44 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nun mir gefällt soweit alles. Was soll ich groß zu sagen. Zur See zu fahren ist etwas einzigartiges und natürlich auch eine Lebenseinstellung, man lebt quasi ein Doppelleben das kann für manche negativ und für andere wiederum positiv sein. Für mich ist es ganz klar absolut positiv und möchte es nicht missen. Jeder der zur See fährt weiß an Bord heißt es: Leben um zu Arbeiten !. Ich liebe das absolut und man muss das einfach mögen und auch manchmal wenn es schwer ist auch durchhalten und aushalten können. Bisher war ich aber zu 95% mehr als zufrieden.
Nun ja eher wie bereits erwähnt, was dringend Verbessert werden muss.
Ich bin als Seemann im Research Teil der Firma tätig. Nun ich bin sehr zufrieden im großen und Ganzen und fühle mich tief mit Briese und meinen Kollegen verbunden. Nur einem ganz dringlichen Rat an die Firma am besten jetzt sofort und für die Zukunft. Bitte hört auf so knausrig zu sein und versuchen überall jeden möglichen Cent zu sparen. Vorallem die Flüge sollten für die Seeleute in Zukunft bei längeren Reisen angenehmer werden und Richtung Businessclass gehen auch die Sache mit 1:1 Verträgen und der Heuer sollte dringend nach oben korrigiert werden. In der Seefahrt ist der Nachwuchs aufgrund der harten und langen Arbeit eh schon sehr schwierig und man sollte nicht aus falscher Sparsamkeit an Flügen und Co. Mitarbeiter vergraulen bzw. Das diese dadurch erst gar nicht anheuern. Da solltet ihr mal langfristig drüber nachdenken etwas zu ändern.
Briese sollte die unsachlichen und teilweise grob falschen Bewertungen ehemaliger Kollegen bei Kununu löschen lassen…
Urlaub frei planbar - Teilzeit möglich
Mehr geht immer - Bonus: Die Mitarbeiter werden am Erfolg des Unternehmens beteiligt
Tolle Zusammenarbeit mit den Kollegen, auch abteilungsübergreifend
Top ausgestattete Arbeitsplätze
Internationales Umfeld, Aufgabenfeld ist vielseitig und bietet Chancen für persönliche Entwicklung
Ich zähle einfach mal nur die schlimmsten Stichpunkte auf, für alle die sich bewerben möchten:
- Das schlimmste Flurfunkkonstrukt, das ich je irgendwo gesehen habe
- ein cholerischer CFO der gerne brüllt, runtermacht, vor dem alle Angst haben ihm im Flur über den Weg zu laufen
- Sonderbonus? Klar wird gezahlt (sofern du nicht zu viele Fehltage hast, auch bei Fehlgeburten oder Autounfall leider keine Ausnahme, sorrryyy)
- Mikromanagement vom Feinsten
- Schön jeden Tag 8-17 Uhr, auch Freitags
- Kein Home Office. Ausser du hast Kinder, oder ne gute Beziehung zum Vorgesetzten oder sagst es einfach keinem oder der Chef mag dich nicht und sagt über dich dass er dich lieber ins Home Office schickt statt dich zu sehen (wahre Geschichte leider)
- Eine Firma die das Sprichwort "Alle sind gleich, aber manche sind gleicher" voll lebt
- Voll mit bekennen Afd Wählern oder mindestens CDU
- Es ist wirklich das beste was man für seine Gesundheit tun kann dort nicht zu arbeiten
Schließen und nochmal neu aufrollen, wirklich ich glaube nicht, dass man das noch retten könnte
Mo-Fr: 8-17 Uhr; kein Home-Office oder flexibel Arbeitszeiten, kein Gleitzeit, 26 Tage Urlaub
Pünktliche Zahlung, Weihnachtsgeld, Urlaubstage je halbes Gehalt; Hansefit
Interessante Tätigkeit in der internationalen Schiffahrtsbranche.
Eine teilweise raue aber offene und ehrlich Art der Kommunikation. Nicht jeder kommt darauf klar, aber ich fand das besonders gut. Nähe zum Wohnort. Gute Entfaltungsmöglichkeiten in der IT. Sommerfest und Weihnachtsparty. Die Gallimarktsparty ist das Highlight des Jahres.
Arbeitszeiten, insbesondere am Freitag.
Flexiblere Arbeitszeiten, 38-Stunden-Woche, eine Kantine (die Küchen können nicht wirklich zum Essen genutzt werden)
In der IT war ich in unserem eigenen Universum und daher sehr frei in strategischen Entscheidungen und Arbeitsmethoden.
Die Außenwirkung ist sehr gut
Leider sind 40 Stunden nicht ganz zeitgemäß, insbesondere das Arbeiten bis 17 Uhr am Freitag. Dafür aber die Möglichkeit vom Home-Office aus zu arbeiten, was für einen ITler ideal ist. Ob Programmierung, Remote-User-Betreuung, Konfiguration und Wartung der Infrastruktur, alles war und ist problemlos möglich.
Im IT-Bereich ist Weiterbildung wichtig und möglich.
Guter Verdienst für ostfriesische Verhältnisse, zudem Weihnachtsgeld- und Urlaubsgeld und ab und an sogar noch eine Sonderzahlung.
Hätte nicht besser sein können. Ein durch und durch eingespieltes Team. Jeder einzelne war spezialisiert aber als Ganzes haben wir super funktioniert. Es gab zudem ein große Schnittmenge an IT-Wisssen was geteilt wurde und auch den User sehr geholfen hat.
Eine allmähliche Anhebung der Urlaubstage bei zunehmenden Alter wäre schön gewesen .
Da gab es keinen Grund zur Klage. Sowohl der "Senior" zur aktiven Zeit als auch der "Junior" wußten unsere Arbeit zu würdigen.
Für uns in der IT ideal. Wir hatten unseren eigenen Sektor im Unternehmen. Waren beim Neubau aktiv an der Gestaltung beteiligt und wir waren sehr gut ausgestattet.
Könnte in der tat besser sein. Der Flurfunk funktionierte etwas besser als die Kommunikation in den Fachabteilungen.
Wir waren eine reine Männerrunde, aber mein persönlicher Eindruck war, dass nicht das Geschlecht, sondern die fachliche Kompetenz maßgebend war.
Außer der klassischen IT zusätzlich noch die Möglichkeit sich aktiv mit Softwareentwicklung zu betätigen und spannende Projekte in der Satellitenkommunikation zu realisieren.
Boah..., das ist schwer hier eine faire, qualifizierte Aussage zu treffen. Was ist "Briese"? Was ich extrem gut fand, das war die Professionalitat und der Zusammenhalt der Deckscrew und der Maschine auf dem Schiff. Funker, Elektriker, ...alles tolle Frauen und Männer. Aber die waren von selbst intrinsisch hoch motiviert. Mit den Rahmenbedingungen die Briese schuf hatte das nix zu tun, das waren diese Menschen ...nicht Briese.
Insbesondere einen Bereich empfand ich subjektiv, persönlich, als "spooky".
Wie eine Reise"30-40 Jahre zurück in die Vergangenheit"...
Das wenig Vertrauen Neuen gegenüber da war. Ich hatte das Gefühl, insbesondere im Hinblick auf die Personalabteilung und die Geschäftsführung, eine Atmosphäre des Misstrauens und sehr begrenzter Offenheit, durchaus auch aus Angst vor Veränderung, erlebt zu haben. Ich hatte auch das Gefühl, dass direkte Vorgesetzte mit der Personalabteilung anders über Mitarbeiter:innen kommunizierten, als Sie es den entsprechenden Mitarbeiter:innen suggerierten. Aber wie gesagt, das habe ich subjektiv so erlebt.
Würde ich wieder bei Briese arbeiten?
Nicht unser denselben Bedingungen. Wenn auch Elementares ändert vielleicht.
Wenn da die Notwendigkeit von Mut zur Veränderung begriffen wird.
Und auch erst dann, wenn in bestimmten Bereichen ein frischer (zeitgemäßer qualifizierterer, jüngerer und modernerer) Wind weht, und wenn dort in qualitativ kommunikativer Hinsicht, ein anderer Ton herrscht
Ich habe allergrößten Respekt vor der Lebensleistung des Unternehmensgründers Briese und seiner Familie.
Was für eine tolle Erfolgsgeschichte Made in Germany. Hut ab hiervor!
Aber da steckt doch noch soooo viel mehr Potential drin!!! Ich würde da so viel um so vieles effizienter, schlanker und moderner, zeitgemäßer gestalten. Anders planen, anders organisieren.
Wir leben in einer globalisierten Welt die sich rasant entwickelt.
Stillstand und verkrustete, innovationsfeindliche Strukturen in Kombination von Altgedienten die sich auf das Bewahren alter, "bewährter" Abläufe festgelegt haben, nur um ihre Vorteile zu bewahren, führen irgendwann nicht mehr weiter.
Mir fallen so viele Verbesserungsvorschläge ein, die auch SEHR den Forschenden und den Crews zu Gute kämen, ...das wäre eine ellenlange Liste. Aber, ...keine Chance. Man setzt auf "Bewährtes". Und wenn diese altgedienten, Bewährten mal ausgestorben sind, ...das dann?!
Angst vor Veränderung, Engstirnigkeit, Altbekanntes bewahren wollen, ungesunde gruppendynamische Prozesse von Profiteur:innen langjähriger win-win-Beziehungen (man nennt das auch "Seilschaften"), verhindert hier unendlich viele Innovationen die fraglos großen Anklang fänden.
Zum Nachteil von Briese.
Qualifizierte, zertifizierte Audits und regelmäßige, unangemeldete Inspektion und interne Revision wären hier geeignete Mittel.
Briese sollte das soziale und fachliche Kompetenzpotential neuer Mitarbeiter:innen ernsthaft nutzen, schon auch mal "altgediente" Mitarbeiter:innen und deren Intention - bestimmte Strukturen um jeden Preis erhalten zu wollen, in Frage stellen (!!!) "Lange dabei" ist noch lange nicht immer gut.
Kommt aber tatsächlich stark auf den Bereich an. Ich denke in der Maschine oder im Decksbereich gibt es diese Probleme so nicht.
Hier muss ich sehr stark abgrenzen und fair differenzieren, je nach Bereich.
Die Zusammenarbeit mit meinem engsten, sozial wie fachlich sehr kompetenten Kollegen war überwiegend gut.
Dieser Mensch hat 4 Sterne plus verdient.
Null Punkte...
leider für die frustrierende, toxische, destruktive Arbeitsatmosphäre im Kontext mit dem an meinen Arbeitsbereich direkt angegliederten, hier nicht näher genannten, Arbeitsbereich.
Soziale Eiseskälte! Das Klima in diesem Kontext erinnerte mich schon stark an gewisse, ungesunde Strukturen einer seit über 40 Jahren vergangenen Zeit.
Mir kam in gewissen Situationen immer wieder in den Sinn, wie fröhlich, positiv und lebhaft doch da die Stimmung in einem Bestattungsunternehmen in Sibirien sein muss, ...im Gegensatz dazu.
Die Mitarbeiter:innen des Bereiches empfand ich überwiegend als übergriffig und "sehr besonders".
Andere Bereiche wie Maschine oder Deckscrew kann ich nicht beurteilen, aber die Stimmung dieser Kollegen fühlte sich jedoch definitiv gut an. Was sicher auch an den Top-Bootsmännern mit starker, toller Persönlichkeit lag.
Die würde ich also mit 4-5 Sternen bewerten.
Klar. Toll! Briese gilt nach Außen hin vielen als Legende. Für mich aber "mehr Schein als Sein".
Da dabei zu sein ist irgendwie schon toll, aber man hält es halt nicht lange aus.. Jeder ist aber anders, jeder empfindet das auch anders.
Normal halt..., Seefahrt bedingt lange Frei-Phasen, das ermöglicht halt auch vieles. Die langen Zeiten auf See bringen jedoch auch viele familiäre Entbehrungen mit sich, die man nachträglich nicht korrigieren kann.
Perspektiven wurden nur vorgegaukelt.
"Altgediente" verstanden sich blind untereinander
Gerade Maschine und Schiffsmechaniker profitierten sehr von den überragenden Persönlichkeiten und der umfassenden fachlichen Kompetenz altgedienter Kollegen. Diese wurden weithin spürbar und erlebbar gewertschätzt und sehr respektiert. Verdientermaßen.
Hier kann ich mich nur auf den Kapitän beziehen. Eigentlich ein charismatisch und empathisch wirkender Typ.
Sein Auftreten, seine soziale Kompetenz und seinen Führungsstil empfand ich zunächst der eines Kapitänes dem man mit Achtung und Respekt begegnet würdig, aber das darf jman a auch erwarten. War aber wohl eine Fehleinschätzung, denn weniger positiv - hierfür NULL PUNKTE - war seine von mir als intransparent und nicht aufrichtig empfundene Kommunikation und die Tatsache, dass er offensichtlich mit der Personalabteilung vollkommen anders über einen kommuniziert hat als mit dem betroffenen Mitarbeiter selbst.
Die Arbeit war bisweilen sehr anstrengend und - im sozialen Kontext - bezogen auf die Kommunikation in kollegialen Umfeld von altgedienten überwiegend psychisch überfordernd und toxisch.
Insbesondere von der - mit Worten kaum zu beschreibenden, despaktierlichen, gering wertschätzenden, verbalen, als auch nonverbalen Kommunikation mit einem direkten Schnittstellenbereich auf dem Schiff, aber bedauerlicherweise, leider später auch mit der Personalabteilung, war ich irritiert und geschockt. Nach einer gewissen Zeit stellte sich dann allerdings Resilienz, bzw. Gleichgültigkeit ein, weil man ja weiß, dass man ja auch irgendwann diese Personen nicht mehr sehen und ertragen muss.
Branchenüblich, normal
Immer wieder dasselbe. Intellektuell eher total unterfordert. Arbeiten in einem eigentlich spannenden, hier aber leider von zwischenmenschlichen K.O.-Kriterien, Grenzüberschreitungen und absoluten No go's extrem angespannten Umfeld. Überwiegend keine sonderlich herausfordernde Aufgabenerfüllung und dies in einem sehr spannungsgeladenen Umfeld. In Eine toxische Mischung.
Keine Gleitzeit
Kein Homeoffice
Kein steigender Urlaub bei längerer Zugehörigkeit
Keine offene transparente Kommunikation
Kein Betriebsrat
Keine Arbeitszeiterfassung
Stress, viel Arbeit die nie endet, keine Wertschätzung
Wenn ich mir die Bewertungen hier ansehen, nicht gut
Keine Gleitzeit, kein Homeoffice, niemals mehr Urlaub als 26 Tage selbst wenn man da 20 Jahre arbeitet
Man muss um jeden Cent für sich alleine kämpfen
Nicht transparent.
unflexible Arbeitszeiten, im 20. Jahrhundert hängen beblieben, keine Veränderungen, kein Homeoffice (außer du hast eine Sonderstellung)
Einfach gehen
Druck, Druck, Druck
nicht vorhanden 8-17, das an jedem Wochentag
Karriere gibt's nicht
Man muss um jeden Cent kämpfen
mehr gegeneinander, als miteinander
Chef kennt vermutlich nichtmal den Namen der meisten Angestellten, ist auch nicht dran interessiert Problemlösungen zu finden, wenn Probleme auftauchen oder Veränderungen gefordert werden. "Das war schon immer so!"
Paar Auserwählte dürfen Homeoffice machen, der Rest nicht
Aufgaben sind interessant
Pünktliches Gehalt und regelmäßige Events.
Starres Strukturen, kein Interesse an Veränderungen, Vorgesetzte die einem erzählen wie schwer die es hatten als die alleine in der Werkstatt angefangen haben (Ich kann auch viel erzählen wenn der Tag lang ist), Aufgabenbereich weicht starkt vom Arbeitsvertrag ab, es werden Überstunden erwartet (Werden aber nicht vergütet oder abgefeiert)
Vielleicht mit der Zeit gehen und mehr auf die Mitarbeiter eingehen. Managemnt und die Strukturen sind sehr veraltet und nicht mehr zeitgemäß.
Es wird gern überwacht was und wie man die Arbeit macht.
Von ehmaligen Mitarbeitern hört man überhaupt nichts gutes über das Unternehmen.
Naja, 40 Stunden woche halt, freitags hat man auch erst um 16 Uhr Feierabend und nur 26 Urlaubstag sind auch nicht mehr zeitgemäß.
Nur gehört und nie gesehen.
Geld ist pünktlich da.
Ist nicht im Interesse des Unternehmens.
Die Kollegen sind super.
Es gibt viele ältere Kollegen im Unternehmen.
Der Meister kann keine Arbeit, kein Werkzeug, keine Arbeitskleidung organisieren, aber fodern kann er gut.
In der Werkstatt wird überall geraucht, es ist schmutzig,laut und Laptops sind alt, werkzeug stark abgenutzt und man muss es sich teilweise teilen.
Bei Fragen wird recht schnell geantwortet.
Kann ich nicht beurteilen, aber zumindest keine beschwerden darüber gehört.
Man muss alles machen was ansteht, ob man es kann oder nicht, es wird erwartet, dass du alles kannst.
eigentlich nichts
so gut wie alles
sich liquidieren und mit neuem Personal neu gründen
sehr verkrustete Strukturen, stark hierarchisch
Ich hätte auf die Bewertungen hier hören sollen ...
einige wenige priveligierte genießen Telearbeit / Homeoffice Modelle - der Rest schaut in die Röhre
so lang sie kostenlos ist - immer gern
Papierverschwendung ohne Ende
man müsste null Sterne vergeben können
ich hatte Angst dort älter zu werden
Kommandoton und feudale Strukturen- man hatte mit flachen Hierarchien geworben - das Gegenteil ist der Fall
vollkommen aus der Zeit gefallen
findet unnützerweise zu 70% auf Papier statt - absolut aus der Zeit gefallen
alle sind gleich - einige dort eben gleicher
so interessant monotone Tätigkeiten eben sein können
So verdient kununu Geld.