3 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Möglichkeit zum Homeoffice war für mich der größte Pluspunkt. Positiv waren außerdem die angebotenen Erste-Hilfe-Kurse sowie der Tankgutschein zu Weihnachten. Deutschlandticket wird bezuschusst.
Aus meiner Sicht bestehen die größten Schwächen in der internen Kommunikation, der Führungskultur, den begrenzten Entwicklungsmöglichkeiten sowie der Vergütung. Auch die Arbeitsbedingungen vor Ort und die fehlende Gleitzeit bieten Verbesserungspotenzial.
Transparentere und frühzeitigere Kommunikation
Mehr Führungspräsenz und Unterstützung im Arbeitsalltag
Einführung von Gleitzeit oder mehr Flexibilität bei der Arbeitszeit
Attraktivere Vergütung und zusätzliche Leistungen (z. B. Urlaubs- oder Weihnachtsgeld)
Mehr Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten
Verbesserung der Arbeitsbedingungen vor Ort (Klimatisierung, Lärmschutz...)
Stärkung des Teamzusammenhalts und der bereichsübergreifenden Zusammenarbeit
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt durchwachsen und hing stark von der jeweiligen Abteilung sowie den direkten Vorgesetzten ab.
Je nach Team war die Zusammenarbeit sehr unterschiedlich.
In manchen Bereichen herrschte ein gutes Miteinander, in anderen war die Stimmung eher angespannt.
Die Arbeitsatmosphäre war nicht einheitlich und variierte deutlich zwischen den Abteilungen.
Das Betriebsklima war aus meiner Sicht stark personen- und abteilungsabhängig.
Das Unternehmen ist außerhalb der Branche aus meiner Sicht eher wenig bekannt. Häufig musste ich zunächst erklären, womit sich das Unternehmen beschäftigt.
Die Work-Life-Balance war durch feste Kernarbeitszeiten geprägt, wodurch die Flexibilität im Arbeitsalltag eher eingeschränkt war.
Positiv ist die Möglichkeit zum Homeoffice.
Für spätere Arbeitsbeginne oder früheres Gehen aufgrund privater Termine war in der Regel eine vorherige Abstimmung bzw. Genehmigung notwendig.
Flexible Arbeitszeitmodelle wie Gleitzeit standen nicht zur Verfügung.
Die Arbeitszeiten waren eher klassisch strukturiert, wodurch individuelle Flexibilität nur begrenzt möglich war.
Abgesehen von gelegentlichen Erste-Hilfe-Kursen habe ich keine weiteren Weiterbildungsangebote oder Entwicklungsmöglichkeiten erlebt.
Das Gehaltsniveau lag aus meiner Sicht eher im unteren Bereich. Über Gehälter wurde im Unternehmen eher zurückhaltend kommuniziert.
Das Thema Gehalt wirkte insgesamt wenig transparent. Das Gehalt wurde pünktlich gezahlt. BAV wurde angeboten.
Zusätzliche Leistungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld wurden nicht angeboten. Der Urlaubsanspruch lag zunächst bei 22 Tagen und erhöhte sich nach längerer Betriebszugehörigkeit auf 25 Tage. Allerdings gibt es einen Tankgutschein zu Weihnachten, Sommerfest und Weihnachtsessen.
Zum Umweltbewusstsein kann ich keine Einschätzung abgeben.
Ein besonderes Sozialbewusstsein des Unternehmens habe ich persönlich nicht wahrgenommen.
Soziale Aspekte und Mitarbeiterbelange wirkten aus meiner Sicht nicht als hoher Stellenwert im Arbeitsalltag.
Der Umgang mit Mitarbeitenden ließ aus meiner Sicht wenig ausgeprägtes Sozialbewusstsein erkennen.
Zum Thema Umweltbewusstsein hatte ich zu wenig Einblick. Beim Sozialbewusstsein habe ich eher Verbesserungspotenzial wahrgenommen.
Der Kollegenzusammenhalt wirkte nach außen zunächst gut, im Arbeitsalltag habe ich ihn jedoch eher als oberflächlich erlebt.
Die Zusammenarbeit im Team war grundsätzlich freundlich, allerdings stand bei Herausforderungen häufig eher die eigene Belastung im Vordergrund.
Im täglichen Umgang herrschte meist ein kollegialer Ton, bei Konflikten oder hoher Arbeitsbelastung fehlte jedoch teilweise gegenseitige Unterstützung.
Der Teamzusammenhalt war aus meiner Sicht situationsabhängig und nicht immer verlässlich.
Das Miteinander war höflich, allerdings habe ich nur begrenzt echten Zusammenhalt wahrgenommen.
Der Altersdurchschnitt im Unternehmen wirkte insgesamt eher jung. Ältere Mitarbeitende waren vergleichsweise wenig vertreten.
Zum Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen kann ich nur eingeschränkt eine Einschätzung abgeben, da der Großteil der Belegschaft eher jünger war.
Der Umgang hing aus meiner Sicht stark vom jeweiligen Team und der Abteilungsstruktur ab.
Besondere Unterschiede im Umgang mit älteren Mitarbeitenden sind mir nicht deutlich aufgefallen.
Durch die Verteilung auf mehrere Standorte waren Vorgesetzte nicht immer präsent oder direkt ansprechbar.
Ich habe die Führung in meinem Bereich eher zurückhaltend erlebt, insbesondere im Umgang mit Konflikten.
Der persönliche Austausch mit der Führungskraft fiel aus meiner Sicht eher knapp und oberflächlich aus.
Regelmäßige Begleitung oder aktive Unterstützung im Arbeitsalltag habe ich nur eingeschränkt wahrgenommen.
Die Führungspräsenz war aufgrund der Standortstruktur begrenzt.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt gemischt. Positiv war die Möglichkeit, mehrfach pro Woche im Homeoffice zu arbeiten. Vor Ort wurde überwiegend in Großraumbüros gearbeitet, wodurch es teilweise zu einer hohen Geräuschkulisse durch Telefonate und Gespräche kam. In den Sommermonaten empfand ich die Büros ohne Klimatisierung als sehr warm. Bei geöffneten Fenstern waren Straßenlärm und Gerüche von außen wahrnehmbar. Die sanitären Anlagen wirkten für die Anzahl der Mitarbeitenden teilweise knapp bemessen.
Die interne Kommunikation empfand ich als stark verbesserungswürdig. Wichtige Informationen erreichten betroffene Mitarbeitende teilweise verspätet oder über inoffizielle Wege.
Informationen wurden aus meiner Sicht nicht immer transparent oder rechtzeitig durch Vorgesetzte kommuniziert.
Der sogenannte ‚Flurfunk‘ spielte im Arbeitsalltag häufig eine größere Rolle als offizielle Kommunikation.
Entscheidungen und Veränderungen wurden teilweise erst spät oder indirekt an die Mitarbeitenden weitergegeben.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens wirkte stellenweise wenig transparent.
Der Bereich war überwiegend weiblich besetzt, männliche Mitarbeitende waren eher in der Minderheit.
Die Geschlechterverteilung war in meinem Arbeitsumfeld deutlich unausgeglichen.
Zur Gleichberechtigung selbst kann ich keine negativen oder positiven Besonderheiten hervorheben, die Teamstruktur war jedoch überwiegend weiblich geprägt.
Die Aufgaben waren überwiegend routinelastig und boten wenig Abwechslung.
Ich habe die Tätigkeiten insgesamt eher als monoton empfunden.
Spannende oder fachlich herausfordernde Aufgaben gab es aus meiner Sicht nur eingeschränkt.
Der Arbeitsalltag war stark von wiederkehrenden Abläufen geprägt.
Die Aufgaben boten nur begrenzte Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung.
Home Office und Feierabend.
Die Führungspositionen. Dort wurde auch nach Sympathie eingestellt.
Komplette Überarbeitung des Unternehmens.
Relativ schlicht gehaltene Büro‘s, nicht wirklich ergonomisch (keine verstellbaren Schreibtische etc.)
Es wird nicht immer fair geschaut, ob man mal eher gehen kann oder frei bekommt, Sympathie ist hier wieder vom Vorteil. Unterschiedliche Konditionen zwischen den Mitarbeitern.
Keine Weiterbildungen. Karriere besser woanders.
Je nach Abteilung halten Mitarbeiter schon zusammen, trotzdem immer aufpassen, wem man was sagt.
Nicht wirklich qualifizierte Leute, wenn nach Laune oder Sympathie entschieden wird. Aufgaben werden nicht sinnvoll verteilt. Jedoch gibt’s die ein oder andere Person die die Position doch gut meistert, trotz nicht so einfacher Unternehmensführung.
System teilweise sehr veraltet, teilweise auch keine strukturierten Arbeitswege.
Büros teilweise nicht so sauber.
Leider wird viel hinter dem Rücken geredet. Vieles wird an Hand Sympatie entscheiden. Keine positiven Mitarbeitergespräche, nur Negatives.
Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld und zu Beginn 22 Tage Urlaub, nach 2-3 Jahren erhöht es sich auf 25. hier braucht man nicht viel erwarten.
Sehr stumpfe Bearbeitung, Sachbearbeiter halt.
nichts
alles
Schulungen durchführen, auf respektvollen Umgang mit Mitarbeitern achten
bedrückend
negativ
geregelte Arbeitszeiten, freie Wochenenden
keine Chancen
Mindestlohn
keins
kein Zusammenhalt
frech und respektlos
impertinet und dilettantisch
keine Schulungen, mangelhafte Einarbeitung durch genervte Kollegen, keine Coachings, keine gesetzlich vorgeschriebenen Bildschirmpausen, gesetzlicher Mindesturlaub, Küche und Büros dreckig, kein fester Ansprechpartner vor Ort, Vorgesetztenverhalten impertinent und dilettantisch, keine Team-Meetings, Mobbing
gleich null
keine