Ein guter Unternehmer, der alles verschlafen hat, was zu verschlafen gab...
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Aufgaben, die Branche selbst und die Kollegen sind weiterhin sehr gut.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Kommunikation, Planung und Organisation.
Verbesserungsvorschläge
Das Management sollte sich Gedanken darüber machen, wie der Markt aussieht und ob Fernwärme in Betracht gezogen werden sollte. Die Zukunft der Fernwärme liegt in ihrer Dekarbonisierung durch den Ausbau erneuerbarer Energien. Zudem sollten die Mitarbeiter mehr Wertschätzung erfahren.
Arbeitsatmosphäre
Das Team arbeitete gegeneinander, was die Atmosphäre nicht wirklich verschönert hat...
Image
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Work-Life-Balance
die, die päpstlicher als Papst sind, bekommen alles
Karriere/Weiterbildung
Wer will, kriegt was, aber nicht in der Saison...Also unter Bedingungen...
Gehalt/Benefits
IG-Metall machte es möglich, bis die Firma ausstieg. Der Neuer bekam 40 Stunden Woche und das war mit den Kollegen , mit 35 Stunden Woche hatten, nicht vereinbar...?!?
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Die Behälter von chemischen Substanzen standen draußen, nicht abgedeckt und die Reste wurden von Behältern in den Boden abgewaschen... Traurig, dass die zuständige Person das nicht gesehen hat(wollte)
Kollegenzusammenhalt
Gab's solche und solche... Verbesserungspotenzial nicht gewollt...
Umgang mit älteren Kollegen
Respekt und Miteinander waren sehr angenehm
Vorgesetztenverhalten
Eigentlich gar keinen Stern... Wertschätzung war jeden Tag gewünscht, aber mit der Aussage- Jeder ist ersetzbar- war die Anerkennung verdampft
Arbeitsbedingungen
Im Sommer in 36 Grad plus zu arbeiten...ohne Pause zu bekommen, war schon zum Bedenken... Arbeitssicherheit war SEHR klein geschrieben... An der Menge von Verletzungen und Ausfällen könnte man das deutlich merken
Kommunikation
Das, was zu kommunizieren sollte, wurde nur in bestimmten Kreisen ausgetauscht... Wie auch unter Atmosphäre- man arbeitet gegeneinander-
Gleichberechtigung
Zu wenig weiblichen Mitarbeiter, Branchen bedingt
Interessante Aufgaben
Es waren ein paar sehr interessante Projekte dabei, aber, da der Oberster alles am besten zu wissen gegeben hat, waren die anderen, beim Scheitern schuld...