22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tatsächlich nix
Ihre hotelkosten erstatten
Teilweise 4 Monate auf Geld gewartet so kamen 5k zusammen
Vereinbart war 15 des folge monats
Ihren eigenen Arbeitsvertrag zu erfüllen
Die brugg hatte zeitweise über 5k Schulden bei mir!!!
Die Aufgaben, die Branche selbst und die Kollegen sind weiterhin sehr gut.
Kommunikation, Planung und Organisation.
Das Management sollte sich Gedanken darüber machen, wie der Markt aussieht und ob Fernwärme in Betracht gezogen werden sollte. Die Zukunft der Fernwärme liegt in ihrer Dekarbonisierung durch den Ausbau erneuerbarer Energien. Zudem sollten die Mitarbeiter mehr Wertschätzung erfahren.
Das Team arbeitete gegeneinander, was die Atmosphäre nicht wirklich verschönert hat...
...
die, die päpstlicher als Papst sind, bekommen alles
Wer will, kriegt was, aber nicht in der Saison...Also unter Bedingungen...
IG-Metall machte es möglich, bis die Firma ausstieg. Der Neuer bekam 40 Stunden Woche und das war mit den Kollegen , mit 35 Stunden Woche hatten, nicht vereinbar...?!?
Die Behälter von chemischen Substanzen standen draußen, nicht abgedeckt und die Reste wurden von Behältern in den Boden abgewaschen... Traurig, dass die zuständige Person das nicht gesehen hat(wollte)
Gab's solche und solche... Verbesserungspotenzial nicht gewollt...
Respekt und Miteinander waren sehr angenehm
Eigentlich gar keinen Stern... Wertschätzung war jeden Tag gewünscht, aber mit der Aussage- Jeder ist ersetzbar- war die Anerkennung verdampft
Im Sommer in 36 Grad plus zu arbeiten...ohne Pause zu bekommen, war schon zum Bedenken... Arbeitssicherheit war SEHR klein geschrieben... An der Menge von Verletzungen und Ausfällen könnte man das deutlich merken
Das, was zu kommunizieren sollte, wurde nur in bestimmten Kreisen ausgetauscht... Wie auch unter Atmosphäre- man arbeitet gegeneinander-
Zu wenig weiblichen Mitarbeiter, Branchen bedingt
Es waren ein paar sehr interessante Projekte dabei, aber, da der Oberster alles am besten zu wissen gegeben hat, waren die anderen, beim Scheitern schuld...
Vielfältige Aufgaben, kurze Entscheidungswege und die Chance, viel Verantwortung zu übernehmen.
Alte Maschinen, zu wenig Ressourcen in der Instandhaltung, fehlende Digitalisierung, wenig transparente Kommunikation, unerfahrene HR-Abteilung und ein ausgeprägter Wasserkopf in der Verwaltung.
Mehr Vertrauen in Mitarbeiter, Wissenstransfer fördern, Digitalisierung vorantreiben und Instandhaltung mit mehr Ressourcen ausstatten.
Wenig Vertrauen zwischen Führung und älteren Produktionsmitarbeitern, was die Stimmung belastet hat.
Nach außen kaum sichtbar, intern oft wechselhafte Stimmung und Unsicherheit.
Arbeitszeiten waren fair, Überstunden selten.
Zu Beginn waren Schulungen möglich, in der Krise wurden diese jedoch vollständig ausgesetzt.
Neue Mitarbeiter erhielten nur eine stark abgespeckte Variante des früheren IG-Metall-Tarifs, was deutlich unter dem regulären Tarif lag.
In der schwierigen Phase blieb man bewusst unter der Grenze für einen Sozialplan, wodurch auch junge Väter betroffen waren.
Im Büro meist okay, in der Produktion teils Konflikte und sogar Sabotage – wenn auch nie nachweisbar.
Viele langjährige Mitarbeiter, vermutlich noch nach alten IG-Metall-Tarifen bezahlt, fühlten sich oft benachteiligt und standen Veränderungen skeptisch gegenüber. Wissen wurde nur selten geteilt, wodurch vermeidbare Stillstände entstanden.
Direkter Vorgesetzter war zu mir in Ordnung und bemüht, aber die plötzliche Kündigung kam unerwartet. Anweisung kam angeblich von ganz oben.
Alte Maschinen wurden nur reaktiv instandgehalten, Dokumentation war lückenhaft und kaum digitalisiert.
Viele Entscheidungen kamen überraschend, Kommunikation oft spät oder unvollständig.
Keine direkte Benachteiligung erlebt, aber Entscheidungen wirkten manchmal willkürlich.
Vielfältige Aufgaben durch die Unternehmensgröße, man konnte viel lernen.
Gehalt kam pünktlich, Betriebsfeste waren immer super
Es geht alles drunter und drüber, wenn jeder seine Arbeit machen würde, würde auch vieles besser laufen.
Investitionen sinnvoll einsetzen und nicht das Geld kopflos verballern.
Unbedingt den Fertigungsleiter austauschen, mehr schreibe ich jetzt lieber nicht
Ältere Kollegen können den ein oder anderen mit Ihrem ewigen gemaule und gemeckere schon sehr runter ziehen.
eines der wenigen guten Dinge, früher Feierabend oder kurzfristig Urlaub war nie ein Problem
nicht möglich
In meiner Schicht ok
es soll wohl eher heißen, wie gehen die älteren mit den jüngeren um
ganz schlecht
schlecht
Katastrophal
wenn man noch IG Metal Tarif hat gut, der neue Brugg Tarif ist schon ne Frechheit, aber hauptsache in der Führungsebene werden sich die Taschen voll gesteckt
ist vmtl. im Keller, weil diverse Fehlentscheidungen zu lange getragen wurden
schon gut
hat sich radikal zum Schlechten geändert
In den einzelnen Abteilungen
Keine Unterstützung
Keine Wertschätzung
Mann wird alleine gelassen!
Aufpassen wenn man als Head einstellt!
Viele die sich als wichtig sehen! Mobben gerne neue Kollegen!
Keine Worte
aktuell gibt es nichts auszusetzen...
Einführung von noch mehr Remote-Arbeit, um den Mitarbeitern mehr Kontrolle über ihre Zeit zu geben.
Entwicklung klarer Richtlinien und Schulungen für Führungskräfte, um sicherzustellen, dass Home-Office-Arbeit effektiv und fair gemanagt wird.
Es herrscht eine offene und unterstützende Kultur, in der Teamarbeit und Zusammenhalt großgeschrieben werden. Die positive Energie in der Abteilung trägt dazu bei, dass jeder motiviert und engagiert bei der Arbeit ist.
Die Optionen für Home-Office sollten ausweitet, um den Mitarbeitern mehr Flexibilität zu bieten. Dies könnte durch die Implementierung von klaren Richtlinien, die Bereitstellung notwendiger Technologie und die Förderung einer offenen Kommunikation zwischen den Teams erreicht werden.
Die Vergütung und Sozialleistungen sind fair und wettbewerbsfähig. Das Unternehmen zeigt Wertschätzung für die Leistung seiner Mitarbeiter und bietet darüber hinaus attraktive Zusatzleistungen, die das Gesamtpaket abrunden
kann ich derzeit noch nicht beurteilen.
In meiner Zeit hier habe ich eine durchweg positive Interaktion mit meinen Vorgesetzten erlebt, die meiner Meinung nach die hohe Qualität der Führung in der Abteilung widerspiegelt. Meine Vorgesetzten zeigen sich stets als Unterstützer und Coach. Sie erkennen individuelle Stärken an, fördern persönliche Entwicklung und bieten konstruktives Feedback. Diese unterstützende Haltung trägt dazu bei, dass sich die Mitarbeiter geschätzt fühlen.
Je nach Abteilung unterschiedlich.
Die Kommunikation in der Abteilung ist transparent und effektiv. Wöchentliche Meetings und offene Diskussionen fördern den Informationsaustausch. Abteilungsübergreifende Kommunikation könnte dennoch verbessert werden.
Eine Selbstverständlichkeit....
Die Aufgaben, die zugeteilt werden, sind äußerst interessant und herausfordernd. Das Unternehmen legt Wert darauf, dass Mitarbeiter in Projekte eingebunden werden, die ihren Fähigkeiten und Interessen entsprechen. Das schafft nicht nur Motivation, sondern fördert auch die persönliche und berufliche Entwicklung.
Die strategische Ausrichtung ist klar. Jeder weiß, wo man hin will und kann einschätzen, was hierfür von Nöten ist.
Die Kollegen verstehen sich als Team, welches die gestellten Ziele nur gemeinsam erreichen kann. Hierbei ist egal, wer man ist, ob Führungsperson, Sachbearbeiter, Monteur oder Werker.
Jenes, welches bei jedem Arbeitsgeber heraussticht. Es gibt immer jemanden der Weiterentwicklung verneint und Prozesse stoppt.
Bestehendes Team weiterentwickeln und Abteilungen und Standorte zusammenbringen. Wir müssen von anderen lernen, egal auf welcher Ebene, Position oder in welchem Land.
Viele nette Kollegen mit dem Willen, den eingeschlagenen Weg einer standortübergreifenden Zusammenarbeit, erfolgreich umzusetzen.
Klare Ausrichtung auf Wachstum.
Angebote wie Jobbike etc. sind vorhanden. Das Arbeitspensum ist je nach Saison variierend.
Interne Weiterbildungsprogramme. Auch externe Programme können genutzt werden. Erfolgsplanung wird offen kommuniziert.
Orientierung am IG Metall. Leistungen sind gut.
Brugg hat eigene Programme für soziale Angelegenheiten im Gruppenverband. (Balance, Ergonomie und Beratung)
Immer ein offenes Ohr für den anderen und klare Kommunikation im positiven und negativen Sinne.
Alt oder Jung spielt keine Rolle. Die Arbeit und das Verhalten sind relevant für einen gemeinsamen Erfolg.
Offene und klare Kommunikation über Ziele, Erwartungen und Forderungen. Arbeiten auf Augenhöhe.
Ordentliche IT-Ausstattung, Verpflegung ist vorhanden durch eine Kantine vor Ort, Dienstreisen finden in der Regel nicht über Wochenenden statt.
Transparente Unternehmensentscheidungen mit regelmäßigen offenen Runden zwischen Geschäftsführung, Abteilungsleitung und Mitarbeitern
Jeder ist willkommen. Die Arbeit wird gemeinsam geschafft.
Da die Gruppe im Wachstum ist, ergeben sich stetig neue Arbeitsfelder mit neuen Fragen, für die passende Antworten gesucht und gefunden werden müssen.
Ausgezeichnet, trotz vieler Veränderungen viel miteinander und keine Grabenkämpfe.
Top... ökologisch ein Gamechanger für die Abkehr der fossilen Kraftstoffe.
Sehr gut (für das FK Level). Kenne ich von meinen beiden letzten Arbeitgebern auch anders...
Gut bis sehr gut.
Nachhaltigkeit (ESG) spielt eine enorm große Rolle.
Miteinander, Transparenz und Fairness haben mich bisher durchgehend begleitet.
Gut.
Natürlich immer subjektiv, aber ich fühle mich sehr gut. Konstruktives Feedback, viel Autonomie und Spass bei der Arbeit.
Könnte etwas moderner sein.
Es wird früh und umfangreich in die Breite und Tiefe kommuniziert.
Daran mangelt es nicht...wobei man natürlich auch Aufgaben hat die weniger Spaß bereiten.
So verdient kununu Geld.