläden die aussen angebracht sind,aber jetzt nicht so das ich ein stern dafür abziehen wurde
Die Kommunikation ist offen und unkompliziert für mich. Fragen werden beantwortet und bei Problemen finde ich immer Unterstützung.1 stern Abzug ,weil ich mir mehr kontakt und austausch zu GF hätte,aber das ist ein punkt welches sehr individuell zu betrachten ist und primär nicht negativ gemeint.
Jedes Team hier ist halt als einzelne Abteilungen aufgeteilt . Über mein empfinden in meinem Bereich ist meine Meinung sehr positiv:Alle Mitarbeitenden werden respektvoll behandelt. Unterschiedliche Erfahrungen und Perspektiven werden geschätzt.
Grundsätzlich hat man das Gefühl, dass das Wohlbefinden des Mitarbeiters dem Arbeitgeber wichtig ist. Es wird fortlaufend an Verbesserungen gearbeitet. Die Arbeitsatmosphäre ist gut.
Sehr angenehm und ohne Druck.
48 Tage Homeoffice im Jahr ist ausbaufähig. Workation wird nicht angeboten. Zwei Sterne für flexible Arbeitszeit mit relativ kurzer Kernzeit.
Jeder ist hilfsbereit und es wird auch oft privat was zusammen unternommen.
Anfragen werden nicht immer schnell beantwortet, manchmal muss man nachfragen.
Teilweise bekommt man nur auf Nachfrage Informationen.
Kommt auf den Bereich an, aber grundsätzlich abwechslungsreich, man kann auch Abteilungen wechseln.
Den starken Teamzusammenhalt, die spannenden Projekte, die Möglichkeit früh Verantwortung zu übernehmen sowie die kontinuierliche Weiterentwicklung des Unternehmens und seiner Prozesse.
Die begonnenen Maßnahmen zur Weiterentwicklung der internen Kommunikation und Führungskultur konsequent fortführen. Außerdem weiterhin transparente Karrierepfade schaffen und Entwicklungsmöglichkeiten sichtbar machen.
Angenehme Arbeitsatmosphäre mit hilfsbereiten Kolleginnen und Kollegen. Man wird schnell ins Team integriert und erhält Unterstützung, wenn sie benötigt wird. Offene, wertschätzende und teamorientierte Unternehmenskultur. Ideen und Verbesserungsvorschläge werden gehört und ernst genommen.
BCMM genießt bei Kunden und Mitarbeitenden einen guten Ruf und ist als kompetenter Partner im Gesundheitswesen etabliert.
Die Arbeitsbelastung kann projektbedingt schwanken, gleichzeitig wird auf flexible Arbeitsmodelle und individuelle Bedürfnisse Rücksicht genommen.
Mitarbeitende erhalten die Möglichkeit, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Weiterbildungsmaßnahmen und Entwicklungsgespräche werden aktiv unterstützt.
Attraktives Gesamtpaket mit verschiedenen Benefits. Positiv sind insbesondere die zusätzlichen Angebote und die laufende Erweiterung des Benefit-Portfolios.
BCMM verbindet wirtschaftlichen Erfolg mit gesellschaftlicher Verantwortung. Durch unsere Arbeit unterstützen wir Kliniken und Sozialträger dabei, nachhaltige Einspar- und Optimierungspotenziale zu realisieren und sich langfristig erfolgreich am Markt zu positionieren. Damit leisten wir einen direkten Beitrag zur Zukunftssicherung wichtiger Einrichtungen im Gesundheits- und Sozialwesen. Gleichzeitig setzen wir im Arbeitsalltag konsequent auf digitale und weitgehend papierlose Prozesse, um Ressourcen zu schonen und unseren ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Darüber hinaus engagiert sich BCMM jedes Jahr für soziale Projekte und gemeinnützige Initiativen. Es ist schön zu sehen, dass Verantwortung gegenüber Kunden, Gesellschaft und Umwelt nicht nur ein Schlagwort ist, sondern aktiv gelebt wird.
Sehr starker Zusammenhalt innerhalb der Teams. Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig und ziehen auch in anspruchsvollen Projekten gemeinsam an einem Strang.
Die Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Generationen funktioniert hier sehr gut. Erfahrung und Wissen werden geschätzt.
Wertschätzender Umgang und kurze Entscheidungswege. Führungskräfte sind ansprechbar und unterstützen die persönliche Entwicklung ihrer Mitarbeitenden.
Zeitgemäße Ausstattung mit freier Auswahl zwischen Hardware-Setups (Apple oder Microsoft), flexible Arbeitsmöglichkeiten und gute Rahmenbedingungen für die tägliche Arbeit. Modernes Büro, angenehme Arbeitsplätze und ein professionelles Umfeld.
Die Kommunikation hat sich in den letzten Jahren deutlich weiterentwickelt. Informationen werden transparent geteilt und der Austausch zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden wird aktiv gefördert.
Faire und respektvolle Behandlung aller Mitarbeitenden unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder persönlichem Hintergrund. Vielfalt wird geschätzt und unterschiedliche Perspektiven werden als Bereicherung angesehen.
Spannende und abwechslungsreiche Projekte mit hoher Eigenverantwortung. Man erhält früh die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und sich fachlich weiterzuentwickeln.
Druck, Kontrolle und Überwachung
Viel zu überbewertet!!! Sollte zwischen 1 und 2 Sternen liegen!
Zeiterfassung, Druck, kurzfristige Aufgaben ab 15:00 Uhr keine Seltenheit
Schwierig bis unmöglich. Unter Androhung von Kündigung ist dann als schwierig einzuordnen
Wenn man gut verhandelt hat, ganz ok. Es wird bei den benefits gefühlt versucht vieles zu verschleiern. Wichtige Dinge laufen gar nicht aber hier du hast du eine Fitnessstudio Mitgliedschaft.
Ich würde eher sagen Hauptsache billig
Intern gut! Außerhalb des KC‘s eher Messer meets Rücken!
Ebenfalls ganz in Ordnung
Nach außen: Fachlich vielleicht sogar ganz gut
Intern/Umgang mit eigenem Personal teilweise Katastrophal!
Büro ganz in Ordnung und Ausstattung auch nicht so schlecht
Schlimmer geht immer aber schon echt ausbaufähig
Scheinbar ganz ok
Sich ständig wiederholende Aufgaben. Meist Zahlen in Excel von links nach rechts schieben und Präsentationen so aufhübschen, dass sie auch den Kunden überzeugen
Hört auf Eure Mitarbeiter.
Die Atmosphäre ist geprägt von Druck und Angst. Die Stimmung in Bezug auf die Arbeit war stets schlecht. Spaß an der Arbeit hatten hier wirklich nur die wenigsten.
Genießt sehr guten Ruf in der Branche, wobei die Beschwerden bei manchen Kunden auch größer geworden sind. Für Bewerber erweckt man gerne den Eindruck, besonders progressiv zu sein, wirbt mit tollen get togethers und Teamevents. In meiner Zeit waren die aber doch zu teuer. Wer gerne feiert und Alkohol trinkt, ist hier richtig. Das kann man hier gut.
Homeoffice absolut ausbaufähig. Lediglich 4 Tage im Monat, obwohl sowieso alle nur vor Excel-Tabellen hängen. Die Kernarbeitszeit ist relativ straff, wer vor 17 Uhr nach Hause fährt, wird schief angeguckt und darf sich bei Zeiten auch auf Kommentare freuen. Zeiterfassung gab es zu meiner Zeit nicht.
So gut wie nicht existent.
Projektleiter, Abteilungsleiter und Senior Berate verdienen sehr gut. Der Rest verdient auf die tatsächlichen Stunden berechnet wahrscheinlich unter Mindestlohn.
Größtenteils papierlos ohne großen Fokus auf Sustainability
Die meisten Kollegen waren wirklich nett. Die gemeinsame Unzufriedenheit mit div. Begebenheiten hat zusammengeschweißt. Leider sind die meisten Kollegen schneller wieder weg. Wer die Probezeit überlebt, der ist oftmals von alleine schnell wieder weg. Ich weiß von Kollegen, die in der Probezeit entlassen wurden, bei denen das eher als Erleichterung angesehen wurde.
Gute Mischung aus jung und alt. Als Junior wirst du allerdings nichts lernen, schlecht bezahlt und hast so gut wie keine Aussicht auf Beförderung oder Karriere.
Kommt auf den/die Vorgesetzte an. Manche wirklich super. Man kann Neues lernen und hat das Gefühl, dass die Vorgesetzten auf der Seite der Belegschaft sind. Manche aber auch eine einzige Katastrophe - besonders die, die privat auch sehr gut mit der GF auskommen.
Schönes Büro mit großer Dachterrasse, allerdings alles im Großraum mit super hellhörigen Büros. Ich habe selber vertrauliche Gespräche anderer KollegInnen mitbekommen, weil die Wände so durchlässig sind.
Infos bekommt man auch auf Nachfrage nicht. Dass Deadlines auf den nächsten vorgezogen werden, weil der Kunde das wünscht, kann auch gerne mal am Nachmittag übermittelt werden. Selbst bei vermehrten Gerüchten zur Unternehmenszukunft im Flurfunk, kamen keine Infos bei uns an.
Diskriminierung habe ich in meiner Zeit nicht mitbekommen. Wird ja eh niemand befördert. Ich habe allerdings viele komische Stories gehört, die allerdings vor meiner Zeit waren und zu denen ich nichts sagen kann.
Teamabhängig - Branche ist super spannend und das Transformationspotenzial ist enorm. Das grundlegende Konzept, nach dem man arbeitet ist allerdings veraltet, nur auf eigenen Profit getrimmt und nicht darauf ausgelegt, dem Kunden wirklich zu helfen.
Auch wenn dieser Arbeitgeber viel Potentzial bietet, liegt hier leider ein sehr toxisches Unternehmen vor, das Mitarbeiter ungleich behandelt und gegen einfachste Grundprinzipien handelt.
Es liegt eine negative Grundstimmung vor, die von Angst geprägt ist. Nur wenige Mitarbeiter sind wirklich glücklich und das auch nur, weil sie schon so lange dabei sind oder irgendwie privat mit der Geschäftsführung gut klarkommen. Viele Mitarbeiter überstehen ihre Probezeit nicht - meist gehen sie sogar aus eigenen freien Stücken, weil sie sich unwohl fühlen.
Meiner Meinung nach wird an den falschen Ecken Geld ausgegeben. Teure Mitarbeiterevents und viel Alkoholausschank bringen alle nichts, wenn so wenig Vertrauen gegeben ist.
Gedrückte Stimmng, viel Druck - teilweise Angst.
Technische Bedingungen sind sehr gut - gute IT Ausstattung. Das Büro ist auch modern, bietet viele tolle Benefits vor Ort. Alle anderen Arbeitsbedingungen sind aber eher schlechter.
Sehr ungleiche Machtverhältnisse.
Spannendes Umfeld, wachsendes Unternehmen. Wer will und kann, kann sich hier weiterentwickeln.
- Eigenverantwortliches Arbeiten
- respektvolles Miteinander und hilfsbereite Kolleg:innen
- Moderne Arbeitsmittel und eine gute technische Ausstattung
- Starre Homeoffice-Regelungen
- Verbesserungen im Onboarding
- Standards für alle Bereiche
Super Team
Wird positiv am Markt wahrgenommen. Neukunden ergeben sich über Bestandskunden
nicht so extrem wie bei anderen Beratungen
Freie Wahl zwischen Apple- und Windows- Produkten
könnte besser sein
Die Aufgaben waren fachlich anspruchsvoll und boten interessante Einblicke. Das Arbeitsumfeld war technisch modern ausgestattet.
Transparenz? Fehlanzeige! Entscheidungen werden eher wie Geheimrezepte gehütet.
Teamspirit? Eher Drama-Queen-Contest mit Lästereien und wilden Gerüchten – und der Chef schaut zu.
Mehr Transparenz bei Entscheidungen: Klare Kommunikation und nachvollziehbare Prozesse würden das Vertrauen stärken.
Klare Rollen- und Aufgabenverteilung: Eindeutige Zuständigkeiten schaffen mehr Struktur und verhindern interne Konflikte.
Work-Life-Balance verbessern: Flexiblere Homeoffice-Regelungen und ein respektvollerer Umgang mit Krankmeldungen wären wichtig.
Der Vorgesetzte sollte sein Verhalten überdenken und lernen, Konflikte aktiv und professionell zu lösen.
Das allgemeine Schweigen bei unfairen Situationen fördert eine schlechte Atmosphäre und sollte durch Offenheit und klare Kommunikation durchbrochen werden.
Die Atmosphäre war von Misstrauen, politischem Taktieren und mangelnder Wertschätzung geprägt. Fachlich fundierte Vorschläge wurden ignoriert oder untergraben. Wer Verantwortung übernimmt oder Probleme offen anspricht, wird schnell zur Zielscheibe. Zusammenarbeit auf Augenhöhe war kaum möglich – stattdessen wurde Schuld verschoben, anstatt gemeinsam Lösungen zu finden.
Nach außen wirkt das Unternehmen professionell, aber intern gibt es deutliche Schwächen in der Führung und Zusammenarbeit, die das Image trüben.
Nur ein Tag Homeoffice pro Woche – trotz digitaler Arbeitsmöglichkeiten. Auf persönliche Umstände oder Belastungen wurde kaum Rücksicht genommen. Besonders kritisch: Wer sich krankmeldet, muss mit Nachfragen rechnen, die über das beruflich Notwendige hinausgehen. Vertrauen in die Mitarbeitenden war kaum spürbar.
Karrierechancen und Weiterbildungsmöglichkeiten gab es praktisch nicht. Das System erinnert eher an eine Beamtenlaufbahn: Wer lange genug dabei ist, steigt vom Junior- zum Senior-Berater – unabhängig von Leistung oder Engagement.
Bestimmte Personen nutzten interne Strukturen aus, um sich selbst zu profilieren – auch auf Kosten anderer. Offener Austausch wurde dadurch erschwert.
Das Team war sehr jung, der Umgang mit älteren Kollegen war weitgehend respektvoll und unkompliziert.
Konflikte wurden nicht moderiert, sondern ausgesessen. Der Vorgesetzte wich unangenehmen Themen aus und stärkte gezielt Personen, die sich gut verkaufen konnten – unabhängig von Leistung oder Verhalten. Entscheidungen wurden nicht nachvollziehbar getroffen. Statt Rückhalt gab es Rückzug, sobald es schwierig wurde. Die Leitung wirkte konfliktscheu und politisch motiviert.
Technisch war einiges nicht in Ordnung. Psychisch war die Belastung durch strukturelle Schwächen und zwischenmenschliche Unsicherheiten jedoch hoch. Klarheit, Planung und Führung fehlten.
Kommunikation war stark hierarchie- und beziehungsabhängig. Entscheidungen wurden nicht transparent getroffen, wichtige Informationen zurückgehalten oder selektiv weitergegeben. Kritik wurde nicht offen angesprochen, sondern über Umwege weitergeleitet – mit dem Effekt, dass Betroffene sich nicht wehren konnten. Rückmeldungen zur Arbeit wurden entweder nicht gegeben oder gegen einen verwendet.
Gehalt war durchschnittlich. Es gibt keine Parkplätze und keine besonderen Sozialleistungen oder Benefits.
Objektive Bewertung der Arbeit? Fehlanzeige. Wer fachlich klar ist, wird als unbequem empfunden. Wer sich anpasst und Konflikte vermeidet, hat es leichter – unabhängig von Kompetenz oder Engagement.
Stark Excel-lastige Arbeit – und das auf Mac, was regelmäßig zu Kompatibilitätsproblemen führte. Technisch machbar, aber unnötig umständlich. Rollen und Zuständigkeiten waren unklar und wurden willkürlich verschoben.
Das Büro ist schön und die Dachterrasse auch
Führungskräfte, also Führungsebene verhält sich nicht professionell
Verbesserungsvorschläge für das Unternehmen:
1. Professionalisierung der Führungskultur:
Eine klare, respektvolle und wertschätzende Kommunikation von Führungskräften ist entscheidend für ein gesundes Arbeitsumfeld. Emotionale Ausbrüche oder ein autoritärer Führungsstil fördern kein produktives Miteinander. Es wäre hilfreich, in Führungskräftetrainings zu investieren, die konstruktive Kommunikation und modernes Leadership in den Mittelpunkt stellen.
2. Trennung von Privatem und Beruflichem:
Eine transparente und professionelle Distanz zwischen Führungsebene und Mitarbeitenden ist essenziell für Gleichbehandlung und Fairness im Team. Persönliche Nähe oder Bevorzugung Einzelner kann das Vertrauen und den Teamzusammenhalt nachhaltig beeinträchtigen. Eine Kultur der Integrität sollte hier Priorität haben.
3. Vertrauensbasierte Arbeitsmodelle stärken:
Starre Präsenzpflichten und eine übermäßige Kontrolle von Arbeitszeiten wirken demotivierend. Vertrauensarbeitszeit, flexible Homeoffice-Regelungen und eine objektive Leistungsbewertung – unabhängig vom Ort der Erbringung – wären moderne Alternativen, die Eigenverantwortung fördern und dem Arbeitsmarkt von heute besser entsprechen.
4. Feedback- und Entwicklungskultur etablieren:
Mitarbeitende brauchen Orientierung, klare Ziele und regelmäßiges, konstruktives Feedback. Das fördert nicht nur die Leistung, sondern auch die Bindung ans Unternehmen. Ein offener Dialog auf Augenhöhe – auch in schwierigen Situationen – sollte zum Standard gehören.
5. Transparenz und Planbarkeit erhöhen:
Kurzfristige Entscheidungen ohne nachvollziehbare Begründung oder das plötzliche Beenden von Arbeitsverhältnissen ohne klares Feedback schaffen Unsicherheit. Mehr Transparenz in der Projektplanung, im Erwartungsmanagement sowie in der Mitarbeiterführung würde zur Stabilität und zum Vertrauen in die Unternehmensführung beitragen.
6. Unternehmenskultur aktiv gestalten:
Eine Unternehmenskultur, die auf gegenseitigem Respekt, Vertrauen und Professionalität basiert, ist nicht nur ein “Nice-to-have”, sondern eine Grundvoraussetzung für langfristigen Erfolg. Hier wäre es hilfreich, Werte nicht nur zu benennen, sondern auch konsequent vorzuleben – auf allen Ebenen.
Während meiner Zeit bei Bredehorst CMM konnte ich zahlreiche Einblicke in die internen Strukturen und die Unternehmenskultur gewinnen – Eindrücke, die ich hier gern mit potenziellen Bewerber*innen teilen möchte.
In der Branche ist das Unternehmen nicht unumstritten. Einige Projekte werden nur einmalig beauftragt und bleiben ohne Folgeauftrag – was mitunter an der Umsetzung, aber auch am internen Umgang mit Kunden liegen dürfte.
Nicht gut
Sehr gut
In Teilen sehr unprofessionell und nicht zu empfehlen. Die Präsenzkultur ist auffällig stark ausgeprägt. Auch bei Arbeitsbeginn um 8 Uhr wird durchaus erwartet, dass Mitarbeitende am Abend noch im Büro sind – eine Anwesenheit bis 18 Uhr (oder später) scheint inoffizieller Standard zu sein. Diese Erwartung wird nicht offen ausgesprochen, aber genau beobachtet. Die Führungsebene verschafft sich regelmäßig und persönlich einen Überblick über die Anwesenheit – mit einer Präsenz, die man als überwachend empfinden kann.
Das Arbeitsumfeld ist insgesamt stark von persönlichen Dynamiken geprägt. Besonders auffällig ist das Spannungsverhältnis zwischen Führung und ausgewählten Mitarbeitenden, bei dem sich eine gewisse Nähe aufbaut, die nicht immer nachvollziehbar wirkt. Es entsteht der Eindruck, dass persönliche Beziehungen eine größere Rolle spielen als objektive Leistungskriterien – eine Atmosphäre, die für viele toxisch wirken kann.
Das Unternehmen gibt sich nach außen modern und innovativ, intern dominiert jedoch ein stark hierarchisches und in Teilen autoritäres Führungsverständnis. Entscheidungen werden selten transparent getroffen, Erwartungen werden oft nicht klar formuliert, sodass Mitarbeitende eher dazu gezwungen sind, zwischen den Zeilen zu lesen und Vermutungen über gewünschte Ergebnisse anzustellen. Klare Zielvorgaben oder konstruktives Feedback sucht man vergeblich – stattdessen wird sehr auf Druck und implizite Kontrolle gesetzt.
Definitiv auf die Bedürfnisse und Wünsche der Mitarbeiter eingehen auch der Mitarbeiter die bereits einen anderen Weg gehen. Denn nur daraus kann man lernen und wachsen.
Das Team stellt sich in den Vordergrund ist sehr offen, es wird innerhalb der Teams viel kommuniziert und sich ausgetauscht. Es herrscht ein starker Zusammenhalt. Von der Führungsebene bekommt man jedoch nur selten Feedback oder eine Entscheidung.
Es gibt eine nicht nennenswerte Home Office Regelung mit einem Bonussystem.
4 Tage HO im Monat (1 Tag pro Woche).
Mit meinem Urlaub gab es nie Probleme, jedoch ist aus anderen Teams bekannt, dass diese aus dem Urlaub an Meetings teilnehmen mussten.
Arbeitszeiten wollen wie in einer Beratung gelebt werden, am besten von 8:00-18:30 Uhr.
Die Familien werden zu manchen Events mit eingeladen, es handelt sich um Events wie Fußball gucken wo entsprechend viel Alkohol fließt. (Eigentlich bei jedem Event ist es feucht fröhlich)
Das Office Management versucht sich jederzeit dafür stark zu machen.
Das Team hält besser zusammen als man es glauben kann, es arbeiten wirklich tolle Menschen bei der Bredehorst.
Natürlich ist immer der ein oder andere Kollege dabei, mit dem man sich nicht so gut versteht aber auch der steht wenn es um das Team geht hinter dir.
Es ist nur so schade das sich so so viele gute und tolle Mitarbeiter auf einen anderen Weg gemacht haben. Die meisten stehen noch im guten Kontakt.
Die Vorgesetzten sind schwer kritikfähig und reagieren in ernsten Fällen oft mit Vermeidung, indem sie einem nicht mehr in die Augen schauen und die Fassung verlieren. Eine realistische Zielsetzung fehlt, da man nur durch hartnäckige Ausdauer und Geduld zu Ergebnissen kommt. Bei Entscheidungsfindungen werden die Mitarbeiter nicht einbezogen, sondern oft einfach übersprungen.
Schöner Bürokomplex mit einer Dachterasse, Mitarbeiter Umfragen aber das Innere zählt….
Die Büros sind extrem hellhörig, sodass jedes Wort zu verstehen ist, und durch die Glaswände dringt viel Licht hinein. Dies führt zu einem Gefühl der ständigen Beobachtung, was die Konzentration erschwert. Für vertrauliche Gespräche muss ein Meetingraum gebucht werden. Sogar die Büros der Führungsebene sind mit dünnen Pappwänden abgetrennt.
Es gibt monatliche Teammeeetings, die das Team weiter zusammen schweißen, der Informationsfluss wird versucht von der Führungsebene dort abzufangen und alle abzuholen. In den meisten Fällen wird über zukünftige Projekte gesprochen, wann diese dann jedoch beginnen und ob diese dann auch umgesetzt werden ist Zukunftsmusik.
Kritik wird aufgenommen, jedoch vorerst (seit einem Jahr) nur aufgenommen.
Daher ist eine Kommunikation bei Projekt Anstoß und im laufenden Projekt nicht gewährleistet.
Eine Analyse dreht und beschäftigt sich nur mit Excel und einer KI, das prüfen und bereinigen nimmt sehr viel Zeit in Anspruch. Es gibt auch spaßige Momente in einer Analyse, diese werden jedoch oft 1-3 Tage vor Abgabe erst angekündigt und da bleibt leider keine Zeit mehr für die spaßigen Themen.
So verdient kununu Geld.