18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen!
Das Miteinander unter Kollegen.
Arbeitszeiten sind flexibel.
Karrieremöglichkeiten, Weiterbildung, Finanzielle Perspektive ...,
mehr gute Kommunikation, bei der Ergebnisse und Problemlösungen resultieren, mehr lob für Mitarbeiter,
Die Arbeitsatmosphäre ist/war positiv und durch die Kollegen mit denen man lachen und reden kann auch gut. Das allgemeine Klima ist .... okay
Work-Life-Balance ist super.
Die Kollegen sind super! Dazu ist nicht mehr zu schreiben.
Alles in Allem gut, allerdings wird viel auf Zeit gespielt, liegt wahrscheinlich an dem Stressfaktor und hohem Arbeitsaufkommen bei den Vorgesetzten. Man muss geduldig sein.
Die Arbeitsbedingungen was die Räumlichkeiten angeht ist okay. Ich bin/war mit meinem Arbeitsplatz zufrieden.
Dazu kann man nur sagen,
Kommuniziert wird viel ....
Die Aufgaben sind interessant und machen Spaß auch wegen der anderen Kollegen. Ist auch viel Routine.
Seit Jahren arbeite ich in der Branche als Unternehmensberater. Der Arbeitgeber tut sich schwer in der Branche. Der Ruf leidet darunter. Mitarbeiterführung ist wie beim Militär.
Informationsfluss im Unternehmen, Weiterbildung der Mitarbeiter
Projektabhängig (beim Kunde vor Ort). Im Großen und Ganzen gut.
Das Unternehmen hat durchweg einen guten Ruf bei seinen Kunden. Kommt immer auf den Projekterfolg drauf an.
Projektabhängig (40h+/Woche, beim Kunde vor Ort), Urlaubsabstimmung meist unproblematisch.
Man hat zwar immer ein offenes Ohr für Wünsche bzgl. Karriere oder Weiterbildungsmöglichkeiten der Mitarbeiter, diese teilweise auch umgesetzt werden, jedoch öfters angeboten werden müssen.
Interne Schulungsmöglichkeiten sind angeblich auch vorhanden (wurden aber noch nie angeboten).
Um Fluktuationen zu vermeiden sollte in die Mitarbeiter investiert werden, dass sich auf deren Motivation auswirkt.
Muss verbessert werden.
Genügend bis Befriedigend.
Faire Bezahlung für eine Engineering Firma zum Einstieg in die Branche.
Durch die Tätigkeit beim Kunden vor Ort sieht man nicht ständig alle Kollegen. In der Regel ist der Zusammenhalt der Kollegen immer hervorragend.
Prinzipiell kann alles mit den Vorgesetzten besprochen werden (Probleme, Wünsche,
Entwicklungsmöglichkeiten usw.). Jedoch muss manchmal nachgehakt werden um das Besprochene auch umzusetzen.
Projektabhängig (beim Kunde vor Ort). Im Großen und Ganzen gut.
Mal mehr mal weniger. Informationsfluss zu den MA ist verbesserungswürdig.
Abwechslungsreiche und interessante Aufgaben (ist Projektabhängig).
Leider trägt die Firma nicht viel zu einem guten Betriebsklima bei. Das machen die Mitarbeiter untereinander.
Weiterbildung gibt es nur für die Führungskräfte, für Mitarbeiter so gut wie gar nicht!
Innerhalb des eigenen Teams ok, andere sind si verstreut das man sich nicht kennt.
Man wird mit seinen Problemen alleine gelassen, aufgrund hohen Zeitmangels seizens der Vorgesetzten
Kommt auf den jeweiligen Standort an.
Sehr schlechte Kommunikation zwischen der Führungsetage und den Mitarbeitern. Viele Dinge werden einfach nicht besprochen.
Wenn man einem Projekt zugeteilt ist.
Besonders die vielfältigen Projekte und der nette Umgang unter den Kollegen sind der große Vorteil dieser Firma
Die Mitarbeiter sollten eigentlich das höchste Gut dieser Firma sein. Allerding sind sich die Führungskräfte dessen nicht bewusst. Dies zeigt sich sowohl im Umgang mit den Mitarbeitern, als auch in der Mitarbeiterentwicklung. Hier herrscht Nachholbedarf! Außerdem dürfte der ein oder anderen Führungskraft eine Schulung im Umgang mit ihren Mitarbeitern nicht schaden.
Ich appeliere an den Verstand der Vorstandssetage und hoffe auf künftig besseren Umgang der sogenannten "Führungskräfte" mit uns Mitarbeitern, damit ich es nicht bereue dieser Firma treu zu bleiben. Zudem wird endlich ein umfangreiches Schulungsangebot benötigt.
Lob kennen maximal die Projektleiter. Den disziplinarischen Vorgesetzten stechen immer nur die Fehler der Mitarbeiter ins Auge. Ist ein Projekt super gelaufen, wird dies als selbstverständliche Erwartungshaltung dargestellt.
Beim Kunden kommt der Mix aus Dynamik der Jugend und Erfahrung der Älteren exzellent an. Durch die Projektarbeit beim Kunden stehen die Mitarbeiter dem Kunden auch stets zur Verfügung. Im Vergleich zu anderen "Consulting"-Unternehmen wird bei dieser Firma ein kleiner Kern an Mitarbeitern gepflegt, statt auf Wachstum um jeden Preis zu setzen. Von den internen Problemen durch die Führungskräfte bekommt der Kunde zum Glück (noch) nicht so viel mit.
Hier muss man arg differenzieren:
Hat man ein Projekt an seinem angedachten Heimat-Standort kann man durch die gleitenden Arbetszeiten sein Leben nach der Arbeit voll und ganz gestalten.
Wird man jedoch an einen anderen Standort versetzt, so verliert man durch die Pendelei viel Freizeit und wird aus seinem gewohnten Umfeld gerissen.
Achtung: Frustpotential!
Angekündigt werden Fachschulungen seit einer Ewigkeit. Passiert ist seitdem allerdings nicht viel. Da bleibt halt nur das Selbststudium. Geld wurde hingegen für Soft-Skill-Schulungen in die Hand genommen. Dies ersetzt aber bei weitem nicht die notwendigen Schulungen um fachliche Defizite zu beseitigen.
Beim Umgang mit den Arbeitskollegen, nimmt man die Vorgesetzten hier aus, gibt es keine Steigerungsform. Der Zusammenhalt ist prima, man hilft sich untereinander und baut sich gegenseitig wieder auf, wenn man von oben eins auf den Deckel bekommen hat. Mit den Kollegen ist alles so super, dass man sie auch gern nach der Arbeit im Büro wieder sieht.
Die in der Firma überwiegend vorherrschende Jugend pflegt einen ganz normalen und respektvollen Umgang mit älteren Kollegen im Projekt. Die Führungskräfte könnten sich beim Thema Respekt gegenüber 45+ teilweise noch eine Scheibe abschneiden.
Wie die ein oder andere Führungskraft in diese Position gekommen ist, scheint schleierhaft. Die Fachlich und menschlich hervorragenden Personen in dieser Firma bekommen keine disziplinarische Führungsposition und schaffen es nur bis zum Projektleiter. Disziplinarische Führung wird teilweise im überzogenem militätischem Stil auf Biegen und Brechen durchgesetzt. Einschüchterung ist keine gute Motivation, aber scheinbar das einzige Mittel, was manchen Ex-Bundeswehrlern zur Verfügung steht. Andere Kollegen an anderen Standorten haben es aber auch nicht besser. Hier werden Uni-Absolventen ohne hinreichende Erfahrung und ohne jegliches Einfühlungsvermögen in die Führungsposition als Business Unit Leiter gehievt, bei denen sie maßlos überfordert sind. Hier sollte dringend daran gearbeitet werden Führungskäfte zu entwicklen und auszubilden, statt unerfahrene Personen mit disziplinarischer Verwantwortung auf Mitarbeiter loszulassen, die jahrelang ihr Können und ihre Fähigkeiten unter Beweis gestellt haben.
Die Arbeitsatmosphäre ist dank der Kollegen sehr gut. Die Arbeitsräume sind je nach Projekt und Kunden unterschiedlich, vor allem weil man zum Großteil direkt beim Kunden sitzt und arbeitet.
Was sich an den anderen Standorten und vor allem außerhalb der eigenen Kunden-BU tut, erfährt man meist nur von anderen Kollegen. Schade, denn es scheint auch Standorte zu geben, an denen das ganze besser läuft. Zudem erfährt man als betroffener scheinbar als letzter, wenn man für ein neues Projekt und wohlmöglich an einem anderen Standort eingesetzt werden soll. So stellt man sich das wirklich nicht vor.
Das Gehalt ist reines Verhandlungsgeschick. Wenn man mehr fordert als man möchte, bekommt man am Ende vielleicht, was man wollte.
Ein 13tes Monatsgehalt gibt es gesplittet auf Urlaubs- und Weihnachtsgeld direkt nach der Probezeit. Zudem wird eine betriebliche Altersvorsorge angeboten, dieses Angebot ist aber eher dubios und der verantwortliche "Vertreter" nur am eigenen Gewinn interessiert.
Im Projekt gibt es absolute Gleichberechtigung. Gelobt wird niemand, aber daran gewöhnt man sich. Die Aufgaben sind je nach Können fair verteilt und man arbeitet sich auch nicht zu Tode.
Die Projekte sind interessant und vor allem daher gut für Absolventen geeignet, weil man schnell die Möglichkeit bekommt, in verschiedene Fachbereiche hinein zu schnuppern und so seinen Horizont zu erweitern.
Dieser Beitrag soll als konstruktive Kritik dienen, um die momentane Situation zu verbessern.
Leidet aufgrund hoher Fluktuation. Sogar Führungskräfte verlassen nun das Unternehmen.
Einarbeitung verläuft chaotisch. Es gibt keine Standardisierte Vorgehensweise. Zudem werden keine (bzw. zu wenige) Termine hierfür geplant. Führungskräfte fühlen sich diesbezüglich nicht zuständig.
Der ständige Wechsel der Mitarbeiter führt auch zu Problemen mit den Kunden. Diese beschweren sich (zurecht) über das sich ständig wechselnde Personal.
Bedingt durch die hohe Fluktuation, wird so gut wie kein Fachwissen im Unternehmen gehalten. Die meisten Kollegen sind Berufsanfänger (direkt von der Universität rekrutiert).
je nach Projektphase unterschiedlich
Schulungsmöglichkeiten werden angesprochen, jedoch selten umgesetzt. Ausstehende Termine für Schulungen werden seitens des Unternehmens einfach nicht wahrgenommen. Eine Erklärung hierfür wird nicht geliefert.
Sog. externe Schulungen werden u.a. von der Personal Leiterin selbst durchgeführt.
Extremer Kostendruck. Somit geringe Gehälter. Die unterschiedlichen Lebenshaltungskosten zwischen den verschiedenen Einsatzorten werden nicht berücksichtigt.
Dienstreisen: Reisezeit zählt nur zur Hälfte als Arbeitszeit. Jedoch maximal vier Stunden. Fair ist das nicht. Zudem extrem demotivierend.
variiert aufgrund der hohen Fluktuation. Eher durchwachsen.
verschwindend geringer Anteil der Belegschaft ist über 45.
Somit keine besondere Rücksichtnahme oder Berücksichtigung dieser Gruppe.
Bis auf wenige Ausnahmen unqualifiziert. Im Weiteren stehen diese meistens unter großem Kostendruck. Dieser wird an die Mitarbeiter weitergegeben.
Einsatz beim Kunden. Daher sehr unterschiedlich.
Ungenügend. Es findet ein einmonatiger Regeltermin statt. Dieser besteht zu großen Teilen aus Eigenlob. Die Veranstaltung dient zu selten als Informationsaustausch. Probleme werden heruntergespielt oder nicht angesprochen.
Der Inhalt von sog. Vieraugengesprächen (zwischen Mitarbeiter und Vorstand) wird offen unter den Führungsmitgliedern diskutiert.
Berechtigte Kritik in Portalen wie diese wird ignoriert. Die Führungsetage hinterfragt ihr eigenes Verhalten in solch einem Fall nicht.
Es drängt sich außerdem der Verdacht auf, dass die positiven Bewertungen in diesem Portal, der Feder der Führungsetage entstammen.
unterschiedlich je nach Projekt
- bietet Beurfseinsteigern eine Chance
- man bekommt immer mehr den Eindruck ein klassischer Leiharbeiter zu sein
- Mitarbeiterförderung und langfristige -bindung = Null
- Kommunikation mit Dreieich quasi nicht vorhanden
- Verwaltung ist im Vgl. zum wertschöpfenden Teil der Firma enorm aufgeblasen
- Fazit: Es wird viel versprochen, aber fast nichts davon eingehalten.
Fördert endlich eure aktuellen Mitarbeiter, dann wäre die Fluktuation nicht so hoch!
- leidet aufgrund hoher Fluktuation
- Ruf bei Kunden mittlerweise stellenweise nicht mehr gut
- Berufseinsteiger sollten sich genau überlegen, ob sie sich hier verpflichten, da weder Gehalt noch Wertschätzung gegenüber der Arbeit der Mitarbeiter stimmen und berufliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten stark beschönigt werden
-projektabhängig
- Schulungsmöglichkeiten sehr begrenzt
- Schulung durch eigene Mitarbeiter (Vetternwirtschaft)
- das was an Schulungen angeboten wird, oftmals schon grundlegender Studieninhalt, wodurch kein Benefit für den MA generiert wird
- Dienstreisen können nur zur Hälfte als Arbeitszeit berechnet werden und mit max. 4h pro Tag angesetzt werden
- Gehalt ist verhandlungssache (unbedingt Einsatzort beachten!)
- grundsätzlich muss um jeden Cent gekämpft werden
- im Vgl. zu anderen Ingenieursdiensteistern unterdurschnittlich
- volles 13. Gehalt de Facto erst nach 1,5 Jahren Betriebszugehörigkeit möglich
- WICHTIG: sehr genau den Arbeitsvertrag lesen!
- VWL nur bei Produkt, welches die BAG anbietet, möglich (Vetternwirtschaft)
- ansonsten keine Benefits!
- überwiegend junges Team (je nach BU)
- auf ältere Kollegen wird erfahrungsgemäß keine Rücksicht genommen
- es gibt ein paar wenige Kollegen mit 45+, die meisten wechseln vorher
- vereinzelt fachlich und menschlich sehr nett, aber größtenteils Leute ohne Führungsqualifikation
- scheinbar erhöhen sich die Chancen eine Führungsposition zu bekommen exponentiell mit Dauer der Firmenzugehörigkeit (Fluktuation!)
- bei Kunden direkt vor Ort in Großraumbüro... wem es gefällt bei so einer Lautstärke und dichten Besetzung zu arbeiten...
- innerhalb der BUs genügend Kommunikation
- Kommunikation nach Dreieich absolut ungenügend - wichtige Informationen teilweise gar nicht weitergegeben
- Kommunikation innerhalb des Teams teilweise nicht offen und projektbehindernd
- Projektabhängig
hier wird miteinander gearbeitet
bei Breilmann werden die Mitarbeiter gleichberechtigt behandelt. Wir haben auch verschiedene Nationalitäten bei uns.
interessante Aufgabe mit viel Potenzial