19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
viele der Projekte im Ausland sind toll
bitterböse Ausnutzung des Personals über Befristungen, was nur durch viele Klagen vor dem Arbeitsgericht gemindert werden konnte ; viel zu viel Verwaltungsaufwand, was Geld und Zeit frisst; die extreme Hierarchie verhindert progressive Verbesserungen
extrem hierarchisch mit entsprechender subtiler Abwertung und Ignoranz
80% der Belegschaft mit Burnoutsymptomen (laut obligatorischer Gesundheitsstudie); (weniger in den Referent*innenpositionen)
für die NGO-Welt relativ gut, vor allem wenn man eine Referentinnenposition ergattert hat
in meiner Abteilung war der Umgang unter den Kolleg*innen toll
je nach Abteilung - bei mir wars eine Katastrophe
nicht transparent;
95% der stressigen, weniger gut bezahlten Stellen (Projektbearbeitung) wird von Frauen besetzt; männliche Kollegen sind vor allem auf höheren Stellen und kommen da auch leichter hin. Grauenhaft aber wahr: meine Vorgesetzte meinte, dass Frauen selber schuld sind, wenn sie die Kinderbetreuung übernehmen und dass sie deshalb Männer bevorzugt
dafür dass Projektmanagement im Grunde reine Verwaltung ist, war es trotzdem relativ interessant
Fortbildungen werden eingespart undmüssen erkämpft werden.
Es gibt viele gute Möglichkeiten für Homeoffice und Überstundenabbau ; die IT-Abteilung ist unschlagbar;
Mitarbeitende werden hemmungslos ausgebeutet, dafür wird auch gelogen und betrogen; aufgrund mehrerer Gerichtsverfahren hat sich das inzwischen zumindest gemildert
Im Team ist es gut, aber insgesamt so hierarchisch, dass es schon respektlos wird
die Info über die internen Missstände sickert nach außen; insgesamt aber eine anspruchsvolle Arbeit
in meinem Job - den hier die Mehrzahl hat und der das Ding trägt - Burnoutrate laut Erhebung liegt bei 80%
je nach Position; ein Großteil ist nicht angemessen bezahlt, aber einige bekommen eine sehr gutes Gehalt für NGO Verhältnisse
bisher immer viel Fleisch in der Kantine; und viele viele Papierakten
es sind sehr viele ältere Kolleg*innen da
die können machen was sie wollen
die Arbeitsergebnisse und Infos der Mitarbeitenden werden eingesammelt um dann ohne weitere Einbeziehung oder Wertschätzung von den Oberen der Hierarchie verwendet zu werden
die Belegung der niedriger bezahlten Personen ist fast nur weiblich; Männer steigen schneller auf; die Möglichkeit, dass eine Frau schwanger werden kann, verhindert die Karriere - So wortwörtlich von einer Führungsperson!
je nach Job: es kann sehr sehr viel Administration beinhalten
Der Rahmen ist gesetzt.
alles
nichts
keine
fast nichts
alles was du dir vorstellen kannst
sehr vieles
Diskussionen mit offenem Visier
die Möglichkeit, Kritik zu üben
viel eigene Verantwortung und Spielräume
Work Life Balance könnte eine höhere Akzeptanz haben.
Es wird alles bereitgestellt, was ein Büro benötigt und im Vergleich zu anderen Verwaltungen auch recht modern.
Könnte etwas moderner aufgestellt sein aber aktuell in Ordnung.
Ein Öffentlicher Dienst Job eben: 39 Stunden pro Woche, keine Sekunde länger und wenn doch, landet sie auf dem Zeitkonto.
Möglichkeiten gibt es aber direkte Personalentwicklung aber nicht.
TVÖD-Bund mit ein paar Abweichungen nach oben.
Wird in allen Belangen mitgedacht.
Der Teamzusammenhalt ist groß und man versteht sich untereinander sehr gut.
Die Frage ist eher manchmal, wie die älteren mit den jüngeren umgehen. Den älteren geht es auf jeden Fall gut. Manche verweigern aber seit Jahren die Mitarbeit und das bleibt dann an den jüngeren hängen.
Im Großen und Ganzen über das ganze Haus gesehen sehr gut. Mir sind aber auch einige "Ausrutscher" bekannt.
Gerade in der Corona-Zeit hat das Haus aufgerüstet und vieles digitaler und effizienter gemacht, was ein echter Schub für die Arbeitsmöglichkeiten ist, insb. im Hinblick auf Home-Office Angebote.
Die Kommunikation ginge immer besser. Moderne Möglichkeiten der Kommunikation werden getestet.
Wird gelebt!
Abwechslungsreich aber mitunter monoton. Es gibt klar zugeteilte Aufgabenbereiche.
Im kleinen Team, in direkter Zusammenarbeit super, viele Diskussionen und Misstrauen, wenn man abteilungsübergreifend arbeitet
flexible Arbeitszeiten machen eine gute Balance möglich
Unendlich viel Papier, sonst sehr Umweltbewusst
deutlich mehr ältere Kollegen als jüngere
Leider noch nicht viel Führungskräftetraining, eher training on the job und das merkt man.
Alte Ausstattung, wenig Digitalisierung
Das versteht sich von selbst
Null Kommunikation. Nach außen hin ist alles super, und im nachhinein erlebt man dann das blaue Wunder.
So verdient kununu Geld.