109 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich fand die Arbeitsatmosphäre immer super. Auch bzgl. Equipment wurde immer für sorgfältige Nutzung und falls etwas benötigt wurde nach kurzem Gespräch oft besorgt.
Sehr gut. Als Düsseldorfer kennt man das Hotel. Und nur positiv und luxuriös.
Dadurch das bei mir immer nachmittags Arbeitsbeginn war und meistens Ende offen, hat die Work Life Balance sehr drunter gelitten.
Es wird immer versucht Weiterbildungen anzubieten. Egal ob Schulungen oder Weiterbildungen werden übernommen.
Ist gut. Gehalt etwas höher als Branchenweit. Cooperate Benefits. Vergünstigungen in Partner Hotels.
Das Hotel selber ist sehr umweltbewusst. Zu mindest was in einem 5* Hotel möglich ist.
In meiner Abteilung, war der Kollegenzusammenhalt sehr sehr gut. Wenn jemand krank war, einen kurzfristigen Termin kam oder man einfach frei haben wollte, ist immer ein Kollege eingesprungen.
Es gibt nicht viele älteren Kollegen, aber die die da sind werden etwas rücksichtsvoller behandelt.
Die meisten waren immer nett und respektvoll zu einem. Aber es gab ein zwei die ihre Rolle als Leitung ausgenutzt haben und sehr unfreundlich waren.
Die Arbeitsbedingungen sind ok. Pausenzeiten für meine Abteilung nicht optimal.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung war immer top. Wenn es um andere Abteilungen ging, fehlt es an einheitlichen Kommunikationwegen.
War überhaupt kein Thema. Alle waren gleich.
Mein Aufgabenbereich war sehr vielfältig. Sehr Fantasiereich.
Von Grund auf Führung und Führungsebene, sowie die genutzten Instrumente überdenken! Der Fisch stinkt immer vom Kopf her. Das überholte Leitbild anpassen. Und im Jahr 2026 ankommen.
"Ein gesundes Maß Angst den Arbeitsplatz zu verlieren ist die größte Motivation"
Zitat aus dem Guidance-Team
Das Haus ist flächendeckend überwacht und die Aufzeichnungen werden genutzt Mitarbeiter vollständig zu kontrollieren.
Bevor die Aufnahmen innerhalb der gesetzlichen Fristen vom Server verschwinden, werden diese auf anderen Wegen durch die Security gesichert und teils noch Wochen später ausgewertet.
Vielen ist das bekannt, zu groß die Angst es anzusprechen.
Einige fragwürdige Austritte in den letzten Monaten, u.a. wegen Kleinigkeiten, die bei einer der fragwürdigen Spindkontrollen gefunden wurden, Abmahnung während Krankheit für angeblich nicht anerkennbare AUs uvm. sprechen sich rum und schüren nicht mehr nur die gewollte Angst.
Sie sorgen dafür das viele gute Leute gehen oder schon gegangen sind
Leute zu halten wird immer mit Geld o.ä. versucht. Das es ganz andere Gründe hat ignoriert man.
Nach außen hin wird das Bild der Breidenbacher, einer "Familie", die Hand in Hand arbeitet und so das Hotel erfolgreich macht, transportiert. Beim genauen Hinschauen von innen erkennt man hier sehr viele Gegensätze zu diesem gewünschten Ideal.
Das bröckelt innerhalb der Branche ganz gewaltig! Schon lange kein Wunscharbeitgeber mehr.
Da wird für die Branche schon ganz gut drauf geachtet. So lange es dem Unternehmen wirtschaftlich passt.
Kann man richtig Geld verdienen kennt man auf einmal jeden Trick sämtliche Schutzgesetze zu umgehen und von Abteilungsleitern wird sowieso ständige Anwesenheit erwartet. Auch das diese die Zeiterfassung nutzen ist nicht gern gesehen.
Nach außen grün, ein Hotel in diesem Segment kann jedoch nur Green-Washing betreiben. Vieles ist einfach nicht umsetzbar.
Immer mehr Grüppchenbildung, jede Abteilung macht ihr Ding und ist auch selbst am nächsten.
Wir unterstützen uns gegenseitig und jederzeit ist hier einfach nur noch etwas, das oft dahingesagt aber nicht mehr gelebt wird.
Auch innerhalb von Abteilungen kommt es oft schon zu Streit. Es gibt noch ein paar wenige Leute, auf die man zählen kann. Die laufen aber zur Zeit auch so schnell sie können weg.
Gibt es wenige aber ganz OK.
Man führt das Unternehmen wie in 2008. Man nutzt den umstrittenen Bradford-Faktor um auszuwerten wer zu oft krank ist, prädigt täglich gebetsmühlenartig ein überholtes Leitbild, hinter welchem die Belegschaft schon lange nicht mehr steht und redet sich ein die Nummer 1 zu sein.
Wenn man hier nicht JETZT beginnt grundlegend umzudenken ist man bald weit entfernt von der Nummer 1.
Viel veraltete Technik, ein paar Sachen werden nun erneuert, jedoch ist hier das Personalessen der entscheidende Punkt!
Oft ungenießbar, viel zu fertig, die Kantine verdreckt, der Getränkeautomat mit Softs fürs Personal schluckt seit Monaten öfter Geld, als er ein Getränk rausgibt. Unzählige Beschwerden dazu werden vollkommen ignoriert! Da sieht man, wo man hier als Mitarbeiter steht.
Am Ende des Tages sind es immer gesetzte Entscheidungen des Guidance-Team, welche mal mehr mal weniger offen kommuniziert werden.
Auch hier wird immer ganz bewusst ausgesiebt und geschaut, was wirtschaftlich am sinnvollsten ist oder wie man es evtl. noch schöner verpackt.
Am Ende ist es denen aber egal, was der Mitarbeiter davon denkt.
Die Kommunikation unter den Abteilungen ist oft lückenhaft, gereizt oder klar definierte Kommunikationskanäle werden einfach umgangen.
Man kommuniziert per Telefon, WhatsApp, Mail, einem System und manchmal noch per Zettel oder Übergabe. Das führt halt automatisch zum Chaos, wird jedoch auch so vorgelebt.
Hier ist insgesamt enorm viel Luft nach oben.
Du musst hier nur bei den richtigen Leuten gut stehen. Leistung ist egal.
Hotel halt, das kann nicht langweilig werden.
Ja es ist net
Muss mehr komunizieren klare antworte und zuhören
Mann muss schon wie ein phyloge sein
Menschen verstehen zuhören und wertschätzen da durch kommt mann zur erflolg
Schön
Gut
Toll
Es muss mehr geben und komunizieren
Könnte mehr sein für 5 sterne hotel
Das ist wichtig
Es muss halt passeb
Immer sehr freundlich kompetent und professionell
Sehr schln
Gut
Es war sehr gut
Ja
Weinseminare
Das Unternehmen legt Wert auf das Credo " We are ladies and gentlemen, serving ladies and gentlemen". Genauso wie es für Mitarbeitende Regularien gibt, so gibt es auch für Gäste rote Linien. Hierdurch wird, insbesondere durch die Arbeit des Sicherheitschefs, dafür gesorgt, dass sowohl für Mitarbeitende als auch Gäste gleichermaßen ein angenehmes Umfeld entsteht, welches zum Wiederkehren einlädt. In vielen Gesprächen mit Gästen konnte ich das Feedback erhalten, dass das Haus eine Oase ist im Dschungel der Großstadt, unterstrichen dadurch, das nun mal nicht jeder sofort Eintritt erhält, der mit ein paar Scheinen wedelt.
Bedauerlicherweise vergessen wir Menschen leider allzu schnell und häufig, was wir an einem solchen Unternehmen haben. Ein Blick in andere Unternehmen zeigt sehr schnell, warum gerade der Breidenbacher Hof ein Haus ist, für das es sich lohnt, einen Dienst abzuliefern. Ich würde mir wünschen, dass manche langjährigen Mitarbeiter häufiger innehalten und wieder wertschätzen, wofür dieses Unternehmen steht.
Das Haus ist geprägt von einer hohen Individualisierung. Selbst abteilungsübergreifend spricht man sich mit Namen an und pflegt stets ein unterstützendes Verhalten. Das Unternehmen offeriert viele Möglichkeiten, sich wohl zu fühlen. Man muss sie nur nutzen.
Das Unternehmen bietet diverse Möglichkeiten an, auf individuelle Arbeitszeitmodelle einzugehen. Es gibt jedoch immer wieder Stoßzeiten, zu denen ein Mehreinsatz nötig ist. Das Management versucht dies grundlegend zu vermeiden und man erkennt das Standing. Es wird stets versucht Überstunden kleinzuhalten. Grundlegende Workflowanalysen von älteren Prozessen würden hierbei unterstützen um zu prüfen, wann und wie häufig es zu besonderem Mehraufwand kommt.
Ich kann mir retrospektiv kein besseres Team vorstellen, mit welchem ich gearbeitet habe. Insbesondere die Zusammenarbeit mit dem Sicherheitschef basierte auf einem fast schon blinden Vertrauen. Er mag in den Augen Vieler evtl. ungerecht wirken, jedoch sorgt er für die Sicherheit des Hauses und hat ein unfassbares Gespür für Gefahren, die auf das Unternehmen einwirken können. Zudem unterstützt er stets lateral, was leider auch von Vielen so nicht wahrgenommen wird.
Dies ist ein besonderer Punkt und ein Alleinstellungsmerkmal des Hauses. Verglichen mit anderen Hotels verhält es sich hier tatsächlich so, dass der Mitarbeiter nebst den Gästen, im Mittelpunkt steht. Man kennt es sicherlich, dass bei herausfordernden Gästen in anderen Unternehmen häufig der sog. “Hofknicks” erfolgt. Dem ist jedoch nicht ganz so im Breidenbacher Hof. Das Management, insofern begründet, stellt sich stets vor seine Mitarbeiter. Feedback wird sachlich und direkt kundgetan. Dieses Verhalten führt dazu, dass Vertrauen aufgebaut wird und ist in dieser Form sicherlich einzigartig im Umkreis von NRW. Manche Entscheidungen mögen dem Außenstehenden rigoros erscheinen, jedoch sind sie bei genauer Betrachtung das Fundament für den Erfolg des Hauses. Persönlich habe ich selten eine bessere Leadership erlebt.
Die Kommunikation ist zu 70% sehr offen. Was den anderen Part betrifft wäre es mitunter tatsächlich wünschenswert, mit dem Zeitgeist zu gehen und auch insbesondere Entscheidungen für die Ausgestaltung operativer Prozesse die Teams ggfs. stärker einzubeziehen. Stark hingegen ist jedoch die Kommunikation der Unternehmensziele sowie positiver Feedbacks.
Für das Reporting von Gäste-Issues wäre es toll, wenn es eine zentrale Workstation geben würde, auf die alle Abteilungen Zugriff haben, sodass nicht ein Großteil der Einträge über das Front Office kommuniziert werden müsste.
Es wird stets versucht Entscheidungen objektiv zu treffen.
Jeden Tag aufs neue eine andere Bühne, auf der ein Anderes Theaterstück aufgeführt wird. Es wird mitnichten langweilig.
Gut gefallen mir vor allem die Team-Events, die offene Tür für Fragen und das Jobticket. Kritik kann offen angesprochen werden und wird als Chance gesehen.
Das Team ist offen und hilfsbereit, die Stimmung ist gut und mit Fehlern wird lösungsorientiert umgegangen.
Das Hotel hat einen hervorragenden Ruf und ist zum besten Hotel Deutschlands gewählt worden.
Trotz der branchenüblichen stressigen Zeiten wird Wert auf Ausgleich und vorausschauende Planung gelegt.
Das Hotel bietet optimale Weiterbildungsmöglichkeiten und hat einen neuen Trainingsraum nur für Mitarbeiter.
Nachhaltigkeit, Regionalität und soziales Engagement sind fest im Unternehmen verankert und werden im Arbeitsalltag gelebt.
Alle stehen füreinander ein und arbeiten sehr gut zusammen.
Die Erfahrung und das Wissen wird sehr geschätzt.
Die Führungskräfte sind engagiert, vorbildlich und begegnen den Mitarbeitenden mit großer Wertschätzung.
Faire Bezahlung, teils über Tarif, verbunden mit einem hohen, aber nachvollziehbarem Leistungsanspruch.
Die Kommunikation ist klar, freundlich und respektvoll.
Alle Mitarbeitenden werden gleich behandelt.
Die Aufgaben sind vielfältig, es wird nie langweilig und es gibt immer neue Herausforderungen
Den Direktor und die motivierten Kollegen
Das Ungleichgewicht.
Die alt eingesessenen Leute mal ganz genau prüfen.
Die Räumlichkeiten sind in Ordnung.
Die Atmosphäre ist geprägt von ständiger Angst den Arbeitsplatz zu verlieren.
Für Gast ist es sehr gut. Zum arbeiten wissen schon viele das etwas nicht stimmt.
Man muss abmelden und trotzdem weiter arbeiten. Zu viele Zimmer und Aufgaben, man kann das alles gar nicht schaffen.
Und bei Fehlern wegen Stress kommt keine Hilfe sondern direkt Abmahnung.
Man fragt sich nicht warum viele Leute krank oder nicht da sind. Das hat einen sehr dunklen Grund.
Super! Leider macht die schwarze Witwe aber immer alles gute kaputt.
Der Direktor und viele Leute sind super und möchten etwas besonderes und schönes machen!
Leider gibt es in der Leitung vom Hauskeeping etwas sehr fieses.
Es ist wie Gift, niemand im Hotel kommt wirklich klar damit aber jeder hat so eine Angst etwas zu sagen.
Man ist hier wirklich eigen.
Kein Vorbild weil wenn die Chefetage im Urlaub ist wird sich nur noch ausgeruht.
Alles geschieht hinter dem Rücken und alle verschließen die Augen. Reden traut sich niemand, einige dürfen in diesem Hotel wirklich alles ohne Konsequenz.
Besonders wenn man lange da ist darf man hier wirklich alles und neue werden jede Sekunde beobachtet.
Vom Direktor und einigen Leuten sehr gut.
In der Abteilung von oben nach unten runter. Jedem wird klar gemacht man ist das Ende der Nahrungsketten.
Nur wer ja zu allem sagt kommt hier weiter.
Schlucken oder gehen.
Dass ich einen neuen Arbeitgeber habe und nicht mehr da bin
Nicht viel aber einiges.
Vorne hui hinten pfui.
Nicht alle sind korrekt.
Wenn man noch Freunde und Familie verzichten kann
Im Haus als auch Dank der Selektion Deutscher Luxushitels, Fair Job Hotels und weiterer Partner, kann man Crosstrainings in anderen Häusers absolvieren. Dazu kommen die internen Trainingsmöglichkeiten.
Es wird über Tarif gezahlt, fair und offen
Nachhaltigkeit wird groß geschrieben. Nicht umsonst ist das Hotel zertifizierter Gold Member bei EarthCheck. Aber auch Nachhaltigkeit im F&B Bereich ist 1a.
Man hält auch Abteilungsübergreifend zusamnen. Wenn "mal eben" 400 Gepäckstücke verräumt werden müsden, hilft jeder, egal ob Technik, Admin, FO, Service, HSK u.w. Hand in Hand ist das Motto.
Offener Austausch
Es ist kein "ich komme zur Arbeit, mach sie, geh nach Hause" Job. Manchmal dürfte es fast weniger interessant sein, aber das macht den BBH auch so besonders.
Ich habe als Freelancerin für den Breidenbacher Hof gearbeitet und die Zusammenarbeit als durchweg positiv erlebt. Das gesamte Team ist ausgesprochen freundlich, respektvoll und wertschätzend im Umgang. Projekte wurden stets professionell und unkompliziert umgesetzt. Ich habe mich jederzeit willkommen gefühlt – eine Zusammenarbeit, die ich absolut empfehlen kann.
Es wird auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter und deren Wünsche eingegangen.
Sehr familiär.
Viele tolle regionale Partner - beispielsweise haben wir eine eigene Breidenbacher Hühner-WG und vieles mehr.
Sehr abwechslungsreich - hier wird es definitiv nicht langweilig.
So verdient kununu Geld.