32 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nix.
Alles kranke linke ideologie
Führungskräfte Austauschen
Schlecht
Was ist das ?
Gibt keinen
Katastrophe
Nicht gewollte
Jeder hat die Möglichkeit sich für die gemeinsame Zukunft einzubringen, endlich wird man ernst und wahr genommen!
Mittlerweile nichts mehr
Weiter so! Seit Anfang Oktober 2023 hat sich Vieles zum Guten gewandt!
Mittlerweile sehr positiv, mit steigender Tendenz
Verbesset sich zunehmend
Auf dem Weg, neuer BGM Kollege im Unternehmen mit guter Unterstützung der GL
Wer will, der kann!
Nach TVöD-VKA. Fehler der Vergangenheit werden aktuell angepasst
Es wird viel gemacht, wenn die Stadt Bremen die Gelder freigibt
Tolle Teams, einen Miesepeter gibt es in jedem Unternehmen
Die alten Hasen werden gebraucht
Kümmerer mit Teamgeist
Gut, aber noch verbesserungsfähig. BGM machts möglich
Ausbaufähig, aber man arbeitet mit Hochdruck daran
M/W/D
Es gibt viel zu tun, wenn man will. Anpacken und verändern!
Die variablen Tätigkeiten.Abwechslungsreiches Arbeiten ist möglich.
Ich hoffe, die schlechte Stimmung von oben erledigt sich.
Kann ich zur Zeit nicht beurteilen, da ich nicht mehr dort arbeite.
Unter den Kollegen im Südbad war ein freundlicher Umgang miteinander
Wird hoffentlich wieder besser.Ist an sich ein schöner Arbeitsplatz.
Die Stundenplanung war sehr fair damals.
Interne Schulungen finden statt.
Nach oben ist immer Luft.
Ausbaufähig
Im Südbad gut im Stadionbad passte das Team nicht zusammen
War fair.
Sie waren freundlich. Leider wurden Zusagen, die gemacht wurden "vergessen"
Wie gesagt Südbad hat 2019 Spass gemacht. Ich habe Saunaufgüsse gemacht und als Rettungsschwimmerin gearbeitet.
Manches verlief leider im Sande.
Damals war die Stimmung innerhalb der Kollegen unterschiedlich je nach Einsatzort. Es gab Disharmonien innerhalb einiger Kollegen und Führungskräften. Es gab Führungskräfte, die sich Mühe gaben allen gerecht zu werden. Und es gab welche, die nur taten " was von oben " gesagt wurde.
Ich schwimme sehr gerne und hatte deswegen im Beruf Rettungsschwimmer sehr viel Freude bei den Einsätzen
In stich gelassen zu werden.....seit Jahren bekannt, dass es teilweise unerträglich ist, mit den verschiedenen Persönlichkeiten, die die GESCHÄFTSFÜHRUNG an den Tag legt umzugehen
Lieber Senator: auch wenn man sas Gefühle hat, man nimmt uns nicht wahr ( Mitarbeiter bedragung),bitte ersetzt Die Geschäftsführung, ansonsten werden viele Kollegen aus der Verwaltung gehen
Gleich null...Nachhaltigkeit kennt man hier nicht
Solange man sich im Büro versteckt und nicht im Flur ist
Grenzwertig......Spitze Kommentare die verletzen, lügen bewusst um den Zusammenhalt unter den koll zu beeinträchtigen
Nasenfaktor
Überhaupt nichts
Alles
Komplett neue Führungskräfte und die Geschäftsführung muss weg
Beschiessen
Fällt aus
Man wird hingehalten, keine Möglichkeit sich weiter zu bilden
Sich gegenseitig das Messer in den Rücken rammen
Absolute Katastrophe
Nicht vorhanden
Nicht vorhanden
Sicherer Arbeitsplatz, gutes Kollegium, interessante Aufgaben.
Image in der Öffentlichkeit. Bürokratische Abläufe.
Kommunikation sollte offner und strukturierter werden. Es sollte mehr Wertschätzung geben.
Es gibt einige Spannungen - wie wohl überall. Aber das Arbeiten im Team macht Spaß.
Leider schlechter als die Realität.
Bezahlung in Anlehnung an den TVÖD - Verhandlungen um die Endgeldstufe müssen hartnäckig geführt werden.
Super!
Die Ausstattung könnte etwas besser sein.
Die Kommunikation ist häufig umständlich oder wichtige Infos gelangen nicht an die richtige Stelle.
Es werden keine Unterschiede gemacht.
Mitarbeiter werden behandelt wie Menschen zweiter Klasse. Und sobald man sich wehrt wird man von Führungskräften und Mitarbeitern raus gemoppt.
Das was in der Presse geschrieben wird stimmt. In jedem Team ist eine Unzufriedenheit weil man einfach nicht auf die Angestellte hört, sondern die mittelalterlichen Prozesse einfach fortführt.
Kein Verständnis für allein Erziehende.
Nur möglich wenn man der Liebling der Vorgesetzten ist.
Keine Einarbeitung. Im Team hat man Angst etwas lauter zu atmen, da die lang eingesessenen sonst gestört werden. Bei Fehlern wird sofort dem Vorgesetzten Bescheid gegeben ohne die Arbeitsschritte zuerst richtig zu erklären.
Ein Programm das nicht richtig eingerichtet wurde. Und man erhält keine Schulung.
Kommunikation ist nicht vorhanden.
Vorsicht!!! Es wird mit dem tvöd geworben aber es wird sich nicht daran gehalten. Wenn man neue Aufgaben erhält und man dementsprechend mehr Gehalt möchte, wird man hingehalten und soll erstmal anfangen die Aufgabe zu erledigen. Gehaltserhöhung ein Jahre langer Kampf.
Kaffee muss man selbst bezahlen. Wasser wurde kurz vor der Mitarbeiter Befragung kostenlos.
Aufgaben werden willkürlich verteilt ohne mit den Arbeitnehmern vorher zu sprechen.
Die Toiletten, die sind wirklich Top! Man kann umsonst schwimmen.
Typisch Bremen eben. Es wird so lange an Personalien festgehalten bis man den Trümmerhaufen irgendwann nur noch Kernsanieren kann. Aber Hauptsache man hält seinen Laden sauber und gewinnt den Wahlkampf.
Führung endlich austauschen! Es wird keinen besseren Zeitpunkt geben. Zu spät ist es schon lange. Es sollte endlich mal die eine wichtige Entscheidung getroffen werden, auch wenn sie unliebsam ist!
Total angespannt. Es wird mit Angst regiert. Keine Wertschätzung vorhanden, absolutes Misstrauen seitens der Führung gegenüber den Mitarbeitern. Geschlossene Türen-Kultur. Jeder versucht sich über den Tag zu retten in der Hoffnung, dass die nächste Bombe nicht bei einem selbst platzt. Teilweise schon Menschenverachtend.
Jeder Bremer der nur ansatzweise informiert ist weiß inzwischen was hier los ist. Die Entscheider weiter oben wissen es auch, gehandelt wird jedoch nicht um den eigenen Tisch sauber zu halten. Bis es dann irgendwann zu spät ist.
Gleitzeit gibt es (ist im öffentlichen Dienst allerdings Standard) hilft einem aber nicht, da man wegen der hohen Fluktuation alleine vor der Arbeit steht und Druck bekommt diese zu erledigen, selbst wenn sie nicht in den Aufgabenbereich fällt für den man eingruppiert wird.
Homeoffice wird aufgrund von Misstrauen kaum jemandem gewährt. Selbst zu Corona Hochzeiten war das einzige Bestreben zum "Regelbetrieb" zurückzukehren, statt Empfehlungen von weiter oben umzusetzen.
Die beste Möglichkeit sich weiterzuentwickeln ist sich hier wieder wegzubewerben. Interne Weiterentwicklung: Keine Chance. In der Theorie werden Fortbildungen angeboten aber in der Praxis sucht die Führung so lange Gegenargumente bis man genervt aufgibt.
TVÖD-VKA, allerdings auch nur das Gehalt, Urlaub bleibt bei 25 Tagen, steigert sich dann nach längerer Betriebszugehörigkeit aber wer schafft das hier schon ;)
Teilweise wurde aber auch schon zu spät gezahlt.
Die Eingruppierung erfolgt teilweise willkürlich und nicht gemäß Dienstpostenbeschreibung die dann auch so eingehalten wird.
Die so gern angesprochene Mülltrennung ist hier nicht vorhanden. Dafür wird gedruckt, bis der Drucker qualmt und vieles im Anschluss sorgfältig geschreddert, damit sich das Drucken auch gelohnt hat.
Die Kollegen halten zusammen. Viel Galgenhumor. Anders würde man es hier auch keinen Tag aushalten.
Werden ebenso schlecht behandelt wie die jungen. Dass MitarbeiterInnen auf der Toilette heulen kommt auch vor. Inzwischen kündigen aber auch die langjährigen (älteren) Kollegen aus Verzweiflung (teilweise ohne einen neuen Job zu haben).
Die Führung macht sich aus Konflikten einen Sport. Sticheln ist hier an der Tagesordnung. Die beliebteste Konfliktlösung ist die Abmahnung. Zielsetzungen sind jenseits von Gut und Böse. Entscheidungen sind häufig nicht nachvollziehbar und eingebunden wird man so gut wie nie. Es herrscht ein Kontrollzwang über jede Abteilung und jeden Mitarbeiter.
Die alte Ausstattung entspricht der eingestaubten Kultur. Gegen Neuanschaffungen wehrt man sich, da das ja Geld kostet. Das Gebäude bricht bald in sich zusammen aber es werden wegen der hohen Fluktuation ständig neue Dienststellen geschaffen, die dann die Arbeit der ehemaligen Kollegen übernehmen, damit es politisch nicht auffällt, dass die selben Dienstposten ständig neu besetzt werden. Gearbeitet wird hier auch wie in den 90ern, viel Papier, vor Digitalisierung wehrt man sich.
Quasi nicht vorhanden. Im Gegenteil: Entscheidungen werden häufig von der Führung so lange ausgesessen bis sie längst überfällig sind und man in der Konsequenz mit der Arbeit nochmal von Vorn anfangen kann. Gern hagelt es dann auch Vorwürfe, warum Dinge nicht schon längst erledigt sind und man hätte das doch wissen müssen. Oft erfährt man von Entscheidungen über den Flurfunk und manchmal auch erst durch die Presse.
Jeder wird gleich schlecht behandelt!
Wenn man es interessant findet die Aufgaben einer über Monate vakanten Stelle jedes Mal wieder neu zu erfinden, dann ist man hier an der richtigen Adresse. In der Regel steht das Ergebnis fest und wird vordiktiert bevor man mit der Aufgabe angefangen hat. Man darf aber häufig wieder von Vorn anfangen, da sich die Meinung der Führung gerne mal ändert.
Bis auf das Kollegium kann man keine positiven Bewertungen geben.
Der Umgang mit den Mitarbeitern ist sehr schlecht. Neue Ideen werden nicht gern gesehen.
Sollte sich auf der Führungsebene nichts ändern, wird sich bei diesem Arbeitgeber leider nichts ändern.
In meinem Team, war es eine Toparbeitsatmosphäre, die so noch nicht erlebt habe. Jedoch scheint es nicht erwünscht zu sein, dass man sich im Team versteht und dadurch vielleicht produktiver arbeiten kann.
Das Image der BB ist unterirdisch schlecht. Dies kann man hier in den Bewertungen nachlesen. Die hier aufgeführten Bewertungen entsprechen leider der Wahrheit. Da kann man einfach nichts mehr schön reden.
Work-Life-Balance und der Begriff Homeoffice sind in diesem Unternehmen Fremdwörter. Jegliche Art und Weise um Möglichkeiten zu schaffen, die dies verbessern könnten werden schon im Keim erstickt.
Weiterbildungsmaßnahmen werden nicht für wichtig erachtet. Man muss mehr oder weniger darum betteln das man diese genehmigt bekommt.
Karrieremöglichkeiten werden durch die Geschäftsführung unterbunden. In diesem Unternehmen hat man keine Chance um eine Karriere zu starten. Das Gehalt ist an den TVöD angepasst.
Umwelt- und Sozialbewusstsein gibt unter dieser Geschäftsführung in diesem Unternehmen leider nicht wirklich.
Toller Zusammenhalt unter den Kollegen. Auch dies wird seitens der Geschäftsführung als Bedrohung erachtet.
Der Umgang mit älteren oder kranken Kollegen ist miserabel. Viele werden solange erniedrigt, dass sie freiwillig das Handtuch werfen oder sich versetzen lassen.
Das Verhalten der Vorgesetzten, ist eher so, dass man selbst der nächste ist.
Bei meinem Arbeitsstart waren alle benötigten Arbeitsmaterialien vorhanden. Eine vernünftige Einarbeitung hat nicht stattgefunden. Ideen zur Verbesserung von Arbeitsabläufen werden im Keim erstickt. Veränderungen sind seitens der Geschäftsführung nicht erwünscht.
Die Kollegen untereinander sprechen miteinander. Dies ist auch zwingend erforderlich da sonst noch mehr Chaos im Unternehmen herrschen würde.
Gleichberechtigung wird nur durch den Betriebsrat eingefordert.
Im Unternehmen gibt es sehr viele interessante Aufgabenfelder.
Den Zusammenhalt unter den Kollegen.
Die Arbeitsbedingungen in der Verwaltung. Wer MitarbeiterInnen am laufenden Band zum Heulen oder Kündigen bringt, hat im Umgang mit Menschen nichts verloren.
Den Parkplatz kann man kaum nutzen, weil er von Anwohnern genutzt wird in einer Gegend mit zuwenig Parkplätzen.
Überdenken, ob das Festhalten an der bisherigen Vorgehensweise durch die Politik wirklich der richtige Weg ist.
Siehe Presse.
Gleitzeit, aber kaum nutzbar, weil ständig überarbeitet wegen auffallend hoher Fluktuation und dadurch zu wenig KollegInnen und zuviel Arbeit. Homeoffice wird zutiefst abgelehnt, wenn es irgendwie zu vermeiden ist.
In der Überleitung in den TVÖD-VKA wurde leider nicht sehr gut für die MitarbeiterInnen verhandelt. Man kann als Mitarbeiter dafür wenigstens umsonst ins Schwimmbad.
Es wird so gut wie kein Müll getrennt. Die Dokumententonnen sind Mülltonnen mit selbstgeschnitzten Schlitzen und festgebastelten Vorhängeschlößern, zu denen es Schlüssel gibt. In der Küche und in den Büros gibt es immer nur einen Abfallbehälter für alles. Es gibt kein Bewusstsein für Energie- und Ressourcensparen.
Leider ist der Betriebsrat überfordert. Durch Krankheit, Neuwahl und Überarbeitung passiert da nicht viel.
Es kommt ganz drauf an, wer mit wem gerade Umgang hat.
Unter den Abteilungsleitern gibt es kompetente Führungskräfte. Es gibt aber auch Personen, die unberechenbar sind und MitarbeiterInnen, die im direkten Kontakt zu ihnen stehen, wie das Allerletzte behandeln. Dies kann man auch der Bremer Presse entnehmen, die bereits wiederholt über die hohe Fluktuation in der Verwaltung berichtet hat.
Alte Technik und Möbel. Fleckige Stühle, kein Brandschutz und andere Sicherheitsvorkehrungen.
Das kommt drauf an, wer kommuniziert. Aber auch da geht viel verloren, weil man oft kaum weiß, wo einem der Kopf steht. Das geht vielen so.
Die Aufgabengebiete haben Potenzial. Allerdings muss man durch die hohe Fluktuation und den damit verbundenen Personalmangel in der Verwaltung die meiste Zeit nur dagegen ankämpfen, nicht total unterzugehen.
So verdient kununu Geld.