18 von 111 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Altersabsicherung
Einige hohe Führungskräfte sind völlig fehl am Platz, sind arrogant und überheblich.
Wasser predigen, aber Wein saufen ist Trumpf.
So wird keiner die Mannschaft erreichen und diese motivieren.
War früher deutlich besser.
War mal sehr gut, ist leider schlecht geworden. Gerade die Führung im Center Betrieb sorgt für die Talfahrt.
Kommt auf die Tätigkeit an, im Fahrdienst gegen Null.
Was nützt eine Karriere, wenn diese nicht auf dem Lohnzettel spürbar ist?
Sozialleistungen sind gut, beim Gehalt geht es ungerecht zu.
Hier ist man überdurchschnittlich unterwegs.
Jeder ist sich selbst der nächste.
Geht besser, aber auch schlechter.
Es gibt deutliche Unterschiede in den Centern, im Fachbereich Betrieb ziemlich schlecht. Je höher die Hirachie, um so übler wird es.
Tätigkeitsabhängig.
Von Center zu Center gibt es Unterschiede.
Durchschnittlich
Ist Tätigkeitsabhängig.
Man bekommt so viele Goodies, dass es fast unheimlich ist.
Die Busse sind alt, eine Strukturen so festgefahren, dass es nicht gut ist. Kein Rückrad im Benehmen der Fahrgäste zu uns.
Besserer Schutz für die Bus- und Bahnfahrer, gerade was verbales Angehen betrifft. Keiner wird gerne beschimpft.
Die Kollegen sind die besten, die ich je hatte.
Viele sind dankbar die BSAG zu haben.
Für Schichtdienst super, 3 und 4 Tage arbeiten, alle zwei Wochen ein freies Wochenende
Alles möglich.
Sport, Rad, Rabatte, Fahrkarten, Aktionen, was mn will, eigentlich alles.
Es wird sehr hart daran gearbeitet die Welt besser zu machen.
Man tut viel untereinander um sich zu helfen. Jeder wie er mag.
Sie sind die Stütze unseres Unternehmens.
Die nahen Vorgesetzten sind Super, die Oberste Etage könnte etwas mehr Realität gebrauchen.
Arbeitskleidung gestellt, bequeme Sitze, nur Radio gibt es nicht.
Insgesamt gut, etwas mehr Transparenz, dann wäre es super.
Ich weiß nicht die Gehälter der Frauen, aber sonst sind weder Rassismus noch ein anderer -ismus gewünscht.
Man kann sich darauf bewerben, oder ist zufrieden wie es läuft.
Sehr gute Benefits und soziale Absicherung
Flexible Gleitzeit & Urlaubsregelung, Gesundheitsangebote
In meinem Bereich: tolle Kollegen und Vorgesetzte, starker Zusammenhalt,
Direkte ehrliche Vorgesetzte welche unterstützend und menschlich sind
Spürbarer Wille, in den letzten Jahren Dinge zu verbessern, auch wenn es hakt
Veraltete, „historisch gewachsene“ Strukturen und langsame Veränderungen
Unklare Zuständigkeiten, besonders zwischen Centern
Zu wenig Dokumentation/Standards, dadurch unnötige Frustration
Unrealistische Erwartungen an den Support (viel Sondersoftware, alles sofort, Wald und Wiesen IT → alle machen irgendwie alles )
Hohe Dauerbelastung/Überlastungsrisiko → schwer abzuschalten
Unfaire/inkonsistente Eingruppierung bei ähnlicher Arbeit → fällt negativ auf
Klare Rollen/Abgrenzungen in der IT schaffen (weg vom „alles machen“)
Center-übergreifende Zusammenarbeit verbessern: Zuständigkeiten, Prozesse, Schnittstellen
Dokumentation/Standards verbindlich machen (Ownership + Zeit dafür)
Realistische Service-Erwartungen/Kommunikationswege etablieren (Schutz vor 24/7 „mal eben“)
Faire, transparente Eingruppierung bei vergleichbaren Tätigkeiten
Modernisierung konsequent fortsetzen, Blockaden aktiv abbauen
In meinem Bereich grundsätzlich lockerer, menschlicher Umgang
Viel Teamgeist, dadurch oft angenehmes Arbeiten trotz hoher Last
Gleichzeitig spürbarer Druck durch viele „dringend“-Themen und Abhängigkeiten von anderen Stellen
Teilweise „behördenähnliche“ Strukturen / viel „historisch gewachsen“ und eine Art überbordendes "Konzernbeamtentum" Verhalten im Kollegium
Nach außen solide/positiv, intern je nach Bereich sehr unterschiedlich
Teilweise „Meckern auf hohem Niveau“, trotz guter Rahmenbedingungen
IT wird ernster genommen als früher, aber Altlasten prägen das Bild
Gleitzeitregelung ist ein echter Pluspunkt
Gleichzeitig: viele kurzfristige Themen/Erwartungen → mental schwer abzuschalten
„Mal eben“-Anfragen (auch außerhalb sauberer Wege) können zu Daueranspannung führen
Langfristig Risiko für Überlastung/Burnout im Support-nahen Umfeld
Entwicklung möglich, aber oft langsam/uneinheitlich je nach Bereich
Mehr Struktur, klare Rollen und echter Skill wären hilfreich
Weiterbildung wirkt nicht immer strategisch, eher situativ
Sozialleistungen/Benefits stark → sozialer Arbeitgeber
Gehaltsgruppen/Eingruppierungen teils schwer nachvollziehbar
Unterschiedliche Gruppen trotz ähnlicher Arbeit sorgen für Frust
Spürbar sozialer Arbeitgeber (Absicherung, Gesundheitsangebote, etc.)
Viele Benefits/Angebote, insgesamt mitarbeiterorientiert
Öffentlichkeits-/Gemeinwohlbezug grundsätzlich positiv
In meinem Team sehr stark, gegenseitige Unterstützung ist top
Kollegen im Team ziehen auch in stressigen Phasen mit
Bereichsübergreifend unterschiedlich, Zusammenarbeit manchmal schwierig, in einigen Fällen sogar enorm unbefriedigend
Digitaler Reifegrad der Belegschaft merklich ehr unterdurchschnittlich bzw. rückständig
erfahrene Kollegen, Wissen ist wertvoll, wird oft aber wissentlich nicht geteilt um sich unersetzbar zu machen, Profilierungsdrang fördert Ungleichgewicht
Teilweise bremsen „Altkollegen“ Veränderungen/Modernisierung aus
„Historisch gewachsen“ ist DER Begriff den ich mit der BSAG verbinde
Direkte Vorgesetzte in meinem Bereich sehr verständnisvoll und unterstützend, absolut Lösungsorientiert in ihren Möglichkeiten
Rückhalt da, wenn es brennt!
Auf höheren Ebenen meist locker, aber Veränderungen insgesamt sehr langsam
Grundsätzlich solide Rahmenbedingungen
Problem: fehlende Struktur/Organisation
Dokumentation/Standards/Toolset nicht immer auf dem Niveau, das man erwartet oder notwendig wäre
Abhängigkeiten zu anderen Teams erschweren Lösungen zusätzlich
Im direkten Team meist offen und lösungsorientiert
Zwischen Centern/Abteilungen teils zäh, Zuständigkeiten nicht immer klar → klassisches "ich bin nicht zuständig"
Informationen/Dokumentation oft lückenhaft/nicht vorhanden→ unnötige Rückfragen/Schleifen
Entscheidungen/Veränderungen dauern, oft erst mit Druck
Kommunikation zwischen Betriebsrat und Vorstand bewegen sich teilweise auf frühem Vorschulniveau → lächerlich, peinlich und unprofessionell
Umgang im Alltag respektvoll (in meinem Bereich)
Kritisch: Eingruppierung/Gehalt wirkt teils nicht fair bei ähnlichen Tätigkeiten, spürbare Unterschiede was frustriert
Viel Abwechslung, man lernt breit (querbeet)
Gleichzeitig zu wenig klare Rollen/Abgrenzung → „Mädchen für alles“
Sondersoftware/Sondersysteme ohne passendes Tooling/Prozesse teilweise sehr frustrierend und unmodern oder schlicht nicht vorhanden
Der Betriebsrat spielt nur ein Spiel gegen den Arbeitgeber, so kommt die Firma nicht schnell weiter.
Man kann sich nicht viel steigern, wegen der Grenze im Tarifvertrag
Wir drucken noch sehr viel Papier.
Die älteren Gebäude sind noch "älter" ausgestattet. Die neuen sehr gut.
Die offiziellen Informationen kommen zu spät, da war der Flurfunk immer schneller.
Ich muss tatsächlich sagen, dass ich sehr zufrieden mit dem Arbeitgeber bin und sehr froh und glücklich bin Teil der BSAG Familie zu sein.
Ich hoffe, dass bleibt auch so.
Ein sehr tolles Team, welches Fachübergreifend gut miteinander arbeitet.
Durchwachsen, je nachdem wen man fragt und welche Gesichtspunkte für einen mehr wiegen.
Sehr ausgeglichen, so dass man gerne zur Arbeit kommt.
Möglich, aber schwerfällig und nicht so dynamisch wie in vielen anderen Betrieben.
Man kann sich zwar nicht beklagen, aber um Konkurrenzfähig zu sein, ist noch Luft nach oben.
Auch hier ist das Unternehmen vorbildlich unterwegs
Ein Spitzenteam, ich kann es nicht anders sagen.
Auch hier, kann ich nichts negatives sagen. Es gibt viele Angebote für ältere Kollegen, die das Arbeiten angenehm machen. Früher war es wohl noch mehr, aber auch jetzt würde ich mich nicht beklagen wollen.
Ich hoffe, dass es auch noch Angeboten wird, wenn ich in dem Alter bin.
Vorbildlich! Selten so gute Vorgesetzte gehabt.
Zumindest in unserem Bereich sehr gut.
Alles Top, man fühlt sich mitgenommen und abgeholt.
Die BSAG legt großen wert auf Gleichstellung und Gleichberechtigung. Sehr modern und wie ich finde ein tolles Vorbild.
Aufgrund der Größe und der Komplexität gibt es immer interessante Aufgaben.
Nur nette Kollegen,
Bester Arbeitgeber der Stadt
Schicht, aber 4 Tage Woche mit alle 2 Wochen langes Wochenende
Schulungen, Bildungsurlaub, Weiterbildung,
Weihnachts- und Urlaubsheld, nicht 100%
Mülltrennung, überall Toiletten in der Stadt, Deutschland Card, kostenlose Bus und Bahn,
Top
Nur nette Kollegen
Duzen, Lles Top
Top Material, Informationen über App, online Portal, Terminals mit Drucker
Alles duzt sich, offene Büros
Divers, Multikulti, sind beim CSD dabei, harte Strafen bei Rassismus oder rechten Ideen
Weiterbildungen, immer neue Leute,
Überpünktliche Bezahlung
Bei Krankheit sehr sozial
Relative neue Fahrzeuge
Nasenpolitik
Alte Werte die mit der Moderne schwer im Einklang sind
Kollegenzusammenhalt wird schlechter
Mehr Aggressionen im Fahrdienst
Diverse Arbeitszeitmodelle im Schichtdienst überarbeiten
Höhere Zulagen
Ma bei Fahrzeugbeschaffung miteinbeziehen
In Sachen Kundenservice und Infotainment in 20ten Jahrhundert ankommen
Leute in den Fahrzeugen sind leider meist sehr respektlos nur bedingte Rückendeckung der Firma
Innerhalb der Stadt eher mäßig bis schlecht
Es gibt Jokertage aber als solches Schichtdienst und überstd können selten für frei eingesetzt werden
Wenn die Nase gefällt dann ist es auch egal welche Qualifikation andere haben
Gehalt kommt überpünktlich könnte für die Verantwortung und die Schichtarbeit mehr sein
Viele neue Ideen E -Antrieb Photovoltaik Begrünung
War schon mal besser leider eher tendenziell schlechter werdent
Man muss sagen tatsächlich gut und sozial eingestellt
Licht und Schatten es gibt einige richtig Gute aber auch viele , die lieber etwas anderes machen sollten
Eher alte Technik es ändert sich zwar aber viel zu Langsan
Teilweise erfährt man Änderungen aus der Zeitung und das als Mitarbeiter muss verbessert werden
Frauen werden bei gleicher Qualität bevorzugt ein Plus
Man kann sich fortbilden wenn man Ja und Amen sagt .
Gehalt kommt Pünktlich
Dienste erhält man manchmal erst 24 h vorher. Rest siehe oben.
Siehe oben, altes Personal darf niemals nach oben gelobt werden, Gefahr der Betriebsblindheit! Auch müssen Führungskräfte wenigstens eine Ausbildung als solche haben, eine AEVO Prüfung ist zu wenig! Ganz wichtig, der Blick über den Tellerrand.
Und wenn ich in der Zeitung lese....mimimi die BSAG hat auf einmal so ein riesen Defizit, da wird mir Übel. Das ist doch schon sofort bekannt, wenn die Energie Preise anziehen, wozu gibt es denn das Hochbezahlte Personal? Ne, da wird gewartet und gewartet und dann gejammert.
Manchmal ganz okay, bis ein Schreihals, Aluhut den Pausenraum betritt.
Man wird auch gerne mal bevormundet oder in der Freizeit/Urlaub angerufen ob man an seinem freien Tag nicht vielleicht doch noch Arbeiten möchte.
Naja
Ne, in der Freizeit klingelt das Telefon.
Karriere, ich habe mir das mal angetan und mich Intern beworben.
Hier mein Top dazu.
Die Versorgung deiner Kinder im Krankheitsfall ist abgesichert! Egal ob es der Realität entspricht.
Du bist fast nie Krank, nur wenn du halt krank bist, dann ist das so.
Lasse dich auf kein vertrauliches Gespräch ein, auf gar keinen Fall.
Du bist der Top Typ: Pünktlich, Selbstbewusst und hältst dich immer an die Regeln!
Glaube mir, dann läuft's!
Mir war die Fragestellung zu Peinlich, mit solchen Menschen möchte ich weder Zusammenarbeiten noch irgendwie in Verbindung gebracht werden.
Am besten noch nach der Familienplanung oder bei den weiblichen Bewerben nach Regelschmerzen oder so fragen, widerlich in meiner Bewertung.
Dem Aufwand steht viel zu wenig Ertrag gegenüber. Aber der Lohn / Gehalt werden pünktlich überwiesen. Zumindest vor dem 15 des Monats. Zulagen, werden hier und da mal vergessen, kommen dann nachträglich oder man telefoniert hinterher.
Betriebsrente, Anspruch nach 10 Jahren der Betriebszugehörigkeit.
Jobrad und den ganzen Quatsch kann man vergessen. Davon mal abgesehen, wer Familie hat und im Mischplan ist, hat genug um die Ohren.
Wer billig kauft, kauft zwei mal. Bestes Beispiel ist die Avenio Strab von Siemens, auch Schrottlicht genannt. Da hat einer beim Einkaufen das Lasten & Pflichtenheft vergessen oder einfach nicht qualifiziert für diesen Job.
Es gibt wenige Kollegen, aber massenhaft Mitarbeiter in allen Bereichen und jedem Betriebshof ( klare Abgrenzung, denen darf nichts erzählt werden, die kennen nur ihren Vorteil! Auch auf der Straße und den Schienen, Signale, Funkverkehr oder Beschilderungen sind denen vollkommen egal ).
Unterdurchschnittlich, teilweise unterstes Niveau. Wenn dann im Teamgespräch von Büssen die Rede ist..... Jedem das seine.
Hauptaufgabe der Teamleiter etc ist das aushorchen der Mitarbeiter. Fachwissen oder personelle Angelegenheit fehlt denen zumeist das Wissen für brauchbare Auskünfte.
Anstrengend, nerven belastend, der Schichtrhythmus wird völlig falsch gelebt. Bremen halt, irgendwie verpeilt.
Eher schwierig, ob Urlaubspläne oder persönliche Anliegen kommen viel zu kurz. Die Planung ist unausgereift. Die Dienste wiederholen sich, sind Fest vorhanden, somit könnte man diese Sinnvoller vergeben.
Im Prinzip ist es immer das selbe, hier ein vor Kopf wender, da ein Selbstmörder, Kollegen welche die internen Vorfahrtsriegeln entfallen sind, und so weiter
Mit dem neuen Vorstand und dem neuen Betriebsrat kommt ein bisschen Hoffnung zurück.
In vielen Bereichen noch zu „ altbacken „ Home Office nicht erwünscht. IT ausbaufähig.
Fachkräfte schulen, Fachkräfte austauschen dringend notwendig.
Hat in den letzten Jahren sehr gelitten
War mal richtig gut. Hat ihr Image über die Jahre leider verloren.
Im Fahrdienst kaum bis gar nicht vorhanden
Angebote gibt es, nicht jeder darf es umsetzen. Viel Nasenpolitik innerhalb der Firma.
Pünktlich … unterbezahlt
Auf einem sehr guten Weg
War in der Vergangenheit deutlich höher
Da wird unterschiedlich Verfahren.
Da ist Handlungsbedarf. Viele Inkompetenz an sogenannten Fachkräften
Sehr anstrengend und fordernd
Bemühungen sind zu sehen leider nicht auf allen Ebenen
Im Ansatz da aber noch lange nicht erfüllt
Die Arbeit ist interessant. Die Verrohung unserer Gesellschaft macht sie uninteressant.
In der Verwaltung sehr gutes Atmosphäre, da ein guter Kontakt zwischen den Kolleg*innen besteht.
Obwohl ÖPNV sinnvoll ist, ist das Image der BSAG nicht immer gut. Fahrtenausfälle sind leider ein aktuelles Problem.
Geregelte Arbeitszeiten, Gleitzeit in der Verwaltung, Sportangebote, Entlastungs- und Bonustage etc. Viele Tarif- und Betriebsvereinbarungen, die im Sinne der Work-Life-Balance sind.
Innerhalb der BSAG gute Aufstiegsmöglichkeiten.
Das Gehalt ist nicht so hoch wie in der freien Wirtschaft. Dafür aber viele Sozialleistungen und vor allem Arbeitsplatzsicherheit.
Umwelt- und Sozialbewusstsein ist vorbildlich.
Nicht mehr ganz so familiär wie früher. Dennoch gute Zusammenarbeit zwischen allen BSAGlern.
Kommunikation findet i.d.R. auf Augenhöhe statt.
Teilweise etwas "oldschool", da Digitalisierung noch nicht überall angekommen ist. Grundsätzlich aber gute Arbeitsbedingungen und Ausstattung der Arbeitsplätze.
Wird nach den pandemiebedingten Problemen wieder besser. Mit den neuen Vorständen wird eine Kommunikation zwischen allen Ebenen auf Augenhöhe gelebt.
Gleichberechtigung ist eine Selbstverständlichkeit.
In Zeiten der Verkehrswende ist die BSAG ein wichtiger Player mit spannenden Aufgaben.
So verdient kununu Geld.