18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
keine falschen Versprechen.
durchsichtigere Geschäftsführung, durch die Gruppe nicht wirklich nachvollziehbar
alle Vereinbahrungen bis jetzt eingehalten, nette Kollegen, zeitgemäse Ausstattung der Büros
positiv
gutes Zeitmanagement fängt bei jedem selbst an, Überstunden sind aber nicht zu vermeiden
mal sehen was da noch geht, bis jetzt sehr zufrieden
hatte hier das höchste Einstiegsgehalt in der Region ;- )
gibt viele Aktionen.
gute Kollegen die auch ihr Wissen teilen und bereit sind für einander zu helfen
alle sind gut aufgehoben
Verständnisvoll, aber bestimmt.
bis auf die Kunden i.O.....
Projekt, Team, Niederlassunsrunden, persönliche Gespräche bis zur Leitung möglich
kann man selber mit bestimmen oder entwickeln, je nach Projekt
Lob bekommt man vom Kunden direkt. Der Vorgesetzte lässt sich nicht blicken, man arbeitet völlig autark. Fairness gibt es so gut wie keine, den man muss sich alleine durchboxen.
Weiterbildung gibt es keine
Es werden überwiegend junge Ingenieure eingestellt, lang dienende Kollegen funktionieren irgendwie
Selbst wenn der Vorgesetzte beim Kunden ist, wird mit den Mitarbeiter nicht gesprochen. Man bekommt vom Kunden erzählt, das der Vorgesetzte da war.
Als ANÜ vom Kunden gestellt, ansonsten werden gebrauchte Laptops geauft und dem Mitarbeiter zur Verfügung gestellt. Es gibt ein Handy, mit dem man telefonieren kann, aber auch nur das!
Kommunikation findet so gut wie gar nicht statt!
Oft wird man in ein Projekt "geschmissen", ob die Kenntnisse reichen oder nicht ist erst einmal egal. D.h. improvisieren und hoffen das der Kunde es nicht so arg zu spüren bekommt.
Für den Jobeinstieg ist die Breilmann perfekt geeignet, da man in kürzester Zeit Einblick in verschiedene Projekte und Themengebiete erhalten kann. Flache Hierarchien ermöglichen bei herausragenden Leistungen gute Entwicklungsmöglichkeiten.
Die langfristige Firmenstrategie scheint etwas zu fehlen. Zu selten wird proaktiv gedacht, häufig wird nur kurzfristig reagiert.
Intensivere Einbindung der Mitarbeiter in die Firmenstrategie. Die Mitarbeiter sind das höchste Gut einer nicht wertschöpfend tätigen Firma und sollten auch entsprechend behandelt und einbezogen werden.
Die tägliche Arbeit findet hauptsächlich vor Ort beim Kunden statt. Einige Mitarbeiter sind hier als Einzelkämpfer unterwegs. Mit Lob seitens der Vorgesetzten wird generell sparsam umgegangen.
Beim Kunden genießt die Firma einen durchaus guten Ruf ud wird konstant beauftragt. Häufig steht dabei natürlich der einzelne Mitarbeiter im Mittelpunkt.
Der Arbeitgeber bietet seinen Mitarbeitern einen 40h-Vertrag inkl. Gleitzeitkonto. Überstunden können wohl dosiert abgebaut werden. In den unterschiedlichen Projektphasen gibt es auch durchaus mal mehr und mal weniger zu tun. Bezüglich der Arbeitszeiten orientiert man sich zumeist an der Kernarbeitszeit des Kunden.
Wer sich ins Zeug legt und keinen Dienst nach Vorschrift verrichtet, kommt auch voran. Als Weiterbildungsmaßnahmen werden einige Einzel-Trainings, sowie Seminare für kleine Gruppen angeboten. Hier könnte man aber noch verbessern.
Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied.
Der Kollegenzusammenhalt am jeweiligen Standort ist super. Neben dem monatlichen Jour Fixe, bei dem alle Mitarbeiter des jeweiligen Standortes zusammen kommen und Neuigkeiten austauschen, wird auch ein Sommerfest sowie eine Weihnachtsfeier durch die Firma organisiert. Auch privat trifft man sich gern mit den Kollegen.
Kollegen über 45 sind eher eine Seltenheit, werden aber fair behandelt
Durch die relativ überschaubare Firmengröße kann man nicht nur zu seinem Team- oder Business-Unit-Leiter, sondern auch zum Vorstand einen direkten Kontakt aufbauen. Die Vorgesetzten versuchen nach Möglichkeit den Wünschen der Mitarbeiter zu entsprechen. Hierbei wird natürlich auch auf die vom Auftraggeber gesetzten Rahmenbedingungen geachtet. Impulse vom Mitarbeiter Richtung Führungskraft sind erwünscht und teilweise auch notwendig. Als loyaler Mitarbeiter wird man von seinen Vorgesetzten geschätzt und gefördert - so soll es sein!
Was die Räumlichkeiten der Breilmann AG anbelangt, so ist hier alles modern und gut ausgestattet. Auf die Arbeit vor Ort beim Kunden hat der Arbeitgeber keinen Einfluss.
Der einzige Haken bei der Breilmann AG ist die verbesserungswürdige Kommunikation. Was am jeweiligen Standort passiert, ist noch äußerst transparent. Dies kann man von der Zentrale und der mittel- bzw. langfristigen Firmenstrategie nicht behaupten. Hier warten immer wieder neue Überraschungen.
Eine Ungleichbehandlung ist mir bisher nicht aufgefallen.
Durch die Projekte beim Kunden hat man die Möglichkeit innerhalb kürzester Zeit in verschiedene Themengebiete einzutauchen und sich somit einen weiten Horizont zu erschaffen. Ein gutes Netzwerk beim Kunden hilft auch sich sein eigenes Projekt herauszusuchen.
Starkes Team - interessante Projekte. Gute Leistung wird vom Vorgesetzten gewürdigt und gefördert.
Die Kommunikationspolitik muss weiter ausgebaut werden. Weiterbildungsmaßnahmen sollten im größeren Maße angeboten werden. Beides Punkte an denen gearbeitet wird.
VW würdigt die BAG als starken Dienstleister. Eine 2-Klassengesellschaft ist nicht zu erkennen.
Im Projektgeschäft gibt es oft arbeitsintensive Phasen. Überstunden können jedoch regelmäßig über die Gleitzeitregelung abgebaut werden.
Weiterbildungsmaßnahmen werden angeboten insofern diese beruflich benötigt werden.
Starkes Team - starker Zusammenhalt
Flexibilität ist oft eine vorraussetzung um atraktive Projekte zu erhalten.
Ein Faktor der in der Vergangenheit oft zu kurz gekommen ist, an dem aktuell stark gearbeitet und optimiert wird.
Spannende Projekte auch international.
Der Einstieg bei der Breilmann AG war für mich eine gute Wahl. Durch die Projektarbeit bekommt man schnell die Möglichkeit Verantwortung zu übernehmen und sich selbst im Projektmanagement zurecht zu finden. Das Verhalten der Vorgesetzten in der BU BMW war kooperativ. Adressierte Wünsche wurden meist (wenn auch mit etwas zeitlicher Verzögerung) umgesetzt. Das Überstundenkonto ermöglichste es mir immer flexibel meine Arbeitszeit zu gestalten. Auch die Firmenfeste im Sommer und zur Weihnachtsfeier machten Spaß und Essen & Getränke waren gratis!
Der Informationsaustausch zu anderen Standorten könnte besser sein. Zudem fehlte mir persönlich eine klare Idee, wo die Reise in den nächsten Monaten hin geht.
Die Breilmann AG benötigt aus meiner Sicht mehr Struktur und mehr kommunizierte Transparenz zu den Mitarbeitern.
- Gute Einstiegsmöglichkeit für Absolventen
- Kleine Firma; hier kennt man sich noch persönlich, zumindest innerhalb einer BU
- Im Regelfall bekommt man interessante Aufgaben;
- Professionelle Schulungen und Weiterbildung fehlen komplett
- Kommunikation ist äußert mangelhaft
- Versprechungen werden teilweise nicht eingehalten
- Fehlende Gleichbehandlung
- Kritik wird nicht ernst genommen bzw. ignoriert;
- Professionelle Schulungen organisieren
- Kommunikation verbessern
- Gleichbehandlung konsequent umsetzen
- Kritik zu Herzen nehmen und sich ernsthaft um Verbesserungen bemühen
Diese kommt wieder auf den Kunden an, da man meist vor Ort arbeitet; Kunden sind teilweise (und mittlerweile auch zu Recht) genervt von der hohen Fluktuation der Mitarbeiter;
Ich persönlich habe den Eindruck, dass das Image zurzeit nicht das allerbeste ist;
Die Einarbeitung ist mangelhaft und äußerst schlecht organisiert;
Weiterbildungen bzw. Schulungen werden seit langem versprochen, finden aber in der Realität nicht statt. Geplant sind nur interne Schulungen, die von Kollegen gehalten werden. Wie sinnvoll diese sind, wenn diese Kollegen selbst seit Jahren keine Schulung erhalten haben, kann man sich denken; hier wird leider am falschen Ende gespart;
Das Gehalt ist natürlich teilweise Verhandlungssache. Ist aber meist in Ordnung. Benefits werden nicht allen gleichermaßen gewährt; hier gibt es leider Bevorzugungen von einzelnen Personen;
Die „betriebliche Altersvorsorge“ in Form eines Zuschusses der Firma scheint etwas dubios (nur in Verbindung mit einem bestimmten Versicherungsanbieter möglich); mir wurde diese Altersvorsorge gar nicht erst angeboten;
Da man beim Kunden im Einsatz ist, arbeitet man mehr mit den Kollegen des Kunden zusammen als mit den Kollegen von Breilmann. Trotzdem ist der Umgang ganz normal, Zusammenhalt gibt es aufgrund der fehlenden gemeinsamen Arbeit aber eher nicht;
Es sind nur wenige Kollegen über 45 vorhanden; diese werden von den Kollegen ganz normal behandelt; von den Vorgesetzten wird deren Erfahrung manchmal vielleicht nicht genug geschätzt;
Vorgesetzte sind je nach BU unterschiedlich; ich kann nur für meine BU sprechen;
da die Firma relativ klein ist, kann man mit dem Vorgesetzten gut reden und hat ein relativ „persönliches“ Verhältnis; es wird viel versprochen, davon aber nicht alles umgesetzt bzw. eingehalten;
Die Räume werden meist vom Kunden gestellt, sind also vom Kunden abhängig; sind meines Wissens meist in Ordnung;
Arbeitsmaterialien werden von Breilmann nicht zur Verfügung gestellt; hier wird leider gespart;
Das ist leider ein sehr großes Manko. Kommunikation von der Zentrale aus Dreieich findet so gut wie nicht statt. Auch auf Rückfragen wird hier nur in den allerseltensten Fällen reagiert; die Mitarbeiter dort scheinen überfordert;
Die Kommunikation mit dem Vorgesetzten ist etwas besser, aber ebenfalls verbesserungswürdig; versprochen wird - wie gesagt - viel, davon eingehalten wird aber längst nicht alles;
Wird gerne als Grund genommen, bestimmte Benefits abzulehnen; gleichzeitig gibt es manche Mitarbeiter, die bestimmte Benefits erhalten und andere (offiziell gleichgestellte) Mitarbeiter, die diese Benefits nicht erhalten; Gleichberechtigung ist also hier leider nur bedingt vorhanden;
Das kommt auf das Einsatzgebiet bzw. den Kunden an; in den meisten Fällen gibt es jedoch – gerade für Absolventen – sehr interessante Aufgaben;
Das Image hat schwer gelitten. Die Mitarbeiter werden direkt in die Projekte geschmissen und dann alleine gelassen.
Es gibt keine Weiterbildung, höchstens mal eine interne Schulung.
Das Gehalt ist mittelmäßig bis schlecht. Gehaltserhöhungen gibt es so gut wie keine. An Sozialleistungen gibt es lediglich einen Betrag für Rentensparen.
Da man beim Kunden vor Ort sitzt und keine Zusammentreffen zu den Kollegen der eigenen Firma stattfinden, kennt man die Kollegen der eigenen Firma nicht. Die Verbundenheit stellt sich zu den Mitarbeitern des Kunden ein und nicht zu denen der eigenen Firma.
Gibt es kaum, da überwiegend Hochschulabsolventen eingestellt werde und die schnellstmöglich wieder kündigen.
Es kommt darauf an, für welche Business Unit man eingesetzt wird. Es gibt insgesamt 5 BUs. Kommt man in die eine hat man als Mitarbeiter nicht mehr viel zu lachen. Hier wird der Mitarbeiter im militärischen Umgangston versucht gefügig zu machen. Jedes kleinste „Vergehen“ wird zu einer riesen Sache aufgebauscht. Ein normaler Umgangston ist nicht möglich. In anderen BUs geht es eher lockerer zu.
Werden vom Kunden gestellt.
Sitzt man erst einmal beim Kunden und ist nicht in der Nähe des Vorgesetzten ist man auf sich gestellt. Es fließt keine Kommunikation, man ist auf sich gestellt, hört nichts von der eigenen Firma.
Mir gegenüber wurden alle Zusagen immer eingehalten. Manchmal wünschte ich mir kürzere Reaktionszeiten bei Anworten zu Fragen und Problemen.
Weiterhin sind die Weiterbildungsmaßnahmen für die Mitarbeiter nicht ausreichend - unbedingt ausbauen!!!
Weiterbildungsmaßnahmen
Die meisten Kollegen werden bei den Kunden vorort eingesetzt. Der Einfluss der Firma auf das Betriebsklima beim Kunden ist daher sehr eingeschränkt.
Der Ruf bei einem Kunden hat im Jahr 2013 gelitten. In dieem Jahr geht es langsam wieder bergauf. Ich arbeite gerne bei diesem Unternehmen.
Die Arbeitsbelastung kann natürlich in den Projektphasen schwanken. I.d.R. gibt es bei der Urlaubsplanung keine Probleme und der Urlaub wird unkompliziert genehmigt.
Hier gibt es nach wie vor großes Verbesserungspotential. Interne Schulungen haben in den ersten Monaten 2014 stattgefunden und sollten unbedingt wieder weitergeführt werden.
entspricht dem üblichen Rahmen und befindet sich im Mittelfeld.
In den Krisenjahren 2009/2010 wurden in diesem Unternehmen keine Kollegen entlassen, so wie das bei einigen anderen Dienstleistern der Fall war.
tolle Kollegen
Ältere Kollegen gibt es wenige, diese werden genauso wertgeschätzt wie alle anderen.
Neben der GF gibt es drei BU-Leiter, die nach Kunden aufgestellt sind. Meine Erfahrungenmit den Vorgesetzten sind meist gut. Manche Entscheidungen könnten allerdings schneller getroffen werden.
Meist in Großraumbüros bei den Kunden - wer es mag.
Es finden regelmäßige monatliche Termine mit allen Kollegen statt. Neben den Rücksprachen mit den Vorgesetzten hat jeder Kollege immer die Möglichkeit, sich mit Problemen oder alltäglichen Dingen an die Vorgesetzten zu wenden.
Hier werden alle KollegInnen gleich behandelt.
meist Projektarbeit beim Kunden, die Aufgaben und Arbeitsinhalte werden überwiegend gerecht und in Absprache verteilt.
Auftragsgenerierung gelingt nur durch Preisdumping
Nicht existent.
Es wird suggeriert aber eigentlich gibt es keinerlei echte Entwicklungsmöglichkeiten. Die interne Weiterbildung ist weder gut organisiert noch fachlich wertvoll.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist gut. Die Unzufriedenheit mit dem Arbeitgeber schweißt zusammen.
Die Führungskräfte in diesem Unternehmen sind leider schlecht, oder nicht, ausgebildet. Aufgrund der hohen Fluktuation werden auch nicht qualifizierte Personen sehr oft in diese Positionen befördert.
Wird zurzeit vom Kunden bereitgestellt. Materialien von dem eigenen Unternehmen werden nur sehr selten zur Verfuegung gestellt.
Meistens besteht die Kommunkation aus Propagandaveranstaltungen. Eine realistische Einschaetzung der derzeitigen Situation ist nicht gegeben.
Unterdurchschnittlich im Vergleich zu anderen Firmen in diesem Sektor.
ältere Mitarbeiter werden nicht entsprechend ihrem Alter und Erfahrung eingesetzt. Diese fühlen sich meist nicht wertgeschätzt.
Projektabhängig. Die Projektvielfalt ist jedoch gering.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen, Schulungen, Weiterbildung, bessere Vorbereitung, Einarbeitung
Schlecht.
Weiterbildung gibt es keine, evtl. eine interne Schulung.
Gibt es so gut wie gar nicht, fast nur Hochschulabsolventen.
Keine ausreichende Kommunikation. Wenn man Probleme hat werden diese angehört und runter gespielt. Unterstützung bekommt man keine. Man hat zu funktionieren.
In der der Regel stellt der Kunde die Abritsbedingungen.
Kommuniziert wird einiges, Absprachen werden nicht eingehalten. Hinhaltetaktik.
Kommt ganz auf den Beliebtheitsgrad an.
So verdient kununu Geld.