9 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
keine falschen Versprechen.
durchsichtigere Geschäftsführung, durch die Gruppe nicht wirklich nachvollziehbar
alle Vereinbahrungen bis jetzt eingehalten, nette Kollegen, zeitgemäse Ausstattung der Büros
positiv
gutes Zeitmanagement fängt bei jedem selbst an, Überstunden sind aber nicht zu vermeiden
mal sehen was da noch geht, bis jetzt sehr zufrieden
hatte hier das höchste Einstiegsgehalt in der Region ;- )
gibt viele Aktionen.
gute Kollegen die auch ihr Wissen teilen und bereit sind für einander zu helfen
alle sind gut aufgehoben
Verständnisvoll, aber bestimmt.
bis auf die Kunden i.O.....
Projekt, Team, Niederlassunsrunden, persönliche Gespräche bis zur Leitung möglich
kann man selber mit bestimmen oder entwickeln, je nach Projekt
Für den Jobeinstieg ist die Breilmann perfekt geeignet, da man in kürzester Zeit Einblick in verschiedene Projekte und Themengebiete erhalten kann. Flache Hierarchien ermöglichen bei herausragenden Leistungen gute Entwicklungsmöglichkeiten.
Die langfristige Firmenstrategie scheint etwas zu fehlen. Zu selten wird proaktiv gedacht, häufig wird nur kurzfristig reagiert.
Intensivere Einbindung der Mitarbeiter in die Firmenstrategie. Die Mitarbeiter sind das höchste Gut einer nicht wertschöpfend tätigen Firma und sollten auch entsprechend behandelt und einbezogen werden.
Die tägliche Arbeit findet hauptsächlich vor Ort beim Kunden statt. Einige Mitarbeiter sind hier als Einzelkämpfer unterwegs. Mit Lob seitens der Vorgesetzten wird generell sparsam umgegangen.
Beim Kunden genießt die Firma einen durchaus guten Ruf ud wird konstant beauftragt. Häufig steht dabei natürlich der einzelne Mitarbeiter im Mittelpunkt.
Der Arbeitgeber bietet seinen Mitarbeitern einen 40h-Vertrag inkl. Gleitzeitkonto. Überstunden können wohl dosiert abgebaut werden. In den unterschiedlichen Projektphasen gibt es auch durchaus mal mehr und mal weniger zu tun. Bezüglich der Arbeitszeiten orientiert man sich zumeist an der Kernarbeitszeit des Kunden.
Wer sich ins Zeug legt und keinen Dienst nach Vorschrift verrichtet, kommt auch voran. Als Weiterbildungsmaßnahmen werden einige Einzel-Trainings, sowie Seminare für kleine Gruppen angeboten. Hier könnte man aber noch verbessern.
Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied.
Der Kollegenzusammenhalt am jeweiligen Standort ist super. Neben dem monatlichen Jour Fixe, bei dem alle Mitarbeiter des jeweiligen Standortes zusammen kommen und Neuigkeiten austauschen, wird auch ein Sommerfest sowie eine Weihnachtsfeier durch die Firma organisiert. Auch privat trifft man sich gern mit den Kollegen.
Kollegen über 45 sind eher eine Seltenheit, werden aber fair behandelt
Durch die relativ überschaubare Firmengröße kann man nicht nur zu seinem Team- oder Business-Unit-Leiter, sondern auch zum Vorstand einen direkten Kontakt aufbauen. Die Vorgesetzten versuchen nach Möglichkeit den Wünschen der Mitarbeiter zu entsprechen. Hierbei wird natürlich auch auf die vom Auftraggeber gesetzten Rahmenbedingungen geachtet. Impulse vom Mitarbeiter Richtung Führungskraft sind erwünscht und teilweise auch notwendig. Als loyaler Mitarbeiter wird man von seinen Vorgesetzten geschätzt und gefördert - so soll es sein!
Was die Räumlichkeiten der Breilmann AG anbelangt, so ist hier alles modern und gut ausgestattet. Auf die Arbeit vor Ort beim Kunden hat der Arbeitgeber keinen Einfluss.
Der einzige Haken bei der Breilmann AG ist die verbesserungswürdige Kommunikation. Was am jeweiligen Standort passiert, ist noch äußerst transparent. Dies kann man von der Zentrale und der mittel- bzw. langfristigen Firmenstrategie nicht behaupten. Hier warten immer wieder neue Überraschungen.
Eine Ungleichbehandlung ist mir bisher nicht aufgefallen.
Durch die Projekte beim Kunden hat man die Möglichkeit innerhalb kürzester Zeit in verschiedene Themengebiete einzutauchen und sich somit einen weiten Horizont zu erschaffen. Ein gutes Netzwerk beim Kunden hilft auch sich sein eigenes Projekt herauszusuchen.
Starkes Team - interessante Projekte. Gute Leistung wird vom Vorgesetzten gewürdigt und gefördert.
Die Kommunikationspolitik muss weiter ausgebaut werden. Weiterbildungsmaßnahmen sollten im größeren Maße angeboten werden. Beides Punkte an denen gearbeitet wird.
VW würdigt die BAG als starken Dienstleister. Eine 2-Klassengesellschaft ist nicht zu erkennen.
Im Projektgeschäft gibt es oft arbeitsintensive Phasen. Überstunden können jedoch regelmäßig über die Gleitzeitregelung abgebaut werden.
Weiterbildungsmaßnahmen werden angeboten insofern diese beruflich benötigt werden.
Starkes Team - starker Zusammenhalt
Flexibilität ist oft eine vorraussetzung um atraktive Projekte zu erhalten.
Ein Faktor der in der Vergangenheit oft zu kurz gekommen ist, an dem aktuell stark gearbeitet und optimiert wird.
Spannende Projekte auch international.
Der Einstieg bei der Breilmann AG war für mich eine gute Wahl. Durch die Projektarbeit bekommt man schnell die Möglichkeit Verantwortung zu übernehmen und sich selbst im Projektmanagement zurecht zu finden. Das Verhalten der Vorgesetzten in der BU BMW war kooperativ. Adressierte Wünsche wurden meist (wenn auch mit etwas zeitlicher Verzögerung) umgesetzt. Das Überstundenkonto ermöglichste es mir immer flexibel meine Arbeitszeit zu gestalten. Auch die Firmenfeste im Sommer und zur Weihnachtsfeier machten Spaß und Essen & Getränke waren gratis!
Der Informationsaustausch zu anderen Standorten könnte besser sein. Zudem fehlte mir persönlich eine klare Idee, wo die Reise in den nächsten Monaten hin geht.
Die Breilmann AG benötigt aus meiner Sicht mehr Struktur und mehr kommunizierte Transparenz zu den Mitarbeitern.
- Gute Einstiegsmöglichkeit für Absolventen
- Kleine Firma; hier kennt man sich noch persönlich, zumindest innerhalb einer BU
- Im Regelfall bekommt man interessante Aufgaben;
- Professionelle Schulungen und Weiterbildung fehlen komplett
- Kommunikation ist äußert mangelhaft
- Versprechungen werden teilweise nicht eingehalten
- Fehlende Gleichbehandlung
- Kritik wird nicht ernst genommen bzw. ignoriert;
- Professionelle Schulungen organisieren
- Kommunikation verbessern
- Gleichbehandlung konsequent umsetzen
- Kritik zu Herzen nehmen und sich ernsthaft um Verbesserungen bemühen
Diese kommt wieder auf den Kunden an, da man meist vor Ort arbeitet; Kunden sind teilweise (und mittlerweile auch zu Recht) genervt von der hohen Fluktuation der Mitarbeiter;
Ich persönlich habe den Eindruck, dass das Image zurzeit nicht das allerbeste ist;
Die Einarbeitung ist mangelhaft und äußerst schlecht organisiert;
Weiterbildungen bzw. Schulungen werden seit langem versprochen, finden aber in der Realität nicht statt. Geplant sind nur interne Schulungen, die von Kollegen gehalten werden. Wie sinnvoll diese sind, wenn diese Kollegen selbst seit Jahren keine Schulung erhalten haben, kann man sich denken; hier wird leider am falschen Ende gespart;
Das Gehalt ist natürlich teilweise Verhandlungssache. Ist aber meist in Ordnung. Benefits werden nicht allen gleichermaßen gewährt; hier gibt es leider Bevorzugungen von einzelnen Personen;
Die „betriebliche Altersvorsorge“ in Form eines Zuschusses der Firma scheint etwas dubios (nur in Verbindung mit einem bestimmten Versicherungsanbieter möglich); mir wurde diese Altersvorsorge gar nicht erst angeboten;
Da man beim Kunden im Einsatz ist, arbeitet man mehr mit den Kollegen des Kunden zusammen als mit den Kollegen von Breilmann. Trotzdem ist der Umgang ganz normal, Zusammenhalt gibt es aufgrund der fehlenden gemeinsamen Arbeit aber eher nicht;
Es sind nur wenige Kollegen über 45 vorhanden; diese werden von den Kollegen ganz normal behandelt; von den Vorgesetzten wird deren Erfahrung manchmal vielleicht nicht genug geschätzt;
Vorgesetzte sind je nach BU unterschiedlich; ich kann nur für meine BU sprechen;
da die Firma relativ klein ist, kann man mit dem Vorgesetzten gut reden und hat ein relativ „persönliches“ Verhältnis; es wird viel versprochen, davon aber nicht alles umgesetzt bzw. eingehalten;
Die Räume werden meist vom Kunden gestellt, sind also vom Kunden abhängig; sind meines Wissens meist in Ordnung;
Arbeitsmaterialien werden von Breilmann nicht zur Verfügung gestellt; hier wird leider gespart;
Das ist leider ein sehr großes Manko. Kommunikation von der Zentrale aus Dreieich findet so gut wie nicht statt. Auch auf Rückfragen wird hier nur in den allerseltensten Fällen reagiert; die Mitarbeiter dort scheinen überfordert;
Die Kommunikation mit dem Vorgesetzten ist etwas besser, aber ebenfalls verbesserungswürdig; versprochen wird - wie gesagt - viel, davon eingehalten wird aber längst nicht alles;
Wird gerne als Grund genommen, bestimmte Benefits abzulehnen; gleichzeitig gibt es manche Mitarbeiter, die bestimmte Benefits erhalten und andere (offiziell gleichgestellte) Mitarbeiter, die diese Benefits nicht erhalten; Gleichberechtigung ist also hier leider nur bedingt vorhanden;
Das kommt auf das Einsatzgebiet bzw. den Kunden an; in den meisten Fällen gibt es jedoch – gerade für Absolventen – sehr interessante Aufgaben;
Mir gegenüber wurden alle Zusagen immer eingehalten. Manchmal wünschte ich mir kürzere Reaktionszeiten bei Anworten zu Fragen und Problemen.
Weiterhin sind die Weiterbildungsmaßnahmen für die Mitarbeiter nicht ausreichend - unbedingt ausbauen!!!
Weiterbildungsmaßnahmen
Die meisten Kollegen werden bei den Kunden vorort eingesetzt. Der Einfluss der Firma auf das Betriebsklima beim Kunden ist daher sehr eingeschränkt.
Der Ruf bei einem Kunden hat im Jahr 2013 gelitten. In dieem Jahr geht es langsam wieder bergauf. Ich arbeite gerne bei diesem Unternehmen.
Die Arbeitsbelastung kann natürlich in den Projektphasen schwanken. I.d.R. gibt es bei der Urlaubsplanung keine Probleme und der Urlaub wird unkompliziert genehmigt.
Hier gibt es nach wie vor großes Verbesserungspotential. Interne Schulungen haben in den ersten Monaten 2014 stattgefunden und sollten unbedingt wieder weitergeführt werden.
entspricht dem üblichen Rahmen und befindet sich im Mittelfeld.
In den Krisenjahren 2009/2010 wurden in diesem Unternehmen keine Kollegen entlassen, so wie das bei einigen anderen Dienstleistern der Fall war.
tolle Kollegen
Ältere Kollegen gibt es wenige, diese werden genauso wertgeschätzt wie alle anderen.
Neben der GF gibt es drei BU-Leiter, die nach Kunden aufgestellt sind. Meine Erfahrungenmit den Vorgesetzten sind meist gut. Manche Entscheidungen könnten allerdings schneller getroffen werden.
Meist in Großraumbüros bei den Kunden - wer es mag.
Es finden regelmäßige monatliche Termine mit allen Kollegen statt. Neben den Rücksprachen mit den Vorgesetzten hat jeder Kollege immer die Möglichkeit, sich mit Problemen oder alltäglichen Dingen an die Vorgesetzten zu wenden.
Hier werden alle KollegInnen gleich behandelt.
meist Projektarbeit beim Kunden, die Aufgaben und Arbeitsinhalte werden überwiegend gerecht und in Absprache verteilt.
Die Kollegen!
Das Miteinander unter Kollegen.
Arbeitszeiten sind flexibel.
Karrieremöglichkeiten, Weiterbildung, Finanzielle Perspektive ...,
mehr gute Kommunikation, bei der Ergebnisse und Problemlösungen resultieren, mehr lob für Mitarbeiter,
Die Arbeitsatmosphäre ist/war positiv und durch die Kollegen mit denen man lachen und reden kann auch gut. Das allgemeine Klima ist .... okay
Work-Life-Balance ist super.
Die Kollegen sind super! Dazu ist nicht mehr zu schreiben.
Alles in Allem gut, allerdings wird viel auf Zeit gespielt, liegt wahrscheinlich an dem Stressfaktor und hohem Arbeitsaufkommen bei den Vorgesetzten. Man muss geduldig sein.
Die Arbeitsbedingungen was die Räumlichkeiten angeht ist okay. Ich bin/war mit meinem Arbeitsplatz zufrieden.
Dazu kann man nur sagen,
Kommuniziert wird viel ....
Die Aufgaben sind interessant und machen Spaß auch wegen der anderen Kollegen. Ist auch viel Routine.
Besonders die vielfältigen Projekte und der nette Umgang unter den Kollegen sind der große Vorteil dieser Firma
Die Mitarbeiter sollten eigentlich das höchste Gut dieser Firma sein. Allerding sind sich die Führungskräfte dessen nicht bewusst. Dies zeigt sich sowohl im Umgang mit den Mitarbeitern, als auch in der Mitarbeiterentwicklung. Hier herrscht Nachholbedarf! Außerdem dürfte der ein oder anderen Führungskraft eine Schulung im Umgang mit ihren Mitarbeitern nicht schaden.
Ich appeliere an den Verstand der Vorstandssetage und hoffe auf künftig besseren Umgang der sogenannten "Führungskräfte" mit uns Mitarbeitern, damit ich es nicht bereue dieser Firma treu zu bleiben. Zudem wird endlich ein umfangreiches Schulungsangebot benötigt.
Lob kennen maximal die Projektleiter. Den disziplinarischen Vorgesetzten stechen immer nur die Fehler der Mitarbeiter ins Auge. Ist ein Projekt super gelaufen, wird dies als selbstverständliche Erwartungshaltung dargestellt.
Beim Kunden kommt der Mix aus Dynamik der Jugend und Erfahrung der Älteren exzellent an. Durch die Projektarbeit beim Kunden stehen die Mitarbeiter dem Kunden auch stets zur Verfügung. Im Vergleich zu anderen "Consulting"-Unternehmen wird bei dieser Firma ein kleiner Kern an Mitarbeitern gepflegt, statt auf Wachstum um jeden Preis zu setzen. Von den internen Problemen durch die Führungskräfte bekommt der Kunde zum Glück (noch) nicht so viel mit.
Hier muss man arg differenzieren:
Hat man ein Projekt an seinem angedachten Heimat-Standort kann man durch die gleitenden Arbetszeiten sein Leben nach der Arbeit voll und ganz gestalten.
Wird man jedoch an einen anderen Standort versetzt, so verliert man durch die Pendelei viel Freizeit und wird aus seinem gewohnten Umfeld gerissen.
Achtung: Frustpotential!
Angekündigt werden Fachschulungen seit einer Ewigkeit. Passiert ist seitdem allerdings nicht viel. Da bleibt halt nur das Selbststudium. Geld wurde hingegen für Soft-Skill-Schulungen in die Hand genommen. Dies ersetzt aber bei weitem nicht die notwendigen Schulungen um fachliche Defizite zu beseitigen.
Beim Umgang mit den Arbeitskollegen, nimmt man die Vorgesetzten hier aus, gibt es keine Steigerungsform. Der Zusammenhalt ist prima, man hilft sich untereinander und baut sich gegenseitig wieder auf, wenn man von oben eins auf den Deckel bekommen hat. Mit den Kollegen ist alles so super, dass man sie auch gern nach der Arbeit im Büro wieder sieht.
Die in der Firma überwiegend vorherrschende Jugend pflegt einen ganz normalen und respektvollen Umgang mit älteren Kollegen im Projekt. Die Führungskräfte könnten sich beim Thema Respekt gegenüber 45+ teilweise noch eine Scheibe abschneiden.
Wie die ein oder andere Führungskraft in diese Position gekommen ist, scheint schleierhaft. Die Fachlich und menschlich hervorragenden Personen in dieser Firma bekommen keine disziplinarische Führungsposition und schaffen es nur bis zum Projektleiter. Disziplinarische Führung wird teilweise im überzogenem militätischem Stil auf Biegen und Brechen durchgesetzt. Einschüchterung ist keine gute Motivation, aber scheinbar das einzige Mittel, was manchen Ex-Bundeswehrlern zur Verfügung steht. Andere Kollegen an anderen Standorten haben es aber auch nicht besser. Hier werden Uni-Absolventen ohne hinreichende Erfahrung und ohne jegliches Einfühlungsvermögen in die Führungsposition als Business Unit Leiter gehievt, bei denen sie maßlos überfordert sind. Hier sollte dringend daran gearbeitet werden Führungskäfte zu entwicklen und auszubilden, statt unerfahrene Personen mit disziplinarischer Verwantwortung auf Mitarbeiter loszulassen, die jahrelang ihr Können und ihre Fähigkeiten unter Beweis gestellt haben.
Die Arbeitsatmosphäre ist dank der Kollegen sehr gut. Die Arbeitsräume sind je nach Projekt und Kunden unterschiedlich, vor allem weil man zum Großteil direkt beim Kunden sitzt und arbeitet.
Was sich an den anderen Standorten und vor allem außerhalb der eigenen Kunden-BU tut, erfährt man meist nur von anderen Kollegen. Schade, denn es scheint auch Standorte zu geben, an denen das ganze besser läuft. Zudem erfährt man als betroffener scheinbar als letzter, wenn man für ein neues Projekt und wohlmöglich an einem anderen Standort eingesetzt werden soll. So stellt man sich das wirklich nicht vor.
Das Gehalt ist reines Verhandlungsgeschick. Wenn man mehr fordert als man möchte, bekommt man am Ende vielleicht, was man wollte.
Ein 13tes Monatsgehalt gibt es gesplittet auf Urlaubs- und Weihnachtsgeld direkt nach der Probezeit. Zudem wird eine betriebliche Altersvorsorge angeboten, dieses Angebot ist aber eher dubios und der verantwortliche "Vertreter" nur am eigenen Gewinn interessiert.
Im Projekt gibt es absolute Gleichberechtigung. Gelobt wird niemand, aber daran gewöhnt man sich. Die Aufgaben sind je nach Können fair verteilt und man arbeitet sich auch nicht zu Tode.
Die Projekte sind interessant und vor allem daher gut für Absolventen geeignet, weil man schnell die Möglichkeit bekommt, in verschiedene Fachbereiche hinein zu schnuppern und so seinen Horizont zu erweitern.
- bietet Beurfseinsteigern eine Chance
- man bekommt immer mehr den Eindruck ein klassischer Leiharbeiter zu sein
- Mitarbeiterförderung und langfristige -bindung = Null
- Kommunikation mit Dreieich quasi nicht vorhanden
- Verwaltung ist im Vgl. zum wertschöpfenden Teil der Firma enorm aufgeblasen
- Fazit: Es wird viel versprochen, aber fast nichts davon eingehalten.
Fördert endlich eure aktuellen Mitarbeiter, dann wäre die Fluktuation nicht so hoch!
- leidet aufgrund hoher Fluktuation
- Ruf bei Kunden mittlerweise stellenweise nicht mehr gut
- Berufseinsteiger sollten sich genau überlegen, ob sie sich hier verpflichten, da weder Gehalt noch Wertschätzung gegenüber der Arbeit der Mitarbeiter stimmen und berufliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten stark beschönigt werden
-projektabhängig
- Schulungsmöglichkeiten sehr begrenzt
- Schulung durch eigene Mitarbeiter (Vetternwirtschaft)
- das was an Schulungen angeboten wird, oftmals schon grundlegender Studieninhalt, wodurch kein Benefit für den MA generiert wird
- Dienstreisen können nur zur Hälfte als Arbeitszeit berechnet werden und mit max. 4h pro Tag angesetzt werden
- Gehalt ist verhandlungssache (unbedingt Einsatzort beachten!)
- grundsätzlich muss um jeden Cent gekämpft werden
- im Vgl. zu anderen Ingenieursdiensteistern unterdurschnittlich
- volles 13. Gehalt de Facto erst nach 1,5 Jahren Betriebszugehörigkeit möglich
- WICHTIG: sehr genau den Arbeitsvertrag lesen!
- VWL nur bei Produkt, welches die BAG anbietet, möglich (Vetternwirtschaft)
- ansonsten keine Benefits!
- überwiegend junges Team (je nach BU)
- auf ältere Kollegen wird erfahrungsgemäß keine Rücksicht genommen
- es gibt ein paar wenige Kollegen mit 45+, die meisten wechseln vorher
- vereinzelt fachlich und menschlich sehr nett, aber größtenteils Leute ohne Führungsqualifikation
- scheinbar erhöhen sich die Chancen eine Führungsposition zu bekommen exponentiell mit Dauer der Firmenzugehörigkeit (Fluktuation!)
- bei Kunden direkt vor Ort in Großraumbüro... wem es gefällt bei so einer Lautstärke und dichten Besetzung zu arbeiten...
- innerhalb der BUs genügend Kommunikation
- Kommunikation nach Dreieich absolut ungenügend - wichtige Informationen teilweise gar nicht weitergegeben
- Kommunikation innerhalb des Teams teilweise nicht offen und projektbehindernd
- Projektabhängig