42 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Menschliche werden
Gibt Nichts gutes
Fast alles bis auf ein paar Mitarbeiter
Führungspersonen mal checken und sich Hinterfragen ob es die Richtigen sind.
Gute Arbeitsatmosphäre ist anscheinend nicht gewollt.
Ohne ständigem betteln passiert nichts.
Wenn man jeden tag erst um 12 erfährt wie man Arbeiten soll spricht es für sich. Falls die Schicht ausfällt wird entweder recht spät oder Garnicht bescheid gesagt.
Es Wurde zwar nachgebessert ist aber immer noch zu wenig.
Haut große Versprechen raus hält sie aber meistens nicht ein oder man muss mehrere Wochen warten
Hat man den richtigen Vormann und die richtige Schicht kann es schon schönes Arbeiten sein.
Als Azubi bist du nur eine billige Arbeitskraft also ab ins Schiff Trimmen.
Variation hat man zwar viel aber läuft die Arbeit zu gut wird alles über den Haufen geworfen.
Kommt auf den vorgesetzten an. Einige Mitarbeiter lästern nur hinter vorgehaltener Hand.
- Zusätzliche Vergütungen
- Massage/ Fitness-Angebot
- Obst/ Gemüse
- Es wird mehr für die Azubis gemacht und inzwischen mehr Möglichkeiten geschaffen
Wenn langjährige MA den Hafen verlassen oder sehr viel schimpfen, sollte man sich als AG Gedanken machen. Alles andere - siehe oben.
- Frauenstatus verbessern
- den MA auch mal mehr Freizeit gönnen, wenn Bereitschaft gezeigt wird
- Gruppendynamik nicht zerstören, sondern fördern
Wenn man mit den richtigen Leuten zusammen arbeitet - super.
Wenn eine Führungskraft merkt, dass man im Team zu gut agiert, wird man oft getrennt.
Nur nach draußen super..
Privatleben ist ein Fremdwort. Wer im Umschlag arbeitet kennt kaum Freizeit und Wochenenden. Wenn man sich seine Auszeit regelmäßig einplant, wird die Bereitschaft in Frage gestellt (auch bei 1 Tag, wenn man 3 Wochen durchgehend gearbeitet hat). Also insgesamt sehr schwierig.
Bekommt man meistens, man muss aber viel verhandeln.
Männer mehr als Frauen. Ungelernte Leiharbeiter so viel wie frisch ausgelernte Gesellen. Das Verhältnis müsste überarbeitet werden.
Viele Neuanschaffungen sind sehr gut und die MA freuen sich entsprechend. LEIDER fliegt aber überall Kohle rum, sodass man am Tagesende Kohlestaub einatmet, ohne damit direkt gearbeitet zu haben. Das finde ich nicht sonderlich grün und gesund.
Ist bei den Meisten sehr gut, kommt auf das zusammengewürfelte Team an.
Die MA vermisse ich persönlich am meisten, man hat sich im Team sehr wohl gefühlt.
Wer die Arbeit sieht und mit anpackt, bekommt immer Hilfe und wird gut aufgenommen.
Es wird sehr oft Rücksicht genommen und untereinander unterstützt.
Zuckerbrot und Peitsche.
Ein HK kann zwar einen rauen Ton haben, sollte aber vor allem die weiblichen MA nicht nieder machen, nur weil man schwanger werden könnte. Gleichberechtigung ist das Stichwort. Eine Ausbilderin, die die meiste Zeit mit Rauchen gehen vertreibt und die Frau von ist, aber 12 Stundenschichten und WE-Arbeit bei Azubis freigibt - schwierig.
Andere wiederum sind sehr engagiert, verlassen den Hafen aber leider viel zu schnell.
Kommt auf die Position an. Arbeitsgeräte sind oft sehr dreckig und es wird darin geraucht.
Freitagnachmittag ist nicht bekannt, wie am Wochenende oder montags arbeiten soll - auch wenn die gleichen Tätigkeiten wie in der Woche zuvor anfallen. Es gibt viele MA die untereinander ein sehr gutes Arbeitsklima haben. Einige reden allerdings vorne rum nett und hinten schlecht über dich - man muss die Streu vom Weizen trennen können. Wenn man sich seinen Platz erkämpft hat, ist die Kommunikation gut.
Siehe oben..
Man lernt viel, wenn Man(n) will und keine Frau ist.
Die gewerblichen Mitarbeiter damals ein tolles Team.
Der Wandel von einem hervorragenden Arbeitgeber zum genauen Gegenteil. (Damals)
Mitarbeiter nicht einfach fallen lassen und Hintergründe erfragen. (Damals)
Wurde geprägt durch Mobbing einzelner Personen.
Mitarbeiter haben ihren Unmut oft Luft gemacht.
Ist als ausgewogen zu bewerten in meinen ehemaligen Abteilungen.
Damals gut.
Damals gut.
Stets bemüht.
Tolle gewerbliche Mitarbeiter im Hafenbetrieb.
Ist positiv.
Die Geschäftsführung hat sich meines Erachtens leider von falschen Mitarbeitern beraten lassen. Nach langjähriger Mitarbeit wurde nicht mal ein Gespräch geführt. Mobbing wurde zugelassen. Bock auf Hafen und wir sind die "Kümmerer" sind m.e. ein gelebter Wirz.
Gut
Die Kommunikation ist als normal zu bewerten.
Ausgewogen
Vielseitig und sehr interessant.
Führungskräfte, Personalabteilung
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen.
Lob geht nur an Führungskräfte die „normalen“ Mitarbeiter bekommen keins
Es herrscht eine sehr entspannte Arbeitsatmosphäre in diversen Abteilungen, jeden wird geholfen
Es gibt ein Sportprogramm und ein Fitnessstudio, hat nicht jeder ;)
auf die Kollegen und Vorgesetzten ist immer Verlass.
Auf die älteren Kollegen wird in der Regel immer Rücksicht genommen.
Komplizierte Themen werden immer besprochen und erklärt, die Vorgesetzten sind sehr Kommunikativ, zudem gibt es eine Hafenzeitung und Infoboards von denen man diverse Infos erhalten kann.
Die Aufgaben und Umschlagstätigkeiten sind sehr abwechslungsreich, da verschiedene Güter umgeschlagen werden.
Mich motiviert es als Mitarbeiter besonders, dass das Unternehmen mit seinen Aktivitäten eine hohe Alltagsrelevanz für die Gesellschaft hat (z.B. als Drehscheibe für Energieträger, zukünftig auch für grünen Wasserstoff), an der ich als Mitarbeiter aktiv mitwirken kann. ich habe Bock auf Hafen - deshalb kann ich das Unternehmen nur empfehlen! :)
Die Mitarbeiter im Unternehmen haben Bock auf Hafen und das spürt man auch. Durch die breite Aufstellung des Unternehmens ist jeder Tag anders und die Arbeit dadurch besonders vielseitig und spannend.
Brunsbüttel Ports ist ein Vorzeigeunternehmen in der Region, das aktiv an aktuellen Themen mitarbeitet und diese in der Praxis umsetzt (zum Beispiel die Energiewende, da über die Häfen Komponenten für Windkraftanlagen umgeschlagen werden, die grünen Strom in der Region produzieren).
Der Arbeitgeber bietet ein tolles Sportprogramm mit eigenem Fitnessraum (komplett neue Geräte) und tollen Kursen wie Nordic Walking oder Spinning inkl. Saunanutzung - sehr zu empfehlen!
Das Unternehmen hat immer ein offenes Ohr für die Bedürfnisse der Mitarbeiter. Nachhaltigkeit und soziales Engagement sind für die Geschäftsführung sehr wichtig und wird im täglichen Handeln kontinuierlich umgesetzt.
Bock auf Hafen und Hands-On Mentalität werden groß geschrieben
Die Mitarbeiter werden über unterschiedliche Wege über aktuelle Themen informiert: digitale Infoboards, Infomails, Mitarbeiterzeitungen, Infos durch den Vorgesetzten etc.
Brunsbüttel Ports betreibt unterschiedliche, sehr vielseitige Häfen und Logistikstandorte, sodass auch die Aufgaben sehr vielseitig und abwechslungsreich sind - langweiliger Arbeitsalltag kommt dadurch nie auf!
- Sozialleistungen für Mitarbeiter
- Führungsebene
- keine Aufstiegschancen
- miserable Kommunikation
Ständig angespannte Stimmung unter den Kollegen. Innerhalb der einzelnen Teams war die Stimmung meist ok. Ansonsten hieß es: Jeder gegen jeden. Wichtig war, das eigene Ding durchzuboxen.
Die Firma verkauft sich nach außen top. Schaut man hinter die Kulissen sieht das ganz anders aus.
Wenn man in der Verwaltung arbeitet ok. Es gibt gleitende Arbeitszeit und Arbeitszeitkonten. Allerdings ist Home Office ein rotes Tuch. Die Work Life Balance im gewerblichen Bereich sieht schon wieder ganz anders aus.
Karrierechancen kaum vorhanden.
Wie bereits geschrieben: innerhalber einiger Abteilungen ok, ansonsten nicht vorhanden. Es wird leider viel gelästert und über Kollegen hergezogen.
Miserabel. Vorgesetzte kümmern sich nicht. Themen werden totgeschwiegen. Mitarbeiter werden nicht in Entscheidungen einbezogen. Es wird mit Druck von oben regiert. Wer nicht nach Pfeife tanzt muss mit Konsequenzen rechnen.
Kaum vorhanden. Betriebsversammlungen gab es nur für die gewerblichen Mitarbeiter, die Verwaltung war nie eingeladen. Wichtges hat man nur über den Flurfunk erfahren. Auch Teammeetings mit der Abteilungsleitung fanden nie statt.
Keine Frauen in der Führungsebene. Generell schlechte Aufstiegschancen für Frauen.
Kostenloses Obst, Müsliriegel und Kaffee.
Man lässt es den Hafen noch Hafen sein. Der Ton ist rau und die Witze schmutzig. Top
Es wird zu wenig auf die Mitarbeiter geachtet!
Eine DEUTLICHE und schnelle Erhöhung des Gehaltes, bessere Arbeitskleidung, Aufgaben gerechter verteilen, Personalabteilung austauschen, mehr auf Wert auf die Meinung des tollen Betriebsrates legen.
Das Arbeiten mit den Kollegen ist absolut genial. Der Ton ist rau, die Stimmung ist gut. Mal mehr mal weniger natürlich! Außer 2 Außnahmen wird die Atmosphäre durch die Vormänner extrem ins negative gezogen!!
Ich denke der Personalmangel sagt alles. Das Image von Brunsbüttel Ports ist echt schlecht auch wenn es niemand wahrhaben will.
Nicht Vorhanden! Aufgrund extremen Personalmangels ist ein Privatleben absolut nicht erwünscht besonders was Arbeit am Wochenende angeht. Niemand muss am Wochenende arbeiten aber sagt man Nein kriegt man das sehr schnell zu spüren!
Kaum vorhanden
Natürlich gibt es auch hier Ausnahmen aber zu 90% kann man sagen das der Zusammenhalt unter den Kollegen aller erste Sahne ist. Spaß abrundet Arbeit wird großgeschrieben und jeder achtet auf den Anderen.
Auf die Älteren Kollegen wird in der Regel von den Vormännern echt ein besonderes Augenmerk gelegt und deren Stärken in der Ausbildung und Gerätebedienung genutzt.
Im Groben sind die Vormänner wirklich echt in Ordnung das Verhalten gegenüber der Mitarbeiter lässt ab und zu extrem zu wünschen übrig. Sämtliche Positionen oberhalb der Vormänner sind eine reinste Katastrophe!! Die Personalabteilung und deren Leitung ist ein Riesen Minuspunkt. Anmerkungen und Bitten werden nicht umgesetzt und erst nach wochenlangen Wartens gibt es Rückmeldung!
Arbeitskleidung ist der reinste Müll, der Gerätezustand darf gar nicht erwähnt werden!
Eine gerechte Aufgabenverteilung und die Möglichkeit Geräte fahren zu können oder es zu lernen ist kaum gegeben!
Kommunikation leider absolut nicht vorhanden! Keine Transparenz und ernst gemeinte Anliegen der Mitarbeiter werden ignoriert und klein gehalten! Absolut peinlich und grausam! Personalabteilung gut besetzt aber außer schlafen wird dort nichts getan.
Definitiv extrem unterbezahlt!! Viele Mitarbeiter sind im Hintergrund bereits mit einem Auge auf Jobsuche! Wir sind extremen gesundheitlichen Gefahren ausgesetzt und die meisten liegen bei 1700 Grundgehalt Euro Netto. Für die heutige Zeit und die Art der Tätigkeit ist das wirklich peinlich und beschämend! Die Führungsebene sollte sich schämen! Wer ansatzweise Leben möchte und sogar den Traum eines Eigenheims hat sollte definitiv die Finger weg lassen von dieser Firma!
Du bist Jung und kein ehemaliger Azubi? Dann hast du zu schaufeln und die Klappe zu halten. Wenn es ein Problem ist dann kündige doch!
Hart aber leider Realität
Die Aufgabenbereiche als solches sind echt in Ordnung es ist von allem etwas dabei. Von körperlicher Auslastung bis zur Gerätebedienung auf hohem Niveau. Die Einteilung der Leute in die Aufgabenbereiche ist Müll!!
hab nichts positiv zu erwähnen
Keiner hört einem zu, Vergütung schlecht, Privatleben nicht erwünscht, auf Wünsche wird nicht eingegangen bzw. davon möchte man nix wissen, keine Woche planbar da man die Arbeitszeit erst einen Tag vorher weiß,
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen und Schichtpläne erstellen, sodass man seine Woche planen kann
Arbeitsatmospähre unter den Kollegen meistens recht gut, nur wie oben beschrieben Führungskräfte und Vorgesetzte brachten keine gute Atmosphäre rein
Man hat gute Übernahmechancen auf eine unbefristete Stelle
Arbeit und Freizeit unter einen Hut zu bringen ist hier nicht möglich. Wer nicht für die Arbeit lebt hat es schwer; am besten 24h zur Verfügung stehen und keine Hobbys und Familie haben.
Die Vergütung ist sehr wenig
So lala
Hat kein Spaß gemacht
Die Aufgaben warn nicht wirklich abwechslungsreich, in rund einer Woche hat man alle Arbeitsmittel kennengelernt und immer wieder die selben Tätigkeiten ausgeübt.
Kollegen waren soweit meistens freundlich, aber die Führungskräfte bzw. Vorgesetzte hatten wenig Respekt
So verdient kununu Geld.