18 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wer hier seine Arbeit
Es wird Wertschätzung unter den Mitarbeitern gepredigt, aber leider von der Geschäftsleitung nicht gelebt. (Bitte grüßen und loben Sie auch mal die Mitarbeiter der unteren Gehaltsklassen (Produktion, Versand, Logistik...), denn von diesen lebt der Betrieb). Sprechen Sie nicht nur von Wetrtschätzung, sonder fangen Sie auch mal an sie zu leben und umzusetzen.
Schaut bitte, das besonders die Arbeitsplätze in den produzierenden Bereichen dem heutigen Standart entsprechen, denn wie heisst es so schön: Nur ein Handwerker mit gutem Werkzeug, kann qualitative, quantitavie und vor allem effektive Arbeit leisten.
Unter Stress arbeiten und trotzdem gute Leistung erbringen. Lob? ...leider noch nie gehört.
Hinter dem Rücken der Geschäftsleitung wird oft negativ gesprochen...zu Recht...nur aus welchem Grund auch immer, traut sich keiner direkt Probleme anzusprechen.
Hier würdeich sagen: Wer redet, dem kann geholfen werden.
Selbstbestimmung über die eigene Freizeit ist in manchen Abteilungen leider selten möglich, da ständiger Termindruck herrscht.
Schulungen finden, je nach Abteilung, regelmäßig statt. Wer sich für weitere Qualifizierungen interessiert, findet hier immer ein ogffenes Ohr.
Leider wird hier zuviel hinter dem Rücken anderer ausgetragen.
Bei der Einstellung von neuen Mitarbeitern wird nicht auf das Alter geschaut, hauptsache die Qualifikation stimmt. Nur leider verlassen in der letzten Zeit einige sehr gute älter Mitarbeiter freiwillig die Firma, oder werden entlassen...warum nur?
Viele Vorgesetzte haben es leider verlernt zu grüßen.
Computerarbeitsplätze müssten dringend überholt werden, sei es seitens der Technik, oder seitens der Ergonomie. In der Produktion wird oft noch mit Gerätschaften aus den 70er Jahren gearbeitet. Arbeitshilfsmittel wie Handhubwagen, die Hydrauliköl verlieren und nicht mehr zu reparieren sind. Arbeitstische, die nicht ergonomisch verstellbar sind. Standarbeitsplätze, denen die entsprechenden Gummimatten fehlen, um die Füße zu entlasten. Ein waches Auge der Betriebsleitung wäre hier von großem Vorteil.
Zum Glück gibt es hier noch einige Mitarbeiter, die selbstständig denken können. Ohne sie würde hier vieles zusammenbrechen.
Teilweise liegen die Gehälter unter dem branchenüblichen Mittelmaß, eswerden aber Sonderzahlungen, wie Ticket-Plus Karte geleistet. Sitzt man im Vertrieb, oder in der Führungsriege, werden Jahressonderpremien gezahlt. Leider wird hier der produzierende Teil der Belegschaft nicht mit einbezogen, obwohl dieser den Ball am rollen hält und oft unter Termindruck arbeiten muss.
Jeder ist hier sein Glückes eigen Schmied, egal ob Mann oder Frau.
Die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich. Es wird darauf geschaut, das die einzelnen Qualifikationen der Mitarbeiter auch zu deren Aufgabengebiet passen.
Urlaubsanspruch ist ausreichend und definitiv nicht zu wenig.
Jeder Mitarbeiter bekommt auf Wunsch einen gratis Stellplatz in einem Parkhaus direkt neben dem Betrieb.
Eine Ticketplus Karte die monatlich steuerfrei aufgeladen wird und mit 50€ beim Geburtstag extra beladen wird ist eine super Sache!
Die Arbeitsatmosphäre ist immer top
Bezahlte Arbeitsklamotten von Engelbert Strauss
Man durchläuft alle Abteilungen also auch die Fertigung und dadurch lernt man die Produkte erstmal kennen, bevor man sie dann im Einkauf und im Vertrieb ein- bzw. verkauft.
Sind nur ein paar kleinere Punkte, aber nichts dass mir komplett negativ auffallen würde. Einzig verbesserungswürdig finde ich die Punkte siehe oben.
Die Büroausstattung etwas modernisieren.
Die Berufschulzeit an einem Freitag wird einem nicht voll angerechnet, aber Besserung wurde versprochen.
Fahrtkosten für die Berufsschule übernehmen.
Es gibt verschiedene Angebote für Mitarbeiter wie eine Eishockeymannschaft und auch andere Feste wie ein Weihnachtsfest und ein groß geplantes Sommerfest sind immer geplant, wenn nicht gerade Corona dazwischenfunkt.
Jedes Jahr werden mindestens 2 Industirekaufleute eingestellt und je nach Jahr auch 2-3 Azubis in der Fertigung
Man wird, wenn man sich gut anstellt immer übernommen, in der Abteilung wo Bedarf ist oder in seine Wunschabteilung.
Weiterbildungen sind möglich und Aufstiegschancen ergeben sich, wenn man sich reinhängt.
Für mich als 18 jähriger gilt 38,5 Wochenstunden mit Gleitzeit. Der Tag beginnt meistens um 6:45 oder früher und endet in der Regel um 16 Uhr. Ich fange lieber früher an und höre früher auf, aber da hat jeder andere Vorlieben. Später kommen und dafür länger arbeiten geht aber nicht in jeder Abteilung, da hier meist ab 4, halb 5 Schluss ist.
Im Branchenschnitt etwas darunter, aber das Gehalt wird durch eine Ticketplus Karte aufgebessert und für mich als 18 Jähriger, der noch zuhause lebt und auch sonst keine großen laufenden Ausgaben hat, reicht es alle mal.
Professionell, freundlich und gehen auf die Azubis ein. Ein professionelles aber trotzdem ein lockerer Umgang.
Ich gehe sehr gerne in die Arbeit, weil man gefordert wird und mit Respekt behandelt wird. In den Pausen mit den anderen Azubis kommt der Spaß auch nie zu kurz.
Ein Auslandsaufenthalt von 3-10 Wochen wird in England/Finnland/Spanien von der Berufsschule zur Verfügung gestellt.
Die Büros sind teilweise etwas in die Jahre gekommen, aber wird zur Zeit alles überholt.
PCs sind für jeden Azubi vorhanden, aber dadurch dass diese PCs alle Azubis benutzen sieht er in ein paar Abteilungen etwas mitgenommen aus.
In den einzelnen Abteilungen wird man stets gefordert und erwartet auch einiges was aber gut ist! Neben der Ausbildung fallen auch immer wieder ausbildungsfremde Tätigkeiten an, die man mit den anderen Azubis erledigt und dass bildet ein gutes Klima der Azubis.
Alle 6 Wochen wird bei den Industriekaufleuten eine Präsentation von jedem gehalten, die einen auf die Abschlussprüfung (Abschlusspräsentation) vorbeiretet. Bis jetzt sind alle sehr gut da durch gekommen, also ist das eine top Vorbereitung.
Man wird als vollwertige Arbeitskraft gesehen und nicht als billige Arbeitskraft.
Freundlicher Umgang wird dir entgegengebracht aber wird auch von dir selbst verlangt was selbstverständlich sein sollte
In vereinzelten Abteilungen den zusammenhalt der Kollegen.
Mitarbeiterführung ist oft ein Fremdwort.
Eine verbesserte Komunikation wäre der erste Stein der bewegt werden müsste. Anschließend müsste man den Mitarbeiter hören und nicht über Meinungen hinweggehen.
Während mir in meinem Vorstellungsgespräch noch offen mitgeteilt wurde das sich die ersten Monate nichts einbringen werde, wurde mir nach 6 Wochen, als Branchenfremder, das erste Projekt zugeteilt. Kleinere Fehler wurden ohne toleranz und empathie bestraft.
Ein wirklich breites Image hat diese Firma nicht da der Ottonormalbürger sich nicht wirklich mit Verkehrszeichen auseinandersetzt.
Auch hier kommte es auf die Abteilung drauf an, in meiner Abteilung wird Life hintenangestellt.
Auch hier gilt wieder, je nach Abteilung.
Das Gehalt ist reine Verhandlungsbasis allerdings im Vergleich zu anderen Industriebetrieben geringer.
Klimaneutral ist das Moto, hier kann man sich natürlich aufgrund der Klimazertifikate darüber streiten. Daher neutrale drei Sterne.
Kommt devinitv auf die Abteilung an. Wer Glück hat, landete in einer Abteilung für die ich 5 Sterne vergeben würde.
Hierzu kann ich keine Erfahrung abgeben, daher neutrale drei Sterne.
Ein positives Feedback gespräch zu halten und mir zwei Wochen später die Kündigung auszusprechen finde ich etwas sureal.
Die Büroausstattung müsste meiner Meinung nach Generalüberholt werden. Stühle wirken wie aus den 90gern. Tische werden nicht auf die individuelle Größe eingestellt. Bildschirme efüllen nicht mehr die Norm. Investement in diese Ausstattungen blieben die letzten Jahre sichtbar auf der Strecke.
Schulungen werden nur ausgewählten Kollegen empfohlen und erlerntes Wissen wird nicht weitgergegeben.
Leider ist hier eine klassische Rollenverteilung vertreten.
Durch eine Abwechslungsreiche Projektlandschaft könnte man sagen es ist abwechslungsreich, Gesamtbetrachtet bleiben es aber ähnliche Aufgaben die hier gerne komplexer dargestellt werden als sie sind.
Freundlichkeit und Offenheit aller Kollegen!
Speziell die Hitze im Büro kann ganz schön anstrengend werden im Hochsommer.
Einen Weg finden, wie die große Menge an Plastikmüll wiederverwendbar oder recyclebar werden kann.
Die Arbeitsatmosphäre war vom ersten Tag an sehr freundlich und offen. Die Kollegen nahmen sich Zeit, mich einzuarbeiten und mir die Firma vorzustellen. Alle Kollegen außerhalb der Abteilung waren ebenfalls sehr herzlich und aufgeschlossen!
Flexible Arbeitszeiteinteilung möglich.
Produkt bedingt fällt leider viel Abfall, v.a. Plastikmüll an.
Es wird versucht, dies auszugleichen beispielsweise durch das Herstellen von firmeninternen Notizblöcken durch Schmierblätter.
Für den Azubi in der Abteilung wurde sich immer Zeit genommen, sobald Fragen waren oder Unklarheiten. Alle halfen bei der Prüfungsvorbereitung.
Tolles Team mit wöchentlicher „Team Building“-Zeit.
Es wurde von Tag 1 das per Du angeboten was einem das Gefühl gab, gleichwertig behandelt zu werden - und so war es auch.
Sehr gut ausgestatteter Arbeitsplatz mit PC, großen Bildschirmen, geräumiger Schreibtisch etc. Allerdings sind die Temperaturen im Büro bereits zu dieser Jahreszeit sehr grenzwertig, möchte mir nicht vorstellen müssen wie heiß es hier im Hochsommer wird.
Vielfältige Themengebiete wurden behandelt.
Nichts!
Sich von engagierten Mitarbeitern trennen.
Die Mitarbeiter in der Firma halten und nicht rausschmeißen!
Überstunden über das normale Maß.
Man kann leider nie etwas für wahre Münze nehmen.
Man kann seine Arbeitszeit frei einteilen - Work Life Balance ist super.
Vorgesetzte verhalten sich wie Könige. Als Mitarbeiter ist man kaum ein "guten Morgen" wert.
Die Bezahlung im Vertrieb ist Branchenunüblich gering - 28.000-30000€ Brutto p.a.
Man sollte mehr Wert auf JEDEN Mitarbeiter legen und diese Wertschätzung auch zeigen.
Unser Arbeitgeber versucht neue Märkte zu erschließen und ist offen für Investitionen.
Außerdem hat er immer ein offenes Ohr.
Ich finde es unfair, dass die Führungskräfte eine Leistungsprämie kriegen,
die Mitarbeiter in der Fertigung jedoch nicht. Schließlich wirkt sich ihre Arbeitsleistung direkt auf den Erfolg aus.
Nicht wegschauen, wenn sich jemand nicht an unserer Leitwerte hält.
das er sehr breit aufgestellt ist und sich nicht auf ein Produkt spezialisiert hat.
Vorschläge der MA werden umgesetzt und ausprobiert.
leider wird viel zu schlecht gesprochen.
Viele Mitarbeiter sind von der Lehre bis hin zur Führungskräfte gewachsen
Sozialleistungen sind sehr gut und wirklich für alle.