12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr viel Druck, man muss immer alles richtig machen. Fehler sind unerwünscht.
So viel Plastik. Die Artikel werden billig eingekauft und teuer verkauft
Passiv aggressiv, kontrollierend, sehr viel Druck
passiv aggressiv
Ist halt retail, man muss alles machen
Innerhalb des Teams sehr gut
Gute Arbeitszeiten, man hat auf jeden Fall noch was von seinem Privatleben
Keine
Gehalt eher am unteren Rand
Kommt aufs Team an
Gibt es nicht
Innerhalb des Stores gut, sonst eher nicht
Es gibt Möglichkeiten, allerdings verliert man bei den ganzen Gruppen und Chats extrem schnell den Überblick sodass sehr viele Infos verloren gehen
Events und Teamkollegen, Arbeitszeiten, Unternehmenswerte
Kommunikation von Hamburg nach Berlin, Gehalt, Benefits
Die Benefits nicht wie ein Geheimnis behandeln und Sie Aktiv empfehlen. Außerdem sie nicht so mittig halten, sondern etwas was wirklich im Alltag unterstützt. Job-Ticket / Urban Sports & co. Die Wünsche von den Mitarbeitern genauso Ernst nehmen, wie die Anweisungen ernstgenommen werden sollen. An langen Wochenenden, Tagen wo es keine Arbeitsbereitschaft gibt mit Lohnzuschlag oder ähnliches Arbeiten anstatt Unterbesetzung oder Druck auf die Planung.
Sehr gut, nettes Team und Kolleginnen
Minimum, Gehaltsverhandlungen waren nicht möglich
Wir waren alle maximal 30
Es wurden unsere Wünsche eher nicht so Ernst genommen.
Die Kommunikation von Berlin nach Hamburg verlief gut aber umgekehrt gingen viele Wünsche unter
Wir waren alle nur Mädchen/ Frauen
Sehr angenehm und wohlwollend
ist halt Retail
Könnte natürlich mehr sein, aber ist auch wieder Retail... Gibt aber Benefits das ist gut
Das Team ist wirklich das Beste !! Habe so viele nette Menschen getroffen
Kommunikation, flache Hierarchie, Wertschätzung und gute Fehlerkultur
Etwas bessere Feedbackkultur, ist aber am kommen
Ist aber der Position verschuldet
Die Zusammenstellung der Teams & Optik der Läden
Der oberen Etage bei Broke ist der Umsatz am wichtigsten. Dabei werden extreme Abstriche bei den Mitarbeitenden gemacht, die jeden Tag (teilweise auch alleine) den Laden schmeißen. Es ist nur wichtig, dass der Laden läuft – wie es den Mitarbeiter:innen geht ist egal.
- weniger Chaos in der Planung der Schichten/Kommunikation
- schätzt eure Mitarbeiter mehr und bezahlt auch mal mehr als den Mindestlohn, vielleicht kündigen dann nicht alle nacheinander.
- führt Weiterbildungen und mehr Benefits ein. Manche Läden haben nichtmal eine Kaffeemaschine oder Getränke. Rabatt für die überteuerten Produkte reicht nicht aus.
- Innerhalb des Teams gut
- Lob existiert nur, wenn die Zahlen bei der Abrechnung überzeugen
- es herrscht viel Missvertrauen und Unzufriedenheit, wenn es in die obere Etage geht
Ich kenne keine (Ex- sowie jetzige Mitarbeiter:innen), die das Unternehmen anderen weiterempfehlen würden.
- lange Arbeitszeiten (auch an einem Samstag wird es für selbstverständlich gehalten Überstunden viel später als geplant Schluss zu machen)
- kurzfristige Schichtplanung mit überraschenden Wechsel der Standorte
- SMS/Anrufe auch am Wochenende
- keine Weiterbildungen o.ä
- "Aufstiegschancen" fallen auch mit betteln bescheiden aus, Gehalt bleibt dennoch schlecht
- Zu wenig Gehalt bei zu viel Verantwortung mancher Mitarbeiter:innen
- Gehaltserhöhung ist auch nach mehreren Monaten/Jahren kein Thema
- man muss um Urlaub/gelegentlich frei am Samstag kämpfen
Plastikmüll ohne Ende
Der einzige Grund warum ich nicht sofort gekündigt habe
Es gibt keine älteren Kolleg:innen.
wenig Vertrauen, viel Kontrolle. Sehr unprofessionelles Verhalten mancher Vorgesetzten
- Das Lager ist ein Keller ohne richtige Treppen oder jeglichen Schutz für die Mitarbeitenden. Wurde schon mehrfach angesprochen, aber keiner sieht Bedarf zur Änderung. Solange es die obere Etage nicht selbst betrifft, wird weggeschaut.
- Heizung funktioniert teilweise nicht, eiskalt im Winter.
- keine offene Kommunikation
- Probleme werden ungern angesprochen und verdrängt
- es ist allen klar, dass es viele Probleme gibt aber keiner ändert was dran. Stattdessen kommen und gehen die Mitarbeiter:innen alle paar Monate.
Besteht fast nur aus Frauen. Oberflächlich betrachtet freundlich, jedoch wenn es um Gehalt, Leistung o.ä geht wird es je niedriger die Position geht schlechter.
- Jeden Tag die gleichen Aufgaben, wenig Abwechslung
- Wenn man vom herkömmlichen Ablauf abweichen möchte, um effizienter zu arbeiten, wird man angemeckert
- mehr Mitarbeiter
- bessere Instandhaltung der einzelnen Standorte
- optimierung der Arbeitsmaterialien
- keine kurzfristige Schichtplanung
- eine organisatorische Schlüsselposition besetzten, die Prozessabläufe und die Kommunikation zwischen den Standorten koordiniert
Meine persönliche Arbeitserfahrung war zu einem Teil geprägt von Stress, Angst bzw. Verunsicherung. Gründe hierfür waren:
- Kurzfristige Schichtänderungen
- der Einsatz in fremden Filialen
- der Einsatz allein in einer Filiale
- Aufgaben erledigen zu müssen ohne Einweisung/Einarbeitung
- Zeitdruck aufgrund von fehlender Kommunikation
-> mitunter auch alles gleichzeitig.
Aber die Arbeitsumgebung sowie der Arbeitsweg ist in einzelnen Filialen wirklich angenehm und schön.
Work-Work- Balance:
- sehr lange Arbeitszeiten
- kurzfristige Schichtplanung (zeitweise für die folgende Woche)
- regelmäßige und kurzfristige Änderungen des Schichtplans, häufig auch am selben Tag
- regelmäßig Anrufe und Nachrichten außerhalb der Arbeitszeiten bezüglich zusätzlicher Schichten und/oder Schichtplanänderungen
Fast Fashion, viel Verpackungsmüll.
Wenn man das Glück hat, in ein gutes Team zu kommen, könnte es nicht besser sein.
Es waren keine älteren Kollegen vorhanden.
Die Ästhetik der Filialen empfand ich als sehr schön. Mit der Zeit hatten aber einige Bestandteile der Arbeitsumgebung sowie der Arbeitsmaterialien diverse Mängel, was sich dann auch auf den Arbeitsalltag ausgewirkt hat. In verschiedenen Standorten kam es zeitweise zu einem Ausfall von Strom, Heizung, Sanitäranlagen, Licht oder Arbeitsmaterialien.
Für das Auftreten dieser Umstände kann man die Firma nicht wirklich verantwortlich machen, da sie darauf keinen Einfluss hatten. Vielleicht hätten einzelne Fälle durch eine andere Wartung/Pflege verhindert werden können, aber dies wäre reine spekulieren.
Den Aspekt, den ich anmerken möchte, ist das einige dieser Ausfälle hätten schneller repariert werden können und man sich als Mitarbeiter mitunter allein gelassen gefühlt hat. Diese Umstände haben das Arbeiten mitunter sehr erschwert.
Leider teilweise chaotisch, was wirklich nicht nötig gewesen wäre, da in den meisten Fällen eine einzige Nachricht schon einen großen Unterschied gemacht hätte. So aber wurde man oft vor vollendete Tatsachen gestellt, Arbeitsabläufe waren unnötig ineffizient und wurden mitunter doppelt oder falsch durchgeführt.
Die Kommunikation mit der höheren Ebene war von Anfang an sehr freundlich und auf Augenhöhe. Leider ändert sich das ganz schnell, sobald man nicht zu allem "Ja" sagt.
Dazu kann keine Aussage getroffen werden aufgrund der hauptsächlich weiblichen Mitarbeiterinnen. Persönlich würde ich diesen Umstand aber nicht mit Gleichberechtigung in Verbindung setzen, weder positiv noch negativ.
Den Kollegenzusammenhalt!
Alles, was ich nicht unter "gut am Arbeitgeber" angegeben habe - eine Menge
so viel mehr kommunizieren, vertrauen, angemessene Bezahlung, an Absprachen halten, nicht so viel labern, mehr machen
Im eigenen Team ist es oft harmonisch und entspannt. Lob "von oben" gibt es sehr selten und wenn, dann stützt es sich auf den Verkaufszahlen. Das meiste Lob bekam ich nach meiner Kündigung, aber da konnte ich dann leider auch nicht mehr so viel damit anfangen. Die obere Etage hat definitiv ihre Lieblinge und das blickt auch häufiger mal durch. Leider hat man oft das Gefühl, dass manche Kolleg:innen hinterfotzig sind. Man muss definitiv aufpassen, wem man was anvertraut. Häufig werden Dinge so ausgelegt, wie sie für die obere Etage am besten passen.
Das Image nach außen ist schätzungsweise sehr viel besser als es ist, wenn man Teil des Unternehmens ist und einen Blick hinter die Kulissen hat. Unter den Kolleg:innen wird viel gesagt, wie unwohl man sich fühlt, wie schlecht die Arbeitsbedingungen sind, usw. usf.
Nicht vorhanden. Wer von 11-20 Uhr arbeitet tut genau das an diesen Tagen. Nicht mehr und nicht weniger.
Man hat durchaus so etwas wie "Aufstiegschancen", allerdings auch nur, wenn man sie der Geschäftsführung vor die Füße wirft. Meistens passiert das durch Aussprechen einer Kündigung. Gefördert durch Weiterbildung, Schulungen oder sonstiges wird man nicht.
Das Gehalt entspricht Mindestlohn und ist auch in höheren Positionen unterirdisch.
Fast Fashion. Beim Auspacken neuer Ware fällt extrem viel Müll an. Der Müll wird immerhin getrennt.
Der Kollegenzusammenhalt im eigenen Team ist unfassbar. Auch in den anderen Stores untereinander herrscht ein schönes Miteinander und man versteht sich größtenteils sehr gut und hat auch häufiger mal z. B. übers Telefon sehr netten Kontakt.
Es gibt keine wirklich älteren Kollegen.
Wenn man denn mal Kontakt zu jemandem hat, ist das Verhalten grundsätzlich völlig in Ordnung, allerdings wird immer viel gesagt und am Ende passiert genau gar nichts. Man kann sich auf Absprachen nicht verlassen. Am Ende wird einem sogar oft noch das Wort im Mund umgedreht und Dinge werden anders dargestellt als sie eigentlich sind. Das Verhalten der Vorgesetzten wirkt dadurch häufig extrem unprofessionell.
Die Pausenräume sind durchaus ausbaufähig und teilweise sehr ungemütlich. Die Technik mit der gearbeitet wird wird nicht häufig genug ausgetauscht und ist teilweise veraltet. Man arbeitet häufig mit freien Versionen irgendwelcher Programme und hat somit nur eingeschränkte Zugriffe. Auch Zugriffe auf den Server sind extrem beschränkt und wurden zu meiner Zeit nicht passend ergänzt, was einen häufig aufgehalten hat.
Die Kommunikation im Store selber war sehr gut. Leider sah das mit der Kommunikation aus dem Büro ganz anders aus. Es wurde häufig gesagt, dass man daran arbeite, am Ende haben diese Versprechen aber vielleicht 4-6 Wochen angehalten und man ist zurück in alte Muster verfallen.
Broke und Schön ist ein Unternehmen, in dem 95% der Angestellten Frauen sind.
Die Aufgaben sind eintönig und nicht sonderlich spannend, aber ich denke, dass man sich dessen wohl bewusst ist, wenn man im Textileinzelhandel arbeitet.
Sehr familiäre Atmosphäre und angenehmes Arbeitsumfeld.
Etwas mehr Gehalt wäre angebracht.
sehr angenehme Arbeitsatmosphäre
es kommt auf die Arbeitszeiten an
Könnte für die Anstrengung mehr Gehalt sein.
Zu viel Plastikverbrauch durch Verpackungen usw.
Super! Sehr familiär
Manchmal zu heftige Schichten hintereinander.
Es wird viel und gut miteinander kommuniziert.
Es wird auf jede/jeden geachtet.
Es gibt immer etwas zu tun aber die Aufgaben wiederholen sich fast jeden Tag, ist aber normal im Verkauf.
Alles in Plastik verpackt
kein wirklicher Pausenraum, im Keller/Lager
So verdient kununu Geld.