15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein gewisses Potenzial ist vorhanden, wenn Strukturen und Führung entsprechend angepasst würden.
Eigeninitiative wird eher ausgebremst als gefördert
Selbstbewusste Meinungen stoßen schneller auf Widerstand als auf Offenheit
Fehlende Transparenz und häufig wechselnde Entscheidungen
Keine klare Strategie, insbesondere im Social-Media-Bereich
Umgang mit Mitarbeitenden stark abhängig von Anpassung statt Kompetenz
Mehr Offenheit gegenüber fachlicher Expertise und unterschiedlichen Perspektiven
Aktive Förderung von Mitarbeitenden, die Verantwortung übernehmen wollen
Klare strategische Ausrichtung statt kurzfristiger Entscheidungen
Transparente, respektvolle Kommunikation auf Augenhöhe
Angespannte Atmosphäre, in der Eigeninitiative eher ausgebremst als gefördert wird.
Außenwirkung und tatsächliche interne Arbeitsweise passen nicht zusammen.
Nicht das größte Problem, wird aber durch ineffiziente Abläufe unnötig belastet.
Kaum Entwicklungsmöglichkeiten, Förderung findet praktisch nicht statt.
Nicht im Verhältnis zu den Anforderungen und den tatsächlichen Arbeitsbedingungen.
Wirkt eher gespielt wichtig, als transparent ehrlich gezeigt.
Im Team grundsätzlich in Ordnung, leidet jedoch unter den bestehenden Strukturen.
Unauffällig, keine besonderen Auffälligkeiten im Arbeitsalltag.
Wenig offen für andere Perspektiven. Selbstbewusste Meinungen werden eher kritisch gesehen als geschätzt.
Strukturen fehlen, wodurch effizientes und planbares Arbeiten erschwert wird.
Wenig transparent und selten auf Augenhöhe. Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar.
Nicht jede Form von Durchsetzungsstärke wird gleichermaßen akzeptiert.
Potenzial vorhanden, wird jedoch durch fehlende Strategie und Unterstützung kaum genutzt.
Konstruktive Kritik annehmen, bzw. wenn nicht annehmen dann nicht als schlecht ansehen das man einen Vorschlag eingebracht hat.
Unter den Kollegen gut, mit den Vorgesetzten eher semi
Nach außen hin gut, innerbetrieblich naja.
Arbeit wurde nicht mit nach Hause genommen.
überwiegend sehr gut
Nimmt keine Rücksicht auf Ideen von Mitarbeitern. Keine Wertschätzung.
Unter den Kollegen gut, mit den Vorgesetzten eher semi
mir haben meine Aufgaben gefallen, geschmackssache :)
Die Außendarstellung, Produkte, Shop
Negativ zu bewerten ist, dass der Eindruck entstand, Mitarbeitende würden durch unveränderte und offensichtlich bekannte Problematiken indirekt zu einer Kündigung gedrängt, ohne ernsthafte Bemühungen zur Verbesserung erkennen zu lassen.
Wertschätzung und Gleichberechtigung
Nach außen hin traten die Vorgesetzten überwiegend freundlich und zugewandt auf. In Konfliktsituationen entstand jedoch der Eindruck, mit Problemen alleingelassen zu werden. Anliegen wurden nicht ausreichend ernst genommen, und Fehleranalysen erfolgten überwiegend einseitig, ohne erkennbare Bereitschaft zur Selbstreflexion oder zur konstruktiven Auseinandersetzung mit der eigenen Rolle.
Zudem gab es Phasen, in denen einzelne Mitarbeitende deutlich bevorzugt wurden. Teilweise entstand dabei der Eindruck, dass diese Personen indirekt oder direkt dazu angehalten wurden, andere Kolleginnen und Kollegen unter Druck zu setzen oder zu benachteiligen, was sich negativ auf das Arbeitsklima auswirkte.
Ehemalige Mitarbeitende äußern sich häufig positiv über das Unternehmen und dessen Produkte, nicht selten auch über den Geschäftsführer als Privatperson. Dennoch haben sie sich letztlich gegen einen Verbleib im Unternehmen entschieden, was den eigentlichen Widerspruch und zugleich den bedauerlichen Kern der Situation darstellt.
Die Work-Life-Balance war phasenweise gegeben. Es gab Zeiträume, in denen ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Arbeitszeit und Freizeit möglich war. Allerdings kam es wiederholt zu personellen Engpässen, die mit einer erhöhten Arbeitsbelastung und teils erheblichen Überstunden einhergingen.
Weiterentwicklung ist grundsätzlich möglich, erfolgt jedoch ausschließlich durch praktische Erfahrung. Strukturierte Fortbildungen, Schulungen oder Lehrgänge werden nicht angeboten. Bildungsurlaub ist zudem nicht gern gesehen und wird kaum unterstützt, wobei der Eindruck entsteht, dass das Thema möglichst wenig thematisiert werden soll.
Die Vergütungsstruktur war uneinheitlich. Während einige Gehälter sehr knapp bemessen waren, lagen andere deutlich über dem angemessenen Niveau, ohne in jedem Fall den tatsächlichen Kompetenzen oder Qualifikationen zu entsprechen.
Nach außen hin präsentierte sich das Unternehmen in sozialer Hinsicht engagiert und verantwortungsbewusst.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war uneinheitlich. Es gab viele engagierte Mitarbeitende, bei denen Teamgeist, Fairness und Verbundenheit zum Unternehmen klar spürbar waren.
Gleichzeitig führten egoistisches Verhalten, unehrliche Kommunikation und das Vertuschen von Fehlern bei einzelnen Personen zu einer spürbaren Belastung des Arbeitsklimas. Fehlbesetzungen in einflussreichen Positionen trugen dazu bei, den Betrieb intern zu spalten.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen war völlig in Ordnung.
Konflikte wurden vereinzelt aufgegriffen, jedoch häufig nur oberflächlich thematisiert, sodass viele Anliegen letztlich ohne nachhaltige Klärung blieben. In der Praxis entstand oftmals der Eindruck, dass nur eine Sichtweise als richtig galt – jene der Vorgesetzten.
Ein konstruktives Miteinander auf Augenhöhe war daher nur eingeschränkt möglich.
Die Arbeitsbedingungen waren im Winter aufgrund fehlender Heizmöglichkeiten teilweise sehr kalt. Abgesehen davon war der Arbeitsplatz jedoch ordentlich ausgestattet. Die Ausstattung war insgesamt eher sparsam gehalten, was nicht zwangsläufig negativ zu bewerten ist.
Kommunikation wurde zwar offiziell als zentraler Wert hervorgehoben, jedoch überwiegend in der Erwartung an die Mitarbeitenden, bestimmte Inhalte oder Haltungen nach außen zu vertreten. Seitens der Vorgesetzten wurde dieser Anspruch im eigenen Handeln jedoch nur eingeschränkt gelebt, sodass ein ausgewogenes und gegenseitiges Kommunikationsverständnis häufig fehlte.
Gleichberechtigung war nur eingeschränkt gegeben. Es bestanden spürbare Unterschiede zwischen den Geschlechtern, sowohl im Umgang miteinander als auch in Bezug auf die Vergütung. Der Eindruck entstand, dass die Aussagen und Meinungen männlicher Mitarbeitender häufig stärker gewichtet wurden als die ihrer Kolleginnen.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und regelmäßig herausfordernd, was der Tätigkeit insgesamt einen gewissen Reiz verlieh. Zudem war man in diesem Betrieb nicht ausschließlich einem festen Aufgabenbereich zugeordnet, was je nach persönlicher Präferenz als bereichernd oder auch als belastend empfunden werden konnte.
Viele verschiedene Bereiche
Unorganisiert
Bessere Kommunikation mit Aufgaben verteilung
Leckere Sachen, gute Qualität.
Wie die Angestellten behandelt werden.
Die Angestellten mit Respekt behandeln.
Man mag nichts sagen, auch nichts konstruktives, weil viele Kollegen Angst haben, was falsches zu sagen. Die Atmosphäre ist also eher schlecht.
Guter Ruf nach außen, im Inneren sieht es ganz anders aus.
In einigen Abteilungen werden viele Überstunden gemacht.
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten.
Die meisten Angestellten bekommen lediglich die Mindestanzahl an Urlaubstagen. Beim Lohn sieht es nicht viel besser aus. Selbst gut ausgebildete Arbeitskräfte werden unterdurchschnittlich bezahlt.
Wird groß geschrieben, aber nur nach außen.
Einigen Arbeitskollegen kann man nicht trauen. Sie reden dem Chef nach dem Mund, um dann eine Vorteil davon zu haben. Auch, wenn dies zum Nachteil anderer Kollegen ist.
Ist ok.
Sehr schlechte Geschäftsführung, nicht kritikfähig, launisch und unberechenbar. Außerdem nicht in der Lage klare Arbeitsanweisungen zu geben. Die schlechte Kommunikation von der Geschäftsführung zieht sich durch das gesamte Unternehmen. Viele gute, bereits erledigte Aufgaben verlaufen im Sande, weil es sich die Geschäftsführung dann doch anders überlegt. Unbeliebte Angestellte werden rausgeekelt, Versprechen und Zusagen werden nicht eingehalten. Es ist auch vorgekommen, das Angestellte angebrüllt wurden.
Überstunden sind an der Tagesordnung. Schlechte Bezahlung und wenig Urlaub sind die Regel.
Es wird viel aneinander vorbei geredet
Ist ok, einige Kolleginnen werden belächelt
In einigen Abteilungen ja, in anderen nicht.
Gutes Sortiment
Die Geschäftsführung
Geschäftsführung austauschen, was anderes hilft nicht.
Geschäftsführer unberechenbar, es herrscht eine Atmosphäre der Angst
Außen hui, innen pfui
Einige Abteilungen sind ständig unterbesetzt
So gut wie keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Viele Angestellte bekommen nur Mindestlohn
Nach außen geben sich Geschäftsführer und Unternehmen sehr sozial, intern gibt es lediglich die minimal Anzahl an Urlaub, nicht wenige Angestellte bekommen nur Mindestlohn.
Grundsätzlich ganz gut, einigen Kollegen kann man allerdings nicht trauen, sie verraten Gespräche an den Chef
Ist in Ordnung.
Eine Zusammenarbeit mit dem Chef ist kaum möglich. Aussagen und Arbeitsanweisungen sind schwammig, unkonkret und doppeldeutig. Anderen Kollegen geht es genauso. Oftmals geht man aus Treffen mit dem Chef mit einem großen Fragezeichen heraus. Bei Nachfragen bekommt man dann den Eindruck vermittelt, man wäre der Dümmste, weil man seine Anweisungen nicht versteht. er Chef hat auch cholerische Züge und wird laut. Mehrere Mitarbeiter wurden bereits angeschrien. Lob und Wertschätzung vom Chef gibt es so gut wie nie.
In einigen Abteilungen nicht die besten Arbeitsbedingungen
Kommunikation und Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung ist kaum möglich
Ist in Ordnung.
Abhängig von der Abteilung mal mehr, mal weniger interessant.
Wellpass, Gleitzeit, auf persönliche Bedürfnisse wird eingegangen
Das familiäre und menschliche Miteinander. Wir sind einfach füreinander da. Die Chefs schreiben z. B. Die Geburtstagskarten selbst, helfen beim Basteln des Adventskalenders und sorgen dafür, dass wir uns gemeinsam gut am Markt positionieren können.
Einfach so familiär und wertebasiert bleiben und weiterhin un die Umsetzung gehen.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Die Kommunation ist offen uns jeder der Idden und Vorschläge hat, kann sich einbringen. Das ist auch so gewünscht. Es gibt sogar einen Feelgood Arbeitskreis, wo die Mitarbeitenden ihre Ideen einbringen können.
Ich finde, dass das Image super ist.
Da gibt es nichts zu knurren.
Wer sich weiterbilden möchte, kann das tun.
Das Gehalt ist fair und es wird zusätzlich eine Menge geboten, wie z.B. Zuschüsse zu Sport, zusätzliche KV, Swapfiet, frisches Obst, Müslibar. Ausserdem gibt es regelmässig 1 x im Monat Mitragessen fpr alle. Dann wird frisch gekocht.
In den letzten Jahren ist so viel am Markt geschehen. Unsere Verpackungen wurden immer wieder umgestaltet, so dass sie gut recycelt werden können. Einer unserer Slogans lautet: Genießen und Gutes tun. Jeder verkaufte Artikel spendet automatisch in die GENUSShelfer Initiative.
Der ist super und familiär.
Ist super gut
Die Vorgesetzten gehen mit den Kollegen und Kolleginnen in den Austausch. Es ist ihnen wichtig, dass alles gut funktioniert ä.
Ich findenden Arbeitsbedingungen sehr gut. Die Produkte sind top, die Räumlichkeiten klasse und die Arbeitsmittel lassen auch nichts zu wünschen übrig.
Das Unternehmen ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Da gilt es noch die Prozesse hier und da genauer zu betrachten. Aber ich glaube, dass Kommunikation immer ein Thema ist.
Ich finde, dass der Umgang sehr fair und unterstützend ist.
Auf jeden Fall. Die Aufgaben sind sehr vielseitig und vielschichtig und weil wir noch so viel vorhaben, können wir uns super engagieren und mit gestalten.
Gibt es nicht viel zu sagen gut an den Arbeitgeber ist nichts.
Kann man sehr viel zu sagen aber brauch In den Laden ist sehr viel Chaos und manchmal weiß der eine nicht was der andere macht
Bringt nix Verbesserungsvorschläge
Zu machen winkt Der Chef immer gleich ab oder verkauft es dann als seine obwohl es ein mittarbeiter den Vorschlag gemacht.
Ist ganz ok.
Nach außen wird so sozial getan aber im inneren des Betrieb ist das sozial ein Fremdwort.
Umwelt wir dran gearbeitet mehr auch nicht.
Einige Kollegen und Kolleginnen halten gut zusammen. Und dann gibt es welche die ein auf gute Kollegen machen und später dann zum Chef rennen um dich dort dann schlecht zu manchen um beim Chef gut da zu stehen und davon gibt es einige im dem Betrieb die so sind.
Ist sehr gut
Das Verhalten der vorgesetzten ist ganz okay. Man hat das Gefühl die sind überfordert mit ihren Aufgaben ist viel durcheinander da. Dort ist nichts Strukturiert viel Chaos dort.
Ist ganz ok kann besser sein.
Die Kommunikation ist nicht gut in dem Betrieb.
Gehalt ist ein schwieriges Thema. Die Lieblinge vom Chef kriegen gutes Gehalt.
Da wird kein Unterschied gemacht
Es geht so einige Aufgaben sind interessant mehr auch nicht
keine Parkplätze für die arbeitenden. Hohe Flukuationsrate - das hat seine Grund.
auf die Angestellten hören und diese ernst nehmen und nicht alles mit JAJA wegwischen. Der Cheffe meint ja es ist alles gut, aber nein es ist nicht alles gut.
gedrückt, man mag nicht viel negatives sagen. Wenn Cheffe fragt, dann ist die Stimmung immer gut.
ja nach außen super, intern klappen leider die wenigsten Dinge
40 -Stunden Woche, geht besser
Umweltbewusstsein ist recht hoch
sehr gut
gibt es recht wenig
Der Inhabern ist nett wenn es nach seiner Nase geht, hört aber auch nicht wirklich zu. Die Frau vom Inhabern ist die heimliche Chefin und hat den Hut auf
sehr eng alles platzt aus allen verfügbaren Nähten
ziemlich mies
alles aber nicht gut.
männlein und weiblein ziemlich ausgeglichen
hab ich nicht.
So verdient kununu Geld.