15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die vielen verschiedenen Einsatzmöglichkeiten, auch Weltweit.
Die Kündigungsfrist. Zum Ende des Quartals zum nächsten Ende des Quartals.
Ist manchmal angespannt
Einspringen, kurze Wechsel
Werden ermöglicht, jedoch nicht immer sinnvoll umgesetzt
Gehalt ist im vergleich zu anderen Häusern in der Stadt am geringsten. Weihnachtsgeld wird gezahlt, betriebliche Altersvorsorge.
Es wird Wert auf geringen verbrauch und mülltrennung gelegt, es gibt die Möglichkeit sich ein Jobrad zu kaufen/mieten.
Cliquen Bildung ist ja normal, der Zusammenhalt unter Kollegen mit ähnlichem kulturellen Hintergrund ist größer als zu „Außenstehenden“
Rücksichtnahme wird umgesetzt
Im Grunde gut, manchmal zu nah oder favorisierend
Nicht immer ausreichend Arbeitskleidung und Materialen vorhanden.
Es wird nicht immer offen kommuniziert, manchmal erfährt man für einen persönlich wichtige Informationen über Dritte
Es wird viel Wert darauf gelegt, alle ihren Qualifikationen entsprechend zu behandeln.
Kommt auf das Einsatzgebiet an
Verständnis und Schutz für Arbeitnehmer die durch Mobbing krank werden.
Mobbing
Mit einigen gut von anderen gemoppt
Wenig Verständnis
Sehr schlecht null Verständnis
Gut
Freundliche Arbeitsatmosphäre
Dass manchmal vorausgesetzt wird, dass manche Dinge automatisch passieren und nicht genau besprochen wird, wer wann was wo zu tun hat.
Etwas klarere Kommunikationsstrukturen.
In der aktuellen Position habe ich eine Kombination aus Home-Office, bzw. mobilem Arbeiten und Anwesenheit vor Ort. Diese Mischung möchte ich nicht mehr missen.
Der Arbeitgeber hat bisher immer viel Wert auf Weiterbildung gelegt und anstandslos die entsprechenden Kosten übernommen.
Es existieren verschiedene Tarifformen nebeneinander. Das hat sowohl Vor- als auch Nachteile.
Hierzu habe ich keine wirklichen Kenntnisse.
Es wird immer nach Möglichkeiten zur Verbesserung/Anpassung des Arbeitsbereiches gesucht.
Im Großen und Ganzen gut. Allerdings gibt es Bereiche, in denen aus meiner Sicht etwas klarer und neutraler kommuniziert werden sollte.
Hier bin ich nicht so zufrieden, da ich meinen eigenen Computer/Drucker etc. nutze und vor Ort keinen eigenen Arbeitsplatz habe.
Manchmal etwas schleppend und nicht ganz eindeutig. Hier würde ich mir mehr Klarheit in einzelnen Bereichen wünschen.
Ich verfüge über ein hohes Maß an eigenen Gestaltungsmöglichkeiten was die Inhalte meiner Tätigkeit betrifft.
Interdisziplinäres Arbeitsverhalten und Umgang Vorgesetzte Mitarbeiter.
Zu wenig Personal
Gehälter anpassen und mehr Personal gewinnen
Möglichkeit individueller Entwicklung
Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Verein und Gestellungsfeld
Den Leitgedanken des DRK. Das ausgebildet wird.
Schwestern und Pfleger steuern auf den Akutstationen auf einen Burnout zu. Das wird bewusst in Kauf genommen. Die Verantwortlichen, geben sich dem machtlos gegenüber. Obwohl sie ihrem Personal gegenüber eine Fürsorgepflicht haben.
Bessere Bezahlung. Umsetzung einer Fürsorgepflicht für die Mitarbeiter. Höherer Personalschlüssel.
Es wird gelogen, Informationen muss man sich selber besorgen, Abwechselnd werden "Lieblinge" auserkoren die gehätschelt werden, sofern sie von Nutzen sind. Wenn nicht werden sie genauso schnell fallen gelassen.
Unter den MA gut. Weiter nach oben schlicht nicht vorhanden.
Mir gefällt besonders wie man mit den Menschen umgeht.
Ja auf meinem Bereich ist es ein super arbeiten. Da gehe ich gerne hin. Natürlich gibt es auch mal schlechte Tage aber unterm Strich stimmt alles.
Ich bin froh und stolz dort arbeiten zu können und würde meinen Freunden das Unternehmen weiterempfehlen.
Arbeitszeiten sind in der Pflege selten einzuhalten. Man arbeitet mit Menschen und da kann es geschehen das auch mal ein Freier Tag ausfällt weil ein Kollege krank geworden ist. Bewohner, Patienten oder Menschen die betreut werden müssen kann man halt nicht in eine Ecke stellen. Urlaub kann genommen werden. Wie in jeder Firma kann es Situationen geben wo man ihn aus Betrieblichen Gründen verschieben muss. Passiert aber so selten das es nicht erwähnenswert ist.
Jeder kann und muss sich weiterbilden und es steht jedem frei in was er sich gerne weiterbilden möchte.
Ich kann mich nicht beklagen.
Auf meinem WB kann ich mich nicht beklagen, es herrscht ein gutes Klima. Klar gibt es immer jemanden den man nicht mag ABER ich muss ja keinen von ihnen heiraten.
Es gibt keine Unterschiede ob unter oder über 45 +
Mein Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr, bis jetzt waren sie immer da wenn sie gebraucht wurden. Kritik und Anregungen nehmen sie ernst.
Dieses ist ein Haus an dem man nicht zur Putzfrau/Mann gemacht wird.
Die Kommunikation stimmt für mich
Nächstenliebe, Akzeptanz wir groß geschrieben. Habe noch nicht erlebt das es anders war.
Ja sehr ich lerne jeden Tag was dazu. Es wird einem etwas zugetraut und keiner sieht einen von der Seite an wenn man Fragen stellt.
die Mitarbeiter
die ungerechten Vorgesetzten, Umgang mit FSJ´lern
würde meinen Angehörigen dieses Heim nicht empfehlen
Urlaubsrücksicht?? Gibts nicht!
mit Kollegen meist alles gut
könnten freundlicher sein, nicht immer nur gegen die "kleinen Leute"
Kellerraum...dreckig, überall Spinnenweben
sonstige Räum gut
nein
Ausbeutung von FSJ´lern
Arbeit täglich gleich in den jeweiligen Abteilungen
So verdient kununu Geld.