7 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Aufgaben, die Branche selbst und die Kollegen sind weiterhin sehr gut.
Kommunikation, Planung und Organisation.
Das Management sollte sich Gedanken darüber machen, wie der Markt aussieht und ob Fernwärme in Betracht gezogen werden sollte. Die Zukunft der Fernwärme liegt in ihrer Dekarbonisierung durch den Ausbau erneuerbarer Energien. Zudem sollten die Mitarbeiter mehr Wertschätzung erfahren.
Das Team arbeitete gegeneinander, was die Atmosphäre nicht wirklich verschönert hat...
...
die, die päpstlicher als Papst sind, bekommen alles
Wer will, kriegt was, aber nicht in der Saison...Also unter Bedingungen...
IG-Metall machte es möglich, bis die Firma ausstieg. Der Neuer bekam 40 Stunden Woche und das war mit den Kollegen , mit 35 Stunden Woche hatten, nicht vereinbar...?!?
Die Behälter von chemischen Substanzen standen draußen, nicht abgedeckt und die Reste wurden von Behältern in den Boden abgewaschen... Traurig, dass die zuständige Person das nicht gesehen hat(wollte)
Gab's solche und solche... Verbesserungspotenzial nicht gewollt...
Respekt und Miteinander waren sehr angenehm
Eigentlich gar keinen Stern... Wertschätzung war jeden Tag gewünscht, aber mit der Aussage- Jeder ist ersetzbar- war die Anerkennung verdampft
Im Sommer in 36 Grad plus zu arbeiten...ohne Pause zu bekommen, war schon zum Bedenken... Arbeitssicherheit war SEHR klein geschrieben... An der Menge von Verletzungen und Ausfällen könnte man das deutlich merken
Das, was zu kommunizieren sollte, wurde nur in bestimmten Kreisen ausgetauscht... Wie auch unter Atmosphäre- man arbeitet gegeneinander-
Zu wenig weiblichen Mitarbeiter, Branchen bedingt
Es waren ein paar sehr interessante Projekte dabei, aber, da der Oberster alles am besten zu wissen gegeben hat, waren die anderen, beim Scheitern schuld...
Vielfältige Aufgaben, kurze Entscheidungswege und die Chance, viel Verantwortung zu übernehmen.
Alte Maschinen, zu wenig Ressourcen in der Instandhaltung, fehlende Digitalisierung, wenig transparente Kommunikation, unerfahrene HR-Abteilung und ein ausgeprägter Wasserkopf in der Verwaltung.
Mehr Vertrauen in Mitarbeiter, Wissenstransfer fördern, Digitalisierung vorantreiben und Instandhaltung mit mehr Ressourcen ausstatten.
Wenig Vertrauen zwischen Führung und älteren Produktionsmitarbeitern, was die Stimmung belastet hat.
Nach außen kaum sichtbar, intern oft wechselhafte Stimmung und Unsicherheit.
Arbeitszeiten waren fair, Überstunden selten.
Zu Beginn waren Schulungen möglich, in der Krise wurden diese jedoch vollständig ausgesetzt.
Neue Mitarbeiter erhielten nur eine stark abgespeckte Variante des früheren IG-Metall-Tarifs, was deutlich unter dem regulären Tarif lag.
In der schwierigen Phase blieb man bewusst unter der Grenze für einen Sozialplan, wodurch auch junge Väter betroffen waren.
Im Büro meist okay, in der Produktion teils Konflikte und sogar Sabotage – wenn auch nie nachweisbar.
Viele langjährige Mitarbeiter, vermutlich noch nach alten IG-Metall-Tarifen bezahlt, fühlten sich oft benachteiligt und standen Veränderungen skeptisch gegenüber. Wissen wurde nur selten geteilt, wodurch vermeidbare Stillstände entstanden.
Direkter Vorgesetzter war zu mir in Ordnung und bemüht, aber die plötzliche Kündigung kam unerwartet. Anweisung kam angeblich von ganz oben.
Alte Maschinen wurden nur reaktiv instandgehalten, Dokumentation war lückenhaft und kaum digitalisiert.
Viele Entscheidungen kamen überraschend, Kommunikation oft spät oder unvollständig.
Keine direkte Benachteiligung erlebt, aber Entscheidungen wirkten manchmal willkürlich.
Vielfältige Aufgaben durch die Unternehmensgröße, man konnte viel lernen.
Gehalt kam pünktlich, Betriebsfeste waren immer super
Es geht alles drunter und drüber, wenn jeder seine Arbeit machen würde, würde auch vieles besser laufen.
Investitionen sinnvoll einsetzen und nicht das Geld kopflos verballern.
Unbedingt den Fertigungsleiter austauschen, mehr schreibe ich jetzt lieber nicht
Ältere Kollegen können den ein oder anderen mit Ihrem ewigen gemaule und gemeckere schon sehr runter ziehen.
eines der wenigen guten Dinge, früher Feierabend oder kurzfristig Urlaub war nie ein Problem
nicht möglich
In meiner Schicht ok
es soll wohl eher heißen, wie gehen die älteren mit den jüngeren um
ganz schlecht
schlecht
Katastrophal
wenn man noch IG Metal Tarif hat gut, der neue Brugg Tarif ist schon ne Frechheit, aber hauptsache in der Führungsebene werden sich die Taschen voll gesteckt
Die strategische Ausrichtung ist klar. Jeder weiß, wo man hin will und kann einschätzen, was hierfür von Nöten ist.
Die Kollegen verstehen sich als Team, welches die gestellten Ziele nur gemeinsam erreichen kann. Hierbei ist egal, wer man ist, ob Führungsperson, Sachbearbeiter, Monteur oder Werker.
Jenes, welches bei jedem Arbeitsgeber heraussticht. Es gibt immer jemanden der Weiterentwicklung verneint und Prozesse stoppt.
Bestehendes Team weiterentwickeln und Abteilungen und Standorte zusammenbringen. Wir müssen von anderen lernen, egal auf welcher Ebene, Position oder in welchem Land.
Viele nette Kollegen mit dem Willen, den eingeschlagenen Weg einer standortübergreifenden Zusammenarbeit, erfolgreich umzusetzen.
Klare Ausrichtung auf Wachstum.
Angebote wie Jobbike etc. sind vorhanden. Das Arbeitspensum ist je nach Saison variierend.
Interne Weiterbildungsprogramme. Auch externe Programme können genutzt werden. Erfolgsplanung wird offen kommuniziert.
Orientierung am IG Metall. Leistungen sind gut.
Brugg hat eigene Programme für soziale Angelegenheiten im Gruppenverband. (Balance, Ergonomie und Beratung)
Immer ein offenes Ohr für den anderen und klare Kommunikation im positiven und negativen Sinne.
Alt oder Jung spielt keine Rolle. Die Arbeit und das Verhalten sind relevant für einen gemeinsamen Erfolg.
Offene und klare Kommunikation über Ziele, Erwartungen und Forderungen. Arbeiten auf Augenhöhe.
Ordentliche IT-Ausstattung, Verpflegung ist vorhanden durch eine Kantine vor Ort, Dienstreisen finden in der Regel nicht über Wochenenden statt.
Transparente Unternehmensentscheidungen mit regelmäßigen offenen Runden zwischen Geschäftsführung, Abteilungsleitung und Mitarbeitern
Jeder ist willkommen. Die Arbeit wird gemeinsam geschafft.
Da die Gruppe im Wachstum ist, ergeben sich stetig neue Arbeitsfelder mit neuen Fragen, für die passende Antworten gesucht und gefunden werden müssen.
Branche mit Zukunft. Man kann eine Beitrag zum Klimawandel mit dem Unternehmen leisten.
Weiterbildungsangebot muss ausgebaut werden .
Essen in der Kantine könnte aufgepeppt werden. Gesünderes wäre ratsam.
Trotzdem, die Currywurst am Donnerstag möchte ich nicht missen.
Könnte noch mehr kommen , als Business - Bike
Da ist noch Verbesserungspotential.
Passt zur Branche . Es gibt immer welche die Klagen, frage ist warum! Einfach mal umschauen wie es bei anderen Unternehmen ist.
Ausbaufähig, entwickelt sich gerade neu zum positiven
Die Führungsmannschaft ändert sich gerade zum positiven.
Zu viel Flurfunk, zu viele Fakenews. Potential zur Verbesserung sichtbar.
Spannende Projekte mit Potential für jeden im Unternehmen
sicherer job, positive Zeichen
toller Kollegenzusammenhalt, aber viel zu tun
könnte besser sein, aber doch jetzt viel Home-Office Möglichkeit
gerade neu wird LinkedIn Learning angeboten
Fernwärme als großer Anteil des Geschäfts. Was soll man sagen, BRUGG ist bei der Energiewende dabei.
toll, viele langjährige Kollegen
viele ältere zufriedene Kollegen, das spricht für sich.
könnte natürlich besser, aber es sind einige Ansätze vorhanden
da sollte man mal Signale setzen
es gibt quasi keine Grenzen
Gehalt wird pünktlich überwiesen. Gute Arbeitszeiten.
Sehr Chaotisch. Schlechte Einarbeitung.
Lob gibt's sehr selten,aber auch wenn dann ist oft ein ABER dazwischen. Von einigen Mitarbeitern wird viel erwartet, manche können machen was die wollen. Oft wird man nicht für ernst genommen.
Ich glaube die Stimmung eher neutral.
Arbeitszeiten sind voll in Ordnung. Da oft Personalmangel herrscht, spontan Urlaub selten möglich.
Bis jetzt nix davon mitbekommen.
Was soll man dazu sagen...Es herrschen mehrere Klassen Gesellschaften was Gehälter betrifft. Alle die noch IGM Tarife haben,können gut damit leben,alle anderen sind frustriert und man fühlt sich nicht dazugehören. Bei den neuen Kollegen wächst Aufgabenbereich enorm nach oben und Gehalt nach unten.
Keine Betriebliche Altersvorsorge.
Urlaubs und Weihnachtsgeld wird noch bezahlt.
Da kann ich nicht viel dazu schreiben.
Die meisten Kollegen halten schon zusammen. Liegt an Personen selbst.
Na ja,oft wird man von manchen älteren Kollegen nicht für wahrgenommen. Wissen/ Erfahrungen werden nur teilweise weitergegeben.
Man wird nicht für ernst genommen. Die Vorgesetzten sind oft überfordert und das bekommt man zu spüren.
Die Technik ist veraltet, oft sehr laut, aber man bekommt die persönliche PSA.
Es ist sehr viel Luft nach oben. Es gibt schon Informationen über die Geschäftsjahr, fühlt sich aber sehr oberflächlich an.
Kann ich leider nicht viel dazu sagen.
Es sind schon interessante Aufgaben und Verantwortung über das Produkt und die Maschinen.