82 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bezahlung war immer gut.Arbeitszeiten waren auch OK.
Führungsstab glänzt durch Unfähigkeit.Meine Meinung.5S wird Gnadenlos durchgezogen.Kostet ein Vermögen.Andererseits müssen die Kollegen auf Gehalt verzichten.Es sind viele tausend Sachen die Mich dazu getrieben haben die Firma nach über 30 Jahren zu verlassen.Geld ist nicht alles.Bißchen Spaß muß die Arbeit schon noch machen finde Ich.Das alles ist aber nur Meine Meinung und nur ein Bruchteil von dem was man hier anbringen könnte.Ich glaube das die Mutterfirma gar nicht weiß was da los ist.Zahlen vorlegen ist nicht alles.Wäre Ich Chef würde Ich mal an der Basis nachfragen wo es hakt....
Wurden gemacht aus allen Abteilungen.Mehrfach !!! Aber entweder wollen Sie nicht oder die Sachen wurden schlicht und ergreifend verbummelt.....Gilt aber nicht für alle Gewerke.....
Ein ständiges belauern über Negative News die es jeden Tag gibt.....
Am Anfang wäre Ich gestorben für die Firma.Aber aufgrund öfterer Verkaufe und immer wieder Neuen "Chefs" hat sich die Lage im Laufe der Jahre sehr verschlechtert.Leider.....
Ein Familienfreundliches Unternehmen.......Ja nee,is klar....!!!!
Mann kann sich hocharbeiten mit einem Punktesystem das Führungskräfte ausgearbeitet haben die entweder keine Ahnung haben,oder aus einer ganz anderen Abteilung kommen.Gab und gibt viel Theater deswegen.....
Das einzige was Ich in der Firma immer wieder gut fand.Gerade in diesen schlechten Zeiten gab es immer einen Super zusammenhalt.Ansonsten wäre wohl schon längst das Licht aus.....
Spielt eigentlich keine Rolle.Mittlerweile ist man nur noch eine Nummer.Egal wie Alt und wie lange im Betrieb.Leider.....
Keine Ahnung,Cholerisch,Auf Kumpeltyp machen und später einen reinwürgen,
Mann könnte viel verbessern.Kollegen sind schon zufrieden wenn einer der Kaffeautomaten funktioniert.....Über Beleuchtung und deren Kosten habe Ich Mir mal die Finger verbrannt.Kein Kommentar.....
Fand früher öfter statt.Vieles verläuft im Sand.....
Bezahlung war immer gut.Würde Ich nie was anderes behaupten.Leider sind Weihnachtsgeld Urlaubsgeld und Stundenlohn unlängst beschnitten worden.Anfang vom Ende?Kurzarbeit sowieso.Und die paar Aufträge die noch da sind werden kaum geschafft wegen Personalmangel Fehlteilen usw....
Läuft eigentlich ganz gut.Auch von der Bezahlung....
Verbesserungen werden trotz bescheid sagen,Mängelkarten usw nur wenig umgesetzt.Leider.....Gehst Du eine Etage weiter,wird Dir mit Konsequenzen gedroht.....
- Flexibel Urlaubstage
- Dauernde Ausfälle der Maschinen ( teilweise auch weil das WLAN Kabel nicht richtig angesteckt war und man dafür eine Stunde gebraucht hat um den Fehler zu finden.
- Mangelnde Kommunikation
- Persönliche Probleme mit gewissen Mitarbeiter (T und S)
- Starke Optimierung an den Maschinen
- Kommunikationen
Die Arbeitsatmosphäre war in der Abteilung eine komplette Katastrophe. Lob in irgendeiner Art und Weise wurde nie ausgesprochen... dafür aber unzählige Anschuldigungen / Kritik obwohl alles auf die schlecht optimierten Maschinen zurückzuführen sind.
Hatte ein zwei Schichtensystem, was bei mir immer fest war. Gut fand ich es, dass mein Ansprechpartner T sehr flexibel auf Urlaub oder andere private Belange reagieren konnte.
In der Abteilung der Verpackung nicht wirklich. Höchstens eine Festanstellung über die Firma, wenn man noch über die Zeitarbeitsfirma angestellt ist.
Hilfe bei technische Ausfällen wurde immerhin gegeben auch wenn es Situationen gab wo die Mitarbeiter und Vorgesetzten selbst keinen Plan hatten. Alles andere was Richtung zwischenmenschliches ging war unterirdisch und erbärmlich.
Ich hatte einen Kollegen, der in Rente gegangen ist und weiterhin aushilft.
Wie bei der Work-Life-Balance erwähnt war mein Ansprechpartner T in dem Aspekt der Ausübung des Urlaubs gut dabei aber bei allen anderen Aspekten unterirdisch.
Lärmpegel war in Ordnung, aber die Maschinen waren eine Katastrophe und benötigten Optimierungen.
Die Kommunikation war sehr stark vom Mitarbeiter abhängig, mit dem man zusammengearbeitet hat. Meine ehemaligen Kollegen waren nicht gerade sehr gesprächig und hatte mehr Kontakt mit der Versandabteilung von TML.
Gehalt wurde über die Zeitarbeitsfirma geregelt … lief aber alles ohne Probleme
Monotones Verpacken von Holz ohne Variationen. Aufgabenverteilung war meistens, dass ich das verpackte Holz in die richtige Fächer zugeordnet habe. Hätte mir mehr Abwechslung gewünscht aber der Abteilung schwierig umzusetzen.
Durch die aktuell herrschenden Verzichte der Mitarbeiter die in den letzten 2 Jahren aufgrund der Lage getätigt und immer mehr wurden, fühlen sich viele ungerecht behandelt und haben Angst um ihren Job. Gerade weil man außer dem Beitrag der Mitarbeiter keine weiteren Maßnahmen zur Besserung der Situation sieht und mitbekommt.
Impuls Küchen als Arbeitgeber hat draußen kein gutes Image. Man wird eher bemitleidet „Ohje du arbeitest bei Impuls?“
Durch die Möglichkeit eines Gleitzeitkontos und der Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten, kann man Beruf und Privates gut miteinander vereinbaren. Auch kurzfristig frei zu bekommen ist in den seltensten Fällen ein Problem.
Selten mitbekommen, dass der Arbeitgeber Mitarbeiter bei größeren Weiterbildungen unterstützt. Das macht man entweder auf seine eigene Kappe oder gar nicht.
Man kann sich, abgesehen von den Verzichten die aktuell im Raum stehen, über das Gehalt nicht beklagen.
Digitalisierung wird nicht verfolgt. Es wird gedruckt was das Zeug hält
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist je nach Abteilung super. Je höher man jedoch in der Struktur geht, desto weniger wird es.
Regelmäßige persönliche Mitarbeitergespräche finden gar nicht statt. Wenn man Dinge anbringt, hat man entweder Glück und sie werden gehört oder man hat Pech und es wird immer weiter so gearbeitet und mit der Aussage „Dafür ist kein Geld da“ abgetan.
Auf ergonomische Arbeitsplätze wird nicht viel Wert gelegt. Selbst Mitarbeiter mit Rückenproblemen bekommen nur schwer z.B. höhenverstellbare Schreibtische. Mitarbeiter ohne Probleme brauchen an so etwas überhaupt nicht zu denken.
Die Kommunikation im Unternehmen ist eine einzige Katastrophe. Selbst die einfachsten und normalsten Dinge werden nicht mit allen Mitarbeitern geteilt. Vieles erfährt man nur durch den Buschfunk. Aber oh wehe es sind Fehler oder Ähnliches passiert. Das Wissen durch Riesen Verteiler sofort alle, denn das wichtigste ist erstmal einen Schuldigen zu finden und diesem ein schlechtes Gewissen zu machen, anstelle gemeinsam an einer schnellen Lösung zu arbeiten.
Momentan finde ich nichts gut
die Kommunikation,Ehrlichkeit, Empathie usw.
Arbeitgeber sollte ein wenig mehr auf den Arbeitnehmer zugehen
Die Kollegen halten zusammen
-> sehr gute Arbeitsatmosphäre
-> flexible Arbeitszeiten
-> 35h Woche / Übergesetzlicher Urlaub
-> faires Verhalten von den Führungskräften
-> leistungsbezogene Bezahlung plus Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld
Schön wäre es, die Mitarbeiter versuchen mehr über zukünftige Vorhaben zu informieren
Es herrscht eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Die Vorgesetzten im Versand behandeln jedem Mitarbeiter sehr fair. Es werden regelmäßig Mitarbeitergespräch geführt, um Unstimmigkeiten schnell zu beseitigen.
35h Woche :)
2-Schichtsystem mit humanen Arbeitszeiten
Es wird auch auf kurzfristige Urlaubsanträge eingegangen
Sehr faires leistungsbezogenes Gehalt! Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld wird ausgezahlt.
Der Teamgedanke wird in dieser Firma sehr groß geschrieben. Neu Mitarbeiter werden freundlich aufgenommen. Generell herrsch eine sehr freundliche Atmosphäre.
Die älteren Kollegen werden als Pate für jüngere Kollegen eingesetzt um den Erfahrungsschatz der älteren Kollegen zu nutzen
Die Vorgesetzten im Versand haben immer ein "offenes Ohr" für die Mitarbeiter. Man wird sehr fair behandelt und man hat das Gefühl, dass Gleichberechtigung eine wichtige Rolle spielt. Sehr gut finde ich, dass regemäßig Mitarbeitergespräche geführt werden. Die Kommunikation findet immer auf Augenhöhe statt.
Körperliche Arbeit ist gefragt, aber man versucht mit neuster Technologien dem entgegen zu wirken
Hier gibt es noch Luft nach oben. Mitarbeiter werden oftmals spät informiert. Um den Informationsfluss zu verbessern wurde eine Mitarbeiter-App eingeführt. Es wäre schön wenn die Mitarbeiter bei Neuerungen persönlich vom Vorgesetzten informiert werden.
Man kann in sehr vielen Bereichen im Versand arbeiten. Motiviert wird man zudem durch das neu eingeführte Punktesystem. Je mehr Tätigkeiten man beherrscht und je höher man sich innerhalb der einzelnen Tätigkeiten qualifiziert, umso höher ist auch der Verdienst.
Man wird in Ruhe gelassen auch wenn mal ein Fehler passiert. Wir sind keine Maschinen. Wenn es Überhand nimmt gibt es ein Gespräch auf freundlicher Basis und man versucht auch die Hintergründe zu durchleuchten. Keiner macht absichtlich Fehler,dass hat man erkannt.
Die Koordination zwischen den einzelnen Bereichen könnte optimiert werden. Manchmal habe ich persönlich das Gefühl ,das die Linke nicht weiß was die Rechte gerade macht. Auch die Qualitätskontrolle sollte in allen Bereichen stark verbessert werden. Uns laufen ansonsten die Kunden weg und wenden sich Herstellern zu die es besser können. Vielleicht sollte man auch darüber nachdenken einige Bereiche zu straffen ,wir verlieren uns sonst zu sehr in klein klein.
Bitte nichts in Aussicht stellen,was dann doch nicht eingehalten werden kann. Da sollte man sich gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zurück halten.Ich erinnere hier an irgendwelche Gutscheine zum Ausgleich in Zeiten der verkürzten Wochenarbeitszeit oder Kurzarbeit. Dann sollte offen kommuniziert werden was geht oder auch nicht. Jeder MA wird verstehen,dass eine Firma sich nicht übernehmen kann.Aber schweigen ist in diesem Fall der schlechteste Weg.
Ich habe noch nichts negatives gehört.Allerdings ist die Firma auch nicht sonderlich bekannt.
Wer zeitig anfängt,kann zeitig Feierabend machen. Das ist der Vorteil der Gleitzeit
Ich persönlich habe von keinem Programm in der Firma gehört,wo sich Mitarbeiter aktiv weiterbilden können um die eigene Karriere voranzutreiben. Ansonsten um sich für die jetzige Tätigkeit auf dem Laufenden zu halten gibt es durchaus Schulungen.
Man kann davon leben, allerdings wurden auch Gimmicks in Aussicht gestellt,die nie wieder zur Sprache kamen. Da würde ich mir eine bessere Kommunikation wünschen, damit man versteht,warum manches nicht oder nicht gleich geht.
Es wird nach wie vor zuviel Papier eingesetzt.Das geht besser durch Digitalisierung.Aber die Ansätze sind da,es geht nur gefühlt zu langsam.
Selten in so einem tollem Team gearbeitet. Auch als älterer Kollege findet man immer jemanden der einem bei schwierigen Aufgaben weiter hilft.
Man nimmt Rücksicht und hilft.
Manchmal nicht immer gleich nachvollziehbar,aber immer korrekt und freundlich.
Es wird Home-Office angeboten was man allerdings auch ausschlagen kann. Im Büro werden laufend Verbesserungen vorgenommen um die Bedingungen zu verbessern.
Auf sehr hohem Niveau
Jeden Tag was neues und man lernt immer dazu
Mit Home-Office und Gleitzeit ist alles möglich
Vielleicht in Fremdsprachenbereich weiter Unterrichte im Firma anbieten.
Es wird vieles nach und nach digitalisiert.
Es läuft sehr viel auf Vertrauensbasis. Verhältnis zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten sowie zwischen den Abteilungen ist überwiegend positiv und sehr offen.
Ähnliche Abteilungen haben teilweise unterschiedliche Regelungen. Da die Kommunikation unter den Kollegen sehr gut funktioniert, führt dies manchmal zu Unmut. Hier müsste man sich besser abstimmen und offener kommunizieren um ggf. auch Missverständnisse auszuräumen.
In wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist offene aber dennoch motivierende Kommunikation wünschenswert. Nicht nur über die negativen Themen sprechen, sondern auch positive Themen besprechen.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und die Zusammenarbeit kollegial und fair.
Das Image ist teilweise schlechter als es sein müsste. Zufriedene Kollegen beschweren sich nicht, lauter sind immer die unzufriedenen.
Man hat flexible Arbeitszeiten, die Möglichkeit zum Homeoffice und es wird einem viel Freiraum in der Arbeitszeitgestaltung gewährt. Dies muss natürlich mit der ausgeübten Tätigkeit im Einklang stehen. Es ist hier ein Geben und Nehmen, was nach Absprache innerhalb der Abteilung aber super funktioniert.
Aufgrund der Unternehmensgröße gibt es nicht viele Führungspositionen. Diese werden aber stets intern besetzt, sofern sovh jemand bewirbr und so bekommt man auch die Möglichkeit aufzusteigen. Personalentwicklung findet da statt, wo es sinnvoll ist.
Ich glaube kleine Unstimmigkeiten und ab und an auch mal Unverständnis für Entscheidungen gibt es in jedem Unternehmen. Man kann die Themen aber immer offen Ansprechen und auch hinterfragen. Ich würde mir jedoch manchmal wünschen dass
man den Fachbereiche vorab mehr zuhört bevor man sich ein Urteil bildet bzw. fehlerhafte Kommunikation stattfindet.
Teilweise gibt es höhenverstellbare Schreibtische, teilweise nicht. Es wäre wünschenswert wenn dies mittelfristig auf einen Standard für alle angepasst wird.
Die Kommunikation ist aufgrund der gestiegenen Unternehmensgröße etwas schwieriger geworden. Es finden aber Bemühungen statt, dies wieder verbessern. Informationen werden nicht zurückgehalten, aber manchmal muss man Sie sich selbst beschaffen. Alle Mitarbeiter exakt auf dem gleichem Wissensstand zu halten ist bei vielen laufenden Themen schwierig.
Ich konnte diesbezüglich keine negativen Erfahrungen machen.
In der Arbeitsgestaltung wird es selten langweilig. Man wird auch öfter in Projekte einbezogen.
Bessere Kommunikation, damit die Mitarbeiter nicht an der Tankstelle erfahren, was abgeht.
Gehalt kommt pünktlich.
Mangelhafte Kommunikation
Die Coaches machen viel falsch im Umgang mit den Mitarbeitern
Mehr auf Produktionsmitarbeiter eingehen und das nicht nur durch die Coaches.
Das ist stark abhängig davon, in welcher Abteilung man landend.
Leider mittlerweile nicht mehr so gut wie früher
35 Stunden Woche in zwei Schichten ist ok
Es wird noch viel mit Papier gearbeitet. Das lässt sich wohl je nach Abteilung auch nicht so schnell ändern, von daher ist das ok.
Der Zusammenhalt ist eigentlich sehr gut. Es gibt natürlich auch immer Kollegen die sich nicht einfügen wollen.
auch hier hab ich keine Probleme feststellen können
Teilweise Katastrophal. Je nach dem an welchen Coach man gerät. Es wird immer nur auf die Zahlen geschaut und wenn das nicht passt, bekommt man das auch mit einem blöden Spruch zu spüren.
Je nach dem an welcher Stelle man ist, kann das von modern bis zu alt Variieren. Dem entsprechen ist dort dann auch gut bis mäßig.
Informationen kommen entweder sehr spät und manchmal auch gar nicht.
Verdienen kann man hier gut.
Da gibt es nix zu meckern
Naja viele Hängen auf ihren Position fest und versauern an der Stelle wo sie sind.
So verdient kununu Geld.