14 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Substanz und die Potenziale waren da und hätten immer wieder wiederbelebt werden können
Nun hat BREE die Chance nicht mehr. Da wurde etwas sehenden Auges mit Anlauf gegen die Wand gefahren. Traurig um die loyale Kundschaft und die wundervolle Belegschaft, beides seit teilweise Jahrzehnten. Was man dort intern mitbekommen hat, glaubt einem keiner. Wer denkt, dass Stromberg oder the Office fiktiv seien, hätte hier einen Tag ein Kamerateam vorbeischicken sollen. So hat sich das dann leider selbst erledigt. Arbeitstitel, die Verantwortung haben sollten, und keine Ahnung haben, davon was sie tun aber stolz erhobenen Hauptes eine so schicke Marke meinen zu repräsentieren. HR Verantwortliche, die die Belegschaft täglich zu Kopfschütteln provoziert hat. Unmenschlich, antikollegial, peinlich. Die Insolvenz war traurig aber aufgrund von so viel geballter Inkompetenz über längere Zeit herbeigerufen.
Diese Bewertung wird auch nach dem Fortbestehen dieses Unternehmens veröffentlich, da die Verantwortlichen und Teilhabenden nun weiter ihr Unwesen treiben. Nun an anderer Stelle.
Toxisch hoch zehn, untereinander größtenteils toller Zusammenhang, um so viel Unangenehmes aushalten zu können.
Bis zum Schluss viel Potential und einen starken Markenkern. Es wurde sich nur darauf ausgeruht und auf ein Wunder gehofft
Nicht existent - nicht vorgesehen
Dicke Gehälter an Direktoren und deren Hilfsmarionetten
Greenwashing von Feinsten. BREE jemals nachhaltig? Nicht im Traum. Jede Management Entscheidung trat dies wissentlich mit Füßen. Aber schön immer laut nach außen kommunizieren - passte halt gut zur Marke und war ein angestrebtes Image
Auch Trauma Bonding genannt
Peinlich. Leute, die irgendwie in diese Positionen gekommen sind und sich durchmogeln
Transparenz/Verantwortung/Kompetenz? Fehlanzeige.
Je nachdem, ob man Vorgesetzten persönlich gefällt.
So viel Potenzial! So wenig Ahnung
Finde nichts!
Die Leitung. Die einen schweigen und lassen eine Person ihr groteskes Unwesen treiben.
Leitung auswechseln.
Darüberhinaus einmal klar formulieren, wohin es mit dem Unternehmen gehen soll, ob es überhaupt noch eine Zukunft gibt. Es hat den Anschein, dass man BREE abwickeln will.
Im kleinen Team vor Ort guter Zusammenhalt. Das Verhalten der Vorgesetzten und die Behandlung durch sie ist einfach nur schlimm. Respektlos und demütigend.
Das gute BREE Image blättert immer mehr ab. Die Stammkunden merken, dass Design, Qualität und Service immer schlechter werden.
Work-Life-Balance gibt es nicht weil man in einem Druck-und Angstsystem arbeitet.
Was ist das?
Ziemlich mittelmäßig
BREE stand immer für Nachhaltigkeit. Im Alltag sieht das aber anders aus.
Der Zusammenhslt im Kleinen ist gut. Vom Storemanager und abwärts gibt es ein gutes Miteinander
Ob alt oder jung - das Problem ist für alle dasselbe.
Dafür ist noch ein Punkt zu viel. Storemamager vor Ort sind kollegial, die Vorgesetzten aber darüber sind einfach nur unbeschreiblich. Klare Anweisungen gibt es nicht, dafür aber schlimme Telefonanrufe aus dem HQ. Besonders eine Person tut sich hervor durch eklatante Inkompetenz auf der einen Seite auf der anderen aber durch unglaublich dominantes, erniedrigendes Verhalten den Mitarbeitern gegenüber.
An allem wird gespart.
Dienstwagen gönnen sich nur zwei Personen.
Es gibt keine Kommunikation
Gleichberechtigung brauchen wir nicht. Bei uns gibt nur eine Person den Ton an.
Interessante Aufgaben gibt es nicht, weil Eigeninitiative nicht gefragt ist und man in ständiger Angst lebt, was zu machen
Kann ich nichts finden
Das schlimmste a allem ist, wie man mit Menschen umgeht, im besonderen mit Untergebenen.
Wechsel des oberen Managements.
Klare Aussagen ob die Firma noch eine Zukunft hat, oder vom Investor nur noch abgewickelt wird.
Im kleinen Team in der Filiale ein schönes Miteinander, aber ansonsten Machtgehabe wie in grauer Vorzeit. Druck und Drohugen. Stress durch Minderbesetzung.
Selbst die Kunden merken, dass das was BREE heute ist nichts mehr zu tun hat mit dem, was es früher einmal war.
Die Filialen sind zum größten Teil unterbesetzt. Überstunden sind normal und werden sogar gefordert.
Alles deutet darauf hin, dass BREE keine große Zukunft mehr hat.
Man umgibt sich zwar mit dem Aschein der Nachhaltigkeit, dabei passieren aber so unglaubliche Fehler, die mit Nachhaltigkeit nichts mehr zu tun haben.
Im kleinen Filialbereich gut, ansonsten haben alle Angst.
Dafür ist sogar ein Stern zuviel. Der gute alte Bree Geist ist verschwunden. An dessen Stelle ist Macht- und Dominanzgebahren getreten. Zum Teil erschreckend und grotesk.
Was das Ganze noch problematischer macht ist, dass meist die Kompetenz fehlt.
Es gibt so gut wie gar keine Kommunikation.
Aufgaben sind nicht mehr interessant, weil auch keine Eigeninitiative erlaubt wird.
Selbst die Storemanager dürfe ihre eigentlichen Kompetenzen nicht mehr wahrnehmen
Die Menschen, die weiterhin versuchen
die Fahne hochzuhalten. Das
Durchhaltevermögen ist viel wert und
zeigt, wie sehr sie an die Marke noch
glauben.
Die Toxizität und dass man leider weiß,
dass diese Marke nichts mehr mit den
Werten von früher gemein hat. Sehr
schade alles.
Die Führungspositionen sollten anstatt
sich gegenseitig niederzumachen,
lieber zusammenarbeiten. Eine klare
Aussprache ist notwendig oder der
komplette Austausch. Ich mache die
Direktoren samt Headoffs für die giftige
Arbeitsatmosphäre verantwortlich.
Bedrückend und frustrierend, da wenig
Aussicht auf Besserung. Ernüchterung,
nach vielen falschen Versprechungen
vom Management. Fremdscham an der
Tagesordnung.
Management sieht sich als Nabel der
Welt, aber keiner redet mehr von Bree.
Geschweige denn schaut auf deren
Designs. Konkurrenz ist schneller,
besser und transparenter. Das Image zehrt immer noch an den vergangenen guten Zeiten.
Der Workload ist ok, abgesehen von
den moralischen Tiefs, die man immer
wieder erlebt. Jeder emphatische
Mensch nimmt das mit nach Hause.
Steht man in der Gunst darf man sich
vieles erlauben. Steht man im Abseits,
wird man vertröstet. Hier wird nur
geschaut, dass bestimmte Leute
Goodies erhalten.
Ambivalent. Auf der einen Seite groß
geschrieben, damit man sich rühmen
kann, auf der anderen Seite sozial so
abgründig, dass man sich schämen
muss.
Alle Kolleg:innen sind herzlich und
hilfsbereit. Bleibt man in seinem
Wirkungskreis ist der Zusammenhalt
stark. Sobald man Anstalten macht in
anderen Bereichen mitzuhelfen, wird
man jedoch von Vorgesetzten
unterdrückt und in die Schranken
verwiesen.
Hier werden Erfahrungen gleichgesetzt
mit Konkurrenz. Halte die Belegschaft
jung, damit diese besser delegiert
werden kann.
Intrigant und leider keine
Vorbildfunktion. Oft kaum bis schlecht
vorbereitet. Übernimmt keine
Verantwortung in wichtigen Themen,
wie Zukunft, Strategie und Aufstellung
des Unternehmens. Unwissenheit in
vielen Bereichen des Managements.
Probleme werden solange ignoriert bis es knallt und dann sind immer andere
schuld.
Für gute und funktionierende Arbeitsmittel muss jeder für sich selber kämpfen.
Eine toxische und manipulative
Umgebung. Hier werden gezielt
wichtige Informationen unter
Verschluss gehalten. Man agiert gegen
als miteinander. Steht man in der Gunst
wird man bevorzugt behandelt. Macht
man seinen Mund auf, wird man
kleingeredet und persönlich
angegriffen.
Leider werden Mitarbeiter teils mit
Samthandschuhen behandelt oder
keines Blickes gewürdigt. Je nach
Wichtigkeit und Status des Einzelnen.
Es gelten unterschiedliche Richtlinien.
Von Gleichberechtigung ist hier im
Unternehmen nicht zu sprechen.
Man arbeitet in viele unterschiedliche Themen rein, um fehlenden Positionen auszugleichen. Abwechslungsreich, aber in schlechter Hinsicht.
Lange überlegt…. Nichts.
Das Schreibfeld würde hier nicht ausreichen. Viele fehlbesetzte Positionen, die zu viel Macht bekommen haben, fehlender Spaß, keine Motivation und Wertschätzung seitens des Management, keine Empathie, kein Respekt, keine Abwechslung, keine Wertschätzung, keine Harmonie, kein Verständnis. Nur Druck, Kritik, Machtgier, Machtspiele, Kontrolle
Das Unternehmen muss endlich lernen, die Mitarbeiter*innen wertzuschätzen, denn ohne sie, ihr Engagement und ihre Treue, würde das Unternehmen nicht mehr bestehen. Die Führung muss ausgewechselt werden und durch kompetente, emphatische und motivierende ersetzt werden, die das Prinzip und die Aufgaben eines Unternehmens auch verstanden haben. Den Mitarbeiter*innen mehr Rechte und Vertrauen geben. Das Wohlbefinden der Mitarbeiter*innen hinterfragen!
Es herrscht dicke Luft zwischen dem Management und den Stores. Die Machtgier jener Einzelnen ist sehr groß, dementsprechend ist die Stimmung. Mitarbeiter*innen bekommen keine Unterstützung, kein Verständnis, nur Kritik und noch mehr Druck. Personalmangel, Überstunden, Urlaubsstornierungen sind üblich. Es wird auch nicht aktiv gesucht. Die Mitarbeiter*innen sind nur noch überfordert und erschöpft, eine Person ist für viele, verschiedene Bereiche verantwortlich. Unrealistische Ziele und Erwartungen, die den Druck noch mehr erhöhen.
Veraltet. Das Image leidet unter den jetzigen Vorgesetzten umso mehr. Die Marke selbst ist sehr vielen noch unbekannt oder schlichtweg zu altmodisch, es wird aber auch nichts in Marketing, neue Designs, neue Interiors, Abwechslung, Veränderungen, investiert. Mit einem Low Budget erhofft und erwartet man sich die Eroberung der Taschenwelt. Neue Wege oder Strategien, die die Marke zu etwas Großem bringen könnten, werden nicht einmal probiert. Es hinterlässt den Anschein, als würden manche Personen die Marke von innen sprengen wollen.
Was ist das? Man schöpft aus den Mitarbeiter*innen den letzten Tropfen Kraft aus. Die Arbeit wird nach Hause genommen, denn für dieses Unternehmen muss man Tag und Nacht bereit sein. Das Privatleben leidet darunter sehr. Viele Stellen sind nicht besetzt, sodass man zu noch mehr Arbeit und Überstunden gezwungen wird. Urlaubstage müssen aufgeschoben werden. Bei Krankheitsausfällen gibt es kaum bis keine Vertretungen, die Arbeit bleibt bis zur Rückkehr liegen.
Aufstiegschancen, Weiterbildung, Gehaltserhöhungen, Boni…. alles nicht vorhanden. Auf eine Persönlichkeitsentwicklung legt man keinen Wert. Solange man ein Pokerface aufsetzt und nach außen so tut, als wäre alles ok, ist es gut. Selbst ein einfaches Danke ist zu viel verlangt.
In kleinen Teams mit den Kolleg*innen auf Augenhöhe in Ordnung. Für ein gut funktionierendes Unternehmen muss es ein Miteinander geben, aber das muss gewissen, führenden Personen erst beigebracht werden. Andere Meinungen und Ideen werden nicht gern angesehen. Keine reibungslosen Abläufe, Absprache, konkrete Pläne und übersichtliche Strukturen vorhanden. Keine Personalabteilung.
Treue, ältere Mitarbeiter*innen sind gegangen, unter solchen respektlosen Vorgesetzten auch kein Wunder. Ältere Mitarbeiter*innen werden durch junge Unerfahrene ersetzt, da hier Personalkosten eingespart werden können. Demnächst werden noch einige gehen, freiwillig oder gezwungen. Die jüngeren Mitarbeiter*innen können nicht mehr auf die gleiche Kompetenzstufe eingeschult werden.
Kompetente, langjährige Mitarbeiter wurden rausgeekelt. Das passiert, wenn plötzlich eine Person über allem steht, die ignorant, überheblich, respektlos und herablassend gegenüber anderen ist. Von Kompetenz kann hier nicht die Rede sein. Empathie will gelernt sein. Mitarbeiter*innen werden menschlich sofort vorverurteilt. Gute Ideen und Vorschläge werden ignoriert. Überdimensionale, realitätsferne Erwartungen und Zielsetzungen.
Die Systeme und PCs sind sehr langsam und veraltet. Eine konkrete IT-Abteilung gibt es nicht mehr, da wurden Probleme noch gelöst. Jetzt werden sie nur noch ignoriert nach dem Motto „wird sich schon von selbst lösen“.
E-Mails werden vom Management ignoriert. Wichtige Infos werden nicht weitergegeben, alles bleibt ein großes Geheimnis. Auf Fragen gibt es keine Antworten. Viele Aufgaben und Anliegen, auch von Kunden, bleiben liegen. Die Entscheidungen von oben sind teilweise nicht nachvollziehbar, nicht abgesprochen und einstimmig, nur das eigene Ego zählt. Gewisse Personen arbeiten überhaupt gegen jeden, wodurch viele nur noch eingeschüchtert werden und mit Bauchschmerzen zur Arbeit gehen.
Für die Leistungen, Zeit und Treue, sollten die Mitarbeiter*innen dementsprechend entlohnt und weiter motiviert werden. Mitarbeiter*innen bekommen den niedrigsten Lohn, um auch hier wieder Personalkosten einzusparen.
Flache Hierarchien…. eine Scheinwelt in diesem Unternehmen. Man wird hier zurecht gewiesen und bekommt schnell zu spüren, wo der eigene Platz ist. Kein Miteinander. Ein Machtkampf, wo man nur schaut. Die Mitarbeiter*innen unter den Vorgesetzten sind nur Zahlen, die jederzeit ersetzt werden können. Erwartet wird Teamfähigkeit, Harmonie, Menschenkenntnis, Empathie, Motivation, Respekt…. alles fremd in diesem Unternehmen. Kein angemessener Abschied von Mitarbeiter*innen, die bereits gegangen sind.
Monotonie, Diskussionen, Unstimmigkeiten, viel Druck und Chaos. Jeder Schritt muss von gewissen, machtgierigen Personen kontrolliert werden, es gibt kein Vertrauen in die Mitarbeiter*innen, alles wird in Frage gestellt. Mitarbeiter*innen werden nicht gefördert oder für gute Leistung belohnt, dennoch muss man für alles dankbar sein. Für was? Die Marke dreht sich seit einigen Jahren nur noch im Kreis und läuft demnächst gegen die Wand.
Zuletzt nur noch, dass das Gehalt pünktlich kam und es sehr nette und respektvolle Kolleg*innen gibt.
Dass Mitarbeiter*innen wie austauschbare Zahlen behandelt werden, statt sie zu fördern und wertzuschätzen.
Die Struktur muss deutlich verbessert werden, vor allem darf es keinen Einzelnen geben, der/die über allem steht und weder mit Kritik umgehen, noch Menschen führen kann. Kommunikation und ein respektvoller Umgang sind das A und O.
Das vorhandene Potenzial der (immer weniger werdenden) Mitarbeiter sollte ausgeschöpft werden, statt es zu ignorieren.
Mitarbeiterwertschätzung kann ganz einfach sein und muss keine Millionen kosten, manchmal reichen auch Worte und Taten.
Im kleinen Team ist alles super, allerdings sind die Rahmenbedingungen sehr schlecht: Personalmangel (es wird auch nicht aktiv gesucht), keine Unterstützung von oben, keinerlei Kommunikation, etc...
Das Image, das deutlich verblasst, kommt noch aus der Gründungszeit. Aktuell sagt die Marke niemandem mehr etwas. Es gibt keinen roten Faden, es wird nichts investiert.
Wird immer schlechter, da man das Ärgernis häufig mit nach Hause nimmt. Überstunden werden erwartet, statt das Problem an der Wurzel anzugehen und endlich ausreichend Personal einzustellen.
Der Wille ist theoretisch da, die Umsetzung lässt aktuell noch sehr zu wünschen übrig.
Keine Kommunikation, keine Aufstiegschancen. Es sei denn, es geht mal wieder jemand, dessen Aufgaben man zusätzlich übernehmen "darf". Und dann muss man noch um den entsprechenden / angemessenen Lohn kämpfen.
Das Einzige, was noch läuft ist der Zusammenhalt und Austausch mit den direkten Kolleg*innen.
Allerdings ist man für das Unternehmen nur eine ersetzbare Arbeitskraft, kein Mensch. Von oben nach unten gibt es keinerlei Zusammenhalt, maximal Druck.
Unterirdisch und zum verzweifeln, teils respektlos.
Wenn man sich selbst im Team ein schönes Umfeld schafft, dann ist alles gut. Aber es gibt viel zu viele Störfaktoren.
Ein Stern ist hier leider schon zuviel. Zentralseitig passiert gar nichts, oft bekommt man nicht mal Antwort auf Fragen oder weiß nicht, wer überhaupt zuständig sein könnte. So kann man auch den Kund*innen keinen Service bieten.
Pünktlich. Gehalt okay, aber hohe Sprünge kann man damit nicht machen.
Gab es früher deutlich mehr. Heute grüßt täglich das Murmeltier, leider.
Das Miteinander unter den Kolleg*innen.
Es scheint, dass nie hinterfragt wurde wieso so viele Mitarbeiter das Unternehmen freiwillig verlassen haben und es wurde auch nie nachgefragt wieso.
Die Mitarbeiter*innen sollten mehr gefördert und wertgeschätzt werden. Strukturelle Veränderungen, wie der Abgang von Kolleg*innen sollten offen kommuniziert und nicht erst durch Flurfunk bekannt werden.
Man ist durchgehend dabei Brände zu löschen. Es gibt einfach zu wenig Mitarbeiter*innen in den Abteilungen für die Aufgaben und das Management investiert nur das Minimum in das Team.
Es wird nichts in das Image der Marke investiert.
Es gibt keinen Austausch über persönliche Perspektiven und Weiterbildungsmöglichkeiten. Man übernimmt einfach die Aufgaben von Kolleg*innen, die gegangen sind oder gehen mussten.
Das Miteinander unter den Kolleg*innen ist leider das einzige, was die Stimmung aufrecht erhält. Die Führungskräfte schaffen es jedoch die Motivation komplett zu drücken.
Die Vorgesetzten lösen eine noch bedrückendere Stimmung aus als sowieso schon vorherrscht.
Es gibt keine klaren Aussagen zu der Strategie und keine Transparenz.
Die Führung austauschen.
Die Atmosphäre ist bedrückend.. Ellenbogenkultur. Ganz mieses Management. Es herrscht eine Person über allem. Sie lässt keine Person neben sich zu, deren Kompetenz sie fürchtet.
Es ist sehr traurig, dass diese deutsche Traditionsmarke so den Bach heruntergeht nur aufgrund dieses Missmanagements und aufgrund eigener Befindlichkeiten und Unfähigkeit der Führungskräfte. Diese Arroganz ist unglaublich.
Jeder ist sich der nächste. Vereinzelt nette Kollegen, die jedoch gegen das praktizierte Mobbing durch die Führung nicht ankommen.
Ganz mies. Hire - Fire Mentalität: keine Förderung der Mitarbeiter, sondern Überforderung. Sehr unglücklich gewählte Führung. Es verlassen glücklicherweise immer mehr diese schreckliche Firma.
Schöne Büroräume. Tolles Ambiente.
Nichts
Ganz schlecht.
Keine Stimmung nachdem die halbe Belegschaft verjagt wurde.
Gerostet. Image Sucht man vergebens. Bree tut ja nichts dafür.
Bree lebt da noch hinter dem Mond!
Perspektivisch würde ich mal als Himmelfahrtskommando nennen.
Bei einigen Kollegen hatte man Zusammenhalt. Nachdem einige gegangen wurden und freiwillig gegangen sind, blieben nur das Ich AG‘s im Management übrig.
Ein Stern ist hier schon Zuviel.
Eigeninteresse bzgl. Ansehens ist wichtiger als das Team zu pushen oder das Unternehmen nach vorne zu bringen. Desorientiert und null Plan Fahrplan.
Wenn mal dein pc Hilfe gebraucht hat, musste man vergeblich nach einem IT suchen.
Man bekommt nichts mit wenn das management mal wieder fragwürdige Entscheidungen getroffen hat.
Man vegetiert vor sich hin weil das Unternehmen weder ein Ziel noch eine Strategie hat.
Mit Low Budget die Welt erobern.
Ohne Filialleitung war alles super
Image ist ok, dank den Gründern....
Nicht vorhanden
Null
Hinterrücks Jeder gegen jeden ...
So lange sie ja und amen sagen ......
Miserabel , jeder ist ersetzbar
Von 10 -19 Uhr ALLEINE im Shop OHNE Pause
Filialleitung hat gegen Personal gearbeitet
normal
Kannte diese Firma nicht
Null. Täglich nur Druck
So verdient kununu Geld.