16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unangenehm
Für die Forgesetzten jederzeit möglich, alle anderen müssen leider stets arbeiten
Jeder ist sich selbst der nächste. Alle versuchen der Teamleitung zu gefallen
Es wird sehnsüchtig auf frühzeitige Rente hin gearbeitet
Dominant, Arrogant, Toxisch
Keine, es sei denn, es muss noch mehr Arbeit verteilt werden
Wer der Teamleitung gefällt muss am wenigsten aushalten
Für Verbesserungen braucht es auch Veränderungen. Neue Anforderungen brauchen neue Prozesse. Die Geschäftsführung muss auch mal in die Zukunft investieren.
Ja nach Abteilung
Tarif
Bislang eigentlich sehr respektvoller Umgang! Tolle Kommunikation, tolle Arbeitsatmosphäre. Bis zur neuen Führungskraft eigentlich fast alles 5 Sterne.
Eigentlich nur den herablassenden, überheblichen und dominanten Neuen Führungsstil
Besser Aus -/+ Weiterbildung der unteren/mittleren Führungsebene
Bessere Kontrolle von unteren und mittleren Führungskräften
Weniger Druck und realistische Ziele
Wird zunehmend belastender durch hohen Druck aus der neuen Führungsebene
Wird zunehmend erschwert durch Terminvorgaben und unrealistische Ziele
Die obere Führungsebene ist professionell und realistisch Zielgerichtet, hat einen zeitgemäßen Führungsstil und verdient 5 Sterne. Leider besitzt die mittlere Führungsebene wenig Führungsqualität, ist dominant, unsympathisch und die Position scheint zu Kopf gestiegen
Dominant und überwiegend per Mail, Aufforderung bestimmte Ziele zu erreichen, die gar nicht möglich sind, wenn diese durch Überstunden, nicht gemachte Pausen und geringe Arbeitsqualität, durch Druck annähernd geschafft werden, wird noch mehr Druck aufgebaut und die Ziele werden noch weiter und unrealistisch hoch gesteckt
Wer gehorcht, darf im relativen Frieden arbeiten, wer nicht den Wünschen der Chefin entspricht, oder charakterlich ihr nicht zusagt, kann sich auf eine Achterbahnfahrt der öffenlichen Herabsetzung freuen
Bislang viele, sollen zunehmend abgebaut werden. Absolute Kontrolle der Arbeitsweise. Es wird vorgeschrieben mit welchen Tools und wie man arbeiten soll. Sogar die Sitzposition, ob man von rechts nach links arbeitet. Monitoreinstellung, usw. Man soll so viel wie möglich schaffen .Schnell und mit Vorgaben in Zahlen. Dadurch entstehen natürlich Fehler, die zu weiteren dominanten herablassenden Verhalten der Vorgesetzten führen.
Ärzte super
Kolleginnen falsch
Offenheit der Kolleginnen
Geschäftsführung ist inkonsequent,
Beschwerden aller Mitarbeiter ernster zu nehmen
das Arbeiten wird durch eine Person für alle unerträglich gemacht...
Wie ich an den Bewertungen sehe, besser als in der Realität
2 Personen wurden in der Weiterbildung gefördert und bekamen eine Sonderbehandlung, der Rest durfte dankbar sein, einen Job zu haben
Diktatur, man hat zu schlucken, was einen vorgeworfen wird, wobei natürlich alle nur Fehler machten, bis auf die eine führende Person
hohe Personalfluktuation
nicht gewollt
nach Tarif
Gute Aufstiegschancen, gutes Teamwork, super Kommunikation unter allen Beteiligten, spannende Arbeit, viele weiterbildungsmöglichkeiten
Ich würde gerne sagen die teilweise schlechte Besetzung aber das ist durch den Pflegekräftemangel leider schwierig im Moment, auch wenn es sich auch so von Monat zu Monat bessert
Auf der Intensivstation ist immer gutes Klima mit den Kollegen, alle sind super zueinander und falls es mal ein Problem geben sollte wird dies direkt aus der Welt geschafft, auch wenn dies fast nie vorkommt
Betriebsbedingt, aber im Betrieb ist das Image dieser Station sehr gut
Wie in der Pflege üblich ist leider auch hier nicht viel zu machen dank des schichtsystems aber durch die 5-Tage-Woche die nun fast überall eingeführt wird ändert es sich zum besseren.
Es werden jedes Jahr Pflegekräfte ausgewählt welche, vom Krankenhaus bezahlt, die Fachweiterbildung antreten können. Außerdem gibt es jede Woche eine Fortbildung zu unterschiedlichsten Themen und ein Studium nebenbei ist ebenfalls möglich.
Üblich für dieses Berufsfeld
Naja, ein Krankenhaus produziert nunmal viel Müll, da kann man leider nix dran ändern.
Kann man nicht viel zu sagen, außer Hammer Team, Hammer Zusammenarbeit .
Auch wenn das Team aus vielen jungen Leuten besteht wird immernoch auf die älteren erfahreneren gezählt und diese können immer gefragt werden und werden sehr hoch geschätzt
Seitdem die neue Leitung der Station angetreten ist hat sich viel geändert, zum besseren hin. Die Leitung ist immer für einen spaß zu haben, aber in ernstsituationen verhält man sich auch so wie eine Leitung es sollte und wird auch mal etwas strenger
Wie im Krankenhaus üblich ist auch diese Station manchmal unterbesetzt was dazu führen kann dass es auch stressigere Tage gibt, die aber als Team gut gemeistert werden können
Unter den verschiedenen Pflegekräften sowie auch zur Leitung, pflegerischer und ärztlicher Seite kann und wird alles immer angesprochen was es zu bereden gibt und jeder hat immer Zeit für einen
Jeder Kollege wird gleich behandelt , egal ob neu im Betrieb oder länger schon da
Wie es auf einer Intensivstation nunmal so ist, ist meiner Meinung nach alles interessant und es gibt immer neue Sachen zu lernen. Außerdem werden einmal pro Woche freiwillige Fortbildungen angeboten zu jedem erdenklichen Thema die sehr gut gestaltet sind.
Pünktliches Gehalt. Sicherer Arbeitsplatz
Wenig bis keine Fortbildungen oder Aufstiegsmöglichkeiten
Zu straffe hierarchische Struktur
Teamarbeit könnte ausgebaut werden!
Kollegenzusammenhaft ist oft ein Fremdwort!
So verdient kununu Geld.