9 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine teilweise raue aber offene und ehrlich Art der Kommunikation. Nicht jeder kommt darauf klar, aber ich fand das besonders gut. Nähe zum Wohnort. Gute Entfaltungsmöglichkeiten in der IT. Sommerfest und Weihnachtsparty. Die Gallimarktsparty ist das Highlight des Jahres.
Arbeitszeiten, insbesondere am Freitag.
Flexiblere Arbeitszeiten, 38-Stunden-Woche, eine Kantine (die Küchen können nicht wirklich zum Essen genutzt werden)
In der IT war ich in unserem eigenen Universum und daher sehr frei in strategischen Entscheidungen und Arbeitsmethoden.
Die Außenwirkung ist sehr gut
Leider sind 40 Stunden nicht ganz zeitgemäß, insbesondere das Arbeiten bis 17 Uhr am Freitag. Dafür aber die Möglichkeit vom Home-Office aus zu arbeiten, was für einen ITler ideal ist. Ob Programmierung, Remote-User-Betreuung, Konfiguration und Wartung der Infrastruktur, alles war und ist problemlos möglich.
Im IT-Bereich ist Weiterbildung wichtig und möglich.
Guter Verdienst für ostfriesische Verhältnisse, zudem Weihnachtsgeld- und Urlaubsgeld und ab und an sogar noch eine Sonderzahlung.
Hätte nicht besser sein können. Ein durch und durch eingespieltes Team. Jeder einzelne war spezialisiert aber als Ganzes haben wir super funktioniert. Es gab zudem ein große Schnittmenge an IT-Wisssen was geteilt wurde und auch den User sehr geholfen hat.
Eine allmähliche Anhebung der Urlaubstage bei zunehmenden Alter wäre schön gewesen .
Da gab es keinen Grund zur Klage. Sowohl der "Senior" zur aktiven Zeit als auch der "Junior" wußten unsere Arbeit zu würdigen.
Für uns in der IT ideal. Wir hatten unseren eigenen Sektor im Unternehmen. Waren beim Neubau aktiv an der Gestaltung beteiligt und wir waren sehr gut ausgestattet.
Könnte in der tat besser sein. Der Flurfunk funktionierte etwas besser als die Kommunikation in den Fachabteilungen.
Wir waren eine reine Männerrunde, aber mein persönlicher Eindruck war, dass nicht das Geschlecht, sondern die fachliche Kompetenz maßgebend war.
Außer der klassischen IT zusätzlich noch die Möglichkeit sich aktiv mit Softwareentwicklung zu betätigen und spannende Projekte in der Satellitenkommunikation zu realisieren.
Boah..., das ist schwer hier eine faire, qualifizierte Aussage zu treffen. Was ist "Briese"? Was ich extrem gut fand, das war die Professionalitat und der Zusammenhalt der Deckscrew und der Maschine auf dem Schiff. Funker, Elektriker, ...alles tolle Frauen und Männer. Aber die waren von selbst intrinsisch hoch motiviert. Mit den Rahmenbedingungen die Briese schuf hatte das nix zu tun, das waren diese Menschen ...nicht Briese.
Insbesondere einen Bereich empfand ich subjektiv, persönlich, als "spooky".
Wie eine Reise"30-40 Jahre zurück in die Vergangenheit"...
Das wenig Vertrauen Neuen gegenüber da war. Ich hatte das Gefühl, insbesondere im Hinblick auf die Personalabteilung und die Geschäftsführung, eine Atmosphäre des Misstrauens und sehr begrenzter Offenheit, durchaus auch aus Angst vor Veränderung, erlebt zu haben. Ich hatte auch das Gefühl, dass direkte Vorgesetzte mit der Personalabteilung anders über Mitarbeiter:innen kommunizierten, als Sie es den entsprechenden Mitarbeiter:innen suggerierten. Aber wie gesagt, das habe ich subjektiv so erlebt.
Würde ich wieder bei Briese arbeiten?
Nicht unser denselben Bedingungen. Wenn auch Elementares ändert vielleicht.
Wenn da die Notwendigkeit von Mut zur Veränderung begriffen wird.
Und auch erst dann, wenn in bestimmten Bereichen ein frischer (zeitgemäßer qualifizierterer, jüngerer und modernerer) Wind weht, und wenn dort in qualitativ kommunikativer Hinsicht, ein anderer Ton herrscht
Ich habe allergrößten Respekt vor der Lebensleistung des Unternehmensgründers Briese und seiner Familie.
Was für eine tolle Erfolgsgeschichte Made in Germany. Hut ab hiervor!
Aber da steckt doch noch soooo viel mehr Potential drin!!! Ich würde da so viel um so vieles effizienter, schlanker und moderner, zeitgemäßer gestalten. Anders planen, anders organisieren.
Wir leben in einer globalisierten Welt die sich rasant entwickelt.
Stillstand und verkrustete, innovationsfeindliche Strukturen in Kombination von Altgedienten die sich auf das Bewahren alter, "bewährter" Abläufe festgelegt haben, nur um ihre Vorteile zu bewahren, führen irgendwann nicht mehr weiter.
Mir fallen so viele Verbesserungsvorschläge ein, die auch SEHR den Forschenden und den Crews zu Gute kämen, ...das wäre eine ellenlange Liste. Aber, ...keine Chance. Man setzt auf "Bewährtes". Und wenn diese altgedienten, Bewährten mal ausgestorben sind, ...das dann?!
Angst vor Veränderung, Engstirnigkeit, Altbekanntes bewahren wollen, ungesunde gruppendynamische Prozesse von Profiteur:innen langjähriger win-win-Beziehungen (man nennt das auch "Seilschaften"), verhindert hier unendlich viele Innovationen die fraglos großen Anklang fänden.
Zum Nachteil von Briese.
Qualifizierte, zertifizierte Audits und regelmäßige, unangemeldete Inspektion und interne Revision wären hier geeignete Mittel.
Briese sollte das soziale und fachliche Kompetenzpotential neuer Mitarbeiter:innen ernsthaft nutzen, schon auch mal "altgediente" Mitarbeiter:innen und deren Intention - bestimmte Strukturen um jeden Preis erhalten zu wollen, in Frage stellen (!!!) "Lange dabei" ist noch lange nicht immer gut.
Kommt aber tatsächlich stark auf den Bereich an. Ich denke in der Maschine oder im Decksbereich gibt es diese Probleme so nicht.
Hier muss ich sehr stark abgrenzen und fair differenzieren, je nach Bereich.
Die Zusammenarbeit mit meinem engsten, sozial wie fachlich sehr kompetenten Kollegen war überwiegend gut.
Dieser Mensch hat 4 Sterne plus verdient.
Null Punkte...
leider für die frustrierende, toxische, destruktive Arbeitsatmosphäre im Kontext mit dem an meinen Arbeitsbereich direkt angegliederten, hier nicht näher genannten, Arbeitsbereich.
Soziale Eiseskälte! Das Klima in diesem Kontext erinnerte mich schon stark an gewisse, ungesunde Strukturen einer seit über 40 Jahren vergangenen Zeit.
Mir kam in gewissen Situationen immer wieder in den Sinn, wie fröhlich, positiv und lebhaft doch da die Stimmung in einem Bestattungsunternehmen in Sibirien sein muss, ...im Gegensatz dazu.
Die Mitarbeiter:innen des Bereiches empfand ich überwiegend als übergriffig und "sehr besonders".
Andere Bereiche wie Maschine oder Deckscrew kann ich nicht beurteilen, aber die Stimmung dieser Kollegen fühlte sich jedoch definitiv gut an. Was sicher auch an den Top-Bootsmännern mit starker, toller Persönlichkeit lag.
Die würde ich also mit 4-5 Sternen bewerten.
Klar. Toll! Briese gilt nach Außen hin vielen als Legende. Für mich aber "mehr Schein als Sein".
Da dabei zu sein ist irgendwie schon toll, aber man hält es halt nicht lange aus.. Jeder ist aber anders, jeder empfindet das auch anders.
Normal halt..., Seefahrt bedingt lange Frei-Phasen, das ermöglicht halt auch vieles. Die langen Zeiten auf See bringen jedoch auch viele familiäre Entbehrungen mit sich, die man nachträglich nicht korrigieren kann.
Perspektiven wurden nur vorgegaukelt.
"Altgediente" verstanden sich blind untereinander
Gerade Maschine und Schiffsmechaniker profitierten sehr von den überragenden Persönlichkeiten und der umfassenden fachlichen Kompetenz altgedienter Kollegen. Diese wurden weithin spürbar und erlebbar gewertschätzt und sehr respektiert. Verdientermaßen.
Hier kann ich mich nur auf den Kapitän beziehen. Eigentlich ein charismatisch und empathisch wirkender Typ.
Sein Auftreten, seine soziale Kompetenz und seinen Führungsstil empfand ich zunächst der eines Kapitänes dem man mit Achtung und Respekt begegnet würdig, aber das darf jman a auch erwarten. War aber wohl eine Fehleinschätzung, denn weniger positiv - hierfür NULL PUNKTE - war seine von mir als intransparent und nicht aufrichtig empfundene Kommunikation und die Tatsache, dass er offensichtlich mit der Personalabteilung vollkommen anders über einen kommuniziert hat als mit dem betroffenen Mitarbeiter selbst.
Die Arbeit war bisweilen sehr anstrengend und - im sozialen Kontext - bezogen auf die Kommunikation in kollegialen Umfeld von altgedienten überwiegend psychisch überfordernd und toxisch.
Insbesondere von der - mit Worten kaum zu beschreibenden, despaktierlichen, gering wertschätzenden, verbalen, als auch nonverbalen Kommunikation mit einem direkten Schnittstellenbereich auf dem Schiff, aber bedauerlicherweise, leider später auch mit der Personalabteilung, war ich irritiert und geschockt. Nach einer gewissen Zeit stellte sich dann allerdings Resilienz, bzw. Gleichgültigkeit ein, weil man ja weiß, dass man ja auch irgendwann diese Personen nicht mehr sehen und ertragen muss.
Branchenüblich, normal
Immer wieder dasselbe. Intellektuell eher total unterfordert. Arbeiten in einem eigentlich spannenden, hier aber leider von zwischenmenschlichen K.O.-Kriterien, Grenzüberschreitungen und absoluten No go's extrem angespannten Umfeld. Überwiegend keine sonderlich herausfordernde Aufgabenerfüllung und dies in einem sehr spannungsgeladenen Umfeld. In Eine toxische Mischung.
Pünktliches Gehalt und regelmäßige Events.
Starres Strukturen, kein Interesse an Veränderungen, Vorgesetzte die einem erzählen wie schwer die es hatten als die alleine in der Werkstatt angefangen haben (Ich kann auch viel erzählen wenn der Tag lang ist), Aufgabenbereich weicht starkt vom Arbeitsvertrag ab, es werden Überstunden erwartet (Werden aber nicht vergütet oder abgefeiert)
Vielleicht mit der Zeit gehen und mehr auf die Mitarbeiter eingehen. Managemnt und die Strukturen sind sehr veraltet und nicht mehr zeitgemäß.
Es wird gern überwacht was und wie man die Arbeit macht.
Von ehmaligen Mitarbeitern hört man überhaupt nichts gutes über das Unternehmen.
Naja, 40 Stunden woche halt, freitags hat man auch erst um 16 Uhr Feierabend und nur 26 Urlaubstag sind auch nicht mehr zeitgemäß.
Nur gehört und nie gesehen.
Geld ist pünktlich da.
Ist nicht im Interesse des Unternehmens.
Die Kollegen sind super.
Es gibt viele ältere Kollegen im Unternehmen.
Der Meister kann keine Arbeit, kein Werkzeug, keine Arbeitskleidung organisieren, aber fodern kann er gut.
In der Werkstatt wird überall geraucht, es ist schmutzig,laut und Laptops sind alt, werkzeug stark abgenutzt und man muss es sich teilweise teilen.
Bei Fragen wird recht schnell geantwortet.
Kann ich nicht beurteilen, aber zumindest keine beschwerden darüber gehört.
Man muss alles machen was ansteht, ob man es kann oder nicht, es wird erwartet, dass du alles kannst.
eigentlich nichts
so gut wie alles
sich liquidieren und mit neuem Personal neu gründen
sehr verkrustete Strukturen, stark hierarchisch
Ich hätte auf die Bewertungen hier hören sollen ...
einige wenige priveligierte genießen Telearbeit / Homeoffice Modelle - der Rest schaut in die Röhre
so lang sie kostenlos ist - immer gern
Papierverschwendung ohne Ende
man müsste null Sterne vergeben können
ich hatte Angst dort älter zu werden
Kommandoton und feudale Strukturen- man hatte mit flachen Hierarchien geworben - das Gegenteil ist der Fall
vollkommen aus der Zeit gefallen
findet unnützerweise zu 70% auf Papier statt - absolut aus der Zeit gefallen
alle sind gleich - einige dort eben gleicher
so interessant monotone Tätigkeiten eben sein können
Die Feste
Keine Fort - und Weiterbildungen
Das Personal mehr schulen und fördern
Es wird leider nicht ausschließlich als Team gearbeitet
Der Ruf eilt Voraus
Keine Zeiterfassung, kein Homeoffice, selbst freitags bis 17 Uhr
Keine Aufstiegschancen, keine Weiterbildungen
Könnte besser
Es wird noch recht viel gedruckt
Mit dem einen mehr und der andere fährt die Krallen raus bzw werden die Ellenbogen hinzugezogen.
Nicht ausschließlich freundlich, manchmal arg verbissen
Teils ... teils ...
Keine Weiterbildung oder sonstige Maßnahmen
Durch mangelnde Kommunikation entstehen Fehler
Nicht alles gerecht- in jeglicher Form
Nach einer gewissen Berufszeit recht monoton
Firmenevents
Unflexible Arbeitszeiten, Verhalten der Geschäftsführung, Art und Weise der Personalführung, unkollegiales Miteinander
Es wäre hoffnungslos Verbesserungsvorschläge zu machen.
Fairness und Gleichberechtigung gibt es nicht. Jeder kämpft hier für sich selbst und versucht sich zu beweisen, während die Geschäftsführung gleichgültig gegenüber den Mitarbeitern ist.
Von außen habe ich positives gehört, weshalb ich mich beworben habe. Wenn man hier anfängt stellt man ganz schnell fest auf was man sich da eingelassen hat. Ehemalige Mitarbeiter verlieren oft kein gutes Wort über die Firma, absolut begründet.
Fremdwort bei Briese. Von der Geschäftsführung ist dies nicht gewünscht. Würde man genauer hinsehen, so würde man feststellen dass Home Office und auch Gleitzeit funktioniert. Einige Mitarbeiter genießen eine Sonderbehandlung.
Weiterbildung und persönliche Entwicklung ist nicht gewünscht und wird daher auch nicht unterstützt.
Gehalt wird in der Regel pünktlich gezahlt. Die Höhe ist auf jeden Fall verbesserungswürdig. Die Firma bietet Hansefit und E-Bike Leasing an.
Umweltbewusstsein nicht vorhanden, hier wird noch gerne mit Papier gearbeitet. Eine Digitalisierung wird nur von einzelnen Mitarbeitern angestrebt.
Bei Briese arbeiten einige Schätze mit vielen Kompetenzen, die den Absprung noch nicht geschafft haben. Ebenso gibt es auch inkompetente Mitarbeiter die die Arbeit der anderen sabotieren.
Bei altersbedingten und gesundheitlichen Einschränkungen versucht man Lösungen zu finden.
Wertschätzung gibt es leider super selten, wenn dann in Form von einer Sonderzahlung. Die sozialen Kompetenzen beschränken sich leider auf ein Minimum. Kritik wird leider als persönlicher Angriff gewertet. Entweder hält man den Mund oder man muss mit unangenehmen, fremdschämenden, unreifen Gesprächen rechnen.
Büroausstattung unmodern sowie die Firmenstruktur. Der Schimmel an den Wänden wird jährlich vom Maler über gestrichen. In den unteren Büroräumen liegt ein alter Teppichboden. In dem Gebäude gab es einen Wasserschaden, danach wurden die Schäden nicht vollständig beseitigt. Es gibt keine Zeiterfassung, wenn Überstunden anfallen werden diese nicht vergütet. In einigen Abteilungen wird auch am Wochenende gearbeitet, die Mitarbeiter bekommen eine Entschädigung in Form eines Gutscheins.
Es gibt keine Gelegenheiten offen miteinander zu sprechen. Meist wird hinterrücks kommuniziert.
Aufstiegschancen hat hier eigentlich kein Geschlecht, dennoch steht man als Frau in dieser Firma unter den Männern.
Der Arbeitsplatz hat keine interessanten Aufgaben geboten.
Ist verbesserungswürdig, aber gute Ansätze sind da.
Es gibt Möglichkeiten in alle Richtungen
Sehr faire Gehälter + Weihnachts und Urlaubsgeld sowie Bonus
Hier besteht noch Potential
Alle sind sehr hilfsbereit und teilen ihr Wissen gerne.
Besonders ältere werden immer zuvorkommend behandelt
Modernes Umfeld
Kurzfristig immer informative Veranstaltungen
Wird hier großgeschrieben
Die Vielfalt ist sehr groß
das sie weit weg vom Rest der deutschen Arbeitswelt sind
eigentlich alles
Insolvenz anmelden
Kollegialität - ein Fremdwort. Ein einziges Hauen und Stechen. Jeder puzzelt vor sich hin. Keine Kommunikation untereinander. Hektische Betriebsamkeit vor Prüfungen - danach wieder der alte Trott
offenbar nicht die Topadresse der Branche
nicht vorhanden...
simple Formel... bist du Leeraner und hast einen 2stelligen IQ und dein Papi schafft für Briese an - stehen dir die Tore da weit auf
Sozial... was???
nicht vorhanden. Rauhe Mengen sinnloser Müll, tonnenweise Papierverschwendung. Material zweckentfremdet und sogar von Mitarbeitern beiseite geschafft
bespitzeln, denunzieren, unter den Teppich kehren sind an der Tagesordnung
haben Narrenfreiheit oder werden bis zur Rente mit durchgeschliffen
Nasenfaktor entscheidet. Joviales Ge"Du"ze an jeder Ecke - wenn man ostfriesisch versippt- verschwägert ist. Leistung wird weder sachlich bewertet noch im Zusammenhang gesehen. Die an Bord beschäftigten Mitarbeiter sind zum großen Teil Alkoholiker und Risiken für sich und den sicheren Schiffsbetrieb.
katastrophal. Büros unmodern und erinnern an Käfighaltung. Schiffe z.T. in desolatem Zustand
päpstliche Edikte werden von oben nach unten gereicht. Keinerlei Mitwirkung oder Mitgestaltung
Gleichberechtigung bedeutet hier fast alle werden gleich schlecht behandelt
könnte es tatsächlich mit mehr Professionalität sein
Es ist ein interssantes internationales Unternehmen
Die Potentiale der Mitarbeiter werden nicht genutzt
Mehr strukturierte Kommunikation mit den Mitarbeitern, klare Führung, Einsatz qualifizierter Führungskräfte
Nette Kollegen, sind aber alle sehr sehr vorsichtig
In der Stadt und in der Branche ist das Image gut.
keine Gleitzeit, unbezahlte Überstunden werden erwartet.
Weiterbildung nur in der Freizeit. Durch die flache Hierachie ist keine Beförderung möglich
Gehalt, Urlaubs- und Weihnachtsgeld werden regelmäßig gezahlt, keine Prämienvereinbarungen oder Benefits, keine Altersvorsorge
nur wenn es kostenlos ist
einige langjährige Freundschaften, Neue werden schwer aufgenommen
Es gibt durch die hohe Fluktuation wenig Ältere
Es gibt keine Mitarbeitergespräche, keine Zielvereinbarungen, an Entscheidungen wird man nicht beteiligt
Einige Räume haben Klimaanlagen, man sitzt in 3er oder 4er Büros, die Computer sind relativ neu, die Programme eher nicht oder exotisch
eher nicht, keine regelmäßigen Meetings, keine geplante Kommunikation
Väter in Erziehungsurlaub geht gar nicht, Frauen arbeiten eher in Teilzeit und nicht in Verantwortung
Die Arbeitsvorgaben sind zu erledigen, Widerworte werden nicht geduldet