5 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Wirklich herausragende Atmosphäre zwischen Assistenz, Associates und WiMis untereinander.
- Tolle Kanzleifeiern.
- Modernes Büro (von einem großen Wasserschaden während meiner Zeit abgesehen, wofür die Kanzlei nichts kann).
- Teilweise das Vorgesetztenverhalten.
- Die Kommunikation.
- Die Verweigerung von Fortschritt, sei es durch Homeofficemöglichkeiten, neuerer Technik.
Ich habe lange überlegt, ob ich die Kanzei derzeit weiterempfehlen würde oder nicht. Von früheren Mitarbeitenden aus Assistenz und WiMis hört man, dass die Kanzlei früher außergewöhnlich gut gewesen sein muss. Leider hat sich die Kanzlei in den letzten Monaten / im letzten Jahr dann wohl eher zurück als nach vorne entwickelt, weshalb ich die Kanzlei im Moment nicht weiterempfehlen würde. Wenn ihr es schafft, die tollen jungen Menschen zu halten, die bei euch arbeiten, bin ich aber optimistisch, dass sich die Kanzlei wieder dem Ruf entwickelt, den ehemalige Mitarbeitende der Kanzlei nachsagen.
Verbesserungsvorschläge:
- Klare Kommunikation, die Partnerschaft muss mit einer Stimme sprechen.
- Klar kommunizierte Homeofficemöglichkeiten, zumindest für Assistenz und Associates, ohne die Partnerschaft (die selber am meisten Homeoffice macht) stets unbegründeterweise davon ausgeht, im Homeoffice werde nicht gearbeitet. Die Kanzlei nimmt sich dadurch selbst die Zukunft.
- Verhalten einiger PartnerInnen teilweise gegenüber Assistenz, Associates und WiMis unmöglich. Das Problem ist bekannt, wird aber nicht angegangen.
- Moderne Technik. Die veralteten Computer verhindern effizientes Arbeiten. Die Laptops und Computer sind so langsam, dass man teilweise zehn Minuten Vorlauf braucht, um arbeiten zu können.
Ich hatte eine tolle Zeit bei Brödermann Jahn, aber die Kanzlei muss damit beginnen, auf die Anliegen der Assistenz und der jüngeren AnwältInnen zu hören. Die jetzige Linie gefährdet überflüssigerweise die Zukunftsfähigkeit der Kanzlei. Man gewinnt den Eindruck, dass die Partnerschaft die Linie „das haben wir schon immer so gemacht“ fährt, ohne ein Gespür für Veränderungen in der Arbeitswelt zu haben. Das ist schade, weil bei euch so tolle Menschen arbeiten, die darunter leiden. Ich glaube, die Kanzlei muss aufpassen, dass es nicht zu einem „Brain Drain“ kommt, wenn die Lage auf dem Arbeitsmarkt wieder besser ist.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut, leidet aber unter dem Verhalten von einigen wenigen Partnerinnen und Partnern. Das Problem scheint bekannt zu sein, wird aber nicht nachhaltig angegangen.
Nach außen hin gutes Image, auch wenn es die letzten Monate, wenn man sich so umhört, gelitten hat. Das liegt an dem Verhalten einiger PartnerInnen, das nach außen dringt, sowie Abgängen in der Assistenz, deren Stellen nicht nachbesetzt werden.
Im Wesentlichen gut und jedenfalls unter der Belastung in Großkanzleien. Belastungsspitzen gibt es überall, aber dauerhafte Erreichbarkeit wird (auch von den jüngeren AnwältInnen) nicht erwartet.
Ehemalige Assistentinnen und WiMis werden nicht versucht zu halten. Ausbildungsangebote gibt es kaum.
Für Referendare bzw. WiMis: Unterer Durchschnitt.
Für anwaltliche Berufseinsteiger (was man so hört): Durchschnitt.
Es wird noch sehr viel ausgedruckt, teilweise auch vorsorglich.
Außergewöhnlich gut, teils sehr freundschaftlich, zumindest unter den Associates, der Assistenz und WiMis.
Licht und Schatten, hängt sehr von dem/der jeweiligen PartnerIn ab. Teilweise gewinnt man den Eindruck, dass auch die PartnerInnen untereinander nicht gut miteinander klar kommen und sich das auf den „unteren“ Ebenen auswirkt bzw. Konflikte „nach unten getragen“ werden
Im Wesentlichen in Ordnung. Größtes Manko ist, dass es keine Homeoffice-Möglichkeit gibt. Für Referendare und WiMis mag das noch nachvollziehbar sein (wenn auch ungewöhnlich), für Assistenz und jüngere AnwältInnen inakzeptabel und rückwärtsgewandt. Es gibt aber (Stichwort Kommunikation) keine klar kommunizierten Regeln, sondern nur Flurfunk.
Ausbaufähig. Man gewinnt den Eindruck, dass die Partnerschaft (wenn überhaupt kommuniziert wird) nicht mit einer Stimme spricht .
Spannende, vielfältige Mandate. Weniger international als angekündigt, aber deutlich interessanter als gedacht.
Offenere Kommunikation mit den Mitarbeitern über Themen, die diese betreffen.
Mehr Optionen für Flexibilität bzgl. Arbeitszeiten und Homeoffice
Image nach außen top, innerhalb wird doch schon teilweise sarkastisch damit umgegangen
Es gibt kaum Überstunden. Andererseits ist das Arbeitszeitmodell an sich sehr starr.
Gehalt ist okay. Sozialleistungen sind leider überschaubar und es gibt keine Anzeichen, dass hier noch was dazu kommt
Viel wird ausgedruckt und dann teilweise nicht einmal angeschaut.
Man hält gut zusammen und konkurriert nicht
Man muss sich teilweise selbst helfen wenn die IT streikt
Sehr schleppend. Man ist teilweise auf den Flurfunk angewiesen.
Das Verhältnis zu Kollegen und Vorgesetzten sowie die Möglichkeit, sich individuell zu entfalten und zu entwickeln
Richtig Negatives kann ich nicht berichten.
Bei jungen Berufseinsteigern wie Wissenschaftlichen Mitarbeitern während der Studienzeit könnte man diese teils noch etwas besser an die Hand nehmen (z.B. durch einen jungen Anwalt als Mentor) und noch deutlicher machen, dass man gegenüber jeder und jedem seine Probleme und Grenzen klar artikulieren kann. Der Arbeitgeber schafft diese Zurückhaltung nicht durch sein eigenes Verhalten. Er könnte sie aber etwas besser reduzieren.
Durch alle Bereiche (Anwälte, Assistenz, Office Management) hindurch sind die Kollegen freundlich und hilfsbereit und interessieren sich füreinander.
Mancher Partner vergisst zwischenzeitlich, wer wann wie viel arbeitet. Zu Beginn ist es schwer, dann auch mal "Nein" zu sagen. Hat man dies einmal getan, wird dies aber respektiert und berücksichtigt. Kleinere Mengen Überstunden gehören in einer Kanzlei hier und da dazu.
Wie bereits gesagt: Eine Kanzlei, die Engagement und Talent erkennt und fördert. Auch auf anderen Ebenen (z.B. Anwälte in ihren ersten Jahren) habe ich nur Positives über die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten gehört.
Gehaltsmäßig kann (natürlich) nicht mit größeren Kanzleien mitgehalten werden. Das Gehalt lässt sich jedoch nicht isoliert ohne die nicht-monetären Förderungen beurteilen, die man erfährt. Man kann woanders mehr verdienen - die Vorteile, die ich für mein Studium erfahren habe, gleichen dies jedoch aus.
Auf einem guten Weg. Allerdings wird immer noch sehr viel ausgedruckt, was dann nach meiner Erfahrung ungenutzt liegen bleibt oder in diesem Umfang schlicht nicht nötig ist.
Die Kollegen machen es einem leicht, mit ihnen zusammenzuhalten. Die Freizeitveranstaltungen ihrer Kanzlei fördern dies.
Besonders hervorzuheben sind die flachen Hierarchien und das Vertrauen, das die Partner ihren Mitarbeitern gegenüber an den Tag legen. Selbst als Wissenschaftlicher Mitarbeiter während des Studiums ist es nicht ungewöhnlich, nur mit einem Partner zusammenzuarbeiten und von diesem direktes Feedback zu erhalten. Teils rufen einen Partner sogar ohne eine Aufgabe für die Studenten zu Tätigkeiten hinzu, allein damit man zuhören und etwas mitnehmen kann.
Ansonsten gilt das im Rahmen der "Work-Life-Balance" Gesagte: Zwischendurch muss man Grenzen setzen, um nicht zu sehr vereinnahmt zu werden. Ich habe aber nicht erlebt, dass das nicht sofort respektiert wurde.
Die Arbeitsbedingungen vor Ort sind klasse. Als Werkstudent besteht jedoch keine Möglichkeit für Home Office.
Grundsätzlich erhält man klare und verständliche Anweisungen und hat auch jederzeit die Möglichkeit, Rückfragen oder Anmerkungen zurückzugeben. Man muss Bedenken, dass in einer Kanzlei nicht jeder stets und sofort Zeit hat. Wenn man aber mit etwas Nachdruck Gespräche einfordert, wird sich die Zeit genommen. Dieser Nachdruck wird auch nicht als nervig oder unangemessen gefunden. Kleines (aber auch nur kleines) Manko ist, dass das Feedback mit der Zeit zu stark nachlässt, was die Einschätzung der eigenen Leistung auf Dauer schwierig macht.
Aus Sicht eines Mannes funktioniert die Gleichberechtigung von Geschlechtern gut. Migrationsgeschichte oder ausländische Nationalitäten nimmt meines Erachtens niemand als Hindernis wahr.
Definitiv! Bereits während des Studiums darf man in großem Maße fachlich mitarbeiten. Das gilt sowohl für laufende Mandatsarbeit als auch für die Mitarbeit an Aufsätzen und Buchprojekten.
Es gibt wirklich nix positives.
Gehalt
Umgang
Arbeitsatmosphäre
Team
Kein Respekt
Respektiert eure Mitarbeiter und schätzt wert, was sie für euch tun. Hört auf Leute zu verurteilen. Man kann mit jemanden reden anstatt Leute zu mobben, bis sie keine Lust mehr haben.
Schrecklich. Keine Teamarbeit jeder läster über Jeden. Man wird grundlos runtergemacht und beleidigt. Wenn man klar macht, dass man gedemütigt wird, wird man mit "So ist Er/Sie eben". Es wird nicht ernst genommen, wenn man sich schlecht fühlt.
Nach außen hin ist alles heile Welt.
Kein Home Office, wenn man mal 5 Minuten früher geht wird gleich mit der Abmahnung gedroht.
Es gibt keine Weiterbildungen. Das höchste was man werden kann ist Office Management.
Kein Urlaubs oder Weihnachtsgeld. Das Gehalt kann nicht mir dem aktuellen Markt mithalten.
Hier ist Digitalisierung der Feind. Alles wird ausgedruckt und vieles nur angeschaut und dann weg geschmissen.
Gibt es nicht, jede Etage arbeitet für sich selbst. Untereinander wird sich nur die Schuld zugeschoben.
Der eigene Name ist Nebensache. Man muss sich erniedrigen lassen, wird angeschrien und herumgeschubst.
Es gibt nur in den oberen Etagen Klimaanlagen der Rest muss schwitzen.
Man bekommt nur etwas mit, wenn man mit den richtigen Leuten befreundet ist. Leider werden auch vertrauenswürdige Sachen weiter erzählt und sich den Mund darüber zerrissen. Wie zB Krankheits oder Kündigungsgründe.
Bestimmte Mitarbeiter haben gewisse Vorteile und können sich alles rausnehmen. Wohingegen die anderen dann den kürzeren ziehen.
Man kriegt eigentlich nur die Aufgaben für die sich alle anderen zu Schade sind.
Flexibilität in vielen Bereichen. Man versucht die Wünsche der Mitarbeitenden umzusetzen.
Dass die Sommerfeste oftmals Donnerstags stattfinden - SPASS :-):-):-)
Gleitzeit wäre was Feines.
Sehr angenehme, oft entspannte Atmosphäre.
Im Assisenzbereich super.
Ich bin recht zufrieden.
Mülltrennung wird nicht betrieben. Viel viel Papier. Das sollte besser werden.
Schwierige Köpfe die Anwälte.....Wenn man weiß, wie man sie zu nehmen hat, ist alles gut.
Kommunikation könnte besser sein. Man erfährt vieles erst verspätet. Aber Flurfunk regelt.