Ein tolle und erfahrungsreiche Zeit
Gut am Arbeitgeber finde ich
Eine teilweise raue aber offene und ehrlich Art der Kommunikation. Nicht jeder kommt darauf klar, aber ich fand das besonders gut. Nähe zum Wohnort. Gute Entfaltungsmöglichkeiten in der IT. Sommerfest und Weihnachtsparty. Die Gallimarktsparty ist das Highlight des Jahres.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Arbeitszeiten, insbesondere am Freitag.
Verbesserungsvorschläge
Flexiblere Arbeitszeiten, 38-Stunden-Woche, eine Kantine (die Küchen können nicht wirklich zum Essen genutzt werden)
Arbeitsatmosphäre
In der IT war ich in unserem eigenen Universum und daher sehr frei in strategischen Entscheidungen und Arbeitsmethoden.
Image
Die Außenwirkung ist sehr gut
Work-Life-Balance
Leider sind 40 Stunden nicht ganz zeitgemäß, insbesondere das Arbeiten bis 17 Uhr am Freitag. Dafür aber die Möglichkeit vom Home-Office aus zu arbeiten, was für einen ITler ideal ist. Ob Programmierung, Remote-User-Betreuung, Konfiguration und Wartung der Infrastruktur, alles war und ist problemlos möglich.
Karriere/Weiterbildung
Im IT-Bereich ist Weiterbildung wichtig und möglich.
Gehalt/Benefits
Guter Verdienst für ostfriesische Verhältnisse, zudem Weihnachtsgeld- und Urlaubsgeld und ab und an sogar noch eine Sonderzahlung.
Kollegenzusammenhalt
Hätte nicht besser sein können. Ein durch und durch eingespieltes Team. Jeder einzelne war spezialisiert aber als Ganzes haben wir super funktioniert. Es gab zudem ein große Schnittmenge an IT-Wisssen was geteilt wurde und auch den User sehr geholfen hat.
Umgang mit älteren Kollegen
Eine allmähliche Anhebung der Urlaubstage bei zunehmenden Alter wäre schön gewesen .
Vorgesetztenverhalten
Da gab es keinen Grund zur Klage. Sowohl der "Senior" zur aktiven Zeit als auch der "Junior" wußten unsere Arbeit zu würdigen.
Arbeitsbedingungen
Für uns in der IT ideal. Wir hatten unseren eigenen Sektor im Unternehmen. Waren beim Neubau aktiv an der Gestaltung beteiligt und wir waren sehr gut ausgestattet.
Kommunikation
Könnte in der tat besser sein. Der Flurfunk funktionierte etwas besser als die Kommunikation in den Fachabteilungen.
Gleichberechtigung
Wir waren eine reine Männerrunde, aber mein persönlicher Eindruck war, dass nicht das Geschlecht, sondern die fachliche Kompetenz maßgebend war.
Interessante Aufgaben
Außer der klassischen IT zusätzlich noch die Möglichkeit sich aktiv mit Softwareentwicklung zu betätigen und spannende Projekte in der Satellitenkommunikation zu realisieren.