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7 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 57%
Score-Details

7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Top Arbeitgeber für alle, die Interesse an einem spannenden Job und Innovation haben

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Recht / Steuern in Stuttgart gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist - anders als man vielleicht von einer so renommierten Kanzlei erwarten würde - entspannt. Besonders hervorzuheben ist die im wahrsten Sinne des Wortes „Open-Door policy“ und der wertschätzende Umgang miteinander. Jederzeit stehen die Türen aller Büros offen, sodass man sich an die Kollegen wenden kann, jeder findet hinreichend Unterstützung. Man wird mit seinen Aufgaben nicht allein gelassen und kann von der Erfahrung der Kollegen profitieren.
Zugleich wirkt die Kanzlei sehr „jung geblieben“ und modern, das wirkt sich entsprechend auf die Atmosphäre aus.

Work-Life-Balance

Was die Work-Life-Balance betrifft, kommt man hier in den Genuss der Vorteile einer Boutique: Die Arbeitszeiten sind absolut angemessen und die Möglichkeit des Home Office eine Selbstverständlichkeit. Wenn man ein Mehr an Arbeitszeit investiert, wird das aber auch (im Positiven) registriert.

Kollegenzusammenhalt

Das Verhältnis der Kollegen untereinander ist sehr gut. Man hat das Gefühl, dass man sich aufeinander verlassen kann. Dass man gerne gemeinsam zu Mittag isst und gerne auch Ausflüge macht, ist dem natürlich auch zuträglich.

Vorgesetztenverhalten

Was die Vorgesetzten anbelangt, findet man hier das, was unter Anderem die vielen Auszeichnungen versprechen: Hochspezialisierte und hervorragende Juristen, die einen mit Ihrer Leidenschaft für das Rechtsgebiet anstecken.
Wer lernbereit ist, kann sich viel Positives abschauen - und das nicht nur im Hinblick auf das Handwerk des Juristen selbst. Erwartungen werden von vornherein klar kommuniziert, sodass Missverständnisse vermieden werden können. Es gibt Feedback-Gespräche und man wird von den Partnern selbst - gerade als Anfänger - auch fachlich gut betreut und an die Hand genommen. Zugleich bleibt hinreichend Möglichkeit, auch Eigenverantwortung zu übernehmen. Konflikte werden sachlich und lösungsorientiert unter Einbeziehung aller Beteiligten gelöst. Man wird auch mit seinen eigenen Anliegen ernst genommen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind top. Die Büros (jeder Rechtsanwalt bekommt ein eigenes zugewiesen) sind sehr schön, großzügig und dank großer Glasfenster auch im Winter immer sehr hell. Die Technik funktioniert gut. Die Kanzlei ist im Allgemeinen auch sehr schick ausgestattet und modern.
Die Lage ist ebenfalls gut, man ist direkt am Flughafen und darf auf den Kanzleiparkplätzen parken, sodass die Anreise zur Kanzlei unkompliziert möglich ist.
Die Kaffeeliebhaber sind dank ECM auch bestens versorgt.

Kommunikation

Was die Kommunikation betrifft, darf man sich hier über konstruktives Feedback freuen. Man wird positiv motiviert, Kritik wird freundlich geübt und direkt mit Hilfestellungen versehen, die sich bei der Umsetzung dann als sehr nützlich erweisen.

Gleichberechtigung

Die Vorgesetzten legen viel Wert auf Gleichberechtigung. „Lieblinge“ gibt es keine.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und auch anspruchsvoll. Gerade die innovativen Aufgaben im Zusammenhang mit IPA sind spannend, ebenso natürlich die großen und namhaften Mandate, die die Kanzlei betreut. Wer Innovation und „klassische“ Themen, wie man sie aus dem Studium kennt (Schuldrecht BT/AT, etc.), kombiniert sucht, wird sich den Aufgaben gerne widmen. Man darf aber auch - wenn man möchte - abseits solcher Aufgaben an z.B. Workshops für Studenten, der Praktikantenbetreuung, der Betreuung von MootCourts, etc. mitwirken, was sehr Spaß macht und das Ganze noch abwechslungsreicher gestaltet.


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Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Guter Arbeitgeber für Baurechtler

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Recht / Steuern in Stuttgart gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist gut, fast schon familiär. Man bekommt den Freiraum, den man benötigt, um seine Arbeiten und seine Aufgaben angemessen und zur Zufriedenheit des Mandanten zu erledigen. Die Kommunikation mit den Kollegen ist optimal. Es wird einem zu jeder Zeit geholfen, wenn man Unterstützung benötigen sollte. Dies trifft auch auf die Rechtsanwaltsfachangestellten zu - auch sie helfen, wo sie können.

Work-Life-Balance

In seiner Arbeitszeiteinteilung ist man frei. Es gibt Gleitzeit Home-Office wird für einen Tag in der Woche gewährt. Natürlich ist es als Berufseinsteiger schwierig, jeden Tag zur selben Uhrzeit Feierabend zu machen. Die Arbeitstage können auch mal bis 19:00 oder 19:30 Uhr gehen. Solange die Arbeit jedoch ordentlich erledigt wird, sind die Vorgesetzten zufrieden. Am Wochenende zu arbeiten ist grundsätzlich nicht gewollt.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man ein hohes Interesse am privaten Baurecht hat oder für das private Baurecht brennt, dann kann man hier Karriere machen. Bringt man einige Jahre hintereinander einen entsprechenden Umsatz, so kann man zum Partner aufsteigen. Die Erlangung eines Fachanwalts ist nach einiger Zeit erwünscht. Man wird hierbei jedoch auch gut unterstützt.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist angemessen. Die meisten Kosten, die in Verbindung mit dem Job entstehen, werden von der Kanzlei übernommen. Hierzu zählen unter anderem Kosten im Zusammenhang mit der Zulassung zur Rechtsanwaltschaft oder zB Fahrtkosten. Auch bei der Zulassung zum Rechtsanwalt wird man unterstützt sowie bei Angelegenheiten, die das Versorgungswerk betreffen. Die Refas unterstützen hier sehr zuverlässig.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist beispiellos. Die Türen der Kollegen stehen immer offen, auch wenn man persönliche Themen ansprechen möchte. Gegenseitige Unterstützung ist selbstverständlich (wenn man beispielsweise selbst mal ausfällt). Die Kollegin, die für das Personal zuständig ist, hat immer ein offenes Ohr und meist zugleich eine Lösung parat.
Die Mittagspausen verbringt man zusammen in einer netten Atmosphäre. Es finden gelegentlich Team Events statt.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten sind absolute Profis in ihrem Rechtsgebiet. Von ihnen kann man viel lernen. Die Zusammenarbeit mit ihnen kann gut, aber auch fordernd und anstrengend sein. Eine steile Lernkurve ist garantiert.
Anfangs arbeitet man immer wieder mal mit ihnen zusammen, im Laufe der Zeit kann das jedoch abnehmen, da man mehr mit seinen eigenen Fällen beschäftigt ist.
In Konfliktsituationen werden die betroffenen Mitarbeiter einbezogen, und mit ihnen zusammen nachhaltige Lösungen eruiert. Persönliche Gegebenheiten werden berücksichtigt. Zwei Mal im Monat findet ein Teammeeting statt, in dem Themen, die die Kanzlei und das gesamte Team betreffen, zusammen bespricht.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Man hat ein eigenes Büro, in dem man in Ruhe arbeiten kann. Zwar befindet sich die Kanzlei in unmittelbarer Nähe eines Flughafens, eine Lärmbelastung ist allerdings nicht zu verzeichnen. Die Kanzlei-Räumlichkeiten sind sehr modern. Die technische Ausstattung ist auf hohem Niveau. Man erhält für das Home-Office eine Komplett-Ausstattung. Die meisten Meetings finden daher online statt. Ortstermine gibt es gelegentlich auch. Häufiger sind jedoch Gerichtstermine.

Kommunikation

Die Kommunikation mit den Kollegen ist sehr gut. Zwar sind diese mit ihren eigenen Fällen durchaus gut beschäftigt - sie nehmen sich gleichwohl, sobald Sie können, Zeit um einen zu unterstützen, wo sie können.
Umfangreiche Aufgaben werden zumindest am Anfang (Probezeit/Berufseinsteiger) nahezu immer mit einem der Partner durchgesprochen und man erhält ein ausreichendes Feedback. Man fühlt sich insoweit also gut aufgehoben.
Nach der Einarbeitung ist man jedoch, wenn man sich selbst sattelfest fühlt, in der Arbeitsweise frei und kann seine Aufgaben selbstständig erledigen.
Es kann jedoch auch vorkommen, dass Arbeitsanweisungen kryptisch und nicht leicht nachvollziehbar gestellt werden. Hier muss man nachfragen.

Gleichberechtigung

Jeder Mitarbeiter wird gleichberechtigt behandelt. Niemand wird bevorzugt oder benachteiligt. Jedenfalls habe ich das in meiner Zeit hier nicht erlebt.

Interessante Aufgaben

Die Arbeitsbelastung ist gerade bei Berufseinstieg angemessen. Die Partner sorgen dafür, dass die Aufgaben, die den Mitarbeitern zugeteilt werden, interessant sind und man anhand dieser Aufgaben sein Wissen stetig erweitern kann. Gleichwohl muss man dazu sagen, dass die Aufgaben langfristig nur dann interessant und spannend bleiben, wenn man ein hohes Interesse beziehungsweise bereits Berufserfahrung im privaten Baurecht hat. Denn im Grunde wird nur in diesem Rechtsgebiet (hauptsächlich mit der VOB/B und dem WerkvertragsR) gearbeitet. Natürlich sollten darüber hinaus solide Kenntnisse im allgemeinen Zivilrecht vorhanden sein. Es kam auch mal vor, dass z. B. Powerpointpräsentationen erstellt/gekürzt/abgeändert werden mussten.

Die großen Mandate/Bauprojekte, die die Kanzlei betreut, sind äußerst spannend.

Wer das private Baurecht mag, ist in dieser mehrfach ausgezeichneten Kanzlei richtig.


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Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Wer es unterkühlt mag, wird es hier lieben.

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Recht / Steuern in Stuttgart gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist unglaublich kalt, steif und teilweise sogar von Angst geprägt. Hier herrscht eine ganz klare 2-Klassen Gesellschaft. Jeder sitzt hinter verschlossener Tür und bangt nur, dass die nächste kryptische Arbeitsanweisung nicht für einen selbst ist.

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Der gute Ruf bröckelt langsam aber sicher

Work-Life-Balance

Work = Es werden regelmäßig, wenn nicht sogar täglich, Überstunden, teilweise bis nach Mitternacht verlangt.

Life = Das Privatleben hat sich demnach auf das Wochenende zu beschränken.

Balance = 0

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen ja, jedoch beteiligt sich der AG nicht.

Gehalt/Benefits

- geringes Gehalt
- kein Weihnachtsgeld
- kein Urlaubsgeld
- keine VWL

+ Gehalt wird pünktlich gezahlt
+ Fahrtgeld

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird weitestgehend auf Papier verzichtet. Bei Lebensmitteln wird auf fairtrade und bio gesetzt.

Kollegenzusammenhalt

„Jeder ist sich selbst der Nächste“ steht hier an der Tagesordnung. Dies kann aber auch dem Umstand geschuldet sein, dass die meisten KollegInnen nur einige Monate da sind, ehe sie die Flucht ergreifen.
Hier macht jeder was er möchte und die oberste Etage sieht schweigend dabei zu.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt nur einen älteren Kollegen, dieser wird allerdings weder geschätzt noch gefördert.

Vorgesetztenverhalten

Wie oben schon beschrieben, fehlt es hier an Kommunikation. Von einem freundlichen oder gar professionellen Miteinander kann leider nicht die Rede sein.

Arbeitsbedingungen

Helles, modernes Büro, 2 Bildschirme, technisch nicht überragend, aber in Ordnung.

Kommunikation

Kommunikation scheint hier ein Fremdwort zu sein. Es wird nicht klar kommuniziert was Aufgabe ist. Wer nicht die Fähigkeit besitzt Gedanken zu lesen ist hier definitiv falsch. Es findet nur dann einseitige (!) Kommunikation statt, wenn etwas nicht, wie in den Gedanken zu erlesen, umgesetzt wurde. Kritik an der mangelnden bis gänzlich fehlenden Kommunikation sind zu keinem Zeitpunkt erwünscht.

Gleichberechtigung

Leider sind die Stufen der Hierarchien hier unüberwindbar. Die Vorgesetzten scheinen noch nie etwas von Augenhöhe gehört zu haben und sind sehr von oben herab.

Von "Gleichberechtigung" können leider nur die Lieblinge der oberen Schicht berichten.

Für den Rest gibt es leider, trotz intensiver und harter Arbeit, keine Aufstiegschancen. Die nicht-bevorzugten-Mitarbeiter werden auch gerne vor versammelter Mannschaft runtergemacht.

Interessante Aufgaben

Wer Baurecht interessant findet, erhält Baurecht.

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Guter Arbeitgeber mit Aufstiegschancen

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Spannende Mandate, gute Vergütung, gute Arbeitsatmosphäre und fairer Umgang.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Geschäftsführungsebene neigt gelegentlich zu "Mikromanagement", was manches unnötig verkompliziert.

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation zwischen Geschäftsführungseben und Mitarbeitern ist verbesserungswürdig. Hier sollte offener und direkter kommuniziert werden. Auf Geschäftsführungsebene wäre eine gelegentliche Selbstreflexion wünschenswert, insbesondere bei konstruktiver Kritik durch die Mitarbeiter.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist die meiste Zeit recht angenehm. Gelegentlich kommt es natürlich auch immer wieder zu stressigen Episoden, bei denen sowohl Anwaltschaft als auch Sekretariat an ihrer jeweiligen Belastungsgrenze arbeiten müssen. Allerdings arbeiten die Kollegen in diesen Episoden stets in kleineren Teams zusammen, um dem Rechnung zu tragen. Die Hilfsbereitschaft ist stets groß.

Die flachen Hierarchien ermöglichen allen Angestellten der Geschäftsführungsebene Input zu liefern. Mit diesem Input wird man auch gehört. Natürlich kann aber nicht jeder Input auch umgesetzt werden, da stets das Große und Ganze im Blick behalten werden muss.

Auch haben manche Anwälte mehr Output als andere, dies liegt aber an der jeweiligen Referatsstruktur. So hat jeder Anwalt neben dem privaten Baurecht auch ein zweites "Standbein" wie das öffentliche Baurecht, das Vergaberecht oder das Miet- und Wohnungseigentumsrecht.

Gemeinsame Ausflüge und Weihnachtsfeiern gehören zum festen Bestandteil des jährlichen Terminkalenders.

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Renommiert im In- und Ausland.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeit kann frei eingeteilt werden. Natürlich ist der Anwaltsberuf kein "Nine-to-five"-Job, aber es spielt keine Rolle, ob man lieber morgens etwas früher oder später anfängt oder wie lange man in der Mittagspause verweilt. Jeder kann frei darüber bestimmen, wie und wann er seine Arbeit erledigt, so lange sie auch tatsächlich und rechtzeitig erledigt wird.

Wochenendarbeit ist nicht erwünscht und muss in der Regel auch nur dann geleistet werden, wenn es Fristen nicht anders erlauben.

Home Office gehört zum Standard und kann je nach familiärer Situation genutzt werden, auch wenn natürlich auch ein Teil der Arbeitszeit in Präsenz abzuleisten ist.

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegschancen bestehen - Associate, Senior Associate, Partner. Fachanwaltsfortbildungen sind erwünscht und werden von der Kanzlei übernommen. Gelegentlich gibt es In-House-Schulungen der Senior-Partner, bei denen man unheimlich viel lernen kann.

Gehalt/Benefits

Es wird je nach Qualifikation ein Grundgehalt gewährt und dann später eine Umsatzbeteiligung. Jeder hat die Chance überdurchschnittlich viel zu verdienen, da genug Arbeit vorhanden ist. Es werden regelmäßig Gehaltsgespräche geführt. Leistung wird honoriert, auch wenn der Mitarbeiter hier manchmal selbst aktiv werden muss. Die Vergütung ist aber angemessen und fair. Jahresboni sind keine Seltenheit.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Dienstfahrzeuge sind Hybridfahrzeuge, Fair-Trade-Kaffee, regionales Obst, keine Papierakten mehr.

Kollegenzusammenhalt

Lässt kaum wünsche offen. Wie überall gibt es natürlich auch hier Mitarbeiter, die lieber ihr eigenes "Süppchen kochen". Das ist aber die absolute Ausnahme. Die Mitarbeiter greifen einander stets unter die Arme, gehen gemeinsam Mittagessen oder trinken ein Feierabendbier zusammen.

Umgang mit älteren Kollegen

Altersteilzeit möglich.

Vorgesetztenverhalten

Manchmal bekommt man das Über-Unterordnungsverhältnis trotz flacherer Hierarchien durchaus deutlich zu spüren. Konstruktive Kritik wird gelegentlich als "Angriff" auf die eigene Autorität aufgefasst, was verhindert, dass konstruktive Kritik auch angenommen wird. In der Sache wird aber stets sachlich diskutiert.

Arbeitsbedingungen

Schöne, moderne Büros mit modernen Kommunikationsmitteln und Kanzleisoftware. Getränke, regionales Bio-Obst, Kaffee und Tee stehen zur unbegrenzten Verfügung aller. Parkplätze werden gestellt und können auch während einer Urlaubsreise genutzt werden. Für die Anwälte gibt es in der Regel ab dem 2. Jahr einen Dienstwagen. Das Sekretariat erhält Fahrtkostenzuschüsse oder Tickets für den öffentlichen Nahverkehr sowie vermögenswirksame Leistungen.

Kommunikation

Die Kommunikation zwischen den Kollegen ist sehr gut. Lediglich zwischen Geschäftsführungsebene und Mitarbeitern kommt es gelegentlich zur Misskommunikation, da nicht immer alle Entscheidungen oder Pläne, sei es in der Personalentwicklung oder in der Ausrichtung der Kanzlei in der gebotenen Offenheit und Transparenz kommuniziert werden.

Gleichberechtigung

Egal ob Kollege oder Kollegin - alle haben dieselben Voraussetzungen und Möglichkeiten

Interessante Aufgaben

Spannende Projekte, insbesondere Infratruktur-Großprojekte

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Hierarchie und Gemauschel, wenig Transparenz, aushaltbar aber kein Lieblingsjob

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Recht / Steuern in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Schöne Räume und freundliche Mandanten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

vor allem die Art vom Management und der Pesonalführung

Verbesserungsvorschläge

viel mehr Transparenz und flachere Hierarchien, lieber mit den Mitarbeitern arbeiten als gegen sie zu arbeiten. Überkommene Strukturen auflösen und nicht herabschauen. Vielleicht Anwaltsarbeit und Geschäftsführung personell trennen

Arbeitsatmosphäre

kaum zu beschreiben und merkt man erst wenn man einen neuen Arbeitgeber gefunden hat, Management verbreitet eher Angst als Vertrauen und Zusammenhalt. So weit sogar dass die Anwälte von einer Kanzlei, mit der man sich vor ein paar Jahren (ca. 4) zusammengeschlossen hat, sich innerhalb von wenigen Jahren fast alle auch schon wieder verabschiedet haben

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international und national bei Mandanten anerkannt, einige große Firmen, aber bei Auszeichnungen spielen bekanntermaßen auch Geldfaktoren mit

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten variieren etwas, aber noch okay

Karriere/Weiterbildung

man sucht händeringend und auch das ganze Jahr Nachwuchs auch bei Anwälten weil man die Mitarbeiter die man hat nicht halten kann. Liegt unter anderem an nur sehr punktueller Förderung und ungleicher Behandlung. Feedback überhaupt nur sehr selten.

Kollegenzusammenhalt

Meist macht jeder sein Zeug, Anwälte und sonstige Mitarbeiter haben in den Pausen nur selten Kontakt, wenig Austausch. Sehr schneller Wechsel unter Mitarbeitern, auch Azubis gehen nach Abschluss eher woanders hin

Umgang mit älteren Kollegen

einer der Anwälte wurde eher aufs Abstellgleis geschoben, weil er dem Management nicht gefällt, aber man seinen Namen für PR braucht

Vorgesetztenverhalten

Dazu kann man nicht mehr sagen, alles kommt von oben herab, keine Dankbarkeit, auch beim Abschied keine Wertschätzung, höchstens ein paar Floskeln, keine Einsicht. Vorallem Personalführung wirklich unbefriedigend und ungleich, viel Eitelkeit. Manche haben sogar schon einen Ruf dafür.

Arbeitsbedingungen

Schönes Büro, Neubau in der Nähe vom Terminal, klimatisiert. Sanitär sauber und regelmäßig frisches Obst, Parkplatz in Büronähe. Allerdings eingeschränkte Essensauswahl, weil keine Kantine und nur Flughafen-Terminal-Essen oder Mikrowelle

Kommunikation

Nichts wird kommuniziert, schon gar nicht wird man in Entscheidungen einbezogen sondern wenn dann vor vollendete Tatsachen gestellt leider

Gehalt/Benefits

zahlt keine VWL, Gehalt Durchschnitt

Gleichberechtigung

nicht viel mit Diversity, gelegentlich Stammtischsprüche oder soetwas


Interessante Aufgaben

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Nur für Einzelgänger geeignet

2,5
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Recht / Steuern in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Aufgaben sind spannend und vielseitig. Die Büros sind modern.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Permanente Überforderung der Kollegen und keine Einarbeitung in neue Aufgaben. Es herrscht eine Atmosphäre der "Angst", wenn die Equity-Partner den Gang entlang laufen.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Transparenz schaffen, Fehlerkultur zulassen und mehr Wert auf zwischenmenschliche Kommunikation legen (Corona ist nur eine Ausrede!)

Arbeitsatmosphäre

Einzelgänger sind hier gut aufgehoben. Jeder Anwalt arbeitet für sich allein, nur hin und wieder arbeiten erfahrene Kollegen zusammen. Die Kollegen beklagen sich selbst häufig über ihre Arbeitsbedingungen, sind aber wenig gewillt, daran etwas zu ändern. Von den Junganwälten wird grundsätzlich überdurchschnittlicher Einsatz und Verzicht wie in Großkanzleien erwartet, was aber dem Gehalt nicht entspricht. Lob wird selten ausgesprochen, harte Arbeit ist Standard. Vor allem in der Probezeit wird die Belastbarkeit bis zum äußersten (kurzfristige intensive Arbeitsbelastung unter hohem Zeitdruck) ausgetestet. Jeder ist für die eigene Fortbildung zuständig, Inhouse-Schulungen gibt es nicht.

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Die Kanzlei genießt zwar einen hervorragenden Ruf hinsichtlich ihrer Rechtsberatung und die Partner sonnen sich in ihrem Prestige, was regelmäßig für neue Mandate sorgt. Die Kanzlei hat durchaus einige namhafte Mandanten. Jeder Anwalt muss aber für sich selbst entscheiden, ob er den Preis dafür zahlen will.

Work-Life-Balance

Positiv fällt auf, dass der Urlaub auch kurzfristig beantragt werden kann und grundsätzlich genehmigt wird. Ansonsten ist das work-life-Balance vergleichbar mit Großkanzleien. Die Arbeitszeiten bewegen sich im Bereich 45-50 Stunden und regelmäßig wird die 20/22 Uhr-Marke geknackt. Manche Kollegen arbeiten auch 50-60 Stunden, was einen gewissen Druck auf Junganwälte ausübt. Es heißt zwar, dass jeder Anwalt kommen und gehen kann, wie er will, aber faktisch herrscht Gruppenzwang. Für Freizeitbedürfnisse gibt es wenig Verständnis, Home-Office wird nicht gerne gesehen und muss stets im Einzelfall begründet werden.

Karriere/Weiterbildung

Die Förderung der Mitarbeiter findet durch (Über-)Forderung mit Aufgaben statt. Die Anwälte werden mit Aufgaben überladen, sodass keine Zeit für Fortbildungen gefunden werden kann. Da es sich allerdings um vielseitige Aufgaben handelt, lernt jeder Anwalt per learning-by-doing. Ohnehin muss jeder Anwalt sich selbst um seine eigene Fortbildung kümmern, die Vorgesetzten kümmern sich nicht darum.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist zwar nicht schlecht, aber angesichts der enormen Arbeitsbelastung nicht angemessen. Die Partner vergleichen ihre Leistungsfähigkeit und -qualität mit Großkanzleien (was durchaus berechtigt ist), zahlen aber Berufseinsteigern nur etwa die Hälfte. Beiträge zum Versorgungswerk werden übernommen und Fortbildungen werden bezahlt. Wenn die gewünschte Arbeitsleistung erbracht wird, winkt in etwa zwei Jahren ein Geschäftsauto. Benzingeld muss ausgehandelt werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es herrscht zwar die Vorgabe zum papierlosen Arbeiten, aber viele Anwälte arbeiten mit ausgedrucktem Papier. Obst und Kaffeebohnen werden aus regionalen Läden besorgt.

Kollegenzusammenhalt

Teamarbeit findet so selten statt, dass es faktisch unberücksichtigt bleiben muss. Unter den jüngeren Kollegen ist eine gewisse Kollegialität vorhanden, die aber durch massive Überbelastung nicht ausgelebt werden kann. Kaffeepausen zum Austausch sind eher die Ausnahme. Löblich ist, dass einige Kollegen gemeinsam zu Mittag essen, aber ein darüber hinausgehendes Interesse, bspw. after-work-Veranstaltungen oder sonstige kollegiale Aktivitäten, besteht nicht.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt nur einen älteren Anwalt, der wenig Mitspracherecht hat. Das liegt aber eher daran, dass er seine Arbeitszeit stark reduziert hat.

Vorgesetztenverhalten

Die Equity-Partner "herrschen" über die Kanzlei und entscheiden allein, diktieren die Aufgaben, ohne den Befehlsempfänger zu briefen und legen überhaupt keinen Wert auf kollegialen Austausch. Die Salary-Partner sind deutlich humaner, haben aber aufgrund massiver Arbeitsbelastung keine Zeit, sich angemessen um die Kollegen zu kümmern. Darüber hinaus haben einige der Vorgesetzten ihre "Lieblinge", die auffallend bevormundet werden. Berufseinsteigern wird das Gefühl gegeben, inkompetent zu sein und es (Übernahme nach der Probezeit, Kompetenz als Anwalt) nur durch langes Durchhaltevermögen zu schaffen.

Arbeitsbedingungen

Die Büros sind top ausgestattet mit zwei Bildschirmen, Klimaanlage und elektrischen Rollländen. Es gibt eine kleine Küche mit Kühlschrank, Snacks und Barista-Kaffeemaschine. Jeder hat einen eigenen Parkplatz in der Tiefgarage und einen Kartenzugang zu den Aufzügen.
Einziger Nachteil: Da der Flughafen in unmittelbarer Nähe ist, stört der Flugzeuglärm erheblich, wenn die Fenster geöffnet sind.

Kommunikation

Es herrscht keine Transparenz hinsichtlich der Gehälter und Umsatzbeteiligungen, obwohl alle zwei Wochen die Umsätze aller Kollegen von Büro zu Büro wandern, um jeweils die Unterschriften für die Rechnungen eingeholt werden. Meetings, Jour Fixes etc. finden nicht - bzw. nur unter wenigen Eingeweihten - statt, dafür fehlt allen die Zeit. Mit den Kollegen aus den Standorten in Frankfurt und München findet eine Kommunikation nicht statt.

Gleichberechtigung

Die einzige Ungleichbehandlung ist die Bevormundung der "Lieblinge", was nichts mit dem Geschlecht zu tun hat. Obwohl die Zahl der Anwältinnen deutlich niedriger ist, hat das weniger mit den Kollegen als mehr mit dem Rechtsgebiet zu tun.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind - wenn eine Affinität zum techniklastigen Baurecht vorhanden ist - grundsätzlich sehr spannend. Junganwälte bekommen für den Einstieg die Gerichtsakten, während die erfahrenen Kollegen im beratenden Bereich tätig sind. Schulungspräsentationen, Gutachten und früher eigener Mandantenkontakt sorgen für Abwechslung. Allerdings finden sehr selten Gerichtsverhandlungen statt und nur wenn der Vorgesetzte Sympathie für einen hat, wird man als Berufseinsteiger zu Ortsterminen mitgenommen.

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Das angenehme Team ist sehr freundlich und die Fragen, die bei der Arbeit auf mich zukommen, sind interessant

3,8
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Recht / Steuern in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Angenehme Räumlichkeit, flexible Arbeitszeit, freundliches Team und angemessene Aufgaben

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gelegentlich könnte die Kommunikation etwas besser sein


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 7 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird BREYER RECHTSANWÄLTE durchschnittlich mit 3,4 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Sonstige Branchen (3,5 Punkte). 100% der Bewertenden würden BREYER RECHTSANWÄLTE als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 7 Bewertungen gefallen die Faktoren Arbeitsbedingungen, Umwelt-/Sozialbewusstsein und Kollegenzusammenhalt den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 7 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich BREYER RECHTSANWÄLTE als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.