1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
- wöchentliche Meetings
- persönliche Betreuung
- Unruhe und Streitigkeiten unter der einzelnen Mitarbeiter/innen
- mangelnde Wertschätzung im Allgemeinen
- Verkäufer/innen nach Gebieten aufteilen
- Mehr Planer/innen einschalten damit die Aufgaben gerechter zu schaffen sind
Es gibt Lob Seitens der Geschäftsführung, wenn etwas sehr gut läuft aber auch genau so schnell wieder Kritik, wenn etwas nicht so gut gelaufen ist. Nach dem Motto "Zucker, Brot und Peitsche".
Es wird viel Ärger und Unruhen von Mitarbeiter/innen geduldet. In anderen Firmen gäbe es sicherlich die eine oder andere Abmahnung dafür. Das stört gestresste Arbeitsklima überträgt sich auf die Gesamtstimmung im Team und erschwert an einigen Tagen das Arbeiten erheblich.
Hausbaupartner des HSV zu sein gefällt nicht jedem im Unternehmen. Es wird zu viel Energie in den Verein gesteckt als in die eigene Firma oder Mitarbeiter
Eher schlecht zu vereinbaren. Es folgen viele Termine außerhalb der Geschäftszeiten und auch an den freien Wochenenden muss Dienst geleistet werden in den einzelnen Hausbesichtigungen oder Musterhäusern.
Es gibt keine Karriere oder Weiterbildung. Entweder man kann etwas und hat was gelernt um dort zu arbeiten oder nicht. Es gibt nur zwei Hierarchien. Die Geschäftsführung und danach die Mitarbeiter. Die Unternehmensstruktur ermöglicht keine Karriere.
Das Gehalt liegt unter dem marktüblichen Durchschnitt. Hier wird auf Provision gearbeitet.
Es gibt keine Sozialleistungen oder Benefits Seitens der Firma.
Die Geschäftsführung und einzelne Mitarbeiter fahren große PKW und fahren teilweise einzeln zu Terminen statt gemeinsam in einem PKW vom Büro aus.
Werbeschilder und Wegweiser an jeder Ecke der Baustellen und das teilweise viele Straßen bevor die Baustellen beginnen. Ein Bauschild vor der Baustelle reicht leider nicht aus. Wird ein Schild entwendet oder geht es mal verloren muss der Hausmeister sofort los und ein neues Schild besorgen und ersetzen.
Die Beleuchtung der Fassaden der Musterhäuser brennen Tag und Nacht.
Aufgrund des Vertriebsdrucks herrscht zum größten Teil Ellenbogenmentalität. Jeder Kunde der auf seine Planung warten muss könnte die Geduld verlieren und zur Konkurrenz gehen. Dieses Risiko kann und möchte niemand verantworten. Getreu dem Motto "Wer zuerst kommt malt zuerst!"
Ältere Kollegen/innen werden eingestellt aber eher selten gehalten.
Die Umsatzziele und Vorstellungen der Geschäftsführung fallen zu Lasten der Mitarbeiter. Mehr Umsatz - Mehr Umsatz!!!!!! Mach, mach, mach...mir egal wie!!!!
Die Arbeitsräume befinden sich in den einzelnen Musterhäusern. Diese liegen an stark befahrenen Straßen und sind täglich für Kunden zugänglich.
Man wird oft dadurch aus seinem Arbeitsfluss gerissen, weil es hin und wieder an der Tür klingelt.
Bei schlechter Luft muss hin- und wieder das Fenster geöffnet werden damit ein Luftwechsel stattfinden kann.
Eine Klimaanlage gibt es nicht. Bei heißen Sommertagen muss das Fenster öfter geöffnet werden was den Lärm der Straße wieder ins Zimmer bringt.
Die räume sind klein und behäbig und eignen sich eher zum Wohnen und Leben als zum Arbeiten.
Die Hard- und Software liegt bei normalem Durchschnitt.
Die Beleuchtung sind durchschnittliche Lampen, wie in einer Wohnung. Keine gezielt Bürobelichtung. Das gestaltet in dunklen Wintertagen teilweise die Arbeit schwer.
Es finden regelmäßige Meetings statt sowie Breefings Seitens der Geschäftsführung satt. Des Weiteren werden zusätzliche Emails mit Zusatzinformationen an alle Mitarbeiter/innen im Verteiler versendet. Jeder weis über alles Bescheid und erhält jede notwendige Informationen.
Es gibt keine Defizite in der Gleichberechtigung. Wer was leistet wird dafür belohnt. Egal ob Mann oder Frau.
Es handelt sich um Mutterhäuser nach einem Schubladenprinzip. Viele Entwürfe ähneln ich sehr stark und das gestaltet die Aufgaben eher uninteressanter. Es läuft alles nach einem Schema ab. Interessantere Aufgaben sind dann eher einzelne und speziellere Kunden, die nicht unbedingt den gleichen Entwurf wie der Nachbar präferieren.