6 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das ist der einzige bisherige AG bei dem ich nichts, aber auch gar nichts positives finde
Für alles, wirklich alles gibt es festgeschriebene Prozesse und Anweisungen....
Angst ist dein täglicher Begleiter..... Führungsverhalten absolut unterirdisch
Vereinfacht die Prozesse!!! Entschlackt die Prozesse!!!!!
Behandelt die neuen und alle MA mit Respekt und Wertschätzung...
Beendet das Mikromanagement
Besetzt die Führungspositionen mit Menschen die sich mal für Ihr Team zerreissen und für Ihr Team einstehen und nicht "Hinter dem Team" stehen sondern VOR IHREM TEAM. Holt euch Leader.....
Verbessert umgehend den Einarbeitungsprozess...... bzw. schafft mal einen!!
Keine Wertschätzung, kein Vertrauen, Atmosphäre total vergiftet....von Angst geprägt
Mezzo Mezzo.......Gute Produkte, aber fast keine Bestände lieferbar
kann ich nichts zu sagen
nichts......
Durchschnitt, besser geht immer, aber auch schlechter
kann ich nichts zu sagen
Ich habe selten so einen vergifteten Umgang untereinander miterlebt. Ist jemand mal nicht da, oder länger nicht da (wegen Krankheit), dann wird dermaßen über den MA "hergezogen".... absolut UNTERIRDISCH
In Meetings wird groß geredet... wir sind ein Team, wir halten zusammen oder arbeiten gut zusammen......... ===> ABZUG von mindestens 99%!
Eher schlecht als recht
Wenn es negative Sterne geben würde, gäbe es volle Sternenzahl!!!!
Absoluter Kontrollwahn, Mikromanagement und ein grenzenloser Opportunismus der seinesgleichen sucht.
Uraltes Gemäuer, im Sommer extrem heiss....HO-Equiptment auf dem aktuellen Stand der Technik.
Gibt es nur wenn "gewollt"...... und wenn, dann wissen nur die "wichtigen" Leute bescheid...... Wenn Fragen an langjährige MA gestellt werden, dann gibt es nur unzureichende Antworten (obwohl die es ganz genau wissen), du wirst ständig auf andere Kollegen/innen weiter verwiesen......
kann ich nichts sagen
Die Aufgaben sind schon sehr interessant, aber was nutzt das wenn o.g. nicht passt
Ich selber konnte aufgrund meiner Fähigkeiten und meines Wissens, sowie einer Arbeitsmoral, die zumindest in den ersten 20 Monaten abweichend vom Rest der Truppe war, recht unabhängig und selbständig arbeiten und hatte das Vertrauen meines Vorgesetzten. Ich selber fand die Zusammenarbeit mit der Finanzabteilung in Großbritannien fantastisch.
Auf Dauer hat auch mich die Demotivation erwischt. Schade.
Mehr Konsequenz in der Führung und mehr Vertrauen in die Mitarbeiter.
Mal so/ mal so Entscheidungen sind für alle belastend und schaffen kein Vertrauen. Prozesse sind zwar wichtig, um Qualität und Struktur zu schaffen. Wenn diese aber wichtiger sind, als rasches Handeln am Kunden und die Mitarbeiter verunsichern, weil sie Angst haben, etwas falsch zu machen, geht es in die falsche Richtung.
Gefühlt ist der Umschlag des Personals höher als der der Verkaufsware im Lager. Mitarbeiter müssen sich extrem an Prozesse halten, ansonsten gibt es schon mal eine Abmahnung. Dadurch herrscht Verunsicherung, Demotivation und eine geringe Arbeitsmotivation.
Bis vor kurzem war die Arbeitszeit für alle fix von 8 -17 Uhr. Seit ein paar Wochen darf eine Stunde abgewichen werden und Freitags generell etwas früher Feierabend gemacht werden. Für einige Mitarbeiter ist Homeoffice möglich. Wer aber mal einen Termin innerhalb der Arbeitszeit hatte, konnte diesen wahrnehmen.
Umwelt : Ja. Sozial: Na ja.
Englischkurse werden bezahlt, da Mutterunternehmen in Großbritannien ansässig und Englisch notwendig.
Es wird das beste draus gemacht; innerhalb der Abteilungen funktioniert es.
Da wird kein Unterschied gemacht. Ist in Ordnung.
Kommt auf die Stimmung an. Eher inkonsequent, außer in Bezug auf Prozesse, die sind federführend und davon wird nicht abgewichen.
Es ist ein altes Gebäude. Man hat das beste draus gemacht. Verkaufs-Innendienst hat eine große Fensterfront. Büros der Personalabteilung und der Buchhaltung haben Dachfenster. Keinen Blick nach draußen und sehr kleine Büros. Nicht isoliert. Im Winter bitte Heizung gut hochdrehen, im Sommer sind es schon mal 30 Grand IN den Büros. Größerer Aufenthaltsraum mit Küchenzeile.
Es geht, man muss selber aktiv rangehen.
Es ist ein kleines Unternehmen in NMS, keine Großfirma in Hamburg. Dementsprechend sind die Gehälter. Da muss auch jeder selber verhandeln. Sozialleistungen erschöpfen sich in der Übernahme des Beitrages eines ganz bestimmten Fitnessstudios.
Kann grundsätzlich nichts Nachteiliges sagen; manche dürfen mehr als andere.
Ist schwer zu beurteilen, was einzelne als interessant bewerten. Wenn man einmal seinen Job macht - und diesen grundsätzlich interessant findet -, bleibt es dabei. In diesem kleinen Unternehmen gibt es keine Aufstiegsmöglichkeiten/ neue Aufgaben.
Innovationen sind nicht gewollt. Verkauft das was wir haben, etwas anderes gibt es nicht.
Neu Führung, mit Kompetenzen in Personalführung
Kontrollwahn lässt grüßen
Nicht vorhanden
Zwischen sehr wenigen Kolleg:innen gut
Negative Sterne gibt es leider nicht
So gut wie nicht vorhanden
Interessante Produkte gute Kunden
Das Arbeitsequipment war wirklich hervorragend.
Das ist das erste Unternehmen von dem ich sagen kann, da war nichts, was ich lernen konnte und nichts, was mich weiter gebracht hat.
Sicherheit zu verkaufen heißt auch Kontinuität darzustellen. Die Mitarbeiterfluktuation passt da nicht ins Bild.
Das vorher genannte Mikromanagment möchte ich um getriebenes Mitarbeitertracking erweitern.
Es hat schon was für ein Unternehmen zu arbeiten, das Sicherheit im Straßenverkehr verkauft.
War nicht wahrzunehmen
Keine Chance.
Empfand ich als unterdurchschnittlich.
Kann ich nicht bewerten.
Abgesehen vom Backoffice eine deutliche „ich-weiß-was“-Mentalität
Kann ich nicht bewerten.
An Arroganz und Überheblichkeit kaum zu übertreffen.
Schon die Einarbeitung im kaufmännischen Bereich empfand ich als mangelhaft und zusammengestrickt.
Von oben herab mit deutlichen Spitzen
Kann ich nicht bewerten.
Die Ware ist zwar hochpreisig, aber zuverlässig. Die Kunden offen und Interessiert. Die Arbeit hat mir auf der Ebene Spaß gemacht.
Gute Ausstattung, gute Qualität, viel Potential im Markt.
Starre Prozesse, Mikromanagement, fehlende Wertschätzung und benötigte Freiheit an vielen Stellen. Hausinterne Innovationen bleiben aus.
Produktentwicklung antreiben (England), vertrieb am Kunden arbeiten lassen und nicht mit Bürokratie und Hau Drauf Mentalität blockieren. Firmenwagenregelung überdenken.
Wird immer schlimmer. Viele Leute gehen, werden zum Gehen bewegt oder direkt gekündigt ohne nachvollziehbare Gründe. Alles wir mit Strategieänderung gerechtfertigt
Ständig muss man sich fragen wer als nächstes dran ist.
Am besten ducken und ausführen. Ob das der richtige Weg ist um zukünftig erfolgreich zu bleiben?
Außenwirkung in der Branche noch sehr gut. Qualität der Produkte Top, Support schnell und qualifiziert. Den Kunden wird Techniker Unterstützung auch vor Ort geboten.
Gut funktionierende aber teils angestaubte Produkte. Hier muss was frisches her.
Durch ständige interne Umstrukturierungen und Prozesse sowie das Führungsverhalten bröckelt das Image mittlerweile auch nach außen.
Branchengemäß kommt die meiste Ware aus Übersee, das lässt sich nicht vermeiden. Es wird in den meisten Fällen auf Seefracht gesetzt statt Luftfracht.
Weiterbildungsangebote gibt es so gut wie gar nicht außer ab und an ein Englisch-Kurs. Karriere ist intern nicht möglich. Es werden eher Stellen abgebaut.
Allesamt sehr hilfsbereit bei allen Fragen, auch technisch. Vorallem die Kollegen aus der Technik sind sehr hilfsbereit und geduldig. Man merkt aber das alle Kollegen vorsichtiger werden bei Ihren Aussagen da die Angst besteht eine Abmahnung zu erhalten weil man was falsches gesagt hat was zufällig ein dritter gehört haben könnte.
Mikromanagement ist an der Tagesordnung. Es geht ausschließlich um Kennzahlen (nicht nur Umsatz und Marge) Es soll jedes Telefonat und jedes noch so kurze Kundengespräch oder die Bearbeitung von Angeboten oder intern geforderter Listen im Kalender eingetragen werden. „Damit man sieht was ihr den ganzen Tag macht“
Die Vorgaben kommen teils auch aus England.
Vertrauen sieht definitiv anders aus.
Homeoffice Austattung (IT) auf dem aktuellsten Stand und in ausreichender Menge verfügbar so dass man sehr gut arbeiten kann. Mobile Geräte von Apple neuerer Generationen. Eventuell notwendige Büromöbel wie z.B. ein Bürostuhl wurden nicht angeboten oder bezuschusst. In der Zentrale gibt es Höhenverstellbare Schreibtische für alle die wollen.
Das wichtigste wird mitgeteilt. Entscheidungen werden einfach getroffen, selten Rücksprache mit den zuständigen Vertrieblern gehalten obwohl die recht kleine Unternehmensgröße in Deutschland gemeinsame, sinnvolle Entscheidungen her gibt
Bezahlung ist Branchenüblich.
Firmenwagenbudget sollte an Gehaltsklassen angepasst werden. Hier sprechen wir momentan nicht von Mittelklasse Fahrzeugen im oberen Austattungssegment. Ein gut ausgestatteter Mittelklasse Kombi auf Passat Basis sollte allerdings bei den Gebietsgrößen und den Verantwortungsbereichen der AD dazu gehören.
Man vetreibt Sicherheitslösungen um den Offroad Bereich und den Straßenverkehr sicherer zu machen. Die Kundenwünsche und Bedürfnisse sind sehr vielfältig was das ganze interessant macht. Blockiert wird man leider durch interne Listen, Anforderungen, Bürokratie, Präsentationen und sonstige Ideen die auszuführen sind was das Ganze sehr administrativ und uninteressant macht. Es entsteht das Gefühl das die internen Dinge wichtiger sind als die Kunden.
Alles ist mittlerweile in Prozessen festgehalten und hier wird sich selten einen Millimeter von weg bewegt. War früher anders.
Eigentlich nix - außer Geld für nix
Gast alles
Komplettsanierung
Keine Kontrolle, keinen Plan
Keine Kommunikation